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	<title>Poker Firma &#187; ShadowBJ21</title>
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	<description>Die ganze Welt ist Poker!</description>
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		<title>Die WSOP 2011 &#8211; Gedanken zu einem ganz besonderen Finale</title>
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		<pubDate>Wed, 09 Nov 2011 17:14:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ShadowBJ21</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<br/>Wie wahrscheinlich manch anderer Pokerfan in Deutschland habe ich mir nun zwei lange Nächte um die Ohren geschlagen um beim WSOP Finale dabei zu sein ... und ich bereue keine Minute Schlaf die mir entgangen ist.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<br/><p>Wie wahrscheinlich manch anderer Pokerfan in Deutschland habe ich mir nun zwei lange Nächte um die Ohren geschlagen um beim WSOP Finale dabei zu sein &#8230; und ich bereue keine Minute Schlaf die mir entgangen ist.</p>
<p>Natürlich war es etwas besonderes, dass ein deutscher Pokerspieler an diesem Finaltisch saß aber als großer WSOP Fan hätte ich mir das Ganze so oder so angesehen. Deswegen zuerst mal ein großes Kompliment an Harrahs und ESPN das Finale endlich weltweit quasi live (15 Minuten versetzt) mit Holecards zu übertragen.</p>
<p>Was hatte man die letzten Jahre für Mühen auf sich nehmen müssen wenn man live mitfiebern wollte. Da gab es eigentlich nur Audio-Streams oder irgendwelche obskuren TV Streams von denen man eigentlich wußte dass sie nicht wirklich legal waren.</p>
<p>Deswegen hatte ich mich diesmal auch für den $2.99 WSOP Wochenpass von ESPN entschieden. Denn ganz ehrlich, um so was ansehen zu können tut dieser Betrag nicht wirklich weh. Was es dafür gab war ein Live Stream in HD-Qualität mit interessanten Kommentatoren der dank HDMI-Kabel auch am großen Fernseher besser aussah als meine sonstigen TV-Programme.</p>
<p>Aber die beste Technik ist nichts wert, wenn das Programm nicht gut ist. Und da gab es nach Raymer und Hachem (zumindest in meinen Augen) eher schwache Performances. Natürlich gab es in jedem Jahr einzelne Spieler die herausragten wie z.B. Alan Cunningham, Phil Ivey oder Michael Mizrachi. Aber auch unter den nicht so bekannten Namen fanden sich würdige Finalisten. Trotzdem fehlte mir das besondere das so ein Finaltisch eigentlich ausstrahlen sollte.</p>
<p>Und 2011 schien nicht anders zu werden. Kein großer Name unter den letzten 9 &#8230; da war ein deutscher Finalist zumindest für uns ein richtiger Lichtblick. So kann man sich täuschen! 2011 hat bewiesen, dass es für ein spannendes Finale keine &#8220;Big Names&#8221; braucht. Sicher kann man über den einen oder anderen Spielstil streiten &#8211; aber für mich saß an diesem Tisch keiner der nicht auch ein würdiger Champion gewesen wäre.</p>
<p>Vielleicht haben ja alle besonders darauf geachtet nicht als &#8220;Donk&#8221; zu erscheinen, denn man wusste ja dass die ganze Welt die Hole-Cards zu sehen bekam. Aber nur deswegen wird man nicht zum guten Pokerspieler. Ob es gut oder schlecht ist die Hole-Cards quasi live zu zeigen? Es ist sicher kein Ding für jedes Turnierfinale aber eines für ein Event wie die WSOP. Spannender kann man ein Event das weltweit zu sehen ist nicht gestalten. Es ändert vieles für die Spieler. Man ist kein Einzelkämpfer mehr sondern braucht sein eigenes kleines Team um keinen Informationsverlust zu erleiden. Aber wer über $780.000 sicher hat wird auch in der Lage sein den einen oder anderen Freund mit nach Vegas zu nehmen &#8230; vor allem wenn weitere $8 Millionen zu gewinnen sind. Und trotz mehr Informationen wird das Spiel deswegen nicht einfacher. Es geht in eine weitere Dimension: z.B nach dem Motto: &#8220;Mein Gegner weiß nun das ich ihn vor 15 Minuten geblufft habe &#8230; nimmt er jetzt an, dass ich es wieder tue oder glaubt er mir nun ein starke Hand&#8221;</p>
<p>Und unser Mann in Vegas? Einfach nur Klasse! Ich kannte Pius Heinz vorher nicht. Natürlich war es erst mal selbstverständlich mit dem Deutschen am Finaltisch mitzufiebern. Aber je länger das Finale dauerte desto mehr war es nicht nur ein nationales Mitfiebern. Denn Pius Heinz zeigte schnell, dass er ein mehr als sympathischer Siegertyp ist. Chipleader zu sein ist das eine &#8211; mit Misserfolg umgehen zu können das andere. Mehrfach war er heute und auch einmal am Sonntag mehr oder weniger schon angezählt. Aber für Pius Heinz gibt es keinen &#8220;Tilt&#8221; oder &#8220;Blow-Out&#8221; und auch ein großer Stack wird nicht sinnlos verbraten. Ein 22jähriger der die Situation und sich selbst (fast immer) unter Kontrolle hat ist schon sehr bemerkenswert. Letztlich war wohl auch genau diese Fähigkeit niemals aufzugeben das entscheidende Quentchen das ihn am Ende von seinem nicht minder starken Gegner unterschied.</p>
<p>Deswegen kann man nur sagen: Danke Pius Heinz und danke an alle anderen Finalisten die uns 2011 ein ganz besonderes WSOP Finale beschert haben!</p>
<p>&#8220;Wir sind Pokerweltmeister&#8221; &#8230; und bevor jetzt wieder alle schreien: Natürlich haben wir wenig dazu getan damit Pius Heinz Weltmeister wird. Aber wie in jedem anderen Sport dürfen wir als Nation sehr wohl darauf Stolz sein. In jedem anderen Land ist es ganz normal, dass man Stolz ist wenn &#8220;einer der Ihren&#8221; erfolgreich war. Auch bei uns ist es seit der Fußball WM im eigenen Land besser geworden und trotzdem gibt es immer noch Vorbehalte gegen diese Art von Nationalstolz. Und genau aus diesem Grund hat mich Pius Heinz ganz am Ende noch einmal beeindruckt. Es ist sein Erfolg, sein Titel, sein Geld &#8230; und trotzdem ist einer seiner ersten Sätze &#8220;Ich kann es nicht glauben, ich habe den Titel nach Deutschland geholt&#8221;. Ein junger Mann der sich bewußt ist wie viele hinter ihm gestanden sind und der sich auf diese Weise bei ganz Deutschland bedankt.</p>
<p>Die WSOP hat 2011 einen Weltmeister für den sich niemand zu schämen braucht. Ein Weltmeister der sowohl am als auch neben dem Pokertisch seit Raymer und Hachem mal wieder das sein kann was er eigentlich sein sollte: Ein Poker-Botschafter für alle Pokerspieler denen das Spiel wirklich etwas bedeutet!</p>
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		<title>International Poker Open (IPO) in Dublin</title>
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		<pubDate>Wed, 26 Oct 2011 15:52:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ShadowBJ21</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<br/>Am letzten Wochenende war es endlich wieder soweit und die International Poker Open (IPO) stand auf dem Programm. Als bekennender Dublin Fan hatte ich mich natürlich sowohl auf das Turnier als auch Dublin an sich gefreut.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<br/><p>Am letzten Wochenende war es endlich wieder soweit und die International Poker Open (IPO) stand auf dem Programm. Als bekennender Dublin Fan hatte ich mich natürlich sowohl auf das Turnier als auch Dublin an sich gefreut.</p>
<p>Von Dublin bekam ich allerdings nicht viel zu sehen – leider nicht weil ich solange im Turnier spielte sondern mehr weil das Wetter diesmal eben nicht mitspielte. Letztlich passte das verregnete Wochenende (die Überschwemmung die durch die Presse gingen kamen glücklicherweise erst nach meiner Abreise) aber zu meinem eigenen Spiel. Dazu gleich mehr.</p>
<p>Natürlich war auch die IPO wieder auf Rekordjagd und es galt die eben erst bei der GUKPT Goliath erreichte Teilnehmerzahl von 1.765 Spielern zu übertreffen. Technisch hatte man dafür vorgesorgt und wollte bis zu 2.000 Spieler an zwei Tagen an die Tische bitten. Leider wurde der Rekord aber diesmal verpasst und man blieb mit 1.388 Teilnehmern dann doch etwas hinter den Erwartungen zurück.</p>
<p><a  href="http://www.pokerfirma.de/wp-content/uploads/2011/10/IPO_Room.jpg" class="thickbox no_icon" rel="gallery-98375" title="IPO_Room"><img class="alignright size-full wp-image-98378" title="IPO_Room" src="http://www.pokerfirma.de/wp-content/uploads/2011/10/IPO_Room.jpg" alt="" width="237" height="176" /></a>Trotzdem bedeutete das bei einem Buy-In von €200+25 einen Preispool von €277.600. Dafür gab es 15.000 Startchips und Levelzeiten von 40 Minuten. Im Regency Hotel (das auch in den letzten beiden Jahren als Austragungsort zur Verfügung stand) wurden dabei neben dem Hauptsaal auch noch zwei Seitenräume genutzt um alle Spieler unterzubringen. Es wurde 10-handed gespielt und dafür waren manche Tische in den Seitenräumen doch fast ein wenig klein. Da diese aber auch zuerst aufgelöst wurden ließ sich diese kleine Unannehmlichkeit jedoch gut verschmerzen.</p>
<p>Mein Turnier startete an Tag 1B in genau einem der Seitenräume und am Anfang sah auch alles recht gut aus. Es ging langsam aber stetig bis auf knapp 24.000 Chips rauf als unser Tisch aufgelöst wurde. Am neuen Tisch ging es ähnlich weiter und ich konnte meinen Höchststand von 30.000 Chips erreichen während der Average bei knapp 20.000 lag. Leider wurde auch dieser Tisch kurze Zeit später aufgelöst und am dritten Tisch sollte dann gar nichts mehr klappen. Allerdings muss ich mir die erste Hand die schief ging auch selber zuschreiben. Zu lange und zu aggressiv drangeblieben und schon war mein Stack runter auf 20.000 Chips. Kurze Zeit später traf ich mit 88 auf ein fürchterliches Board mit T-J-K … und schon war recht schnell mit inzwischen nur noch 16.000 Chips aus einem ordentlichen Stack ein Smallstack geworden.</p>
<p>Nach dem Dinnerbreak ging es dann auch recht schnell … meine 99 wurde von AK gecallt und im Flop war dank eines Königs nach knappp 8 Stunden schon alles vorbei.</p>
<p>Besser erging es da Reinhard Schneiber aus Österreich an Tag 1A. Allerdings war es auch für in eine Achterbahnfahrt die seinen Stack irgendwann bis auf 6.000 nach unten drückte. Bis zum Ende des Spieltages konnte er sich dann aber auf rund 150.000 Chips hocharbeiten und landete auf Platz 25 im Chipcount für Tag 2.</p>
<p><a  href="http://www.pokerfirma.de/wp-content/uploads/2011/10/ReinhardSchneiber.jpg" class="thickbox no_icon" rel="gallery-98375" title="ReinhardSchneiber"><img class="alignright size-full wp-image-98379" title="ReinhardSchneiber" src="http://www.pokerfirma.de/wp-content/uploads/2011/10/ReinhardSchneiber.jpg" alt="" width="189" height="141" /></a>Am 2. Tag wurde dann natürlich entsprechend hart um die 144 bezahlten Plätze gekämpft. Reinhard konnte sich lange im Spiel festbeißen und seinen Stack bis auf 250.000 Chips vergrößern. Trotzdem lief auch er irgendwann dem Average hinterher. Als die Geldränge dann schon lange erreicht waren rannte er sein Shortstack mit 66 in die Asse seines Gegners und musste auf einem trotz allem hervorragenden 27. Platz das Turnier verlassen. Immerhin konnte er damit ein Preisgeld von €1.555 mit nach Hause nehmen.</p>
<p>Mich freut das Ergebnis von Reinhard auch deswegen, weil er zusammen mit seinen beiden Brüdern (die diesmal leider keinen guten Tag erwischten) zu den deutschsprachigen Teilnehmer der ersten Stunde gehört und die IPO für Schneibers auch im 4. Jahr wieder ein fixer Termin in ihrem Pokerturnierkalender war.</p>
<p>Die letzten Neun lieferten sich dann bis in die späte Nacht einen verbissenen Kampf und nach 38 Stunden Gesamtspielzeit stand fest welche acht Spieler am 26. November zurückkehren um das Finale auszuspielen. Für Declan Leung – den Final Table Bubble Boy – gab es auf dem 9. Platz immerhin €5.030.</p>
<p>Im Finale stehen dagegen:</p>
<p>Name Herkunft Chips<br />
Guy Webster England 5.025.000<br />
Rik Snoeijink Niederlande 4.730.000<br />
Daniel Watson England 2.240.000<br />
Luke Martens Niederlande 2.150.000<br />
Galaup Laurent Frankreich 1.935.000<br />
Paul Purcell Irland 1.895.000<br />
Rory Brown Irland 1.770.000<br />
Mark O&#8217;Connor Irland 1.135.000</p>
<p>Die Finalisten haben bereits das Preisgeld für Platz 8 in Höhe von €7.700 bekommen. Damit geht es aber für den 1. Platz immernoch um weitere €43.650.</p>
<p>Der Finaltisch kann man am 26. November dann auch im Livestream bei www.boylepokerblog.com verfolgen. Der Livestream wird kommentiert und es werden auch die Hole-Cards gezeigt.</p>
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		<title>Fünfte Auflage der Boyle International Poker Open in Dublin</title>
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		<pubDate>Mon, 12 Sep 2011 09:36:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ShadowBJ21</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<br/>Im Oktober ist es wieder soweit und die “Boyle International Poker Open” geht in Dublin in ihr fünftes Jahr. Wir hatten ja gerade erst über den neuen europäischen Teilnehmerrekord in Coventry berichtet ... und schon strebt die IPO mit erwarteten 2.000 Spielern die Einstellung dieses Rekords an.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<br/><p>Im Oktober ist es wieder soweit und die “Boyle International Poker Open” geht in Dublin in ihr fünftes Jahr. Wir hatten ja gerade erst über den neuen <a  href="http://www.pokerfirma.de/news/rekordversuch-bei-der-gukpt-goliath-in-coventry-mit-1-765-teilnehmern-gegluckt/94160">europäischen Teilnehmerrekord in Coventry</a> berichtet &#8230; und schon strebt die IPO mit erwarteten 2.000 Spielern die Einstellung dieses Rekords an.</p>
<p><a  href="http://www.pokerfirma.de/wp-content/uploads/2011/09/pageheader_IPO2011.png" class="thickbox no_icon" rel="gallery-94762" title="pageheader_IPO2011"><img class="alignright size-full wp-image-94763" title="pageheader_IPO2011" src="http://www.pokerfirma.de/wp-content/uploads/2011/09/pageheader_IPO2011.png" alt="" width="234" height="70" /></a>Ob man dieses Ziel schafft wird sich zeigen, aber Stephen McLean von &#8220;Poker Ireland&#8221; sollte man hier nicht unterschätzen. Letztlich war er es auch, der mit der ersten IPO im Jahre 2007 die Rekordjagd mehr oder weniger eingeleitet hatte. Damals sorgten 1.072 Teilnehmer aus 17 Nationen für den Rekord und auch in den Folgejahren war die IPO immer wieder für neue Rekorde gut.</p>
<p>Aber unabhängig von der Rekordjagd gibt es für € 200+25 ein Turnier mit einer sehr angenehm zu spielenden Struktur. Die gute Struktur in Verbindung mit den immer weiter steigenden Teilnehmerzahlen ist auch der Grund, warum man das Turnier um einen Tag verlängert hat. Die beiden Starttage finden am Freitag 21. und Samstag 22. Oktober statt. Tag Zwei ist dann Sonntag, der 23. Oktober. Und das Finale? Dafür hat man sich etwas Besonderes einfallen lassen. Das findet ganz im Stil der &#8220;November Nine&#8221; am 26. November statt. Wo? Das bleibt weiterhin eine Überraschung. Nach Angaben des Veranstalters will man sich allerdings darum kümmern, dass alle Finalisten problemlos den Austragungsort erreichen können.</p>
<p><a  href="http://www.pokerfirma.de/wp-content/uploads/2011/09/Foto-1.jpg" class="thickbox no_icon" rel="gallery-94762" title="Foto 1"><img class="alignright size-full wp-image-94764" title="Foto 1" src="http://www.pokerfirma.de/wp-content/uploads/2011/09/Foto-1.jpg" alt="" width="234" height="132" /></a>Die Zusammenarbeit mit BoylePoker scheint sich in den letzten Jahren gut entwickelt zu haben, so dass Boyle auch dieses Jahr wieder Hauptsponsor und Namensgeber für das Event ist. Dementsprechend sind die Buy-Ins ebenfalls wieder über den Boyle Pokerroom einzuzahlen. Was man allerdings gekippt hat, ist die ungeliebte Variante sich 2.000 der 10.000 Startchips über Onlinepoker zu erspielen. Dafür gibt es von Boyle &#8220;Added Money&#8221; auf den Preispool für Teilnehmer die sich vor dem Turnier entsprechende Punkte online erspielt haben.</p>
