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	<title>Poker Firma &#187; Götz Schrage</title>
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	<description>Die ganze Welt ist Poker!</description>
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		<title>Kang hat unrecht – Vollmar sowieso  &#8211; Ich fühle mich so einsam</title>
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		<pubDate>Sun, 21 Nov 2010 14:41:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Götz Schrage</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<br/>Zitiere, lasse zitieren und frage niemals warum. Wer nachbohrt ist blamiert und wer es besser weiß hat es doppelt schwer. Der schweigende Philosoph wurde noch nicht erfunden und die Hornberger mögen zwar den falschen Termin gewählt haben, geschossen haben sie aber mit reiner Kanone und ebensolchem Herzen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<br/><p>Zitiere, lasse zitieren und frage niemals warum. Wer nachbohrt ist blamiert und wer es besser weiß hat es doppelt schwer. Der schweigende Philosoph wurde noch nicht erfunden und die Hornberger mögen zwar den falschen Termin gewählt haben, geschossen haben sie aber mit reiner Kanone und ebensolchem Herzen.</p>
<p>Wenn Kang gerade niemandem das Wort abschneidet, weil er selber spricht und unseren Berufsstand zumindest „teilweise“ als eine „Ansammlung von gescheiterten Journalisten aus anderen Bereichen“ tituliert, sind ihm Lacher und Applaus gewiss. Aber frei nach Fassbinder, nicht der Pokerjournalist ist schlecht, sondern die Situation in der er arbeitet.</p>
<p>Mögen die Texte und  Artikel für den werten Leser auch appetitlich, täglich und frei ins Netz gestellt werden, das Leben an sich bleibt spannend und vor allen Dingen kostspielig. Mir hat die Innung der Pokerjournalisten bisher keinen Ausweis geschickt mit Bezugsberechtigung für einfach alles. Meine Leser lesen gratis und ich bezahle mit echtem Geld. Das kann nicht lange gut gehen und gäbe es die Online-Anbieter nicht müsste ich wieder Panflöte blasen in den Fußgängerzonen dieser Welt.</p>
<p>Wenn Kollege Vollmar in einem Seitenhieb auf Ben Kang erwähnt, dass man sich sein Buy-ins auch selbst bezahlen kann, ist das selbstverständlich mehr als nur ein wenig polemisch. Nur die Sache mit dem Glashaus stimmt und wer ohne böse Pointen im Text auskommt werfe den ersten Stein.  &#8211; Es ist richtig, Pokerstars investiert Geld in Ben Kang und damit ist evident, dass man es auch ohne gutes Aussehen und ohne gute Manieren weit bringen kann. Und andererseits wird es wohl ein Kangschens Lebenswerk geben für das es sich zu löhnen lohnt, weil einem ja bekanntlich nichts geschenkt wird.</p>
<p>Zum Schluss meiner kleinen Polemik noch eine Bemerkung zum Zitatenschatz von Rainer Vollmar. Der Philosoph Boethius ist all-in, tot und kann sich nicht wehren. „Wenn du geschwiegen hättest, wärest du ein Philosoph geblieben“ perlt geschmeidig aus der Tastatur, nur den Zusammenhang versteht nicht mal Christoph Daum (und ich schon gar nicht). Ob Kang recht hat, ist noch nicht geklärt. Dass Kang kein Philosoph, sondern ein Feigling gewesen wäre hätte er geschwiegen, ist hingegen schon jetzt zweifelsfrei bewiesen.</p>
<p>Wenn Frau Google nicht lügt, hat Herr Hebbel folgendes gesagt: „Jedenfalls ist es besser ein eckiges Etwas zu sein, als ein rundes Nichts.“ Ben Kang ist der eckigste Mensch den ich kenne. Ein Gesicht wie mit dem Geodreieck gezogen, einen Körper wie ein IKEA-Kasten aus dem Abverkauf und mehr als eckige Umgangsformen. Hebbel ist zwar auch sehr tot, irrt aber ungleich seltener als Kollege Boethius.</p>
<p>Rainer Vollmar ein rundes Nichts zu heißen, könnte ich mir wiederum auch nicht leisten.  Geben wir ihm doch einfach eine zweite Chance. Quasi ein intellektuelles Rebuy. Das Turnier um die Wahrheit zur MEC 2009 ist noch nicht vorbei und hoffen wir, dass PokerOlymp und sein Team die Strategie wechselt. Statt „loose-passive“ vielleicht zumindest ansatzweise „tight-agressive“. Das wäre gut für Poker in Deutschland und das wäre gut für den Pokerjournalismus in Deutschland. – In diesem Sinne wünsche ich frohes Schaffen.</p>
<p><i>° Boethius – Philosoph und Politiker (475 – 525 n.Chr.)<br />
° Friedrich Hebbel – Dramatiker und Lyriker (1813 -1863)<br />
° Christoph Daum   &#8211; Philosoph und Fußballtrainer (Geb. 1953)</i></p>
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		<title>Mein Abschied von Pokerfirma.de</title>
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		<pubDate>Fri, 15 Oct 2010 13:28:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Götz Schrage</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<br/>&#8220;Lieber begeistert hoffen und wieder auf die Schnauze fallen, als tatenarm und gedankenvoll jammern.“ &#8211; Wolf Biermann Traurig und für mich wenig erwartet trennen sich unsere Wege. Seit 14. September bin ich nicht mehr Chefredakteur dieser wunderbaren Seite. Bei jedem Pixel, bei jeder Rubrik, bei jeder Idee war ich von Anfang an dabei und deshalb [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<br/><p><img class="alignright" src="http://www.pokerfirma.de/wp-content/uploads/2008/10/goetz.jpg" alt="" width="225" height="90" /><i>&#8220;Lieber begeistert hoffen und wieder auf die Schnauze fallen, als tatenarm und gedankenvoll jammern.“</i> &#8211;  Wolf Biermann</p>
<p>Traurig und für mich wenig erwartet trennen sich unsere Wege. Seit 14. September bin ich nicht mehr Chefredakteur dieser wunderbaren Seite. Bei jedem Pixel, bei jeder Rubrik, bei jeder Idee war ich von Anfang an dabei und deshalb fällt mir der Abschied auch wirklich schwer. In wenigen Wochen feiere ich meinen 50. Geburtstag. Mein ganzes Leben war ich niemals besonders schlau, wenn es um Karriere ging und auch meine Menschenkenntnis hat mich oft genug im Stich gelassen. Wie das so läuft in Firmen und Büros habe ich nie wirklich verstanden und will es zugeben auch nicht wirklich lernen. Mir sind andere Sache viel wichtiger. Mir ist wichtig, dass mich meine Familie und meine Freunde weiterhin als den kennen, den sie immer schon kannten und da werde ich mich auch niemals verbiegen und verbiegen lassen. </p>