<p>Darüber hinaus wurde der Starting-Stack auf 15.000 Chips erhöht. Die Blinds liegen zwar weiterhin bei 40 Minuten erhöhen sich aaber ab dem Level 23 auf 60 Minuten. Austragungsort ist wieder das Regency Hotel in der Nähe des Flughafens.</p>
<p>Neben dem Main-Event gibt natürlich auch eine ausreichende Anzahl an Side-Events so dass auch die, die das Event früher als geplant verlassen müssen auf ihre Kosten kommen:</p>
<p><a  href="http://www.pokerfirma.de/wp-content/uploads/2011/09/Foto-2.jpg" class="thickbox no_icon" rel="gallery-94762" title="Foto 2"><img class="alignright size-full wp-image-94765" title="Foto 2" src="http://www.pokerfirma.de/wp-content/uploads/2011/09/Foto-2.jpg" alt="" width="153" height="271" /></a>Side Event 1: No-Limit Hold’em Freezeout: €100+15, Freitag 21.10. 7.000 Startchips und 25 min. Level</p>
<p>Side Event 2: No-Limit Hold’em Freezeout: €100+15, Samstag 22.10. 7.000 Startchips und 25 min. Level</p>
<p>Side Event 3: No-Limit Hold’em Freezeout: €100+15, Sonntag 23.10. 10.000 Startchips und 25 min. Level.</p>
<p>Side Event 4: Pot-Limit Omaha Double Chance Freezeout: €100+15, Sonntag 23.10. 5.000 Startchips + 5,000 Double Chance und 25 min Level.</p>
<p>Side Event 5: No-Limit Hold’em Scalp Freezeout: €75 + €25 Scalp +€15 Reg &#8211; Sonntag 23.10. 6.000 Startchips und 20 min. Level</p>
<p>Und auch wenn wir in der Vergangenheit schon oft darauf hingewiesen habe: Dublin ist sowohl fürs Pokern als auch für Sightseeing eine sehr schöne Stadt. Und die Reise dorthin ist günstiger als mancher denken mag!</p>
<p>Details zur Struktur und den genauen Bedingungen gibt es unter http://www.pokerireland.ie/boylepoker-ipo.</p>
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		<title>Happy Birthday Poker Royale Kufstein&#8230;</title>
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		<pubDate>Thu, 08 Sep 2011 06:56:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ShadowBJ21</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<br/>...heißt es am kommenden Wochenende (9. und 10. September). Denn da kann die Erfolgsgeschichte "Poker Royale Kufstein" auf zwei spannende und bewegte Jahre zurückblicken.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<br/><p>&#8230;heißt es am kommenden Wochenende (9. und 10. September). Denn da kann die Erfolgsgeschichte &#8220;Poker Royale Kufstein&#8221; auf zwei spannende und bewegte Jahre zurückblicken.</p>
<p>Begonnen hatte man mit rund zehn Tischen und die wenigsten konnten sich vorstellen, dass das ein Erfolg werden könnte. Aber von Anfang an platzte das Royale in Kufstein aus allen Nähten und bereits nach einem Jahr konnte der ausgebaute Turnierraum im Keller eröffnet werden. Mit nunmehr 25 Tischen hatte man genug Platz, um auch größere Events parallel zum immer gut laufenden Cash-Game durchzuziehen. Und Events gab es reichlich, wie z.B. die Poker King Wochenenden, das Royale Bigstack, den Easter Poker Marathon, das Crazy Weekend und die ALPS Poker Tour &#8230; um nur einige zu nennen.</p>
<p>Sicherlich gab es nicht immer nur rosige Zeiten. Die Konkurrenz schlief nicht und auch die Behörden waren dem Unternehmen, das nicht nur einige Arbeitsplätze in Kufstein geschaffen hatte sondern auch diverse Besucher von überall her in den kleinen Grenzort gelockt hatte, nicht immer wohlgesonnen.</p>
<p><a  href="http://www.pokerfirma.de/wp-content/uploads/2011/09/royale_zwei_Jahre.jpeg" class="thickbox no_icon" rel="gallery-94585" title="royale_zwei_Jahre"><img class="alignright size-full wp-image-94587" title="royale_zwei_Jahre" src="http://www.pokerfirma.de/wp-content/uploads/2011/09/royale_zwei_Jahre.jpeg" alt="" width="190" height="268" /></a>Aber all die Stürme hat man überstanden und der eine oder andere der dem Royale den Rücken gekehrt hatte, ist inzwischen wieder zurückgekommen. Denn egal ob als Spieler oder als Mitarbeiter &#8230; das Royale ist auf seine Weise eben doch einzigartig.</p>
<p>Sicherlich steht der nächste Sturm den es zu bestehen gilt mit der Vergabe der Pokerlizenz in Österreich an. Aber hier hält man es mit den alten Chinesen &#8211; um zukünftige Probleme kümmert man sich, wenn es die Zeit dafür ist. Und jetzt ist eben erst einmal die Zeit zum Feiern.</p>
<p>Wie es sich gehört wird natürlich mit zwei Turnieren gefeiert. Sowohl am Freitag (9. September) als auch am Samstag (10. September) gibt es &#8211; passend zum Anlass &#8211; ein Turnier mit 22.200 Startchips, 25 Minuten Leveln und einer schönen Blindstruktur. Dabei werden am Freitag für ein Buy-In von € 90+9 insgesamt € 9.000 Preisgeld garantiert. Am Samstag sind es für € 100+10 garantierte € 10.000.</p>
<p>Aber trotz aller Feierlichkeiten (so gibt es zum Beispiel Sekt und gratis Buffet an beiden Tagen) wird beim Royale-Team keine Katerstimmung aufkommen. Denn schon steht auch das nächste ganz spezielle Event auf dem Programm: Am 24. September kann man bei &#8220;10 für Las Vegas&#8221; mit nur € 130+13 Buy-In den Traum von einer Vegas-Reise und der Teilnahme an einem der besten Deepstack-Events im Venetian wahr werden lassen.</p>
<p>Details zu diesem und anderen Events gibt es natürlich unter www.pokerroyale-kufstein.at.</p>
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		<title>Rekordversuch bei der GUKPT Goliath in Coventry mit 1.765 Teilnehmern geglückt</title>
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		<pubDate>Mon, 29 Aug 2011 16:57:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ShadowBJ21</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<br/>Das war ein heißes Poker-Wochenende ... vor allem für die beiden Inseln im Ärmelkanal. Und überall waren nicht nur deutsche Pokerspieler, sondern auch Reporter von Pokerfirma vor Ort, um von den einzelnen Events zu berichten. Roy Decker hat es nach Dublin zur Unibet Open gezogen. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<br/><p>Das war ein heißes Poker-Wochenende &#8230; vor allem für die beiden Inseln im Ärmelkanal. Und überall waren nicht nur deutsche Pokerspieler, sondern auch Reporter von Pokerfirma vor Ort, um von den einzelnen Events zu berichten. Roy Decker hat es nach Dublin zur Unibet Open gezogen. Eine gute Wahl, alleine schon weil eine Reise nach Dublin so oder so eine gute Wahl ist. Aber für ihn sicher auch, weil er sich mit seinem 13. Platz im Turnier einen persönlichen Erfolg feiern konnte. Jürgen Bachmann ist in Nottingham bei der APAT. Auch eine gute Wahl, alleine weil das DTD ein Erlebnis für sich und die von Des Duffy organisierte APAT einfach ein tolles Turnier ist.</p>
<p><a  href="http://www.pokerfirma.de/wp-content/uploads/2011/08/DSC9299.jpg" class="thickbox no_icon" rel="gallery-94160" title="_DSC9299"><img class="alignright size-full wp-image-94161" title="_DSC9299" src="http://www.pokerfirma.de/wp-content/uploads/2011/08/DSC9299.jpg" alt="" width="141" height="212" /></a>Mich hat es dagegen zur GUKPT Goliath nach Coventry gezogen und ich bin mit meiner Wahl ebenfalls mehr als zufrieden. Als Deepstack Fan konnte ich ein Turnier mit einer der bestmöglichen Strukturen spielen die man sich für ein Buy-In von £100+20 vorstellen kann. Als Pokerspieler war es ein Erlebnis einmal an einem &#8220;Featured Table&#8221; zu sitzen und zu wissen, dass die daheimgebliebenen jetzt wie gebannt vor dem Livestream sitzen. Und als Freund von Mike Lacey (der mit D4 Events dieses Turnier für das G Casino in Coventry organisiert hat) freut es mich, live miterlebt zu haben, dass der große Erfolg gelungen ist: Mit 1.765 Teilnehmern wurde der bisherige europäische Teilnehmerrekord des Dusk Till Dawn in Nottingham (1.564) um 201 Spieler deutlich überboten.</p>
<p>Veranstaltungsort war das G Casino in Coventry. Das ist zwar nicht so groß hat aber direkt an der Ricoh Arena (dem lokalen Fußballstadion) gelegen einen großen Vorteil: Direkte Zugänge zu großen Veranstaltungshallen, die es problemlos erlauben 500+ Spieler an einem Spieltag unterzubringen. Das ganze ist zwar ein wenig ausserhalb der City, aber dank einem ebenfalls angeschlossenen Hotels waren es immer nur wenige Schritte bis in den Turnierraum.</p>
<p><a  href="http://www.pokerfirma.de/wp-content/uploads/2011/08/DSC9293.jpg" class="thickbox no_icon" rel="gallery-94160" title="_DSC9293"><img class="alignright size-full wp-image-94162" title="_DSC9293" src="http://www.pokerfirma.de/wp-content/uploads/2011/08/DSC9293.jpg" alt="" width="233" height="154" /></a>Die oben genannte &#8220;bestmögliche Struktur&#8221;, bedeutete für dieses Turnier 25.000 Startchips, 40 min Level und eine Blindstruktur, die man ohne weiteres mit der, der Venetian-Deepstacks vergleichen konnte. Und ich konnte an meinem Starttag (dem zweiten von dreien) sowohl die Chips als auch die Zeit sehr gut brauchen. Denn bereits relativ früh musste ich mit AA fast die Hälfte meiner Chips abgeben. Aber bevor hier wieder die Asse verdammt werden &#8230; ich sollte selbige noch weitere 4x an diesem Tag bekommen. Jedesmal mit einer ordentlichen Auszahlung. Bevor es aber soweit kam, hatte mein knapp 12.000 Chip Stack zur Halbzeit des Spieltages allerdings eine bedenkliche Relation zu den Blinds erreicht.</p>
<p><a  href="http://www.pokerfirma.de/wp-content/uploads/2011/08/DSC9275.jpg" class="thickbox no_icon" rel="gallery-94160" title="_DSC9275"><img class="alignright size-full wp-image-94163" title="_DSC9275" src="http://www.pokerfirma.de/wp-content/uploads/2011/08/DSC9275.jpg" alt="" width="233" height="154" /></a>Doch eine knappe halbe Stunde und drei Hände gegen ein und denselben Gegner änderten alles. Die erste Hand war noch recht unverfänglich. Mein Gegner war einfach zu neugierig &#8230; Double-up auf 25.000. Einige Zeit später fand ich dann mit KK nach langer Durststrecke mal wieder eine wirklich spielbare Hand. Mein Standardraise auf 1.200 bei 250/500 Blinds mit 100 Ante wurde mit einem Re-raise All-In meines Gegners beantwortet. Allerdings waren seine rund 60.000 Chips ein sehr ungewöhnliches Overraise. Die Taktik war klar, er wollte mich aus dem Pot bringen um mit einer anderen Gegnerin die nur noch rund 10.000 Chips hatte alleine spielen. Der Schuss ging nach hinten los und in einem 3-Wege Pot trafen meine Könige auf AQ des Bigstacks und 44 des Smallstacks. Nach dem River war mein eigener Stack auf 70.000 Chips angewachsen.</p>
<p>In der direkt folgenden Hand musste ich meine Begeisterung beim Blick auf die Holecards schwer zügeln. AA in Early Position und ich konnte ein weiteres Standardraise anbringen. Noch bevor alle anderen gefoldet hatten konnte ich meinem Gegner der letzten Hand ansehen, dass er nur darauf wartete All-In zu gehen. Mein Instacall wurde mit einem erfreuten &#8220;aber diesmal hab ich sie&#8221; beantwortet. Ja, er hatte sie &#8230; aber Könige waren in diesem Fall eben nicht gut genug &#8230; mein Stack war auf 104.000 Chips angewachsen und das Turnier hatte einen weiteren Spieler verloren.</p>
<p>Von da ab ging es erst mal nur noch aufwärts bis auf knapp 163.000 Chips. Einer nach dem anderen musste den Tisch verlassen (zwei davon gingen auf mein Konto) und wurden durch neue Spieler ersetzt. Damit änderte sich aber auch die Dynamik am Tisch &#8211; auch weil ich nun nicht mehr Chipleader sondern nur noch einer unter mehreren Bigstacks war. Vielleicht war es Unkonzentriertheit oder mangelnde Anpassung … aber in der Folge verspielte ich wichtige Chips in zwei einfach nur extrem schlecht gespielten Händen und mein Stack fiel zurück auf 128.000 Chips. Und um es noch schlimmer zu machen folgte eine absolute &#8220;Kartentot-Phase&#8221;.</p>
<p><a  href="http://www.pokerfirma.de/wp-content/uploads/2011/08/GUKPTLiveStreamHarald.jpg" class="thickbox no_icon" rel="gallery-94160" title="GUKPTLiveStreamHarald"><img class="alignright size-full wp-image-94164" title="GUKPTLiveStreamHarald" src="http://www.pokerfirma.de/wp-content/uploads/2011/08/GUKPTLiveStreamHarald.jpg" alt="" width="235" height="172" /></a>Vier Level vor Schluss aber immer noch kein Grund zur Panik wenn man sich ausrechnete, dass der Average am Ende des Tages bei rund 150.000 Chips liegen dürfte. Eine Mischung aus Panik und Freude machte sich allerdings breit als uns verkündet wurde, dass unser Tisch die letzten vier Level als &#8220;Featured Table&#8221; Teil des Livestreams sein sollte. Natürlich machte es Spaß nach Hause zu Twittern dass man gleich im Livestream sein wird &#8230; aber irgendwie fragte man sich auch, ob es das eigene Spiel verändern würde. Man wollte ja vor der Welt nicht als &#8220;Volldonk&#8221; erscheinen.</p>
<p>Wenn es etwas verändert hatte, dann zum Guten. Denn die letzten vier Level brachten meinen Chipstack zwischenzeitlich auf 263.000 Chips. Und auch mit dem Endstand von 226.000 Chips war ich mehr als zufrieden. Denn die bedeuteten Position 45 im zusammengelegten Feld der verbliebenen 289 Teilnehmer für Tag 2.</p>
<p><a  href="http://www.pokerfirma.de/wp-content/uploads/2011/08/CSC9281.jpg" class="thickbox no_icon" rel="gallery-94160" title="_CSC9281"><img class="alignright size-full wp-image-94165" title="_CSC9281" src="http://www.pokerfirma.de/wp-content/uploads/2011/08/CSC9281.jpg" alt="" width="197" height="296" /></a>Das deutsche Spielerkontingent war diesmal sehr übersichtlich. Soweit mir bekannt ist, war aus deutscher Sicht nur noch D4 Events Ambassador Hanns-Peter Jacobi am Start. Der erwischte allerdings an Tag 1c keinen guten Tag. Mehrfach liefen seine Sets in höhere Sets oder gut versteckte Straßen so dass der 1. Spieltag diesmal leider auch sein letzter war.</p>
<p>Ein ziemlich kurioses Zusammentreffen gab es in der allerersten Hand des 3. Starttages: Das zwei Spieler mit jeweils einem Full House aufeinander treffen kommt ja schon mal gelegentlich vor. Wenn sich beide aber damit in ihrer ersten Hand des Turniers gleich gegen einen Royal Flush verabschieden müssen ist das schon mehr als bitter!</p>
<p>Das es mit 261 bezahlten Plätzen nur noch 28 Plätze &#8220;out-of-the-money&#8221; gab hatte sich an Tag Zwei schnell rumgesprochen. Zum Turnierstart gab es dann aber für alle eine Überraschung: G Casinos hatte sich entschlossen den 28, die die Geldränge verpassen sollten, einen freien Eintritt in die 2012er Ausgabe der GUKPT Goliath zu schenken.</p>
<p>Mein Turnier am Tag 2 beschränkte sich auch bei aller Kreativität die man als Pokerspieler haben kann auf vier Hände. Keine davon wurde vor dem Erreichen der Geldränge gespielt! Nicht weil ich nicht gewollt hätte. Aber wie gesagt, auch meine Kreativität hat Grenzen.</p>
<p>Als dann mit AK die Chance auf das inzwischen dringend benötigte Double-Up da war hatte mein Gegner dieselbe Idee (und Hand) für einen Splitpot. Beim zweiten AK lag er dann allerdings mit AT hinten und ich hatte mich fast auf den Startstack meines zweiten Spieltages zurückgearbeitet. Der war aber nun leider inzwischen auch nicht mehr als ein größerer Shortstack.</p>
<p>Die langersehnte richtige Hand kam dann mit QQ im Small Blind. Der Button geht mit etwas weniger Chips All-In (AT), ich calle und mein Gegner der beiden AK Hände geht als kleinster Stack mit KK ebenfalls All-In. Nicht wirklich der Spot den ich mir für QQ gewünscht hatte. Nach dem River lag AT (und damit die für mich schlechteste aller Möglichkeiten) vorne. Meine verbliebenen 53k gingen in der nächsten Hand mit A8s in den Pot und trafen dort ausgerechnet auf &#8230; QQ.</p>
<p>£195 für Platz 129 sind sicher kein Vermögen aber bei diesem Turnier hatte man es sowieso auf die ganz vorderen Plätze und insbesondere den 1. Platz mit £32.705 abgesehen. Trotzdem bleibt auch ein wenig Freude bei diesem Rekordturnier ins Geld gekommen zu sein und 1.636 Gegner hinter sich gelassen zu haben.</p>
<p>Für die 14 die dann auch diesen Tag überlebt hatten ging es an Tag 3 sogar mit 60 Minuten Level weiter. Allerdings konnte auch die sehr gute Struktur bei dieser Teilnehmerzahl nicht verhindern dass man bis zum Finaltisch langsam &#8220;Crapshot&#8221;-Niveau erreicht hatte. Deswegen eine weitere positive Überraschung der Turnierleitung: Die Blinds wurden zum Beginn des Finaltisches auf einen Stand zurückgedreht der 30 Big Blinds in Bezug auf den Average entsprach. Dementsprechend konnte sich auch ein spannendes Finale entwickeln.</p>
<p>Lange Zeit sah Chipleader Simon Deadman wie der fast sichere Gewinner aus. Aber im Pokern ist eben nichts sicher und so musste Simon bei noch 4 verbliebenen Spielern seinen gesamten Stack in nur drei aufeinanderfolgenden Händen an Lee Rawson abgeben. Während Shortstack Lee in der ersten Hand dabei mit A2 gegen A3 noch hinten lag und ein wenig glücklich auf dem River eine Zwei traf, war er im zweiten aufeinandertreffen mit AA gegen Simons 99 deutlich vorne. Am Ende holte er sich dann mit K6 gegen Q5 auch noch die letzten mageren Chips des einstigen Chipleaders und besaß damit mit über 22 Millionen Chips rund die Hälfte der im Spiel befindlichen Chips.</p>
<p><a  href="http://www.pokerfirma.de/wp-content/uploads/2011/08/CSC9316.jpg" class="thickbox no_icon" rel="gallery-94160" title="_CSC9316"><img class="alignright size-full wp-image-94166" title="_CSC9316" src="http://www.pokerfirma.de/wp-content/uploads/2011/08/CSC9316.jpg" alt="" width="192" height="288" /></a>Nach dem Dinnerbreak ging dann alles allerdings recht schnell: Gleich in der ersten Hand musste sich mit Robert Panayi derjenige mit den wenigsten Chips auch mit Platz 3 begnügen. Sein Chips gingen ebenfalls an Lee, der seinen Stack damit auf rund 27 Millionen Chips erhöht hatte. Wenige Hände später besaß Lee dann auch noch die letzten im Spiel befindlichen rund 16 Millionen Chips und konnte neben dem Siegertitel £32.705 in Empfang nehmen. Für den Zweitplatzierten Mark Broomhall gab es £21.120.</p>
<p>Zwei weitere Sideevents mit ordentlichen Strukturen rundeten diese tolle Pokerwochenende ab. Und da ja ein GUKPT Goliath für nächstes Jahr bereits geplant ist stellt sich nur noch die Frage, ob man den eigenen Rekord einstellen oder sich den Rekord wieder zurückholen muss. Denn die Wettbewerber &#8230; allen voran das DTD in Nottingham werden die Einstellung des bisherigen Rekordes sicher ebenfalls mit Interesse verfolgt haben.</p>
<p>Wer sich für weitere Turniere von D4 Events interessiert, sollte sich unbedingt unter http://www.d4events.com informieren. Als nächstes stehen das Deepstack in Birmingham (15. &#8211; 18. September) und ein Short-Handed Deepstack in Dublin (22. &#8211; 25. September) an. Beide Events haben großen Zuspruch und zumindest einzelne Starttage werden sicherlich in Kürze ausverkauft sein.</p>
<p>Wer von den Short-Handed Fans allerdings nicht ganz so weit reisen will dem sei im Dezember das D4 Shorthanded im Montesino in Wien empfohlen. Die Details dazu werden sicher ebenfalls in Kürze auf der D4Events- oder der Montesino-Webseite veröffentlicht.</p>
<p>Die engültigen Ergebnislisten liegen uns aktuell leider noch nicht vor, werden aber entsprechend nachgereicht!</p>
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		<title>„Making Better Decisions“ &#8211; Eine Stunde Poker Training mit Annie Duke</title>
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		<pubDate>Thu, 07 Jul 2011 23:39:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ShadowBJ21</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<br/>Poker Trainings von bekannten Pros's Kosten normalerweise eine Menge Geld. Manchmal gibt es aber auch Ausnahmen. Und so eine Ausnahme kann man derzeit auch bei der World Series of Poker genießen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<br/><p>Poker Trainings von bekannten Pros&#8217;s Kosten normalerweise eine Menge Geld. Manchmal gibt es aber auch Ausnahmen. Und so eine Ausnahme kann man derzeit auch bei der World Series of Poker genießen.</p>
<p>Veranstaltet wird das Ganze von „Bad Beat on Cancer“ einer von Phil Gordon und Rafe Furst ins Leben gerufenen Einrichtung die Pokerspieler animieren soll, einen Teil ihrer Gewinne zugunsten der Krebshilfe zu spenden. So haben sich bereits neben Phil Gordon und Rafe Furst auch Annie Duke, Phil Hellmuth, Jr., Andy Bloch, Phil Ivey, Dennis Phillips und viele mehr bereit erklärt 1% ihrer „Lifetime-Winnings“ für den guten Zweck zu spenden.</p>
<p><a  href="http://www.pokerfirma.de/wp-content/uploads/2011/07/small_DSC6922.jpg" class="thickbox no_icon" rel="gallery-89492" title="Annie Duke"><img class="alignright size-large wp-image-89493" title="Annie Duke" src="http://www.pokerfirma.de/wp-content/uploads/2011/07/small_DSC6922-682x1024.jpg" alt="" width="130" height="195" /></a>Während der diesjährigen WSOP haben sich nun einige dieser Pro&#8217;s auch bereit erklärt kurze und kostenlose Poker-Trainings abzuhalten für die man lediglich eine Spende von $20 zugunsten von Bad Beat on Cancer erwartet. Am heutigen Tag stand „Making Better Decisions“ mit Annie Duke auf dem Programm und es hat sich definitiv gelohnt dabei zu sein.</p>
<p>Wenn man Annie Duke am Pokertisch sieht, macht sie meist eher einen sehr konzentrierten, manchmal sogar müden und sehr in sich gekehrten Eindruck. Wüsste man es nicht besser könnte man fast meinen, dass ihr Poker eigentlich keinen Spaß macht.</p>
<p>Umso überraschender war es daher die „andere“ Annie Duke erleben zu können die bei diesem Training sichtlich Spaß hatte. Letztlich präsentierte sie natürlich mehr oder weniger die Inhalte aus ihrem neuen Buch „Decide to Play Great Poker“ &#8211; aber ihre Präsenz auf der Bühne und die Art und Weise wie sie diese Inhalte vermittelt sind einfach sehr kurzweilig und lassen keine Langeweile aufkommen. Ganz offensichtlich liegt ihr das Unterrichten &#8211; was sich in ihrer entspannten und lockeren Art wiederspiegelt. Dabei gehört sie auch zu denen, die nicht nur Monologe halten sondern auch gerne das Publikum mit einbeziehen.</p>
<p><iframe width="560" height="349" src="http://www.youtube.com/embed/afy55cJ3b2g" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Den Inhalt ihres Buches mag man auf dem ersten Blick als „Binsenweisheiten“ abtun – aber auch erfahrene Spieler sind gut beraten sich gewisse Dinge immer mal wieder vor Augen zu führen. In Annie Duke&#8217;s Buch findet man daher auch keine Hand-Charts <a  href="http://www.pokerfirma.de/wp-content/uploads/2011/07/small_DSC6925.jpg" class="thickbox no_icon" rel="gallery-89492" title="Annie Duke"><img class="alignright size-large wp-image-89494" title="Annie Duke" src="http://www.pokerfirma.de/wp-content/uploads/2011/07/small_DSC6925-1024x682.jpg" alt="" width="254" height="168" /></a>denn ihr geht es darum Pokerspieler zum selbständigen Denken zu animieren. Und so wird die Frage ob man als erster in der Hand immer raisen sollte letztlich zwar auch mit „Ja“ (meistens) beantwortet. Aber Entscheidend ist dabei die Frage des „Warum“ und damit erschließt sich auch gleich die Antwort warum es aber eben nicht immer die richtige Entscheidung ist.</p>
<p>Das Rad wird auch in ihrem Buch sicherlich nicht neu erfunden &#8211; aber ein Anregung zum Nachdenken über manches das man heutzutage fast selbstverständlich (manchmal Richtig und manchmal auch Falsch) tut ist es allemal.</p>
<p>Wer näheres über „Bad Beat on Cancer“ erfahren oder ebenfalls 1% seiner Gewinne spenden möchte findet weitere Details unter: http://preventcancer.org/badbeatoncancer/</p>
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		<title>Rekordversuch bei der “GUKPT Goliath” im August in Coventry</title>
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		<pubDate>Thu, 23 Jun 2011 17:07:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ShadowBJ21</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<br/>Mike Lacey und D4 Events dürften den Pokerfirma Lesern durch die diversen Berichte zu den Deepstackturnieren inzwischen allgemein bekannt sein. Und die Deepstack-Serie erfreut sich auch weiterhin großer Beliebtheit. Nach einem Abstecher nach Portoroz (Slovenien) vor knapp zwei Wochen geht es mit der Serie nun weiter nach Belgien.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<br/><p>Mike Lacey und D4 Events dürften den Pokerfirma Lesern durch die diversen Berichte zu den Deepstackturnieren inzwischen allgemein bekannt sein. Und die Deepstack-Serie erfreut sich auch weiterhin großer Beliebtheit. Nach einem Abstecher nach Portoroz (Slovenien) vor knapp zwei Wochen geht es mit der Serie nun weiter nach Belgien. Vom 28. &#8211; 31 Juli wird bei der “Belgian Deepstack Poker Championship” im Casino Namur mit dem bekannten Startstack von 50.000 Chips gepokert.</p>
<p>Der Focus dieses Artikels soll aber diesmal auf einem ganz anderen Event liegen. Denn Ende August hat D4 Events zusammen mit der GUKPT (Grosvenor UK Poker Tour) Großes vor: Vom 24. bis 28. August geht man in Coventry, England auf Rekordjagd.</p>
<p><a  href="http://www.pokerfirma.de/wp-content/uploads/2011/06/the-ricoh-arena-268590327.jpg" class="thickbox no_icon" rel="gallery-88525" title="the-ricoh-arena-268590327"><img class="alignright size-full wp-image-88526" title="the-ricoh-arena-268590327" src="http://www.pokerfirma.de/wp-content/uploads/2011/06/the-ricoh-arena-268590327.jpg" alt="" width="245" height="158" /></a>Mit 25.000 Startchips und 45 Minunten Levels (60 Minuten am Finaltag) gibt es für ein Buy-in von gerade einmal £100 + £20 jede Menge Pokerspass. Die GUKPT garantiert dabei einen Preispool von £100.000. Daraus ergibt sich, dass man wenigstens 1.000 Teilnehmer erwartet … aber für den Rekord des “größten europäischen Turnieres” reicht das bei weitem noch nicht &#8211; denn der liegt derzeit bei 1.564 Teilnehmern (Mai 2011, Dusk Till Dawn, Nottingham). Deswegen ist das eigentliche Ziel natürlich mit wenigstens 1.600 Teilnehmern deutlich höher gesteckt.</p>
<p>Wer schon mal im Grosvenor Casino in Coventry war dürfte sich wundern, wie man so viele Spieler (auch über 3 Starttage verteilt) im Casino unterbringen will. Die Antwort ist einfach: Gar nicht! Denn für das Event hat man sich noch etwas ganz besonderes einfallen lassen: Der Austragungsort ist ein Konferenzraum in der Ricoh Arena in Coventry (mit direktem Blick in das Innere des Stadions). Sicherlich mal etwas anderes für Pokerspieler, die es gewohnt sind, ihre  Turniertage innerhalb von vier undurchsichtigen Wänden zu verbringen.</p>
<p>Wer es an seinem Starttag nicht schafft, darf sich an den anderen Starttagen erneut einkaufen (sofern noch Plätze verfügbar sind). Außerdem gibt es zwei interessante Side-Events: Am Mittwoch den 24. August ein £20+£5 Deep &amp; Steep Freezeout mit 20.000 Chips und 15 Minuten Levels als Ein-Tages Event sowie am Samstag, den 27.August ein £75+£7 Freezeout mit Re-Entry als Zwei-Tages Event (20.000 Chips und 40 Minuten Level). Alle weiteren Details und einige Hotelempfehlungen gibt es auch unter http://www.grosvenorukpokertour.com/Prizes/Goliath/.</p>
<p>Das Interesse innerhalb Englands ist für dieses Event bereits riesengroß (trotz der Konkurrenz zur gleichzeitig stattfindenden APAT Amateur WM im DTD, Nottingham). Aus Deutschland wird neben mir selbst auch D4 Events Ambassador Hanns-Peter Jacobi dabei sein. Natürlich würden wir uns freuen von anderen Teilnehmern aus dem deutschsprachigen Raum zu hören die an diesem Event teilnehmen werden.</p>
<p>Und für einen guten Zweck ist die ganze Aktion auch noch! Denn von der Registrierungsgebühr gehen £5 pro Teilnehmer an die “Marie Curie Krebsstiftung”.</p>
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		<title>Der „Black Friday“ und wie es überhaupt dazu kommen konnte</title>
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		<pubDate>Fri, 22 Apr 2011 16:05:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ShadowBJ21</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<br/>Während in Europa das Online Poker Business (trotz einiger anders lautender Meldungen) größtenteils wie bisher abläuft, hat der „Black Friday“ die Pokernation USA mehr erschüttert als es 2006 die Verabschiedung des UIGEA (Unlawful Internet Gambling Enforcement Act) tun konnte.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<br/><p>Während in Europa das Online Poker Business (trotz einiger anders lautender Meldungen) größtenteils wie bisher abläuft, hat der „Black Friday“ die Pokernation USA mehr erschüttert als es 2006 die Verabschiedung des UIGEA (Unlawful Internet Gambling Enforcement Act) tun konnte.</p>
<p>Wenig überraschend finden sich nun in Foren, Blogs und Kommentaren allerlei Meinungen, Kommentare und Verschwörungstheorien die das gesamte Spektrum von „Interessant“ bis „Absolut daneben“ umfassen. Dementsprechend schwierig ist es, gerade wenn man kein Experte im amerikanischen Rechtssystem ist, hier den Überblick zu behalten.</p>
<p>Dank eines Tweets des bekannten Poker-Fotografen BJNemeth bin ich dann allerdings auf das Blog von „CKBWoP“ gestoßen. Hier findet sich eine sehr ausführliche und komplexe Analyse der Vorgänge, die zum Black Friday geführt haben. „CKBWoP“ ist in der Szene als „Black Widow of Poker“ bekannt, beschäftigt sich seit über 10 Jahren beruflich mit dem Glücksspielrecht, lebt inzwischen in Vegas und spielt selber Poker. Wir respektieren an dieser Stelle auch ihren Wunsch, ihren Namen nicht zu veröffentlichen und belassen es dabei, dass „CKBWoP“ bei den Spielern genauso wie bei den Medienvertreter als anerkannte Expertin für das Glücksspielrecht gilt.</p>
<p>Ich möchte an dieser Stelle versuchen die wesentlichen Punkte von „CKBWoP&#8217;s“ Analyse zusammenzufassen &#8211; wer möchte kann sich natürlich auch die gesamten Texte mit den entsprechenden rechtlichen Verweisen direkt hier durchlesen: <a  href="http://bwop.blogspot.com" target="_blank">http://bwop.blogspot.com</a><br />
<strong><br />
Was war der Auslöser für diese großangelegte Untersuchung/Anklage? … solche Dinge passieren nicht „einfach so“!</strong></p>
<p>Natürlich passiert so etwas „nicht einfach“ so. Aber leider gibt es auch keinen einzelnen Auslöser. Letztendlich zeigt die Antwort auf diese Frage aber auch auf, dass der „Black Friday“ für die Betroffenen weit weniger überraschend kam als es zunächst den Anschein hatte.</p>
<p>Begonnen hat alles 2006 mit der Verabschiedung des UIGEA. Auch wenn dieses Gesetz allgemein als das Verbot des Internet Glücksspiel bezeichnet wird, ist es genau das nicht. Zwar wird beim UIGEA auf illegales Glücksspiel verwiesen aber eigentlich adressiert das Gesetz den Geldtransfer zwischen Glücksspiel-Institutionen und Banken und anderen Anbietern die den Geldverkehr regeln. Ein anderes Gesetz, das zur selben Zeit eingebracht wurde und Glücksspiel per se als illegal erklärt hätte, wurde nie verabschiedet.</p>
<p>Diese kleine aber feine Unterschied führte aber schlussendlich zur Situation der letzten paar Jahre. Wäre das härtere und eindeutige Gesetz verabschiedet worden, so hätten sich sicherlich alle Anbieter direkt vom amerikanischen Markt verabschiedet (denn nicht nur für sie, sondern auch die Kunden wäre das Spielen im Internet dann ein Straftat gewesen).</p>
<p>Mit dem UIGEA sah die Situation nun anders aus. Während sich einige (z.B. Party Poker) vom US-Markt verabschiedeten gingen die „großen Drei“ eben einen anderen Weg. Man versuchte den UIGEA zu umgehen um der US-Kundschaft weiterhin seine Dienste anbieten zu können. Um dies zu tun mussten „kreative“ Wege gefunden werden um den Geldfluss zu steuern. Und letztlich ist genau dies nun Teil der bestehenden Anklagepunkte.</p>
<p>Wofür wurden die „großen Drei“ nun explizit angeklagt?<br />
1.	Verstoß gegen den UIGEA<br />