<p>Ich verabschiede mich von allen Lesern von Pokerfirma.de mit zarter Wehmut und wilden Worten. <a  href="http://www.pokerfirma.de/news/poker-die-guten-krafte-sammeln-sich/62107" style="color:#eea11a;">„Poker – Die Guten Kräfte sammeln sich“</a> mein kleines Abschiedsgeschenk nach zwei spannenden Jahren auf dieser Seite. &#8211; Alles Liebe.</p>
<p><i>GöS aka Götz Schrage</i></p>
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		<title>Poker  &#8211; Die guten Kräfte sammeln sich!</title>
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		<pubDate>Fri, 15 Oct 2010 12:55:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Götz Schrage</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<br/>Ein alter Witz und bärtig auch noch. Eigentlich unerzählbar – bei Zuwiderhandeln sollte man sich ernsthaft schämen. In meinem Fall allerdings quasi ein verkürztes Curriculum vitae. Ich hatte mal die Ehre, auf 3sat in „Treffpunkt Kultur“ porträtiert zu werden, und die ebenso verehrungswürdige Barbara Rett stellte mich ungefähr folgendermaßen vor ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<br/><div style="text-align: center; font-size:16px; font-weight:bold; margin-top:20px; margin-bottom:20px;"><i>&#8220;Please don’t tell my mum I work in advertising.<br />
She thinks I play the piano in a local whorehouse.&#8221;</i></div>
<p>Ein alter Witz und bärtig auch noch. Eigentlich unerzählbar – bei Zuwiderhandeln sollte man sich ernsthaft schämen. In meinem Fall allerdings quasi ein verkürztes Curriculum vitae. Ich hatte mal die Ehre, auf 3sat in „Treffpunkt Kultur“ porträtiert zu werden, und die ebenso verehrungswürdige Barbara Rett stellte mich ungefähr folgendermaßen vor: „Götz Schrage, ehemals Werbefotograf, Berufsspieler und Peepshow-Manager“. Und ja, meine Mutter hat zugesehen und der Rest der Verwandtschaft sicher auch. Den „Peepshow-Manager“ bestreite ich heute übrigens entschieden und ergänze meine düster strahlende Laufbahn gerne mit: „Jetzt arbeite ich aber als Pokerjournalist.“ Dann ist der imaginäre Ofen meist tatsächlich aus und alles verloren. Irgendwie leiden alle meine beruflichen Stationen unter einem massiven Imageproblem – und daran bin hoffentlich nicht ich schuld.</p>
<div style="padding:15px;float:right; border:3px solid #fff"><a  href="http://www.pokerfirma.de/wp-content/uploads/2010/10/inserat_wirz_info.jpg" target="_blank" class="thickbox no_icon" rel="gallery-62107" title=""><img src="http://www.pokerfirma.de/wp-content/uploads/2010/10/inserat_wirz.jpg" alt="" width="197" height="127" /></a><br /><b>Wirz</b><br /><a  href="http://www.wirz.ch">www.wirz.ch</a></div>
<p>Probleme mit dem  gesellschaftlichen Ansehen sind mehr als lästig. Wenn eine ungerechte Lücke klafft zwischen den lauteren Motiven und deren Bewertung durch die Umwelt, hat man ein Problem. Da reicht es nicht, sein Hemd ordentlich zu bügeln und freundlich zu grüßen. Auch der Schamane um die Ecke kann wenig helfen und es wäre schade um die Mistelzweige. Was man bräuchte, wäre eine Werbeagentur oder am besten gleich fünf,  die sich Gedanken machen und Konzepte entwickeln für eine Imagekorrektur, weil das doch deutlich einfacher wäre als eine lebenstechnische Neuorientierung.</p>
<p>Poker hat ein ganz ähnliches Problem, wenn man von der fehlenden Verwandtschaft absieht. Poker wird maximal ungerecht bewertet und behandelt. Das marginale Wissen der breiten Bevölkerung basiert auf schlechten Drehbüchern und üblen Fernsehserien. Irgendwer hat spätestens in der zweiten Austeilung vier Könige, der Gegner selbstverständlich ein Straight Flush und in der nächsten Szene ist dann irgendwer anderer tot.  Es lebe das Klischee! Wenn alle Autoren voneinander abschreiben, gibt es zumindest in der Parallelwelt eine neue Wahrheit. Deswegen sind Schotten ja nicht wirklich geizig, Blondinen nicht wirklich dumm, und es quietschen auch keine Reifen, wenn man am Strand scharfe Kurven fährt (außer Mel Gibson ist hinter einem her, aber dann hat man in beiden Welten ein Problem.)</p>
<div style="padding:15px;float:right; border:3px solid #fff"><a  href="http://www.pokerfirma.de/wp-content/uploads/2010/10/inserat_wunderknaben_info.jpg" target="_blank" class="thickbox no_icon" rel="gallery-62107" title=""><img src="http://www.pokerfirma.de/wp-content/uploads/2010/10/inserat_wunderknaben.jpg" alt="" width="197" height="127" /></a><br /><b>Wunderknaben Kommunikation GmbH</b><br /><a  href="http://www.wunderknaben.com">www.wunderknaben.com</a></div>
<p>In den Medien ist unser geliebter Sport auch höchst übel beleumundet. Wenn zugekokste neoliberale Ignoranten Milliarden verspekulieren, haben sie sich schlichtweg „verpokert“. Von Tim K., dem Amokläufer von Winnenden, wissen wir nicht besonders viel und schon gar nicht, was einen Menschen zu so etwas treiben kann. Für eine Schlagzeile wie:  „Amokprozess: Tim K. liebte Poker und Horrorfilme“ reicht es aber immer noch. Alternativen wie „Amokprozess: Tim K. liebte Tischtennis, den Big Mac (mit Extraportion Sauce) und Stefanie Hertel“ texten sich halt nicht so geschmeidig. Und jeder Bankräuber aus einer in der vierten Generation alkoholkranken Familie, mit Neurodermitis und der zweifellos unangenehmen Erfahrung, in der Jugendherberge beim Duschen und Onanieren erwischt worden zu sein, findet seine mediale Zuordnung, solange er zumindest dreimal am Pokertisch gesehen wurde. „Spielsüchtig“, ganz klar! Wir haben ja immer schon gewusst, wohin das führen muss.</p>
<p>Werbeagenturen hatten in den seligen alten Zeiten, als die Pointe des Eingangswitzes noch frisch war wie der Frühling, ein ähnliches Imageproblem. Damals galt man als Teil der Gilde zwingend als ungebildet, dumm und oberflächlich. Money for nothing and chicks for einen Assistentinnenjob. Die traurige Wahrheit heute sieht allerdings so aus: Werbeagenturen sind tatsächlich eine der letzten Bildungsbastionen. Jeder Texter ist in der Regel maximal belesen, jeder Kreativdirektor hat mehr fundiertes kulturelles Interesse als die meist unfreiwillig damit beschäftigten Politiker. Wer vom originären Adaptieren anderer Ideen und Konzepte lebt, muss lebenslang neugierig und interessiert bleiben. Und es sind bei Günter Jauch die Deutschlehrer, die an Fragen scheitern wie: „Biedermann und …“ Wenn da vermaledeite vier Antworten stehen und „Brandstifter“ als erstes ausgeschlossen wird, kann es eng werden. Gut, dass es den Telefonjoker gibt. Max Frisch wird sowieso – interessanterweise durch die Werbesprache verbildet – auf Nachfrage als mögliches Testimonial für eine Produktionsreihe extra frischer Tiefkühlkost gehalten; quasi der frische Max aus der RTL-Werbung. Wobei der durchschnittliche Deutschlehrer „Testimonial“ wahrscheinlich keineswegs etymologisch richtig zuordnen könnte. Das könnte höchstens der Lateinlehrer berufsbedingt, der aber keine Zeit hat, weil er gerade Poker spielt.</p>
<div style="padding:15px;float:right; border:3px solid #fff"><a  href="http://www.pokerfirma.de/wp-content/uploads/2010/10/inserat_saatchi_info.jpg" target="_blank" class="thickbox no_icon" rel="gallery-62107" title=""><img src="http://www.pokerfirma.de/wp-content/uploads/2010/10/inserat_saatchi.jpg" alt="" width="197" height="127" /></a><br /><b>Saatchi &#038; Saatchi Düsseldorf</b><br /><a  href="http://www.saatchi.com">www.saatchi.com</a></div>
<p>Die Werbeagenturen haben am Imagebarometer die Kurve gekriegt. Kein Zweifel, die Jungs haben das geschickt eingefädelt. Aus dem Hades des üblen Images zur Institution für angewandte Gegenwartskultur. Wer seine Mutter zur Weihnachtsfeier mitbringen will, kann das ruhig tun. Winternächte sind lang und man kann später immer noch alleine losziehen, um im Puff Klavier zu spielen. Ach ja, Funk und Film haben ebenfalls reagiert: Agenturen als Schauplatz für locker-leichte Komödien quälen mich jeden Samstagabend – und wenn Mel Gibson mitspielt, rasiert er sich die Beine und bildet sich zu hören ein, was Frauen denken und so weiter. Und ja, ich hatte auch Tränen in den Augen, als Mel zur zarten Assistentin nach Hause eilte, weil er glaubte, sie wolle sich etwas antun; aber das ist dann wieder eine andere Geschichte.</p>
<p>Poker muss diesen Weg noch gehen. Poker hat den langen Marsch durch die Instanzen der Akzeptanz noch vor sich. Geld wird genug ausgegeben und schnell auch noch, aber es soll auch eben so schnell und vermehrt retour kommen. Imagewandel ist ein zähes Geschäft. Nicht einmal kleine Fehler werden verziehen; in der Unternehmenspolitik sind Geduld und Kontinuität angesagt. Evolutionär ein großer Schritt für eine Branche, die ihren Profit sonst schnell und in bar kassiert. Sieben Jahre oder mehr dauert es, bis ein Olivenbaum zum ersten Mal ernsthaft  Früchte trägt. Ein unfassbare Ewigkeit, wenn man gewohnt ist, Handgranaten in Fischteiche zu werfen. Alles easy, schlau muss man sein. Die Beute schwimmt oben, muss nur noch zu Fischstäbchen verarbeitet werden und wird im Safe gelagert. Solange es genug Teiche und Handgranaten gibt, ist alles in bester Ordnung. Aber wehe, es ist mal vorbei mit dem Boom, dann muss man wirklich wissen, wie es geht. Erfolg verwalten und Erfolg schaffen, das sind zwei völlig unterschiedliche Disziplinen.</p>
<div style="padding:15px;float:right; border:3px solid #fff"><a  href="http://www.pokerfirma.de/wp-content/uploads/2010/10/inserat_grey_info.jpg" target="_blank" class="thickbox no_icon" rel="gallery-62107" title=""><img src="http://www.pokerfirma.de/wp-content/uploads/2010/10/inserat_grey.jpg" alt="" width="197" height="127" /></a><br /><b>Grey Worldwide GmbH</b><br /><a  href="http://www.grey.de">www.grey.de</a></div>
<p>Meine Kollegin Alexandra Feldmann und ich unterhielten uns kürzlich zur Sachlage, einfach so und ohne großen Plan. Über Poker im deutschsprachigen Raum und wie es so weitergehen wird oder weitergehen könnte. Irgendwann war sie dann da, die Idee. Poker braucht ein wenig Hilfe, einen neuen Blickwinkel über  „Freeroll“, „Bonus“ und „Affiliate“ hinaus. Quasi hin zum Olivenbaum der Langfristigkeit. Und ebenso irgendwann haben wir dann beschlossen, unsere tadellosen Kontakte zu einigen Werbeagenturen zu bemühen. Fünf Anfragen und fünf Zusagen: eine perfekte Bilanz für ein zugegeben doch recht ungewöhnliches Ansinnen. Ein imaginärer Interessenverband mit einem abstrakten Budget möchte, dass sich die besten Agenturen im Lande den Kopf zerbrechen. Poker in Deutschland, Österreich und der Schweiz braucht ein neues Image – und wir brauchen neue Ideen, um diesen Transfer medial anzuschieben.</p>
<p>Alle fünf Agenturen haben geliefert und pünktlich auch noch. Die doppelseitigen Anzeigen haben wir appetitlich im Magazin verteilt. Danke an alle Texter, Graphiker und Kreativen, die sich der Aktion angeschlossen haben. Aber es geht noch weiter. Alexandra Feldmann und ich werden uns bemühen, alle Kollegen aus den Medien, Agenturen und Betreibern in einer Facebook-Gruppe zu versammeln: „Poker – Die Guten Kräfte sammeln sich.“ Wenn man sich keine Lobbyisten leisten kann, bastelt man sich seine Lobby eben einfach selber. Natürlich darf es da auch keine Berührungsängste mit der Konkurrenz geben; daher werden wir die Kollegen vom Pokerblatt, PokerOlymp, Royal Flush Magazin, Hochgepokert, IntelliPoker, Pokernews u. v. m. ebenso einladen.</p>
<div style="padding:15px;float:right; border:3px solid #fff"><a  href="http://www.pokerfirma.de/wp-content/uploads/2010/10/inserat_burox_info.jpg" target="_blank" class="thickbox no_icon" rel="gallery-62107" title=""><img style="border: 1px solid #ccc" src="http://www.pokerfirma.de/wp-content/uploads/2010/10/inserat_burox.jpg" alt="" width="197" height="127" /></a><br /><b>Büro X</b><br /><a  href="http://www.buerox.at">www.buerox.at</a></div>
<p>Vielleicht sammeln sie sich ja wirklich, die Guten Kräfte, vielleicht schieben wir da gemeinsam etwas an und alles entspannt sich zum Guten und weg von restriktiven und absurden gesetzlichen Regelungen. Irgendwann einmal wird Berlin einen schwulen Bürgermeister haben, der bei seiner Antrittsrede sagen wird: „Ich spiele Poker und das ist gut so“, weil das private Leben einfach nicht weiter interessieren sollte. Und vielleicht hat Deutschland mal einen schwulen Außenminister, der seinen Partner in der schönsten Kapelle von Las Vegas heiraten wird, um dann gemeinsam ein Sideevent der World Series of Poker zu spielen. Man wird ja noch träumen dürfen … und das lassen wir uns sowieso nicht verbieten.</p>
<p>Im nächsten Pokerfirma.de Magazin wird weiter geträumt. Versprochen!.</p>
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		<title>quoss just did it!!!</title>