2.	Illegales Glücksspiel<br />
3.	Bankbetrug<br />
4.	Geldwäsche</p>
<p>Betrachtet man die Anklagepunkte im Einzelnen, so ist interessanterweise der zum Thema „illegales Glücksspiel“ derjenige der den Angeklagten die geringsten Sorgen macht. Vielleicht wäre man sogar glücklich darüber diese Thematik einmal vor einem Bundesgericht verhandeln zu können und ein Grundsatzurteil herbeizuführen. Anzumerken wäre hier noch, dass sich dieser Anklagepunkt explizit nicht auf den sogenannten „Wire-Act“ bezieht. Der „Wire Act“ verbietet die Weitergabe von Sportwetten mittels des Telefonnetzes über Bundesstaatsgrenzen hinaus und wäre nach Ansicht vieler Experten auf Online Poker nicht ohne weiteres anwendbar.</p>
<p>Auch der Verstoß gegen den UIGEA sollte denen die „kreativ“ genug waren nur bedingt sorgen machen. Denn hätte man offensichtlich gegen den UIGEA verstoßen, so wäre der Hammer wahrscheinlich schon viel früher gefallen.</p>
<p>Dagegen haben die Behörden aber mit den Punkten Bankbetrug und Geldwäsche sicherlich ein Ass im Ärmel. Denn genau die beschrieben „Kreativität“ könnte den Online-Anbietern jetzt mit diesen beiden Anklagepunkten auf die Füße fallen.</p>
<p><strong>Der Stein des Anstoßes: Neteller und Anurag Dikshit</strong></p>
<p>Aber noch einmal zurück ins Jahr 2006/2007. Denn zu dieser Zeit kam es zur Anklagen gegen Neteller. Neteller einigte sich letztendlich mit den Behörden und erklärte offiziell, dass man mit den angebotenen Diensten das illegale Glücksspiel gefördert und unterstützt hätte. Neteller zog sich aus dem US-Markt zurück, zahlte $135 Millionen Strafe und versicherte künftig mit den Behörden zu kooperieren.</p>
<p>Auch wenn „nur“ Neteller angeklagt und bestraft worden war musste ab diesem Zeitpunkt jedem der klar sein, dass man sich auf sehr dünnen Eis bewegte, wenn man weiter seine Dienste für US-Bürger anbot.</p>
<p>Auch Anurag Dikshit und Party Gaming erklärten sich schuldig und zahlten Strafen in Millionenhöhe. Zu dieser Zeit betrachteten viele die Situation natürlich auch unter dem Aspekt, dass Party Gaming neben Poker auch allgemeine Casinospiele angeboten hatte. Damit wiegten sich wohl viele der reinen Pokerrooms in einer vermeintlichen Sicherheit. Klar war aber seitdem auch, dass Glücksspielanbieter und mit ihnen verbundenen Institutionen und Personen (nicht Spieler an sich) spätestens seit 2006 (wahrscheinlich sogar schon deutlich früher) unter Beobachtung standen.</p>
<p><strong>Daniel Tzvetkoff bringt den Stein ins Rollen</strong></p>
<p>Wer bis zum 16. April 2010 noch hoffte, dass man damit durchkam den UIGEA zu umgehen, hätte spätestens zu diesem Zeitpunkt eines besseren belehrt worden sein müssen. An diesem Tag wurde Daniel Tzvetkoff nämlich angeklagt in Summe etwa $500 Millionen Dollar transferiert zu haben und dabei versucht haben dieses Transfers jeweils so zu verschleiern, dass sie nicht mehr direkt mit „Glücksspielaktivitäten“ in Verbindung gebracht werden konnten. Letztlich sind die Anklagen gegen Tzvetkoff in weiten Teilen identisch mit denen die nun gegen die „großen Drei“ bestehen. Hätten nicht die Pokermedien über diesen Fall berichtet, so wäre der Fall „Daniel Tzvetkoff“ wahrscheinlich völlig an der Öffentlichkeit vorbeigegangen. Zumindest in 2010 hat es wohl auch in Europa kaum jemand gegeben der den Namen von Daniel Tzvetkoff überhaupt kannte. Aber in den oberen Etagen der „großen Drei“ dürften seitdem die Alarmglocken geläutet haben.</p>
<p><strong>Zurück zur Frage: Wie konnte es zum „Black Friday“ kommen?</strong></p>
<p>Aufgrund der Timeline kann man aus heutiger Sicht sicher sein, dass die Ereignisse nicht durch etwas ausgelöst wurden das erst kürzlich geschah. Wie bereits weiter oben erwähnt standen alle Betroffenen spätestens seit 2006 unter Beobachtung. Da es aber um ein komplexes Verfahren geht haben die Behörden eben nicht die „großen Drei“ von Anfang an direkt attackiert sondern sich Stück für Stück durch den Dschungel der Finanz-Verstrickungen gearbeitet. Erst nachdem man genug Beweismaterial zusammengetragen hatte ging man mit den Anklagen vom „Black Friday“ gegen die „großen Drei“ vor.</p>
<p>Das Unheil rückte also über mehrere Jahre Stück-für-Stück näher, aber sicherlich kam man am Ende auch einfach nicht mehr aus der verzwickten Situation heraus. Also „business-as-usual“ bis zum letzten Moment. Oder man hatte einfach auch auf Zeit gespielt … in der Hoffnung, dass endlich das Gesetz zur Regulierung des US-Marktes doch noch in der einen oder anderen Form verabschiedet würde.</p>
<p>Dabei hat man aber dann leider übersehen, dass das DOJ (Departement of Justice) als unabhängige Behörde arbeitet. Das DOJ ist &#8211; unabhängig von politischen Führern (Busch oder Obama) oder politischen Gesprächen in Senat/Abgeordnetenhaus &#8211; nur mit der Umsetzung (und Einhaltung) bestehender Gesetze beschäftigt. Solange keine explizite Anklage von anderer Seite erfolgt ist das DOJ sicherlich relativ frei in der Entscheidung, welche Fälle tatsächlich (und mit welchem Aufwand verfolgt werden). Hier ist man aber sicher auch über die eigene Popularität gefallen – ein Fall der mit möglichen Strafen von bis zu $3 Milliarden Dollar zu beziffern ist, ist einfach zu interessant um ihn in den Archiven liegen zu lassen. Umgekehrt ist die Pokerlobby zu klein um hier genug Einfluss zu haben, dass solche Untersuchungen eingestellt werden könnten. Im Gegenteil gibt es auf diesem Spielfeld vielleicht sogar den einen oder anderen finanzkräftigen Konzern der eventuell sogar nicht unglücklich wäre, wenn man vor der gesetzlichen Regulierung wieder bei „0“ anfangen könnte.<br />
<strong><br />
Und wer ist am Ende verantwortlich?</strong></p>
<p>Wer ist also nun derjenige den man für die ganze Entwicklung verantwortlich machen kann? Bill Frist (der Initiator des UIGEA), Anurag Dikshit, Daniel Tzvetkoff, Preet Bharara (der Ankläger im Fall gegen die „großen Drei“) oder sogar Barak Obama selbst? Letztendlich ist es ein Prozess der hier abgelaufen ist in dem Personen austauschbar wären und der Prozess trotzdem weiterlaufen würde.</p>
<p>Hätte Frist den UIGEA nicht eingebracht, dann hätte ein Anderer diesen oder einen ähnlichen Gesetzentwurf eingebracht. Bestrebungen gab es genug. Hat Anurag Dikshit zu früh aufgegeben und sich für schuldig erklärt? Die Frage stellt sich nicht, denn auch ohne den Fall Party Gaming wären die bereits angelaufenen Untersuchungen weitergegangen. Es hat vielleicht nur manches erleichtert und beschleunigt.</p>
<p>In der Pokerwelt ist Daniel Tzvetkoff wohl der, den die meisten als „Verräter“ sehen. Es dürfte ziemlich klar sein, dass Tzvetkoff um seine eigene Haut zu retten mit den Behörden kooperiert hat (und damit wahrscheinlich den letzten Anstoß für die endgültigen Aktionen gegen die „großen Drei“ gegeben hat). Aber auch hier gilt: Sicherlich hat man nicht nur gegen Tzvetkoff ermittelt … und wäre es nicht er gewesen hätte man am Ende jemand anders gefunden. Abgesehen davon, dass sich niemand bei so einem großen Fall auf einen einzelnen Zeugen verlässt.</p>
<p>Und sowohl  Preet Bharara als auch Barak Obama waren noch nicht mal im Amt als die Untersuchungen tatsächlich begonnen hatten.</p>
<p>Aus dem, was hier in den letzten 5 Jahren passiert ist, könnten Autoren wie Tom Clancey oder John Grisham sicherlich einen exzellenten Thriller schreiben. Denn auch die US-Behörden waren hier „kreativ“. Die Aktivitäten der „großen Drei“ wegen illegalem Glücksspiel an sich zu unterbinden war ein kaum durchführbarer Akt (alleine schon weil es sich um Off-Shore Unternehmen handelt). Aber sie wegen anderer „Verbrechen“ zu belangen nur eine Frage von geschickter und langwieriger investigativer Arbeit. Und Bankbetrug, Geldwäsche gehören genauso wie Steuerbetrug zu den Dingen bei denen man in den USA keinen Spaß versteht. Das mußten in der amerikanischen Geschichte schon einige andere erfahren.</p>
<p><strong>Der Image Schaden für Poker in der Öffentlichkeit<br />
</strong><br />
Und genau das ist irgendwie auch das traurige an der Geschichte. Denn mit ihrem „Augen-zu-und-durch“ Kurs haben uns die „großen Drei“ am Ende eventuell einen Bärendienst erwiesen.</p>
<p>Alle die mit mehr mit dem Thema Poker zu tun haben wissen, warum bestimmte Dinge so abgelaufen sind wie sie sind. Wer aber seit Jahren versucht Freunden und Verwandten zu erklären, dass Poker ein „Skill-Game“ ist und nichts mit dem „Untergrund-Image“ der Vergangenheit zu tun hat muss nun auch erklären warum dann „respektable“ Unternehmen der Poker Branche angeblich Geldwäsche und Bankbetrug begehen!</p>
<p>Da war Poker inzwischen medientauglich und speziell in den USA auch dabei „Mainstream“ zu werden kehrt sich das Ganze nun wieder in die andere Richtung. Jeder Sender muss sich nun überlegen wie und in welcher Form er künftig über Poker berichten kann. Denn man möchte weder bei den eigenen Zuschauern mit der Förderung illegaler Aktivitäten in Verbindung gebracht werden, noch ins Fadenkreuz der Ermittler geraten. Selbst ein Chris Ferguson sitzt in Interviews (freiwillig oder auf Druck der Medien) nun ohne Full Tilt Patch da. Dementsprechend wird sich auch bald zeigen wieviele Jobs die gerade in den Medien mit Poker zu tun haben in der nächsten Zeit verloren gehen.</p>
<p>Bevor wir aber nun alle auf die Online Pokerrooms einschlagen sollten wir uns auch mal kurz an die eigene Nase fassen! Denn wer war nicht glücklich darüber dass es noch Pokerrooms gab die uns auch den Wettstreit mit den US-Bürgern ermöglichten? Wer war nicht von den immer höheren Garantien und Teilnehmerzahlen begeistert?</p>
<p>Nicht begreifen kann ich allerdings, dass es immer noch Pokerrooms gibt die auch jetzt noch die US-Kundschaft bedienen. Mit welcher Ignoranz nimmt man dort an, dass der Kelch an ihnen vorbeigeht? Jedem muss klar sein, dass man sich auf die „großen Drei“ konzentriert hat um hier Fakten zu schaffen. Sind diese Fakten geschaffen, dann ist auch das Ende für alle anderen gekommen.</p>
<p>Daher bleibt jetzt nur noch die Hoffnung, dass die Bestrebungen der gesetzlichen Regulierung endlich umgesetzt werden. Dies würde es auch den „großen Drei“ leichter ermöglichen eine Prozess zu vermeiden. Man könnte sich für die Aktionen der Vergangenheit teilweise schuldig erklären, Strafzahlungen leisten und eventuell dann sogar im Rahmen einer neuen Gesetzgebung wieder aktiv werden.</p>
<p>Und im Gegensatz zu UB/Absolute scheint man zumindest bei PokerStars und FullTilt die Zeichen der Zeit erkannt zu haben und hat für seine Kooperation mit den Behörden dafür nun auch die beschlagnahmten US-Domains wieder zurückbekommen. Damit kann zumindest der größte mögliche Schaden vermieden werden und die US-Spieler können ihr Geld zurückbekommen. Es wird spannend sein zu sehen wie weit diese Kooperation noch geht. Zumindest hinter den Kulissen dürfte auch jetzt schon einiges passieren das im Moment noch nicht ins Licht der Öffentlichkeit rückt.</p>
<p><strong>Ein wesentlicher Punkt zur Rückgabe der Domains … auch für deutsche Spieler<br />
</strong><br />
Im Rahmen dieser Einigung haben PokerStars und FullTilt auch explizit erklärt kein Echtgeldspiel für Spieler <strong>in den USA </strong>anzubieten. Man wird dies über entsprechende IP-Sperren realisieren. Wer sich ein wenig mit dieser Thematik auskennt, weiß aber auch wie man solche Sperren z.B. mit Proxy Servern etc. umgehen kann. Da aber niemand daran gelegen sein kann, dass man sich wegen solcher Fälle erneut Vorwürfen der Behörden aussetzt nimmt zumindest PokerStars hier eindeutig Stellung: „Jeder der von innerhalb der USA … mit einem technischen Workaround diese Regelung umgeht läuft Gefahr, dass sein Konto gesperrt und seine Gelder eingezogen werden“. </p>
<p><strong>Jeder </strong>heißt dabei auch genau das. Daher sollten auch alle nichtamerikanischen Spieler tunlichst jeglichen Versuch vermeiden dort zu spielen während sie sich in den USA aufhalten!</p>
<p><strong>Fazit</strong></p>
<p>Ich hoffe diese Ausführungen konnten Euch die Hintergründe zum „Black Friday“ ein wenig näher bringen und aufzeigen, dass er letztlich nur das Ergebnis einer Maschinerie ist die bereits vor mehr als fünf Jahren angelaufen war und diese (außer vielleicht mit einer entsprechenden gesetzlichen Regulierung des US Marktes) so oder so nicht mehr aufzuhalten gewesen wäre.</p>
<p>Wie es genau weitergeht kann derzeit keiner sagen. Aber nach dem ersten Sturm sieht es so aus, als ob auch die US-Behörden keinen unerbittlichen Konfrontationskurs fahren. Die Tür für Gespräche scheint noch nicht komplett geschlossen zu sein. Und auch wenn sich PokerStars und FullTilt am Ende tatsächlich komplett aus dem amerikanischen Markt zurückziehen müssen, dürfte ihre Existenz nicht auf dem Spiel stehen. Bei UB/Absolute würde ich meine Hand dafür nicht ins Feuer legen wollen.</p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Thomas Luther gewinnt die Austrian Deepstack Poker Championship im Montesino</title>
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		<pubDate>Mon, 18 Apr 2011 10:50:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ShadowBJ21</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<br/>Es macht immer Spaß über ein besonders interessantes Turnierwochenende zu schreiben – noch mehr Spaß macht es allerdings, wenn man dabei dann auch noch selber im Geld landet.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<br/><p>Es macht immer Spaß über ein besonders interessantes Turnierwochenende zu schreiben – noch mehr Spaß macht es allerdings, wenn man dabei dann auch noch selber im Geld landet.</p>
<p><a  href="http://www.pokerfirma.de/wp-content/uploads/2011/04/Logo.jpg" class="thickbox no_icon" rel="gallery-83990" title="Logo"><img class="alignright size-full wp-image-83991" title="Logo" src="http://www.pokerfirma.de/wp-content/uploads/2011/04/Logo.jpg" alt="" width="227" height="151" /></a>Während es für einige bereits am Mittwoch mit einem Supersatellite los ging, machte ich mich erst im Laufe des Donnerstag auf den Weg vom sonnigen München ins regnerische und kalte Wien zur „Austrian Deepstack Poker Championship“. Da der Plan aber sowieso (dank 50.000 Startchips und 60 min. Levels) vorsah, die meiste Zeit des Wochenendes in Innenräumen zu verbringen, stellte das erst einmal kein größeres Problem dar.</p>
<p>Ich hatte mich für Tag 1B und damit den deutlich volleren Starttag entschieden. Denn während am Donnerstag „nur“ 160 den Weg ins Montesino fanden, waren es am Freitag 256, die für ein volles Haus und damit für ein insgesamt erfreuliches Feld von 416 Teilnehmern mit einem Preispool von €208.000 sorgten.</p>
<p>Über meine eigene Tischauslosung war ich nur bedingt glücklich – denn wer die Architektur des Montesino ein wenig kennt konnte sich denken, dass es einer der Tische war, der irgendwann im Lauf des ersten Spieltages aufgelöst werden sollte. Am Ende sollte es aber dann doch immerhin bis kurz vor dem Dinnerbreak dauern, bis es tatsächlich zur Tischauflösung kam. Insgesamt war es ein ruhiger Starttag und abgesehen von zwei überraschend großen Pötten, die ich in einer frühen Turnierphase jeweils mit KK gewinnen konnte, ging es vor allem mit kleinen Schritten aufwärts. Am Ende des Tages konnte ich dann mit 102.000 Chips etwas mehr als den Average einpacken. Der Chipleader der beiden Starttage konnte sich über den etwa 3-fachen Stack freuen.</p>
<p>Interessanterweise lag der Average für Tag 2 bei ganz genau 100.000 Chips. Denn exakt die Hälfte des Starterfeldes, nämlich 208 Teilnehmer hatten es in den zweiten Tag geschafft. Und an diesem Tag war ich über meine Tischauslosung deutlich glücklicher. Wenige größere Stacks und kein wirklicher Bigstack am Tisch, dann noch den Button zugelost bekommen und der Tag konnte beginnen. Unter diesen optimalen Voraussetzungen ginge es da weiter wo man am Vortag aufgehört hatte – langsam aber sicher aufwärts. Lange Zeit sah es wie eine gemütliche Reise ins Geld aus, aber das wäre dann auch zu schön gewesen.</p>