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		<pubDate>Tue, 14 Sep 2010 22:21:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Götz Schrage</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<br/>Dienstag 22.40 Uhr &#8211; Eine kleine Botschaft per Skype von jemanden, auf den man sich verlassen kann. Er hat es also geschafft, der Fabian. Das English Poker Open hat einen deutschen Sieger. 220.000 Britische Pfund sind der Lohn und wenn das so weiter geht, werden sie ihm bald die britische Staatsbürgerschaft anbieten &#8211; späterer Ritterschlag [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<br/><p><a  href="http://www.pokerfirma.de/news/fabian-quoss-gewinnt-die-english-poker-open/60183"><img class="alignright size-full wp-image-60187" title="Fabian Quoss" src="http://www.pokerfirma.de/wp-content/uploads/2010/09/quoss.jpg" alt="" width="122" height="184" /></a>Dienstag 22.40 Uhr &#8211; Eine kleine Botschaft per Skype von jemanden, auf den man sich verlassen kann.   Er hat es also geschafft, der Fabian. Das <span style="color: #ff9900;"><a  href="http://www.pokerfirma.de/news/fabian-quoss-gewinnt-die-english-poker-open/60183">English Poker Open</a></span> hat einen deutschen Sieger.  220.000 Britische Pfund sind der Lohn und wenn das so weiter geht, werden sie ihm bald die britische Staatsbürgerschaft anbieten  &#8211; späterer Ritterschlag durch die Queen nicht ausgeschlossen. Einen Wohnsitz in London hat Fabian ja längst und mit der gewaltigen Bankroll kann er es sich auch leisten zu den Heimspielen seines geliebten 1 FCN einzufliegen.<br />
Kürzlich erst hatte ich ja in einem Editorial an dieser Stelle zur WSOP Europe wörtlich geschrieben: „&#8230;wenn Fabian Quoss an einem der Finaltische sitzt&#8230;.“. Ich korrigiere meine Prognosen ja nur ungern. Aber ich glaube, ich war da zu pessimistisch. Ein Bracelet liegt in der Luft und ich glaube Fabian wird es sich abholen.</p>
<p><i>GöS</i></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Tipp Dir Dein Ticket &#8211; Poker Grand Prix Venedig</title>
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		<pubDate>Sun, 12 Sep 2010 21:16:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Götz Schrage</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<br/>Da sagen wir mal ein aufrichtiges Dankeschön. Thomas Lamatsch hat uns und die Leser von Pokerfirma.de nicht vergessen. Ein fettes Paket im Wert von € 1000 gibt es zu gewinnen. Venedig immer eine Reise wert und wenn man dann noch pokern darf, spielt es keine Rolle, ob die Gondeln  Trauer tragen oder nicht. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<br/><p>Da sagen wir mal ein aufrichtiges Dankeschön. Thomas Lamatsch hat uns und die Leser von Pokerfirma.de nicht vergessen. Ein fettes Paket im Wert von € 1000 gibt es zu gewinnen. Venedig immer eine Reise wert und wenn man dann noch pokern darf, spielt es keine Rolle, ob die Gondeln  Trauer tragen oder nicht.</p>
<p>Der<span style="color: #ff9900;"><a  href="http://www.pokerfirma.de/news/poker-grand-prix-in-venedig/59819"> Poker Grand Prix macht Station im Casino di´Noghera in Venedig</a></span>. Und im Rahmen unseres Pokerfirma.de TIPP DIR DEIN TICKET- Gewinnspiels kannst Du dabei sein. Ein Buy-in für das € 500 + 50 No Limit Hold&#8217;em Freezeout Event (18. September, 15.00 Uhr Turnierstart) plus einen einmaligen Reisekostenzuschuss im Wert von € 450 gibt es zu gewinnen.</p>
<p><a  href="http://www.pokerfirma.de/gewinnspiel"><img class="alignright" style="border: 0pt none;" src="http://www.pokerfirma.de/wp-content/uploads/2009/05/tippenjpg.jpeg" alt="" width="112" height="105" /></a>Dein persönlicher Weg in die Lagunenstadt führt keineswegs über die Alpen, sondern über ein kleines Städtchen in der Nordslowakei mit dem charmanten Namen Zilina. Dort gastiert am kommenden Mittwoch im Rahmen der Champions League Gruppenphase der große FC Chelsea bei dem aus europäischer Sicht doch recht unbekannten MSK Zilina.</p>
<p>Selten genug, dass die Buchmacher bei einem  Champions League-Heimspiel 10.0 und mehr auf die gastgebenden Mannschaft zahlen. Grund genug für uns, genau dieses Match für das TIPP DIR DEIN TICKET – Venedig Gewinnspiel auszuwählen. Sind die Slowaken wirklich so schwach und chancenlos? Dominieren die Londoner beide Halbzeiten und das wohl möglich auch noch ohne Probleme? Gelingt dem MSK Zilina zumindest ein Ehrentreffer im heimischen Stadion? Und zuletzt interessiert uns noch die Anzahl der Treffer in diesem Spiel. Zugegeben keine leichten Fragen, aber für € 1000 kann und muss man sich schon ein wenig anstrengen.</p>
<p>Das Kleingedruckte ist schnell erklärt. Einsendeschluss ist der Mittwoch, der 15. September 2010, um 20.30 Uhr. Der Rechtsweg bleibt wie immer ausgeschlossen. Teilnahmeberechtigt sind alle registrierten User von Pokerfirma.de. Das Ticket ist nicht übertragbar. Bei mehreren richtig abgegebenen Tipps entscheidet das Los. Der Gewinner des Package wird noch am selben Abend per Mail verständigt und muss seinen Teilnahme binnen 24 Stunden bestätigen, sonst sehen wir uns aus organisatorischen Gründen gezwungen, die Verlosung zu wiederholen.</p>
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		<title>Werthans warme Periode</title>
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		<pubDate>Sat, 11 Sep 2010 12:14:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Götz Schrage</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<br/>Pablo Picasso und Robert Werthan haben ja einiges nicht gemeinsam. Quasi die maximale Ungemeinsamheit. Picasso soll ja einmal gesagt haben, er wäre gerne ein armer Mann mit einer Menge Geld. Werhan wäre das egal. Hauptsache eine Menge Geld und wenn man dazu auch noch reich sein muss &#8211; warum nicht. Pablo Picasso hatte seine berühmte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<br/><p><a  class="thickbox" href="http://www.pokerfirma.de/category/mec-2010?TB_iframe=true&#038;width=720&#038;height=540"><img class="ngg-singlepic ngg-right alignright" title="mec 2010" src="http://www.pokerfirma.de/wp-content/gallery/full-tilt-million-euro-challenge-2010/thumbs/thumbs_MEC_2010_DSC_0428.JPG" alt="MEC_2010_DSC_0428" width="100" height="75" /></a>Pablo Picasso und Robert Werthan haben ja einiges nicht gemeinsam. Quasi die maximale Ungemeinsamheit. Picasso soll ja einmal gesagt haben, er wäre gerne ein armer Mann mit einer Menge Geld. Werhan wäre das egal. Hauptsache eine Menge Geld und wenn man dazu auch noch reich sein muss &#8211; warum nicht.<br />