<p><a  href="http://www.pokerfirma.de/wp-content/uploads/2011/04/RichardToth.jpg" class="thickbox no_icon" rel="gallery-83990" title="RichardToth"><img class="alignright size-full wp-image-83992" title="RichardToth" src="http://www.pokerfirma.de/wp-content/uploads/2011/04/RichardToth.jpg" alt="" width="254" height="169" /></a>So kam dann auch der fällige staubtrockene Lauf in dem zuerst alle Flops verpasst wurden und dann auch noch die Startkarten wenige Optionen offen ließen. Und plötzlich trennte sich die Spreu vom Weizen. Während es für einige, wie z.B. den ungarischen Pokerstars Pro Richard Toth (links) steil nach oben ging, reihte ich mich langsam in der Riege der Shortstacks ein.</p>
<p>So gut die Struktur dieses Event ohne Frage ist, wenn man zur Mitte des zweiten Spieltages nicht richtig Gasgeben kann, läuft man bald dem Average hinterher. Trotz allem muss man aber Dank der langen Blindlevelzeiten und der extrem flachen Struktur auch als Shortstack dann nicht gleich in Panik verfallen. Und genau das konnte ich letztlich ausnutzen um es dann doch noch ins Geld und die Riege der 45 bezahlten Plätze zu schaffen.</p>
<p>Nach bereits 10 gespielten Levels am Tag 1 und weiteren 8 Levels am Tag 2 lagen kurz vor der Bubble bei einigen Spielern aber offensichtlich die Nerven blank. Einerseits verständlich wenn man nach so vielen Stunden fürchten muss ohne Gewinn nach Haus zu gehen. Andererseits rechtfertigt das definitiv nicht Dealer für schlechte Karten mehrfach aufs übelste zu beschimpfen oder „Angle-Shooting“ zu betreiben.</p>
<p>Aus diesem Grund sollten daher an dieser Stelle sowohl die durchgängig hervorragende Arbeit der Dealer als auch die konsequente Haltung der Turnierleitung hervorgehoben werden. Dementsprechend gab es dann auch in den genannten Fällen nach einer Warnung die mehr als berechtigten Zeitstrafen.</p>
<p>Nachdem die Bubble geplatzt war ging es in die letzten zwei Level des Tages. Die am Ende des Tages verbliebenen 25 Teilnehmer hatten es nicht nur ins Geld sondern auch bereits in die zweite Preisgeldstufe geschafft. Dementsprechend zufrieden konnten alle ihre Chips zum zweiten Mal einpacken.</p>
<p><a  href="http://www.pokerfirma.de/wp-content/uploads/2011/04/ThomasLuther.jpg" class="thickbox no_icon" rel="gallery-83990" title="ThomasLuther"><img class="alignright size-full wp-image-83993" title="ThomasLuther" src="http://www.pokerfirma.de/wp-content/uploads/2011/04/ThomasLuther.jpg" alt="" width="174" height="192" /></a>Während Richard Toth – unter anderem Dank extrem überspielter Pocket Aces eines anderen Bigstacks – nun mit fast 3 Millionen Chips den ersten Platz innehatte, musste ich mich bei 167.000 Chips mit dem Platz am untersten Ende des Chipcounts begnügen.</p>
<p>Im Vergleich zum Chipleader sah allerdings auch der Stack des zu diesem Zeitpunkt achtplatzierten Thomas Luther aus Deutschland (links) mit 860.000 Chips noch relativ unspektakulär aus. Ich hatte aber das Vergnügen mit Thomas fast den gesamten Tag 2 am selben Tisch zu sitzen und konnte mir gut vorstellen, dass er am dritten Spieltag einen bleibenden Eindruck hinterlassen würde.</p>
<p>Eine Chance die mir selber leider versagt blieb. Denn mein Tag 3 dauerte gerade einmal vier Hände. Zuerst mit KK keine Kundschaft zu bekommen und dann mit Q8s vom Button in QQ zu laufen gehört definitiv in die Kategorie „schlechtes Timing“. Aber letztlich war ich über Platz 23 und den Gewinn von €1.570 nicht wirklich unglücklich.</p>
<p>Gute vier Level später war es dann soweit. Der Finaltisch war erreicht. Thomas Luther hatte mich nicht enttäuscht und ging als Chipleader mit 4.3 Millionen Chips in die Runde der letzten neun. Richard Toth hatte dagegen nicht mehr Chips als am Anfang des Spieltages und ging „nur“ als vierter ins Rennen. Knapp vor ihm lagen die Österreicher Bernhard Haider und Nebojsa Kikovic.</p>
<p><a  href="http://www.pokerfirma.de/wp-content/uploads/2011/04/Final9.jpg" class="thickbox no_icon" rel="gallery-83990" title="Final9"><img class="alignnone size-full wp-image-83994" title="Final9" src="http://www.pokerfirma.de/wp-content/uploads/2011/04/Final9.jpg" alt="" width="470" height="312" /></a></p>
<p>Am Finaltisch waren nun neben fünf Österreichern zwei Deutsche und zwei Ungarn vertreten. Den ersten der beiden Ungarn erwischte es mit Renato Szabo gleich auf Platz 9 und mit Richard Toth musste auch der zweite Ungar auf dem, für ihn sicherlich enttäuschenden, achten Platz das Turnier beenden. Kurz darauf einigten sich die verbliebenen Spieler auf einen Deal und Chipleader Thomas Luther konnte sich nicht nur über das meiste Geld sondern auch den Siegertitel freuen.</p>
<p>Obwohl ich selber kein Fan von Deals in so großen Runden bin, kann ich es in diesem Fall teilweise auch verstehen. Denn wenn man an dieser Serie überhaupt etwas kritisieren kann, ist es die leider äußerst kopflastige Preisstruktur und die Preissprünge die bis Platz 18 in Stufen zu neun Plätzen erfolgen. Während eine flachere Payout Struktur einen gleichmäßigeren Fluss an Bustouts bedeutet erzeugt die Treppenstruktur meines Erachtens mehrfach eine „künstliche“ Bubble die letztlich dann auch zu Lasten der Spielzeit des Finaltisches geht.</p>
<p>Abgesehen von diesem Kritikpunkt gibt es an der Deepstack Serie von D4 Events aber definitiv nichts auszusetzen. Die Trennung von dem Pokerroom, mit dem man die Serie im letzten Jahr noch als Partner veranstaltet hatte, blieb ohne größere Folgen. Das Interesse an der Serie ist trotz Konkurrenz im vergleichbaren Buy-In und Struktursegment ungebrochen. Und dank der Professionalität des Montesino Teams ist der Stopp in Wien sowieso ein ganz besonderes Highlight dieser Serie.</p>
<p>Während einer Rückkehr ins Montesino im nächsten Jahr daher sicherlich nichts im Wege steht geht es nun aber zuerst mal vom 11. &#8211; 15. Mai mit der Mediterranen Deepstack Poker Championships im Casino Portoroz, Slowenien weiter. Informationen zu diesem Event und den weiteren Deepstacks die dieses Jahr noch geplant sind findet man unter www.d4events.com.</p>
<table border="1" cellspacing="0" cellpadding="0" width="330">
<col width="45"></col>
<col width="94"></col>
<col width="72"></col>
<col width="63"></col>
<col width="56"></col>
<tbody>
<tr height="20">
<td width="45" height="20">Rang</td>
<td width="94">Name</td>
<td width="72">Vorname</td>
<td width="63">Nation</td>
<td width="56">Preisgeld</td>
</tr>
<tr height="20">
<td height="20">1</td>
<td>Luther</td>
<td>Thomas</td>
<td>Germany</td>
<td>€ 45.500</td>
</tr>
<tr height="20">
<td height="20">2</td>
<td>Kikovic</td>
<td>Nebojsa</td>
<td>Austria</td>
<td>€ 27.650</td>
</tr>
<tr height="20">
<td height="20">3</td>
<td>Haider</td>
<td>Bernhard</td>
<td>Austria</td>
<td>€ 18.760</td>
</tr>
<tr height="20">
<td height="20">4</td>
<td>Zavadil</td>
<td>Karl</td>
<td>Austria</td>
<td>€ 13.030</td>
</tr>
<tr height="20">
<td height="20">5</td>
<td>Dietrich</td>
<td>Martin</td>
<td>Germany</td>
<td>€ 9.680</td>
</tr>
<tr height="20">
<td height="20">6</td>
<td>Formanek</td>
<td>Gernot</td>
<td>Austria</td>
<td>€ 7.500</td>
</tr>
<tr height="20">
<td height="20">7</td>
<td>Stojanovic</td>
<td>Slobodan</td>
<td>Austria</td>
<td>€ 6.520</td>
</tr>
<tr height="20">
<td height="20">8</td>
<td>Toth</td>
<td>Richard</td>
<td>Hungary</td>
<td>€ 5.330</td>
</tr>
<tr height="20">
<td height="20">9</td>
<td>Renato</td>
<td>Szabo</td>
<td>Hungary</td>
<td>€ 4.340</td>
</tr>
<tr height="20">
<td height="20">10</td>
<td>Cooper</td>
<td>Damien</td>
<td>Germany</td>
<td>€ 3.550</td>
</tr>
<tr height="20">
<td height="20">11</td>
<td>Froschauer</td>
<td>Thomas</td>
<td>Germany</td>
<td>€ 3.550</td>
</tr>
<tr height="20">
<td height="20">12</td>
<td>Vyoralek</td>
<td>milan</td>
<td>Czech.R</td>
<td>€ 3.550</td>
</tr>
<tr height="20">
<td height="20">13</td>
<td>Bautha</td>
<td>Mihlos</td>
<td>Hungary</td>
<td>€ 2.760</td>
</tr>
<tr height="20">
<td height="20">14</td>
<td>Schuster</td>
<td>Omar</td>
<td>Austria</td>
<td>€ 2.760</td>
</tr>
<tr height="20">
<td height="20">15</td>
<td>Pitic</td>
<td>Radu</td>
<td>Romania</td>
<td>€ 2.760</td>
</tr>
<tr height="20">
<td height="20">16</td>
<td>Swane</td>
<td>Christoph</td>
<td>Germany</td>
<td>€ 2.170</td>
</tr>
<tr height="20">
<td height="20">17</td>
<td>Pötscher</td>
<td>Daniel</td>
<td>Austria</td>
<td>€ 2.170</td>
</tr>
<tr height="20">
<td height="20">18</td>
<td>Nosko</td>
<td>Emil</td>
<td>Slovakia</td>
<td>€ 2.170</td>
</tr>
<tr height="20">
<td height="20">19</td>
<td>Vanlacker</td>
<td>Nick</td>
<td>Belgium</td>
<td>€ 1.570</td>
</tr>
<tr height="20">
<td height="20">20</td>
<td>Ala</td>
<td>Edmond</td>
<td>Austria</td>
<td>€ 1.570</td>
</tr>
<tr height="20">
<td height="20">21</td>
<td>Cuso</td>
<td>Rudolf</td>
<td>Austria</td>
<td>€ 1.570</td>
</tr>
<tr height="20">
<td height="20">22</td>
<td>Eisner</td>
<td>Jens</td>
<td>Denmark</td>
<td>€ 1.570</td>
</tr>
<tr height="20">
<td height="20">23</td>
<td>Gärttner</td>
<td>harald</td>
<td>Germany</td>
<td>€ 1.570</td>
</tr>
<tr height="20">
<td height="20">24</td>
<td>Dawid</td>
<td>Daniel</td>
<td>Polen</td>
<td>€ 1.570</td>
</tr>
<tr height="20">
<td height="20">25</td>
<td>Yamshchikova</td>
<td>Anna</td>
<td>Russia</td>
<td>€ 1.570</td>
</tr>
<tr height="20">
<td height="20">26</td>
<td>Nielsen</td>
<td>Jonas</td>
<td>Denmark</td>
<td>€ 1.570</td>
</tr>
<tr height="20">
<td height="20">27</td>
<td>Andersen</td>
<td>Kurt Steen</td>
<td>Denmark</td>
<td>€ 1.570</td>
</tr>
<tr height="20">
<td height="20">28</td>
<td>Hila</td>
<td>Dan</td>
<td>Romania</td>
<td>€ 1.180</td>
</tr>
<tr height="20">
<td height="20">29</td>
<td>Kovecses</td>
<td>Avpad</td>
<td>Czech.R</td>
<td>€ 1.180</td>
</tr>
<tr height="20">
<td height="20">30</td>
<td>Graml</td>
<td>Ronald</td>
<td>Austria</td>
<td>€ 1.180</td>
</tr>
<tr height="20">
<td height="20">31</td>
<td>Evers</td>
<td>Ronnie</td>
<td></td>
<td>€ 1.180</td>
</tr>
<tr height="20">
<td height="20">32</td>
<td>Schrimm</td>
<td>Tilo</td>
<td>Germany</td>
<td>€ 1.180</td>
</tr>
<tr height="20">
<td height="20">33</td>
<td>Forche</td>
<td>Jürgen</td>
<td>Austria</td>
<td>€ 1.180</td>
</tr>
<tr height="20">
<td height="20">34</td>
<td>Panik</td>
<td>Miroslav</td>
<td>Slovakia</td>
<td>€ 1.180</td>
</tr>
<tr height="20">
<td height="20">35</td>
<td>Rossen</td>
<td>Rasmus</td>
<td>Denmark</td>
<td>€ 1.180</td>
</tr>
<tr height="20">
<td height="20">36</td>
<td>Gorecki</td>
<td>Patrick</td>
<td>Austria</td>
<td>€ 1.180</td>
</tr>
<tr height="20">
<td height="20">37</td>
<td>Jedlicka</td>
<td>Stefan</td>
<td>Austria</td>
<td>€ 1.000</td>
</tr>
<tr height="20">
<td height="20">38</td>
<td>Spielmann</td>
<td>Leo</td>
<td>Austria</td>
<td>€ 1.000</td>
</tr>
<tr height="20">
<td height="20">39</td>
<td>Kitesashvili</td>
<td>Giorgi</td>
<td>Georgia</td>
<td>€ 1.000</td>
</tr>
<tr height="20">
<td height="20">40</td>
<td>Rickert</td>
<td>Tom</td>
<td>Germany</td>
<td>€ 1.000</td>
</tr>
<tr height="20">
<td height="20">41</td>
<td>Führer</td>
<td>Martin</td>
<td>Austria</td>
<td>€ 1.000</td>
</tr>
<tr height="20">
<td height="20">42</td>
<td>Möschel</td>
<td>Bernhard</td>
<td>Germany</td>
<td>€ 1.000</td>
</tr>
<tr height="20">
<td height="20">43</td>
<td>Meissl</td>
<td>Wolfgang</td>
<td>Austria</td>
<td>€ 1.000</td>
</tr>
<tr height="20">
<td height="20">44</td>
<td>Kubitschka</td>
<td>Hans</td>
<td>Austria</td>
<td>€ 1.000</td>
</tr>
<tr height="20">
<td height="20">45</td>
<td>Barang</td>
<td>Elmar</td>
<td>Austria</td>
<td>€ 1.000</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>&nbsp;</p>
<p><a  href="http://www.pokerfirma.de/wp-content/uploads/2011/04/Sieger300er.jpg" class="thickbox no_icon" rel="gallery-83990" title="Sieger300er"><img class="alignright size-large wp-image-83995" title="Sieger300er" src="http://www.pokerfirma.de/wp-content/uploads/2011/04/Sieger300er-680x1024.jpg" alt="" width="162" height="243" /></a><strong>Side Event 300 No Limit Hold&#8217;em:</strong></p>
<p><strong>Teilnehmer: 104</strong></p>
<p><strong>Preisgeld: € 28.080</strong></p>
<table border="1" cellspacing="0" cellpadding="0" width="298">
<col width="45"></col>
<col width="77"></col>
<col width="71"></col>
<col width="56"></col>
<col width="49"></col>
<tbody>
<tr height="20">
<td width="45" height="20">Rang</td>
<td width="77">Name</td>
<td width="71">Vorname</td>
<td width="56">Nation</td>
<td width="49">Preisgeld</td>
</tr>
<tr height="20">
<td height="20">1</td>
<td>Lod</td>
<td>Maxim</td>
<td>GER</td>
<td>€ 8.280</td>
</tr>
<tr height="20">
<td height="20">2</td>
<td>Reimholz</td>
<td>Gerhard</td>
<td>GER</td>
<td>€ 5.060</td>
</tr>
<tr height="20">
<td height="20">3</td>
<td>Dr</td>
<td>Blue</td>
<td>GER</td>
<td>€ 3.190</td>
</tr>
<tr height="20">
<td height="20">4</td>
<td>Kanyo</td>
<td>Krisztian</td>
<td>HUN</td>
<td>€ 2.390</td>
</tr>
<tr height="20">
<td height="20">5</td>
<td>Ackermann</td>
<td>Gerry</td>
<td>GER</td>
<td>€ 1.860</td>
</tr>
<tr height="20">
<td height="20">6</td>
<td>Schaefer</td>
<td>Dennis</td>
<td>GER</td>
<td>€ 1.460</td>
</tr>
<tr height="20">
<td height="20">7</td>
<td>Merckx</td>
<td>Jonas</td>
<td>BEL</td>
<td>€ 1.200</td>
</tr>
<tr height="20">
<td height="20">8</td>
<td>Bauer</td>
<td>Georg</td>
<td>AUT</td>
<td>€ 930</td>
</tr>
<tr height="20">
<td height="20">9</td>
<td>Timofeev</td>
<td>Alexander</td>
<td>RUS</td>
<td>€ 800</td>
</tr>
<tr height="20">
<td height="20">10</td>
<td>Reichel</td>
<td>Andreas</td>
<td>AUT</td>
<td>€ 740</td>
</tr>
<tr height="20">
<td height="20">11</td>
<td>Stojanovic</td>
<td>Zoran</td>
<td>CH</td>
<td>€ 660</td>
</tr>
</tbody>
</table>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Die Rückkehr der Austrian Deepstack Poker Championships ins Montesino</title>
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		<pubDate>Wed, 06 Apr 2011 17:45:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ShadowBJ21</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<br/>Im Montesino jagt zurzeit ein Event das nächste. Kaum hat man die WPT mit einem eindrucksvollen Teilnehmerfeld beendet, schon steht mit den Austrian Deepstack Poker Championships (ADPC) vom 13. – 17. April das nächste Großereignis auf dem Programm.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<br/><p>Im Montesino jagt zurzeit ein Event das nächste. Kaum hat man die WPT mit einem eindrucksvollen Teilnehmerfeld beendet, schon steht mit den Austrian Deepstack Poker Championships (ADPC) vom 13. – 17. April das nächste Großereignis auf dem Programm.</p>
<p>Letztes Jahr waren Mike Lacey und Brian Lennon von D4 Events schon einmal im Montesino zu Gast. Während die 2010er Ausgabe aber noch in Kooperation mit einem Online-Pokerroom durchgeführt wurde ist D4 Events diesmal in Eigenregie unterwegs.</p>
<p><a  href="http://www.pokerfirma.de/wp-content/uploads/2011/04/shorthanded_index.gif" class="thickbox no_icon" rel="gallery-81830" title="shorthanded_index"><img class="alignright size-full wp-image-81831" title="shorthanded_index" src="http://www.pokerfirma.de/wp-content/uploads/2011/04/shorthanded_index.gif" alt="" width="274" height="106" /></a>Schon die ersten Turniere in diesem Jahr in Dublin und Luton haben gezeigt, dass man diese Serie auch ohne weiteres alleine stemmen kann. Eigentlich kein Wunder bei dem was  hier geboten wird: Wie gehabt erhält man für ein Buy-In von €550 einen Startstack von 50.000 Chips und darf sich über 60 Minuten Level freuen, die in sehr gemäßigten Schritten ansteigen.</p>