Pablo Picasso hatte seine berühmte &#8220;Blaue Periode&#8221; &#8211; wir erinnern uns aus dem Kunstunterricht. Werthan steckt bis über beide fotografischen Ohren in seiner warmroten Periode. Zu besichtigen gibt es Werke im Rahmen unserer<span style="color: #ff9900;"> <a  href="http://www.pokerfirma.de/category/mec-2010">MEC Society Berichterstattung</a></span>. Meine persönlichen Versuche mit komplementär blau getönten Sonnenbrillen  gegenzusteuern brachten auch nur unzureichende Ergebnisse. Man sollte sich nicht wehren, sondern die Fotos nehmen wie sie sind &#8211; warmrotrosa.</p>
<p><I>GöS</I></p>
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		<title>Party Poker goes Porno</title>
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		<pubDate>Wed, 08 Sep 2010 16:21:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Götz Schrage</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<br/>Kein moralischer Zeigefinger, wer gerne Pornos sieht kann trotzdem mein Freund sein. Die nackten bunten Filmchen im Netz sind scheinbar Teil der männlichen Gegenwartskultur und gäbe es nicht diese unvermittelten ekligen Nahaufnahmen, könnte ich mein Herz und sonstige Organe auch dafür erwärmen. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<br/><p>Kein moralischer Zeigefinger, wer gerne Pornos sieht, kann trotzdem mein Freund sein. Die nackten bunten Filmchen im Netz sind scheinbar Teil der männlichen Gegenwartskultur und gäbe es nicht diese unvermittelten ekligen Nahaufnahmen, könnte ich mein Herz und sonstige Organe auch dafür erwärmen. In diesem Sinne entspannt und gleichzeitig verärgert widme ich mich im folgenden Text der aktuellen Werbeinitiative von Partypoker. Aufmerksam gemacht wurden wir durch einen Leser, der doch lieber anonym bleiben will. Ein weiteres Indiz dafür, dass es mit der gesellschaftlichen Akzeptanz von Porno scheinbar immer noch nicht zu besten steht.</p>
<p><a  href="http://www.pokerfirma.de/wp-content/uploads/2010/09/schrage3.png" class="thickbox no_icon" rel="gallery-59910" title="schrage3"><img class="alignright size-full wp-image-59913" style="border: 3px solid #ccc;" title="schrage3" src="http://www.pokerfirma.de/wp-content/uploads/2010/09/schrage3.png" alt="" width="216" height="129" /></a>Xhamster.com als eine Art YouTube der nackten Tatsachen,  hat  es unter die Top50 Webseiten weltweit gebracht. Da wären wir mit Pokerfirma.de zugegeben auch gerne. Mit dem Verkauf von einem Prozent meiner Anteile könnte ich dann wahrscheinlich lebenslang mein inferiores Omaha PL Spiel finanzieren und jeden Sonntag ein Eis ging sich auch noch aus.<br />
Xhamster.com hat somit sicher einen astronomischen Wert und mit Partypoker einen entsprechend solventen Kunden. Zugeschnitten auf deutsches Klientel mit entsprechender Verlinkung wird man als User von Xhamster.com per Popup zwangsweise auf neue Aktionen und den aktuellen Bonus aufmerksam gemacht. Wer sich an Clips mit poetischen Titeln wie: <strong><a  style="color: #eea11a;" href="http://www.pokerfirma.de/wp-content/uploads/2010/09/schrage2.png" target="_blank">„Deutsche Amateur Nutte mit schleimiger Votze“</a> </strong>oder <strong><a  style="color: #eea11a;" href="http://www.pokerfirma.de/wp-content/uploads/2010/09/schrage3.png" target="_blank">„Fette Sau gut gefickt – O Ton“</a></strong> ansehen möchte wird darf sich von dem Partypoker Logo nicht stören lassen beim Genuss. Schelmische Geister mögen den Hinweis „Jetzt herunterladen“ auch ganz neu interpretieren. Und der Partypoker Slogan <strong><a  style="color: #eea11a;" href="http://www.pokerfirma.de/wp-content/uploads/2010/09/schrage1.png" target="_blank">„FEEL IT“</a></strong> bekommt angesichts der spannenden Perspektive <strong><a  style="color: #eea11a;" href="http://www.pokerfirma.de/wp-content/uploads/2010/09/schrage1.png" target="_blank">„3 Plugs im Arsch“</a> </strong>auch eine erhöhte und lebensnahe Bedeutung.</p>
<p><a  href="http://www.pokerfirma.de/wp-content/uploads/2010/09/schrage2.png" class="thickbox no_icon" rel="gallery-59910" title="schrage2"><img class="alignright size-full wp-image-59912" style="border: 3px solid #ccc;" title="schrage2" src="http://www.pokerfirma.de/wp-content/uploads/2010/09/schrage2.png" alt="" width="215" height="70" /></a>Die Problematik liegt eben in der gesellschaftlichen Akzeptanz. Poker war auch einmal im hintersten Ecke der breiten Wahrnehmung. Irgendwo zwischen Drogenhandel und Zuhälterei. Umsichtigen und verantwortungsvollen Unternehmen wie Pokerstars und Full Tilt ist es zu verdanken, dass man für viel Geld und Einsatz einen Imagewandel zumindest einmal gut vorbereiten konnte. Partypoker hat sich davor immer gedrückt. Gier und Verantwortungslosigkeit als Geschäftsprinzip bewähren sich zwar kurzfristig, aber wer nicht perspektivisch denkt, sondern sich nur nimmt, was er kriegen kann und die anderen die Arbeit tun lässt, handelt deutlich unmoralischer als die Klavierlehrerin, die ihrem Schülern statt Etüden anale Freuden näher bringt.</p>
<p><a  href="http://www.pokerfirma.de/wp-content/uploads/2010/09/schrage1.png" class="thickbox no_icon" rel="gallery-59910" title="schrage1"><img class="alignright size-full wp-image-59911" style="border: 3px solid #ccc;" title="schrage1" src="http://www.pokerfirma.de/wp-content/uploads/2010/09/schrage1.png" alt="" width="212" height="70" /></a>Partypoker steht für die Gier des Neoliberalismus. Was der Bilanz nicht nützt, interessiert nicht. Nur schade, dass damit die üblen Klischees wieder einmal bedient werden und traurig, dass die so erfolgreiche Arbeit der Testimonials für Poker als sauberen Sport wieder ein Stück weit entwertet wird. Vielleicht besinnt man sich ja in der Chefetage bei Partypoker und reiht sich ein in die Riege der ehrenwerten und repräsentativen Online-Anbieter. Zu wünschen wäre es zumindest.</p>
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		<title>Pfund statt Dollar – WSOP London</title>