<p>Bereits seit einiger Zeit wird die Deepstack-Serie von D4 Events auch bei deutschsprachigen Teilnehmern immer beliebter. Mitverantwortlich für diesen Anstieg ist dabei auch Hanns-Peter Jacobi. Er wurde damals durch einen unserer Artikel auf die Serie aufmerksam und lässt es sich seitdem nicht nehmen auf fast jedem Event der Serie dabei zu sein und ebenso kräftig dafür Werbung zu machen.</p>
<p><a  href="http://www.pokerfirma.de/wp-content/uploads/2011/04/HPJacobi.jpg" class="thickbox no_icon" rel="gallery-81830" title="HPJacobi"><img class="alignright size-large wp-image-81832" title="HPJacobi" src="http://www.pokerfirma.de/wp-content/uploads/2011/04/HPJacobi-661x1024.jpg" alt="" width="256" height="394" /></a>Da verwundert es nicht, dass Hanns-Peter inzwischen zum Deepstack-Spezialisten avanciert ist und erst vor kurzen mit einem 11. Platz beim Deepstack in Luton das bisher beste Ergebnis eines deutschen Teilnehmers erzielen konnte. Nebenbei räumte er dann auch noch zuhause bei den BO Classics ganz ordentlich ab. Neben seinem Engagement waren sicher auch diese Erfolge dafür ausschlaggebend dass man sich bei D4-Events dafür entschied Hanns-Peter als „D4 Events Botschafter“ für Deutschland einzusetzen. In dieser Position kümmert er sich vor allem darum, die Turnierserie hierzulande noch weiter bekannt zu machen und steht natürlich auch für Fragen zur Serie und den weiteren Aktivitäten von D4 Events gerne zur Verfügung.</p>
<p>Die ADPC startet wie gewohnt mit zwei Starttagen 1A+B am 14. bzw. 15. April. Am Vorabend gibt es noch ein €36 Rebuy-Supersatellite. Für die zu früh ausgeschiedenen gibt es an Tag 2 wieder ein €300 Side-Event und an Tag 3 ein €200 Side-Event.</p>
<p>Wer die €550 nicht bar auf den Tisch legen möchte kann am 07.04. um 20:30 Uhr sein Glück noch beim letzten Satellite auf Party Poker versuchen. Ein Ticket im Wert von $800 ist bei einem Buy-In von $20 (unlimited Rebuy + Add-On) garantiert.</p>
<p>Und wer noch mehr Deepstack möchte, der kann sich schon einmal folgende Termine vormerken:</p>
<p>11.-15. Mai – Mediterranean Deepstack Poker Championships (Casino Portoroz, Slovenien)<br />
27. – 31. Jul. – Belgium Deepstack Poker Championships (Casino Namur)<br />
15.-18. Sep. – English Deepstack Poker Championships II (Broadway Casino, Birmingham)</p>
<p>Außerdem sollten sich regelmäßige Teilnehmer die Regeln für den „D4 Events Player of the Year“ Award ansehen dessen Wertung in Luton begonnen hat und bis zum großen Finale im Februar 2012 in Dublin läuft.</p>
<p>Über diese Serie hinaus hat D4 Events aber noch mehr in Angebot. Eine absolute Empfehlung für alle Shorthanded-Spezialisten ist sicherlich die Winamax European Short-Handed Poker Championships 2011 vom 22. – 25. September in Dublin.</p>
<p>Ausserdem versucht man sich zusammen mit dem Grosvenor Casino, Coventry an einem Europarekord. Für ein Buy-In von £100 + £20 und einem garantierten Preisgeld von £100.000 möchte man vom 24. – 28. August in einem 5-Tages-Event ein Teilnehmerfeld von bis zu 1.500 Spielern erreichen. Bemerkenswert ist dabei auch, dass 25% der Registrierungsgebühr zugunsten der Marie Curie Krebshilfe gespendet werden.</p>
<p>Weitere Informationen zu allen Events gibt es auf der Webseite von D4 Events (www.d4events.com) oder direkt bei Hanns-Peter Jacobi (+49 171 4572670).</p>
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		<title>Das King&#8217;s in Rozvadov an einem ganz normalen Wochentag</title>
		<link>http://www.pokerfirma.com/news/das-kings-in-rozvadov-an-einem-ganz-normalen-wochentag/77835</link>
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		<pubDate>Sun, 13 Mar 2011 23:58:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ShadowBJ21</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<br/>Mein bisher einziger Besuch im King’s Casino in Rozvadov liegt gute zwei Jahre zurück. Damals war das große Samstagsturnier noch ganz neu. Eigentlich nur als zeitlich begrenzte Serie wurde es als 2-Tages-Event mit einem Buy-In von €275 gespielt. Seitdem hat sich viel verändert aber ich habe das King’s immer in guter Erinnerung behalten und wollte gerne mal wieder zurückkommen. Teil der guten Erinnerung ist dabei sicherlich auch das gewonnene Side-Event von damals.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<br/><p>Mein bisher einziger Besuch im King’s Casino in Rozvadov liegt gute zwei Jahre zurück. Damals war das große Samstagsturnier noch ganz neu. Eigentlich nur als zeitlich begrenzte Serie wurde es als 2-Tages-Event mit einem Buy-In von €275 gespielt. Seitdem hat sich viel verändert aber ich habe das King’s immer in guter Erinnerung behalten und wollte gerne mal wieder zurückkommen. Teil der guten Erinnerung ist dabei sicherlich auch das gewonnene Side-Event von damals.</p>
<p>Leider wurde dann, als es zu einer regelmäßigen Einrichtung wurde, das Buy-In des Samstags-Events erhöht, das Ganze auf ein 1-Tages-Turnier reduziert, die „Second Chance“ eingeführt und irgendwie passte dann alles eben nicht mehr so in meinen damaligen Turnier-Rahmen. Auch die regulären Wochentags-Turniere waren kein so großer Anreiz in Gestaltung und Buy-In als dass sich wieder die Gelegenheit zu einem Besuch geboten hatte.</p>
<p><a  href="http://www.pokerfirma.de/wp-content/uploads/2011/03/Kings.jpg" class="thickbox no_icon" rel="gallery-77835" title="Kings"><img class="alignright size-large wp-image-77836" title="Kings" src="http://www.pokerfirma.de/wp-content/uploads/2011/03/Kings-1024x768.jpg" alt="" width="237" height="177" /></a>In letzter Zeit ist das King’s aber wieder in aller Munde. Während man früher nur vom großen Overlay des Samstagsturniers lesen konnte sind es inzwischen neue Teilnehmerhöchststände und interessante weitere Aktionen und Turniere die das Interesse hervorrufen. Und an diesem frischen Wind hat der neue Pokerroom Manager Daniel Dawid, der bereits das Poker Royale in Kufstein auf die Erfolgsspur gebracht hatte, sicherlich einen wesentlichen Anteil.</p>
<p>Daher wollte ich das King’s einmal an einem ganz regulären Wochentag (abseits von High-Stakes Cashgame, Jackpot-Turnier, GCOP oder dem großen Samstags-Event) besuchen und testen. Also zuerst mal auf der Webseite des King’s den aktuellen Wochenplan betrachtet. Und hier kann man ohne Frage schon die Anfänge von Daniel Dawids eigener Handschrift sehen.</p>
<p>Besonders angenehm für mich als Struktur-Fetischisten ist der Umstand, dass alle Informationen (inklusive der Blind-Struktur) für jedes Turnier auf der Webseite einsehbar sind. Außerdem kann man sich über Preisgelder und Teilnehmerzahlen der vergangenen Turniere informieren. Auch sehr interessant ist die Option das Buy-In bereits online zu bezahlen. Da schaut man auch über ein paar kleine Übersetzungsfehler in den Fußnoten gerne hinweg.</p>
<p>Die Turnierstrukturen des King’s Casinos können sich insgesamt sehen lassen. Natürlich bieten die teureren Turniere wie üblich die besseren Bedingungen, aber ein wöchentlicher „Crap-Shot“ scheint nicht dabei zu sein. Einziger Kritikpunkt wäre von meiner Seite zu Beginn der Ante ein 175% Sprung von Level 3 auf Level 4 (bei den Turnieren mit €100+ Buy-In sind es nur 125%) der gerade die kleineren Turnier ein wenig schlechter macht als sie es eigentlich sein könnten.</p>
<p>Mein Wahl fiel am Ende auf das Donnerstags Turnier mit €5.000 Guaranteed, €135+20 Buy-In, 12.000 Startchips und 25 Minuten Level.</p>
<p>Auch dieses Turnier ist, wie fast alle Turniere im King’s, ein sogenanntes „Second Chance“ Turnier. Die Bezeichnung gibt es im King’s zwar schon sehr lange, aber hier tut man sich meines Erachtens mit diesem Begriff keinen Gefallen. Mich zumindest hat das bisher immer abgeschreckt. Denn eigentlich wäre eine „Second Chance“ eine Turnierform bei der man ein zweites Buy-In abrufen kann. Da hier aber offensichlich dafür nochmal bezahlt wäre es, wenn überhaupt, ein „Single Rebuy“. Als jemand der immer mit dem maximalen Stack spielt hätte das für mich geheißen, dass ich jedes Buy-In doppelt rechnen müsste was mir einfach zu teuer war.</p>
<p>Inzwischen weiß ich es aber besser, denn die „Second Chance“ ist eigentlich nur die Option sich ein zweites Mal ganz neu einzukaufen. Man steht also auf, geht an die Kasse und bekommt einen neuen Sitzplatz zugewiesen. Da an sich auch nur sehr wenige diese Option wahrnehmen kann man diese Turniere, wenn man möchte, also auch getrost wie ein ganz normales Freezeout spielen … hätte ich das nur schon früher gewusst.</p>
<p>Das Haupteinzugsgebiet des King’s auf der deutschen Seite dürfte der Raum Regensburg / Nürnberg sein, da man hier nur knapp eine Stunde Fahrtzeit rechnen muss. Von München aus ist man dann doch je nach Verkehr eher zwei Stunden unterwegs. Da ist es auf der anderen Seite praktisch, dass alle Turniere im King’s eher eine Nummer größer sind und entsprechende Preisgelder bieten. Ein €10 oder €20 Turnier sucht man hier vergeblich. Allerdings würde das eine oder andere „Medium“ Buy-In sicherlich noch weitere Interessenten-Kreise erschließen.</p>
<p>Am Eingang muss man sich beim Erstbesuch registrieren (Ausweis nicht vergessen) und es fällt eine recht ungewohnte Eintrittsgebühr von €10 an. Allerdings bekommt man für diese €10 einen Token den man problemlos überall (auch fürs Turnier Buy-In) verwenden kann.</p>
<p>Das King’s ist ein „echtes“ Casino. Dementsprechend findet man hier auch Black Jack, Roulette und andere Casinospiele. Im Casinobereich finden sich auch die Cash-Game Tische sowie die Tische an denen die kleineren Turniere gespielt werden. Werden 4 oder mehr Tische beim Turnier bespielt wechselt man in den eigens eingerichteten Pokerbereich. Der ist mehr als gut ausgestattet (inkl. Bar, Sitzbereichen, Büffet für größere Event und sanitären Einrichtungen) … nur an der Temperaturregelung muss noch ein bisschen gearbeitet werden. Während der ersten Level war es zumindest an diesem Tag doch noch ein wenig frisch.</p>
<p>Auch bei den Dealern bemerkt man den Anspruch den Daniel Dawid an seine Mannschaft stellt. Ich konnte zumindest an meinem Tisch keine Dealerfehler feststellen. Nur in Tempo und Mechanik benötigt der Eine oder Andere wohl noch ein wenig mehr Erfahrung. Etwas ungewohnt ist für deutsche Teilnehmer der Umstand, dass neben deutsch und englisch logischerweise auch tschechisch als Sprache am Tisch zugelassen ist.</p>
<p>Ansonsten gibt es im King’s Vollversorgung. Getränke sind kostenlos und im Casinobereich steht ein kleines Büffet zur Selbstbedienung zur Verfügung. Während größerer Pokerevents gibt es sogar ein eigenes Büffet im Pokerbereich. Wer WLAN benötigt kann das benötigte Passwort am Eingang erfragen.</p>
<p>Für mich lief es an diesem Tag mehr als rund und so konnte ich das Turnier nach rund sechs Stunden auf Platz 3 mit einem Gewinn von €1.000 beenden. Und auch hier gibt es wieder zwei Eigenarten des King’s die man kennen sollte um eine mögliche Enttäuschung zu vermeiden. Im King’s werden 2% des Preisgeldes in einen Jackpot abgeführt. Mit diesem wird dann in regelmäßigen Abständen ein Jackpot-Turnier veranstaltet bei dem die ersten der Ranglisten kein (oder nur ein reduziertes) Buy-In bezahlen müssen. Ungewohnt ist dabei, dass diese 2% eben nicht sofort vom gesamten Preispool abgezogen werden sondern eben erst bei Auszahlung vom jeweils veröffentlichten Preisgeld. Ungewohnt, aber eigentlich sogar transparenter.</p>
<p>Mit der zweiten Eigenheit habe ich persönlich ein wenig mehr Probleme. Denn bei einigen Turnieren (so auch dem von mir gespielten) gibt es für einige &#8211; oder auch alle &#8211; bezahlten Plätze Tickets zum €330 Samstagsturnier oder, je nach Buy-In, auch zu anderen größeren Turnieren. Da der Ticket-Wert logischerweise vom Preisgeld abgezogen wird erhält man am Ende weniger Bargeld als vielleicht erwartet. In meinem Fall also €650 + Ticket für €330.</p>
<p>Nun ist das €50.000 Guaranteed am Samstag &#8211; für das mein Ticket z.B. gültig ist &#8211; ein sehr schönes Turnier (15k Chips und 45 min. Level). Daher ist an den Tickets an sich natürlich nichts auszusetzen und ich freue mich auch schon mal wieder an diesem Turnier teilnehmen zu können. Man muß sich aber einfach selber fragen ob man ein Turnier spielen will, dass zum Teil eigentlich ein Satellite-Turnier ist. Persönlich muss ich gestehen, hätte ich halt lieber Cash in der Tasche. Aber auch hier gilt: Lesen bildet. Denn die Information ob es zu einem Turnier Tickets gibt oder nicht ist auf der Webseite veröffentlicht. Damit kann sich jeder selbst das passende Turnier aussuchen dass seinen speziellen Interessen entspricht.</p>
<p>Vieles ist eben ein wenig anders und an manches muss man sich erst gewöhnen aber im Großen und Ganzen hat mich mein Besuch im King’s Casino mehr als begeistert und diesmal werden (nicht nur wegen des gewonnenen Tickets) sicherlich keine zwei Jahre vergehen bevor ich zurückkomme.</p>
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		<title>Erfolgreiches FortyGrand in den CCCs Innsbruck, Salzburg und Bregenz</title>
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		<pubDate>Mon, 21 Feb 2011 13:59:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ShadowBJ21</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<br/>Größere Turniere werden in der Regel eher langfristig angekündigt. Manchmal reicht aber auch eine einzelne Woche - das hat das Concord Card Casino an diesem Wochenende eindrucksvoll bewiesen. In diesem Fall die drei CCC's aus West-Österreich: Innsbruck, Salzburg und Bregenz. Erst vor kurzem hatte man bei einer Kooperation von Innsbruck und Bregenz dieses interessante standortübergreifende Turnier erstmalig erfolgreich durchgeführt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<br/><p>Größere Turniere werden in der Regel eher langfristig angekündigt. Manchmal reicht aber auch eine einzelne Woche &#8211; das hat das Concord Card Casino an diesem Wochenende eindrucksvoll bewiesen. In diesem Fall die drei CCC&#8217;s aus West-Österreich: Innsbruck, Salzburg und Bregenz. Erst vor kurzem hatte man bei einer Kooperation von Innsbruck und Bregenz dieses interessante standortübergreifende Turnier erstmalig erfolgreich durchgeführt.</p>
<p>Diesmal hatte man nun auch noch Salzburg mit ins Boot genommen und konnte so, trotz des etwas geringeren Buy-Ins von €60+9, einen Preispool von €40.000 garantieren.</p>
<p><a  href="http://www.pokerfirma.de/wp-content/uploads/2011/02/CCCInnsbruck.jpg" class="thickbox no_icon" rel="gallery-75942" title="CCCInnsbruck"><img class="alignright size-large wp-image-75943" title="CCCInnsbruck" src="http://www.pokerfirma.de/wp-content/uploads/2011/02/CCCInnsbruck-1024x680.jpg" alt="" width="228" height="151" /></a>Gespielt wurde mit zwei Starttagen am Freitag und Samstag. Dabei wurde jeder Tag in jedem Casino separat gewertet. Wer am jeweiligen Starttag unter die besten 10% kam war für das Finale am Sonntag in Innsbruck qualifiziert und hatte gleichzeitig ein Preisgeld von €103 sicher. Wer es am ersten Starttag nicht geschafft hatte konnte es am zweiten Tag noch einmal probieren. In Salzburg gingen dabei insgesamt 176 Teilnehmer an den Start und 18 von ihnen wurden dann mit einem vom CCC organisierten Bus am Sonntag nach Innsbruck gebracht. In Bregenz waren es 181 und damit 19 Finalisten, die die Tour nach Innsbruck unternahmen. Spitzenreiter war allerdings Innsbruck selbst mit 248 Teilnehmern und 25 Finalisten. Mit insgesamt 605 Teilnehmern gab es allerdings ein kleines Overlay von €3.700.</p>
<p><a  href="http://www.pokerfirma.de/wp-content/uploads/2011/02/Stack.jpg" class="thickbox no_icon" rel="gallery-75942" title="Stack"><img class="alignright size-large wp-image-75944" title="Stack" src="http://www.pokerfirma.de/wp-content/uploads/2011/02/Stack-1024x682.jpg" alt="" width="229" height="152" /></a>Neben vielen Stammgästen der drei CCC Casinos und einer großen Gruppe aus München waren z.B. auch einige Schweizer aus dem Bregenzer Umfeld am Start.</p>
<p>Die Turnierstruktur war mit 15.000 Startchips und 30 min. Leveln für ein Turnier mit moderatem Buy-In mehr als ansprechend und erlaubte eine Menge Pokerspiel. Zu Beginn des Finales am Sonntag um 16 Uhr lag der Average bei rund 150.000 Chips. Und um den ungleich verteilten Teilnehmerfeldern der einzelnen Starttage Rechnung zu tragen, ging man zum Start des Finales etwa 1-2 Level zurück und begann daher wieder mit 2.000/4.000 (500). Trotzdem wurde aber für einige der Shortstacks die Luft erwartungsgemäß sehr schnell dünn und das Feld der 62 Finalisten dezimierte sich innerhalb des ersten Levels bereits auf 45. Danach nahm allerdings das Tempo des Spiels etwa ab und Seat-Open Rufe waren nicht mehr ganz so häufig zu hören.</p>
<p><a  href="http://www.pokerfirma.de/wp-content/uploads/2011/02/Amuse-Gueule.jpg" class="thickbox no_icon" rel="gallery-75942" title="Amuse-Gueule"><img class="alignright size-large wp-image-75945" title="Amuse-Gueule" src="http://www.pokerfirma.de/wp-content/uploads/2011/02/Amuse-Gueule-680x1024.jpg" alt="" width="168" height="251" /></a>Wie auch beim letzten Mal wurden die Finalisten wieder kulinarisch durch das Bregenzer Küchen-Team verwöhnt. Anstatt eines Buffets gab es in regelmäßigen Abständen Amuse-Gueule in verschiedensten Variationen aus Fisch und Fleisch die geschmacklich und optisch aufs Feinste zubereitet waren.</p>
<p>Um kurz nach 22 Uhr war es dann soweit und der Finaltisch der letzten 9 war erreicht. Damit hatte auch der Average bei Blinds 25k/50k (5k) erstmalig die Millionenmarke übersprungen.</p>
<p>Und die Action am Tisch ließ gleich auf ein schnelles Finale schließen. Bereits in der ersten Hand ging mit Branko Radosavljevic einer der beiden Shortstacks am Tisch All-In und konnte mit 99 gegen A4 von Wolfgang Loidl verdoppeln. Der zweite Shortstack am Tisch Michael Baumgartner hatte kurz danach weniger Glück. Sein AT wurde von Petko Kostic aus dem BB mit T3o gecallt da er nur noch wenig nachzulegen hatte. Eine 3 auf dem Flop beendete das Turnier von Michael auf Platz 9 (€750). Petko musst allerdings kurz danach einen großteil seiner Chips erstmal an Erdogan Zafer abgegeben.</p>
<p>Mit QQ ging ein weiterer Pot an Erdogan während Goran Borojevic mit AK sein Turnier auf Platz 8 (€1.150) beenden musste. Nun flaute die Action etwas ab und Raises wurden überwiegend mit Folds beantwortet. Bis es zu einem Zusammentreffen zwischen Roland Oswald und Erdokan kam. Roland war der kleinere Stack, hatte aber mit KK die bessere Hand gegen Erdokan&#8217;s 33 &#8230; zumindest bis zum Flop als Erdokan seinen dritten 3er traf. Es kam zwar kein König mehr, aber der Herzflush am River reichte Roland am Ende ebenfalls zum verdoppeln.</p>
<p><a  href="http://www.pokerfirma.de/wp-content/uploads/2011/02/Denise.jpg" class="thickbox no_icon" rel="gallery-75942" title="Denise"><img class="alignright size-large wp-image-75948" title="Denise" src="http://www.pokerfirma.de/wp-content/uploads/2011/02/Denise-682x1024.jpg" alt="" width="173" height="258" /></a>Rade Parpandeloviv stellte seine letzten Chips mit 22 All-in und wurde von Denise Köchle (rechts) aus dem SB mit AK gecallt. Ein König im Flop beendete Rade&#8217;s Turnier auf Platz 7 (€1.550) und Denise konnte ihrem Stack seine 195.000 Chips hinzufügen. In Stimmung gekommen holte sie sich gleich weitere 500.000 Chips von anderen Spielern in den nächsten beiden Runden.</p>
<p>Und auch Petko Kostic hatte sich inzwischen wieder erholt. Diverse größere Pots wanderten in seinen Stack und er avancierte langsam aber sicher zum Chipleader. In die andere Richtung lief es dagegen für Roland Oswald. Er musste sich mangels Karten mehr oder weniger zu Tode blinden lassen. Am Ende reichte AT nicht gegen KQ. Ein König im Flop beendete sein Turnier auf Platz 6 (€1.950). Und gleich in der nächsten Hand erwischte es Branko Radosavljevic. Er lief Short mit J9 in die Könige des Chipleaders Petko Kostic und bekam für Platz 5 immerhin €2.300.</p>
<p>Zwei Hände später war Erdokan Zafer dran. Mit AT ging es gegen Wolfgang Loidl&#8217;s Damen die am Flop zum Drilling und am Turn zum Full House wurden. Platz 4 (€2.700).</p>
<p>Wolfgang Loidl und Petko Kostic waren damit auch die beiden Big Stacks am Tisch während Denise Köchli mit rund 1,6 Millionen Chips (von insgesamt 9 Millionen) nun der Shortstack war. Sie kämpfte zwar beharrlich &#8211; fiel aber am Ende ebenso Petko Kostic zum Opfer. Petko ging mit KT All-In und Denise callte aus dem Big Blind mit 44 für ihre letzten Chips. Eine 10 auf dem River beendete ihre Hoffnungen und bescherte ihr Platz 3 und €3.100.</p>
<p>Damit war der Finaltisch auch nach rund zwei Stunden beendet, da sich Wolfgang (links) und Petko (rechts) bei fast gleichem Chipstand auf eine Teilung einigten. Für jeden gab es daher €8.066,50. Da Wolfgang etwas mehr Chips hielt wurde er zum Sieger nach Chipcount erklärt.<br />
<a  href="http://www.pokerfirma.de/wp-content/uploads/2011/02/Winner.jpg" class="thickbox no_icon" rel="gallery-75942" title="Winner"><img class="aligncenter size-large wp-image-75951" title="Winner" src="http://www.pokerfirma.de/wp-content/uploads/2011/02/Winner-1024x680.jpg" alt="" width="341" height="226" /></a></p>
<p>Die Idee der gemeinsamen Ressourcen Nutzung ist offensichtlich aufgegangen und wird sehr gut angenommen. Dank garantierten Preispools die in Relation zum Buy-In vergleichsweise hoch liegen kann man auf diese Wiese auch Spieler anlocken die nicht nur im direkten Einzugsbereich der Casinos liegen und gleichzeitig den Stammgästen größere Turniere als gewohnt anbieten. Da verwundert es nicht, dass es in nicht allzuferner Zukunft wohl auch eine Wiederholung dieses interessanten Turnierkonzeptes geben wird!<br />
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<table style="width: 263px;" border="1" cellspacing="0" cellpadding="0">
<col width="33"></col>
<col width="155"></col>
<col width="75"></col>
<tbody>
<tr height="14">
<td width="33" height="14"><strong>Rang</strong></td>
<td width="155"><strong>Name</strong></td>
<td width="75"><strong>Gewinn</strong></td>
</tr>
<tr height="14">
<td height="14">1.</td>
<td>Loidl Wolfgang</td>
<td align="right">€8.066,50</td>
</tr>
<tr height="14">
<td height="14">2.</td>
<td>Kostic Pedko</td>
<td align="right">€8.066,50</td>
</tr>
<tr height="14">
<td height="14">3.</td>
<td>Köchli Denise</td>
<td align="right">€3.100,00</td>
</tr>
<tr height="14">
<td height="14">4.</td>
<td>Erdogan Zafer</td>
<td align="right">€2.700,00</td>
</tr>
<tr height="14">
<td height="14">5.</td>
<td>Radosavljevic Branko</td>
<td align="right">€2.300,00</td>
</tr>
<tr height="14">
<td height="14">6.</td>
<td>Oswald Roland</td>
<td align="right">€1.950,00</td>
</tr>
<tr height="14">
<td height="14">7.</td>
<td>Rade Parpandeloviv</td>
<td align="right">€1.550,00</td>
</tr>
<tr height="14">
<td height="14">8.</td>
<td>Borojevic Goran</td>
<td align="right">€1.150,00</td>
</tr>
<tr height="14">
<td height="14">9.</td>
<td>Baumgartner Michael</td>
<td align="right">€750,00</td>
</tr>
<tr height="14">
<td height="14">10.</td>
<td>Sujer Reinhard</td>
<td align="right">€450,00</td>
</tr>
<tr height="14">
<td height="14">11.</td>
<td>Thummer Philipp</td>
<td align="right">€450,00</td>
</tr>
<tr height="14">
<td height="14">12.</td>
<td>Sonnenhauser Wolfgang</td>
<td align="right">€450,00</td>
</tr>
<tr height="14">
<td height="14">13.</td>
<td>Goran S.</td>
<td align="right">€350,00</td>
</tr>
<tr height="14">
<td height="14">14.</td>
<td>Durcik Ferenz</td>
<td align="right">€350,00</td>
</tr>
<tr height="14">
<td height="14">15.</td>
<td>Ellemoser Robert</td>
<td align="right">€350,00</td>
</tr>
<tr height="14">
<td height="14">16.</td>
<td>Bichler Stefan</td>
<td align="right">€277,00</td>
</tr>
<tr height="14">
<td height="14">17.</td>
<td>Breid Alexander</td>
<td align="right">€277,00</td>
</tr>
<tr height="14">
<td height="14">18.</td>
<td>Gassler Wolfgang</td>
<td align="right">€277,00</td>
</tr>
<tr height="14">
<td height="14">19.</td>
<td>Sendldorfer Norbert</td>
<td align="right">€198,00</td>
</tr>
<tr height="14">
<td height="14">20.</td>
<td>Lendenmeier Lars</td>
<td align="right">€198,00</td>
</tr>
<tr height="14">
<td height="14">21.</td>
<td>Blas Manuel</td>
<td align="right">€198,00</td>
</tr>
<tr height="14">
<td height="14">22.</td>
<td>Hödlmoser Franz</td>
<td align="right">€198,00</td>
</tr>
<tr height="14">
<td height="14">23.</td>
<td>Daradan Dalibor</td>
<td align="right">€198,00</td>
</tr>
<tr height="14">
<td height="14">24.</td>
<td>Troppmaier Georg</td>
<td align="right">€198,00</td>
</tr>
<tr height="14">
<td height="14">25.</td>
<td>Mittendorfer Gerald</td>
<td align="right">€198,00</td>
</tr>
<tr height="14">
<td height="14">26.</td>
<td>Knödler Eric</td>
<td align="right">€198,00</td>
</tr>
<tr height="14">
<td height="14">27.</td>
<td>Klammer Peter</td>
<td align="right">€198,00</td>
</tr>
<tr height="14">
<td height="14">28.</td>
<td>Müller Rüdiger</td>
<td align="right">€142,00</td>
</tr>
<tr height="14">
<td height="14">29.</td>
<td>Schober Margit</td>
<td align="right">€142,00</td>
</tr>
<tr height="14">
<td height="14">30.</td>
<td>Mauch Daniel</td>
<td align="right">€142,00</td>
</tr>
<tr height="14">
<td height="14">31.</td>
<td>Steinmann Jürgen</td>
<td align="right">€142,00</td>
</tr>
<tr height="14">
<td height="14">32.</td>
<td>Lang Gabrielle</td>
<td align="right">€142,00</td>
</tr>
<tr height="14">
<td height="14">33.</td>
<td>Pabla Sonni</td>
<td align="right">€142,00</td>
</tr>
<tr height="14">
<td height="14">34.</td>
<td>Robert Javier</td>
<td align="right">€142,00</td>
</tr>
<tr height="14">
<td height="14">35.</td>
<td>Köb Christoph</td>
<td align="right">€142,00</td>
</tr>
<tr height="14">
<td height="14">36.</td>
<td>Einicher Jürgen</td>
<td align="right">€142,00</td>
</tr>
<tr height="14">
<td height="14">37.</td>
<td>Mitrov Marian</td>
<td align="right">€125,00</td>
</tr>
<tr height="14">
<td height="14">38.</td>
<td>Schiessl Bernhard</td>
<td align="right">€125,00</td>
</tr>
<tr height="14">
<td height="14">39.</td>
<td>Jobst Benno</td>
<td align="right">€125,00</td>
</tr>
<tr height="14">
<td height="14">40.</td>
<td>Abfalter Babsi</td>
<td align="right">€125,00</td>
</tr>
<tr height="14">
<td height="14">41.</td>
<td>Hohlenstein Martin</td>
<td align="right">€125,00</td>
</tr>
<tr height="14">
<td height="14">42.</td>
<td>Huber Franko</td>
<td align="right">€125,00</td>
</tr>
<tr height="14">
<td height="14">43.</td>
<td>Winner Thomas</td>
<td align="right">€125,00</td>
</tr>
<tr height="14">
<td height="14">44.</td>
<td>Milosevic Daniel</td>
<td align="right">€125,00</td>
</tr>
<tr height="14">
<td height="14">45.</td>
<td>Kouklas Anagnostis</td>
<td align="right">€125,00</td>
</tr>
<tr height="14">
<td height="14">46.</td>
<td>Minic Goran</td>
<td align="right">€103,00</td>
</tr>
<tr height="14">
<td height="14">47.</td>
<td>Cheng Jürgen</td>
<td align="right">€103,00</td>
</tr>
<tr height="14">
<td height="14">48.</td>
<td>Sedad Aslan</td>
<td align="right">€103,00</td>
</tr>
<tr height="14">
<td height="14">49.</td>
<td>unbekannt</td>
<td align="right">€103,00</td>
</tr>
<tr height="14">
<td height="14">50.</td>
<td>Wintersteller Georg</td>
<td align="right">€103,00</td>
</tr>
<tr height="14">
<td height="14">51.</td>
<td>Haselbauer Williy</td>
<td align="right">€103,00</td>
</tr>
<tr height="14">
<td height="14">52.</td>
<td>Ludescher Martin</td>
<td align="right">€103,00</td>
</tr>
<tr height="14">
<td height="14">53.</td>
<td>Jurt Sascha</td>
<td align="right">€103,00</td>
</tr>
<tr height="14">
<td height="14">54.</td>
<td>Weber Uwe</td>
<td align="right">€103,00</td>
</tr>
<tr height="14">
<td height="14">55.</td>
<td>Stark Martin</td>
<td align="right">€103,00</td>
</tr>
<tr height="14">
<td height="14">56.</td>
<td>Sen Cem</td>
<td align="right">€103,00</td>
</tr>
<tr height="14">
<td height="14">57.</td>
<td>Jochen Richard</td>
<td align="right">€103,00</td>
</tr>
<tr height="14">
<td height="14">58.</td>
<td>Reisinger Phillip</td>
<td align="right">€103,00</td>
</tr>
<tr height="14">
<td height="14">59.</td>
<td>Eberharter Reini</td>
<td align="right">€103,00</td>
</tr>
<tr height="14">
<td height="14">60.</td>
<td>Blaser Fabian</td>
<td align="right">€103,00</td>
</tr>
<tr height="14">
<td height="14">61.</td>
<td>Commande Fabrizio</td>
<td align="right">€103,00</td>
</tr>
<tr height="14">
<td height="14">62.</td>
<td>Altindag Nizar</td>
<td align="right">€103,00</td>
</tr>
</tbody>
</table>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>European Deepstack Poker Championships IV – der Titel geht an Magnus Nasslin</title>
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		<pubDate>Tue, 08 Feb 2011 01:11:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ShadowBJ21</dc:creator>
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		<category><![CDATA[casino]]></category>
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		<category><![CDATA[european]]></category>
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		<category><![CDATA[turnier]]></category>

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		<description><![CDATA[<br/>Punkt 13 Uhr ging es weiter mit dem ersten gemeinsamen Tag 2 und den verbliebenen 334 Teilnehmern der EDPC IV. Die Turnierleitung hatte angekündigt, dass man plane heute die Geldränge zu erreichen aber auch mindestens 10 Level spielen würde. Das war doch eine Ansage die sehr positiv stimmte. Einfach nur den Tag überstehen und man war bei den 72 glücklichen die wenigstens €1.000 bekamen. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<br/><p>Punkt 13 Uhr ging es weiter mit dem ersten gemeinsamen Tag 2 und den verbliebenen 334 Teilnehmern der EDPC IV. Die Turnierleitung hatte angekündigt, dass man plane heute die Geldränge zu erreichen aber auch mindestens 10 Level spielen würde. Das war doch eine Ansage die sehr positiv stimmte. Einfach nur den Tag überstehen und man war bei den 72 glücklichen die wenigstens €1.000 bekamen. Für viele war dieser Traum allerdings auch relativ schnell ausgeträumt. Fast im Minutentakt verkleinerte sich das Feld.</p>
<p>Ich selber hatte mir vorgenommen keine Dummheiten zu machen und es ruhig angehen zu lassen. Trotzdem konnte ich mir dann eine spekulative Hand nicht entgehen lassen. Im Small Blind sitzend hatten alle bis zum Button gefoldet. Überraschenderweise callte dieser hier nur und erlaubte es mir einen billigen  Flop zu sehen. Der brachte mir zwei Paar, dem Big Blind Top Pair Top Kicker und auf meinen Raise entschied sich der Big Blind für ein All-In. Sein AJ verbesserte sich nicht mehr und mein Stack lag nun bei 260.000 Chips. Kurze Zeit später erlaubte mir eine Freecard am Turn meinen Flush zu vervollständigen und weitere 40.000 Chips wanderten in meinen Stack.</p>