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		<pubDate>Wed, 08 Sep 2010 09:20:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Götz Schrage</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<br/>Die sonderbare Ruhe vor dem großen Desinteresse. Die WSOP kommt nach London und scheinbar scheint das nicht wirklich zu interessieren. Selbstverständlich werden ein paar Stars antreten, ein paar Deutsche am Start sein und ein paar wenige dicke Koffer mit britischen Pfund nach Hause getragen. Aber faszinieren, elektrisieren und in Atem halten fühlt sich anders an. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<br/><p><a  href="http://www.pokerfirma.de/news/countdown-zur-world-series-of-poker-europe/59887"><img class="alignright size-full wp-image-59897" style="border: none 0px;" title="wsoplogo" src="http://www.pokerfirma.de/wp-content/uploads/2010/09/wsoplogo.jpg" alt="" width="130" height="129" /></a><br />
Die sonderbare Ruhe vor dem großen Desinteresse. Die WSOP kommt nach London und scheinbar scheint das nicht wirklich zu interessieren. Selbstverständlich werden ein paar Stars antreten, ein paar Deutsche am Start sein und ein paar wenige dicke Koffer mit britischen Pfund nach Hause getragen. Aber faszinieren, elektrisieren und in Atem halten fühlt sich anders an. Vielleicht verbindet man mit WSOP einfach viel zu sehr Las Vegas, Wüste und amerikanischen Pokerbarock. WSOP in London hat was von Wagner Festspiele in Malmö, Berlinale in Wuppertal und Oktoberfest in Dessau. Passt irgendwie nicht und braucht man nicht wirklich.  – Wie auch immer, selbstverständlich werden wir von Pokerfirma.de alles Berichtenswerte berichten und spätestens wenn Fabian Quoss an einem der Finaltische sitzt (mein persönlicher Tipp), wird der <span style="color: #ff9900;"><a  href="http://www.pokerfirma.de/news/countdown-zur-world-series-of-poker-europe/59887">WSOP Europe</a></span> Pokerfunke überspringen.</p>
<p><i>GöS</i></p>
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		<title>Tipp Dir Dein Ticket – Bodensee Poker Championship</title>
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		<pubDate>Mon, 06 Sep 2010 18:22:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Götz Schrage</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<br/>Joe Fuchshofer und sein Team laden zum „Bodensee Poker Championship“ und wir von Pokerfirma.de haben selbstverständlich wieder ein Ticket für unsere Leser ergattert. Im Rahmen unseres „TIPP DIR DEIN TICKET – Bodensee Poker Championship“  kannst Du das gewinnen!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<br/><p>Joe Fuchshofer und sein Team laden zum „Bodensee Poker Championship“ und wir von Pokerfirma.de haben selbstverständlich wieder ein Ticket für unsere Leser ergattert. Im Rahmen unseres „TIPP DIR DEIN TICKET – Bodensee Poker Championship“  kannst Du das gewinnen!</p>
<p>Der heiße Pokerherbst startet spätestens am 14.September mit der Eröffnung der Bodensee Championship und genau für dieses Eröffnungsturnier haben wir ein Ticket im Wert von € 300 zu vergeben. Zusätzlich gibt es für den Gewinner einen einmaligen Reisekostenzuschuss in der Höhe von € 200. Gespielt wird ein No Limit Hold&#8217;em Freezeout und Turnierstart ist Dienstag der 14. September 2010 um 18.30 Uhr. </p>
<p>Im Mittelpunkt unseres Gewinnspieles steht das Match Tabellenführer der deutschen Bundesliga gegen Viertletzten: TSG Hoffenheim  &#8211; Schalke 04. Aus Vorarlberger Sicht gibt es ja eine Schicksalsgemeinschaft zwischen dem SC Bregenz und Schalke 04. Beide Klubs werden dieses Jahr sicher nicht deutscher Meister. Der SC Bregenz hat das eingesehen, konzertiert sich ganz auf die Regionalliga West und hat sicher mehr als 20 Millionen weniger investiert, als die Gelsenkirchener, die sich gegen ihre Bestimmung stemmen.  </p>
<p><a  href="http://www.pokerfirma.de/gewinnspiel"><img class="alignright" style="border: 0pt none;" src="http://www.pokerfirma.de/wp-content/uploads/2009/05/tippenjpg.jpeg" alt="" width="112" height="105" /></a>Für unser TIPP DIR DEIN TICKET – Bodensee Poker Championship haben wir uns zwei Fragen ausgedacht. Erstens wollen wir von Dir wissen, wie das Match ausgehen wird. Gelingt der TSG Hoffenheim der dritte Sieg in Folge? Erkämpft Schalke 04 seinen ersten Sieg? Oder trennen sich die beiden so unterschiedlichen Klubs mit einem versöhnlichen Remis? </p>
<p>Die zweite Frage bezieht sich auf den neuen Schalke Millionensturm Raul und Huntelaar. Wird beim Match gegen TSG Hoffenheim zumindest einer der beiden ein Tor erzielen? Unabhängig davon, ob es zum Sieg reicht. Uns interessiert nur, ob zumindest einer von den beiden trifft und selbstverständlich ins gegnerische Gehäuse. Mögliche Eigentore werden nicht gewertet.</p>
<p>Der Einsendeschluss ist Freitag, der 10. September 2010 um 20.00 Uhr. Teilnahmeberechtigt sind alle registrierten User von Pokerfirma.de. Das Ticket ist nicht übertragbar und der Rechtsweg bleibt wie immer ausgeschlossen. Unter aller richtigen Einsendungen wird das Ticket verlost. Der Gewinner des Tickets wird noch am Abend des 10. September 2010 per Mail verständigt und hat dann 24 Stunden Zeit, seine Teilnahme an der Bodensee Poker Championship zu bestätigen. Lässt der mögliche Gewinner des Tickets diese 24 Stunden verstreichen, sehen wir uns aus organisatorischen Gründen gezwungen, neu zu verlosen. </p>
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		<title>Chuck Decker und Roy Norris</title>
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		<pubDate>Sun, 05 Sep 2010 12:30:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Götz Schrage</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<br/>Chuck Norris kann ja angeblich sogar eine Drehtür zuschlagen. Ich persönlich hege da massiven Zweifel. Wahrscheinlich nur ein Scherz und im Labortest unter wissenschaftlichen Bedingungen keinesfalls näher untersucht. Dass Roy Decker über die bemerkenswerte Fähigkeit verfügt, hinter einem durch die Drehtür zu gehen und vor einem rauszukommen, erscheint hingegen gesichert. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<br/><p>Chuck Norris kann ja angeblich sogar eine Drehtür zuschlagen. Ich persönlich hege da massiven Zweifel. Wahrscheinlich nur ein Scherz und im Labortest unter wissenschaftlichen Bedingungen keinesfalls näher untersucht. Dass Roy Decker über die bemerkenswerte Fähigkeit verfügt, hinter einem durch die Drehtür zu gehen und vor einem rauszukommen, erscheint hingegen gesichert. Der Mann ist ein Phänomen, täglich mindestens 25 Stunden online, mehr Flugkilometer als Hillary Clinton und wenn man es wirklich darauf anlegt, auf Menschen zu treffen, denen Roy Decker noch nicht auf die Schulter geklopft hat, muss man sich schon in die äußersten Tiefen des brasilianischen Regenwaldes wagen.  – <a  style="color: #eea11a;" href="http://www.pokerfirma.de/news/richard-scheili-gewinnt-des-100k-poker-festival-im-montesino/59789">Beim 100k Poker Festival im Montesino erreichte Roy jetzt den 3.Platz</a>. Herzliche Gratulation im Namen der Redaktion. Ebenfalls gratulieren möchten wir Michael Csango (2.Platz) und dem Sieger Richard Scheili. Sie haben nicht nur eine Menge Geld gewonnen, sondern sicher auch einen neuen Freund. – Lebenslang und täglich.</p>
<p><i>GöS</i></p>
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		<title>Ultimate Texas Hold´em und Christoph Daum</title>
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		<pubDate>Wed, 01 Sep 2010 15:54:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Götz Schrage</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<br/>Kann diese leise Kritik vom Kollegen Gottlieb so gar nicht verstehen. Was bitte soll schlecht sein an „Ultimate Texas Hold´em“? Und wer interessiert sich schon ernsthaft für faire Quoten? Bis zum Ende zahlen und Karten vergleichen kenne ich aus den diversen Hinterzimmern, Bluffen wird sowieso überschätzt und ist noch dazu irgendwie unsportlich. Dass das „straight [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<br/><p>Kann diese leise Kritik vom Kollegen Gottlieb so gar nicht verstehen. Was bitte soll schlecht sein an <a  href="http://www.pokerfirma.de/news/ultimate-texas-hold%E2%80%99em-%E2%80%93-ein-neues-spiel-im-pokerfloor-berlin/59685"><span style="color:#eea11a;">„Ultimate Texas Hold´em“</span></a>? Und wer interessiert sich schon ernsthaft für faire Quoten? Bis zum Ende zahlen und Karten vergleichen kenne ich aus den diversen Hinterzimmern, Bluffen wird sowieso überschätzt und ist noch dazu irgendwie unsportlich. Dass das „straight flush“ mit 50:1 ausgezahlt kann mir egal sein, weil Hände dieser Güte kenne ich nur vom Hörensagen und wenn man nicht gewinnt, ist die Quote ja auch egal. Ich freue mich über dieses neue Spiel und ich hoffe es wird einen weltweiten Siegeszug antreten. Mindestens einmal um den Globus und retour. All das Geld was  Finanzberater der Landesbanken, rumänische Hütchenspieler und die Wirtschaftskrise übrig gelassen haben, kann jetzt rasch und effizient entsorgt werden.  Wer <a  href="http://www.pokerfirma.de/news/ultimate-texas-hold%E2%80%99em-%E2%80%93-ein-neues-spiel-im-pokerfloor-berlin/59685"><span style="color:#eea11a;">Ultimate Texas Hold´em</span></a> versuchen möchten, kann sich an den Satz des großen Mathematikers Christoph Daum halten: „Niederlagen sind Hinweise“. &#8211; Was immer er damit auch gemeint haben mag.</p>
<p><i>GöS</i></p>
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		<title>Und alles mit Absicht!</title>
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		<pubDate>Mon, 30 Aug 2010 07:33:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Götz Schrage</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<br/>Was haben sie mir nicht alles angetan! Meine Asse zerstört, meine Könige sowieso. Sie haben meine Sets vernichtet und meine temporären Nuts spätestens am River pulverisiert. In der großen Weltverschwörung wurden meine Siegerhände in den Muck geworfen und der Bubbleboy ist sowieso in gnadenloser Erbpacht für mich reserviert. Meine Draws werden absichtlich und unbarmherzig ignoriert. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<br/><p>Was haben sie mir nicht alles angetan! Meine Asse zerstört, meine Könige sowieso. Sie haben meine Sets vernichtet und meine temporären Nuts spätestens am River pulverisiert. In der großen Weltverschwörung wurden meine Siegerhände in den Muck geworfen und der Bubbleboy ist sowieso in gnadenloser Erbpacht für mich reserviert. Meine Draws werden absichtlich und unbarmherzig ignoriert. Quasi konsequent und für immer. Dealer sind keine Menschen. Dealer sind  &#8211; und da bin ich mir ganz sicher – die Vertreter Satans auf der Casinoerde. <a  href="http://www.pokerfirma.de/news/dealer-em-goes-spielbank-berlin/59310"><span style="color:#eea11a;">Jetzt treffen sich 750 dieser groben Kerle (und Kerlinnen) zur Dealer EM</span></a>. Angereist aus knapp hundert dunklen Casinos und zwanzig teuflischen Ländern. Ich werde dabei sein. Zumindest virtuell vor dem Bildschirm. Ab Dienstag 12.00 wird das ganze im Internet übertragen. Das Bier ist eingekühlt und den Urlaubsantrag habe ich mir selbst und sorgfältig bewilligt und unterschrieben.<br />
Was freue ich mich auf runner/runner straight und was hoffe ich auf Backdoor Flush und schöne Zweiouter am River. Ich werde einfach da sitzen und leise grinsen. &#8211; Selbstverständlich auf satanische Art und Weise.</p>
<p><i>GöS</i></p>
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		<title>Der zufriedene Dragan</title>
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		<pubDate>Sat, 28 Aug 2010 00:39:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Götz Schrage</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<br/>Deutschland bleibt der zweite große literarische Skandal des Jahres ebenfalls erspart. Helen Hegemann ist wohl doch keine Plagiatorin und die Unschuld von Dragan Galic können wir jetzt auch dokumentieren. Dank unserer tüchtigen Pokerfirma.de Fotografin Anikca lassen sich alle Zweifel beseitigen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<br/><p>Deutschland bleibt der zweite große literarische Skandal des Jahres ebenfalls erspart. Helen Hegemann ist wohl doch keine Plagiatorin und die <span style="color: #ff9900;"><a  href="http://www.pokerfirma.de/news/geschaft-ist-geschaft/58243">Unschuld von Dragan Galic </a></span>können wir jetzt auch dokumentieren. Dank unserer tüchtigen Pokerfirma.de Fotografin Ankica lassen sich alle Zweifel beseitigen.i</p>
<p><a  href="http://www.pokerfirma.de/wp-content/uploads/2010/08/dragan_crepe_beweis.jpg" class="thickbox no_icon" rel="gallery-59005" title="dragan_crepe_beweis"><img class="alignnone size-full wp-image-59006" title="dragan_crepe_beweis" src="http://www.pokerfirma.de/wp-content/uploads/2010/08/dragan_crepe_beweis.jpg" alt="" width="448" height="336" /></a></p>
<p>Noch dazu in Farbe und quasi live vor Ort aufgenommen. Im Vordergrund sehen wir Dragan zusammen mit seinem Cousin Daniel bei einem gemütlichen Chinese Poker am Strand. Uns interessiert aber mehr der Mann im Hintergrund. Wir haben keine Mühe gescheut und die entscheidende Szene entsprechend technisch aufbereitet und vergrößert. Den Crepes-Mann gibt es wirklich,  den Stand auch und mehr als ein Eimer Teig lässt sich auf dieser minimalen Verkaufsfläche wohl wirklich nicht an Mann und Frau bringen.</p>
<p>All den Zweiflern sei es nun ins Stammbuch geschrieben. Kein Heinrich Böll musste posthum und literarisch bestohlen werden. Nicht einmal als Inspiration hat der zufriedene Fischer gedient, weil wie ein scharfsinniger User in seinem Kommentar so trefflich bemerkte, zieht Galic aus seinem Erlebnis ja ganz andere Schlüsse als seinerzeit Heinrich Böll.</p>
<p>Ich erlaube mir an dieser noch ein kleine Anmerkung, die zugegeben wirklich nichts mit Poker zu tun hat. Quasi ein kleiner Lesetipp für den Spätsommer. In der Schule nehme ich an wird man angehalten „Ansichten eines Clowns“, „Die verlorene Ehre der Katharina Blum“ oder „Gruppenbild mit Dame“ zu lesen.  Ich persönlich würde von Herzen „Das Brot der frühen Jahre“ und vor allen Dingen „ Und sagte kein einziges Wort“ empfehlen.</p>
<p>Dragan Galic wünsche ich jedenfalls weiterhin eine entspannte und vor allen Dingen erfolgreiche Zeit in Kroatien. Ein paar Crepes haben noch Platz und im Winter kann man ja dann im Fitnesscenter des Vertrauens für die süßen Sünden büßen.</p>
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		<title>Dragan hat Suppe genug!</title>
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		<pubDate>Thu, 26 Aug 2010 16:17:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Götz Schrage</dc:creator>
				<category><![CDATA[Editorial]]></category>
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		<description><![CDATA[<br/>Da muss man sich ja wirklich keine Sorgen machen um Poker in Deutschland und die besten aller Leser haben wir bei Pokerfirma sowieso. Dragan Galic und seine neue Kolumne. Pflichtparty für Flamer und Neider. Wenn Dragan schreibt, glüht die Kommentarfunktion. Meist ein Sermon arm an Varianten und stupide im Vortrag. Immer das selbe vom Glück, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<br/><p>Da muss man sich ja wirklich keine Sorgen machen um Poker in Deutschland und die besten aller Leser haben wir bei Pokerfirma sowieso. <a  href="http://www.pokerfirma.de/news/geschaft-ist-geschaft/58243" style="color:#eea11a;">Dragan Galic und seine neue Kolumne</a>. Pflichtparty für Flamer und Neider. Wenn Dragan schreibt, glüht die Kommentarfunktion. Meist ein Sermon arm an Varianten und stupide im Vortrag. Immer das selbe vom Glück, das spätestens jetzt zu Ende geht.<br />
Doch diesmal ist alles ein wenig anders und auf erfrischendem Niveau. Hat sich Dragan Galic von Heinrich Böll nur unzulässig inspirieren lassen, oder als übler Plagiator plump und verschlagen überhaupt gleich abgeschrieben? Da krachen die Geister aufeinander und wer erinnert sich nicht an die Schulzeit und den zufriedenen Fischer.<br />
Ich glaube ja, es war alles ganz anderes. Heinrich Böll hat seinerzeit ein wenig geflunkert. Heißt es bei Böll zwar im ersten Satz: „ In einem Hafen an einer westlichen Küste Europas&#8230;“, dabei hört sich die Geschichte auch im Original sehr kroatisch an. Ich glaube Böll war in Porec oder Split seinerzeit. Beweisen kann ich es nicht. Dafür hätte ich noch ein Böll Zitat: „Es ist keine Kunst ein ehrlicher Mann zu sein, wenn man täglich Suppe zu löffeln hat.“ Dragan Galic hat reichlich Suppe. Ich glaube ihm.</p>
<p><i>GöS</i></p>
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		<title>Meine Nacht mit Gus</title>
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		<pubDate>Tue, 24 Aug 2010 19:57:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Götz Schrage</dc:creator>
				<category><![CDATA[Editorial]]></category>
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		<category><![CDATA[gus]]></category>
		<category><![CDATA[millionen]]></category>
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		<category><![CDATA[verloren]]></category>

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		<description><![CDATA[<br/>Wie bei einem Autounfall. Man kann nichts dafür, fühlt sich trotzdem schuldig und verspürt auch noch das unwiderstehliche Verlangen hinzusehen. Angeblich steckt das bei uns in den Genen, oder war das im Stammhirn? Jedenfalls aus der Evolution ein höchst sinnvolles Feature unserer Spezies. Dem Kollegen von der Nachbarhöhle ist was schlimmes passiert, wir schauen uns [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<br/><p><img class="alignright size-full wp-image-58309" title="gus-hansen-25240" src="http://www.pokerfirma.de/wp-content/uploads/2010/08/gus-hansen-25240.jpg" alt="" width="185" height="123" />Wie bei einem  Autounfall. Man kann nichts dafür, fühlt sich trotzdem schuldig und  verspürt auch noch das unwiderstehliche Verlangen hinzusehen. Angeblich  steckt das bei uns in den Genen, oder war das im Stammhirn? Jedenfalls  aus der Evolution ein höchst sinnvolles Feature unserer Spezies. Dem  Kollegen von der Nachbarhöhle ist was schlimmes passiert, wir schauen uns  das an und lernen daraus. Es ist somit nicht geile Sensationsgier  sondern Teil unserer Überlebensstrategie, die uns bei Unfällen zu  Glotzern werden lässt.</p>
<p>Eine halbe Nacht lang mutierte ich zum  Glotzer. Das Unfallopfer hieß Gus Hansen und Ort der Tragödie ein Omaha  PLO Tisch auf Full Tilt. Unfassbare Szene und ein Gemetzel an der  scheinbar unendlichen Bankroll. Ob ich was gelernt habe?  Selbstverständlich! Sollte ich mal wirklich reich sein und was wirklich  nicht können, lasse ich es spätestens nach der fünften verlorenen  Million. Mehr Lehrgeld würde ich jetzt nach der nächtlichen Erkenntnis  nicht investieren. &#8211; Gus Hansen ist da scheinbar viel unbeirrbarer.</p>
<p><em>GöS</em></p>
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