<p>300.000 Chips und ein M=40 … was für ein Auftakt in den ersten zwei Leveln des zweiten Spieltages. Und schon war die Szene für eine weitere große Hand gesetzt. Im 1.200/2.400 (300) Level raiste ein Holländer aus vorderer Position auf 7.000 Chips während ich im Small Blind QQ fand. Der Raise war ein wenig verdächtig da zu dieser Zeit die Standardrange am Tisch zwischen 5.600 und 7.000 Chips lag, trotzdem stand natürlich ein Re-Raise auf 21.000 hier außer Frage. Überraschenderweise wurde mein Re-Raise nach einigem Zögern von ihm bezahlt. Der Flop kam J-J-6 und wir beide checkten. Der Turn war eine 2 und ich entschied mich nun zu einem Bet von 28.000 in den 50.000er Pot. Letztlich hätte ich auch gleich All-In gehen können, denn ich hatte für mich entschieden, dass ich sein All-In in jedem Fall callen würde. AA und KK gab ich ihm nach dem Preflop Call nicht mehr. Die einzig „sinnvolle“ Hand die mich hier schlagen würde waren vier Jacks und auf diese kleine Option würde ich gegen seinen verbliebenen Stack sicher nicht folden. Und so kam es auch: All-In, Call und … J9s! Ein Pot von 100.000 Chips ging an einen Holländer der leider bereit war 20% seines Stacks Pre-flop auf J9s zu investieren.</p>
<p>Trotz allem saß ich immernoch mit 200.000 Chips und nun einem M=25 im Turnier. Nun hieß es Ruhe bewahren und nichts unüberlegtes tun. Das mit dem Ruhe bewahren erwies sich dann als einfacher als gedacht. Denn wie so oft kommt zum Pech auch noch das Unglück hinzu. Über die nächsten paar Stunden war ich so Kartentot wie man nur sein konnte. Mit kaum einer weiteren gespielten Hand erreichte mein Stack dann mit 93.000 nach rund 6 Stunden seinen Tiefststand. Mit einigen unbeantworteten All-Ins konnte ich mich zwar nochmal auf 150.000 hocharbeiten aber da sollte dann auch Schluss sein.</p>
<p>Denn wieder traf ich auf einen Gegner, der sein Hand nicht loslassen konnte. Mein Straight (Flush) Draw mit A8 war auf dem Turn gut genug für ein All-In und meine restlichen 94.000 Chips wanderten in einen 100.000er Pot. Immerhin musste mein Gegner lange überlegen bis er sich entschloss die Hälfte seines Stacks mit AJ in einen Flushdraw und zwei Overcards zu investieren. Turn und River waren für uns beide bedeutungslos und mein Turnierleben wurde von AJ high auf Platz 140 von 737 beendet.<a  href="http://www.pokerfirma.de/wp-content/uploads/2011/02/EDPC_Endravus.jpg" class="thickbox no_icon" rel="gallery-75152" title="EDPC_Endravus"><img class="alignright size-large  wp-image-75153" title="EDPC_Endravus" src="http://www.pokerfirma.de/wp-content/uploads/2011/02/EDPC_Endravus-680x1024.jpg" alt="" width="139" height="207" /></a></p>
<p>Während mein Turniertag definitiv in die Kategorie durchwachsen gehörte hatte ein anderer den optimalen Tag erwischt. Der Schweizer Endravus Duzgun (Bild rechts) brachte gerade einmal 102.700 Chips aus Tag 1A mit und musste dementsprechend von Anfang an Gas geben. Aber gut spielen alleine reicht manchmal nicht &#8211; es muss eben auch rund laufen. Und genau das tat für ihn. „An diesem Tag habe ich einfach alles getroffen“ so sein Fazit. Und mit 1.032.000 Chips lag er damit am Ende an 10. Position im Chipcount. Nur seine Landsleute Lukas Bodmer und Jaques Mauron lagen mit Platz 4 und 6 noch ein wenig besser. Insgesamt zeigten sich die Schweizer an diesem Tag aber mit noch sechs verbliebenen Spielern sowieso sehr stark.</p>
<p>Leider sah es da bei den deutschen Teilnehmern nicht ganz so gut aus. Denn nur zwei von ihnen sollten die Geldränge erreichen.</p>
<p><a  href="http://www.pokerfirma.de/wp-content/uploads/2011/02/EDPC_Stefan.jpg" class="thickbox no_icon" rel="gallery-75152" title="EDPC_Stefan"><img class="alignright size-large wp-image-75154" title="EDPC_Stefan" src="http://www.pokerfirma.de/wp-content/uploads/2011/02/EDPC_Stefan-680x1024.jpg" alt="" width="139" height="208" /></a>Am besten lief es für Stefan Kraft (Bild rechts). Er fand sich am Ende von Tag 2 als zweiter im Chipcount wieder. Und auch Robert Schulz lag auf Platz 35 gut im Mittelfeld. Der letzte verbliebene Österreicher war Anthony Ghamwari auf Platz 17.</p>
<p>Auch wenn damit alle im Geld waren sollte es am Ende leider für keinen zur Teilnahme am Finaltisch reichen. Bereits recht früh musste sich am dritten Tag der letzte Österreicher im Feld auf Platz 52 verabschieden. Und auch für Stefan Kraft lief es nicht rund. Während er sich am Anfang noch aus dem All-In Feuerwerk der Shortstacks heraushalten konnte verwickelte er sich dann doch in die falschen Hände zur falschen Zeit. „Eine halbe Stunde war ich zu unaufmerksam und das hat dann richtig weh getan … ich ärgere mich am meisten über mich selbst, denn da wäre sicher mehr drin gewesen“ so Stefan&#8217;s Fazit nach seinem Ausscheiden auf Platz 43. Und auch für Endravus Duzgun war bereits kurz vorher auf Platz 47 alles vorbei. Ein wenig länger hielt dann noch der letzte Deutsche Robert Schulz (Bild rechts) durch und verpasste auf Platz 31 nur knapp die nächste Preisgeldstufe. Bester Schweizer wurde am Ende Jaques Mauron auf Platz 13</p>
<p><a  href="http://www.pokerfirma.de/wp-content/uploads/2011/02/EDPC_Robert.jpg" class="thickbox no_icon" rel="gallery-75152" title="EDPC_Robert"><img class="alignright size-large wp-image-75155" title="EDPC_Robert" src="http://www.pokerfirma.de/wp-content/uploads/2011/02/EDPC_Robert-680x1024.jpg" alt="" width="139" height="206" /></a>Am Finaltisch saßen dann neben fünf Franzosen noch ein Ire, ein Engländer, ein Däne und ein Schwede. Die Franzosen waren es dann allerdings die am Finaltisch als erstes Federn lassen mussten. Zuerst verabschiedete sich auf Platz 9 mit Marie Chalendard die letzte Frau im Feld. Sie hatte den Finaltisch mit dem kleinsten Stack erreicht. Kurz danach war auf Platz 8 für den zweiten Shortstack Stephane De Sieter Schluss. Und als mit Quentin Lecomte der nächste Franzose auf Platz 7 ging hatten sich die ersten genau in der Reihenfolge ihre Startchipstände verabschiedet.</p>
<p><a  href="http://www.pokerfirma.de/wp-content/uploads/2011/02/EDPC_Magnus.jpg" class="thickbox no_icon" rel="gallery-75152" title="EDPC_Magnus"><img class="size-large wp-image-75156 alignleft" title="EDPC_Magnus" src="http://www.pokerfirma.de/wp-content/uploads/2011/02/EDPC_Magnus-680x1024.jpg" alt="" width="139" height="207" /></a>Ein wenig enttäuscht war sicher Fergal Cawley. Der letzte Ire im Feld war als dritter in Chips in den Tag gestartet musste dann aber auf Platz 6 gehen. Noch härter traf es dann allerdings den dänischen Chipleader Simon Wilenius. Er musste auf Platz 5 gehen. Der Engländer mit dem schönen britischen Namen Lim Wai Cheung musst dann auf Platz 4 das Turnier verlassen und es kam zum französisch-schwedischen Dreikampf. Den konnte am Ende Magnus Nasslin (Bild links) für sich entscheiden und Laurent Catala und Alexis Di Filippo auf die Plätze 2 und 3 verweisen.</p>
<p>Im €300 Side-Event gingen der Sieg und €23.969 an den Iren Gerard Harragy. Das €200 Side-Event und €7.127,50 holte sich der Belgier Olivier Baeten. Während es im 200er keine Deutschen im Preisgeld gab erreichte Dennis Schaefer im 300er Platz 21 für €600.</p>
<p>Damit geht eine spannende und interessante Pokerwoche zu Ende die mit der EDPC V sicherlich 2012 ein Neuauflage finden wird. Vorher geht es allerdings wieder auf Europatour. Die nächsten Ziele sind: Luton (England) vom 02. &#8211; 06. März, das Montesino in Wien vom 13. &#8211; 17. April und Portoroz (Slovenien) vom 11. &#8211; 15. Mai. Weitere Details und zusätzliche Termine findet man auf der Webseite von D4Events (http://www.d4events.com/).<br />
<a  href="http://www.pokerfirma.de/wp-content/uploads/2011/02/EDPC_FInaltisch.jpg" class="thickbox no_icon" rel="gallery-75152" title="EDPC_FInaltisch"><img class="alignnone size-large wp-image-75157" title="EDPC_FInaltisch" src="http://www.pokerfirma.de/wp-content/uploads/2011/02/EDPC_FInaltisch-1024x680.jpg" alt="" width="501" height="332" /></a></p>
<table style="width: 345px;" border="1" cellspacing="0" cellpadding="0">
<col width="21"></col>
<col width="72"></col>
<col width="97"></col>
<col width="84"></col>
<col width="71"></col>
<tbody>
<tr height="20">
<td width="21" height="20">1</td>
<td width="72">Magnus</td>
<td width="97">Nasslin</td>
<td width="84">Sweden</td>
<td width="71" align="right">€70.000,00</td>
</tr>
<tr height="20">
<td height="20">2</td>
<td>Laurent</td>
<td>Catala</td>
<td>France</td>
<td align="right">€54.000,00</td>
</tr>
<tr height="20">
<td height="20">3</td>
<td>Alexis</td>
<td>Di Filippo</td>
<td>France</td>
<td align="right">€48.410,00</td>
</tr>
<tr height="20">
<td height="20">4</td>
<td>Lim Wai</td>
<td>Cheung</td>
<td>British</td>
<td align="right">€35.250,00</td>
</tr>
<tr height="20">
<td height="20">5</td>
<td>Simon</td>
<td>Wilenius</td>
<td>Denmark</td>
<td align="right">€23.400,00</td>
</tr>
<tr height="20">
<td height="20">6</td>
<td>Fergal</td>
<td>Cawley</td>
<td>Ireland</td>
<td align="right">€14.200,00</td>
</tr>
<tr height="20">
<td height="20">7</td>
<td>Quentin</td>
<td>Lecomte</td>
<td>France</td>
<td align="right">€11.100,00</td>
</tr>
<tr height="20">
<td height="20">8</td>
<td>Stephane</td>
<td>De Sieter</td>
<td>France</td>
<td align="right">€7.600,00</td>
</tr>
<tr height="20">
<td height="20">9</td>
<td>Marie</td>
<td>Chalendard</td>
<td>France</td>
<td align="right">€5.400,00</td>
</tr>
<tr height="20">
<td height="20">10</td>
<td>Marius</td>
<td>Lietuvinkas</td>
<td>Lithuania</td>
<td align="right">€3.800,00</td>
</tr>
<tr height="20">
<td height="20">11</td>
<td>Sean</td>
<td>Prendiville</td>
<td>Ireland</td>
<td align="right">€3.800,00</td>
</tr>
<tr height="20">
<td height="20">12</td>
<td>Louis</td>
<td>De Bourbon</td>
<td>France</td>
<td align="right">€3.800,00</td>
</tr>
<tr height="20">
<td height="20">13</td>
<td>Jacques</td>
<td>Mauron</td>
<td>Switzerland</td>
<td align="right">€2.700,00</td>
</tr>
<tr height="20">
<td height="20">14</td>
<td>Ly</td>
<td>Coung Hong Ly</td>
<td>France</td>
<td align="right">€2.700,00</td>
</tr>
<tr height="20">
<td height="20">15</td>
<td>Noel</td>
<td>McMahon</td>
<td>Ireland</td>
<td align="right">€2.700,00</td>
</tr>
<tr height="20">
<td height="20">16</td>
<td>Anthony</td>
<td>Lynch</td>
<td>Ireland</td>
<td align="right">€2.000,00</td>
</tr>
<tr height="20">
<td height="20">17</td>
<td>Daragh</td>
<td>Davey</td>
<td>Ireland</td>
<td align="right">€2.000,00</td>
</tr>
<tr height="20">
<td height="20">18</td>
<td>Vincent</td>
<td>MacNamee</td>
<td>Ireland</td>
<td align="right">€2.000,00</td>
</tr>
<tr height="20">
<td height="20">19</td>
<td>Michael</td>
<td>Graydon</td>
<td>Ireland</td>
<td align="right">€1.600,00</td>
</tr>
<tr height="20">
<td height="20">20</td>
<td>Lars</td>
<td>Duch</td>
<td>Denmark</td>
<td align="right">€1.600,00</td>
</tr>
<tr height="20">
<td height="20">21</td>
<td>Jan</td>
<td>Bjoersland</td>
<td>Norway</td>
<td align="right">€1.600,00</td>
</tr>
<tr height="20">
<td height="20">22</td>
<td>Cedric</td>
<td>Pelissier</td>
<td>France</td>
<td align="right">€1.600,00</td>
</tr>
<tr height="20">
<td height="20">23</td>
<td>Mustafa</td>
<td>Cupan</td>
<td>Belgium</td>
<td align="right">€1.600,00</td>
</tr>
<tr height="20">
<td height="20">24</td>
<td>Lazraq</td>
<td>Omar</td>
<td>Morocco</td>
<td align="right">€1.600,00</td>
</tr>
<tr height="20">
<td height="20">25</td>
<td>Lukas</td>
<td>Boomer</td>
<td>Switzerland</td>
<td align="right">€1.600,00</td>
</tr>
<tr height="20">
<td height="20">26</td>
<td>Nicolino</td>
<td>Furia</td>
<td>Belgium</td>
<td align="right">€1.600,00</td>
</tr>
<tr height="20">
<td height="20">27</td>
<td>Nicky</td>
<td>Power</td>
<td>Ireland</td>
<td align="right">€1.600,00</td>
</tr>
<tr height="20">
<td height="20">28</td>
<td>Nicolas</td>
<td>Jouannic</td>
<td>France</td>
<td align="right">€1.250,00</td>
</tr>
<tr height="20">
<td height="20">29</td>
<td>Chris</td>
<td>Dowling</td>
<td>Ireland</td>
<td align="right">€1.250,00</td>
</tr>
<tr height="20">
<td height="20">30</td>
<td>Ciaran</td>
<td>Cooney</td>
<td>Ireland</td>
<td align="right">€1.250,00</td>
</tr>
<tr height="20">
<td height="20">31</td>
<td>Robert</td>
<td>Shulz</td>
<td>Germany</td>
<td align="right">€1.250,00</td>
</tr>
<tr height="20">
<td height="20">32</td>
<td>David</td>
<td>Escudero</td>
<td>Spain</td>
<td align="right">€1.250,00</td>
</tr>
<tr height="20">
<td height="20">33</td>
<td>David</td>
<td>Brousseau</td>
<td>France</td>
<td align="right">€1.250,00</td>
</tr>
<tr height="20">
<td height="20">34</td>
<td>Julian</td>
<td>Niquille</td>
<td>Switzerland</td>
<td align="right">€1.250,00</td>
</tr>
<tr height="20">
<td height="20">35</td>
<td>David</td>
<td>Scully</td>
<td>Ireland</td>
<td align="right">€1.250,00</td>
</tr>
<tr height="20">
<td height="20">36</td>
<td>Carlos</td>
<td>Silva</td>
<td>France</td>
<td align="right">€1.250,00</td>
</tr>
<tr height="20">
<td height="20">37</td>
<td>Charles</td>
<td>Herman</td>
<td>Belgium</td>
<td align="right">€1.250,00</td>
</tr>
<tr height="20">
<td height="20">38</td>
<td>Mark</td>
<td>O&#8217;Connor</td>
<td>Ireland</td>
<td align="right">€1.250,00</td>
</tr>
<tr height="20">
<td height="20">39</td>
<td>Franck</td>
<td>Vassallo</td>
<td>France</td>
<td align="right">€1.250,00</td>
</tr>
<tr height="20">
<td height="20">40</td>
<td>Federica</td>
<td>Lotti</td>
<td>Italy</td>
<td align="right">€1.250,00</td>
</tr>
<tr height="20">
<td height="20">41</td>
<td>Iman</td>
<td>Azazi</td>
<td>Denmark</td>
<td align="right">€1.250,00</td>
</tr>
<tr height="20">
<td height="20">42</td>
<td>Michael</td>
<td>Hurley</td>
<td>Ireland</td>
<td align="right">€1.250,00</td>
</tr>
<tr height="20">
<td height="20">43</td>
<td>Stefan</td>
<td>Kraft</td>
<td>Germany</td>
<td align="right">€1.250,00</td>
</tr>
<tr height="20">
<td height="20">44</td>
<td>Patrick</td>
<td>Roilgen</td>
<td>Luxembourg</td>
<td align="right">€1.250,00</td>
</tr>
<tr height="20">
<td height="20">45</td>
<td>Mergim</td>
<td>Mehmeti</td>
<td>Switzerland</td>
<td align="right">€1.250,00</td>
</tr>
<tr height="20">
<td height="20">46</td>
<td>Kurt</td>
<td>Klarin</td>
<td>Sweden</td>
<td align="right">€1.000,00</td>
</tr>
<tr height="20">
<td height="20">47</td>
<td>Endravuz</td>
<td>Duzgun</td>
<td>Switzerland</td>
<td align="right">€1.000,00</td>
</tr>
<tr height="20">
<td height="20">48</td>
<td>Steffen Bo</td>
<td>Pedersen</td>
<td>Denmark</td>
<td align="right">€1.000,00</td>
</tr>
<tr height="20">
<td height="20">49</td>
<td>Yousfi</td>
<td>Djamel</td>
<td>France</td>
<td align="right">€1.000,00</td>
</tr>
<tr height="20">
<td height="20">50</td>
<td>Harry</td>
<td>Evans</td>
<td>Ireland</td>
<td align="right">€1.000,00</td>
</tr>
<tr height="20">
<td height="20">51</td>
<td>Samuel</td>
<td>Biggs</td>
<td>UK</td>
<td align="right">€1.000,00</td>
</tr>
<tr height="20">
<td height="20">52</td>
<td>Anthony</td>
<td>Ghamrawi</td>
<td>Austria</td>
<td align="right">€1.000,00</td>
</tr>
<tr height="20">
<td height="20">53</td>
<td>Mike</td>
<td>Moore</td>
<td>UK</td>
<td align="right">€1.000,00</td>
</tr>
<tr height="20">
<td height="20">54</td>
<td>Razvan</td>
<td>Giuclea</td>
<td>Romania</td>
<td align="right">€1.000,00</td>
</tr>
<tr height="20">
<td height="20">55</td>
<td>Charly</td>
<td>Mauron</td>
<td>Switzerland</td>
<td align="right">€1.000,00</td>
</tr>
<tr height="20">
<td height="20">56</td>
<td>Daniel</td>
<td>Nielsen</td>
<td>Denmark</td>
<td align="right">€1.000,00</td>
</tr>
<tr height="20">
<td height="20">57</td>
<td>Didier</td>
<td>Le Niendre</td>
<td>France</td>
<td align="right">€1.000,00</td>
</tr>
<tr height="20">
<td height="20">58</td>
<td>Giuseppe</td>
<td>Rinaldi</td>
<td>Italy</td>
<td align="right">€1.000,00</td>
</tr>
<tr height="20">
<td height="20">59</td>
<td>Chris</td>
<td>O&#8217;Connor</td>
<td>Ireland</td>
<td align="right">€1.000,00</td>
</tr>
<tr height="20">
<td height="20">60</td>
<td>Kurt</td>
<td>Anderson</td>
<td>Denmark</td>
<td align="right">€1.000,00</td>
</tr>
<tr height="20">
<td height="20">61</td>
<td>Mathieu</td>
<td>Assaf</td>
<td>France</td>
<td align="right">€1.000,00</td>
</tr>
<tr height="20">
<td height="20">62</td>
<td>Benjamin</td>
<td>Epsen</td>
<td>Norway</td>
<td align="right">€1.000,00</td>
</tr>
<tr height="20">
<td height="20">63</td>
<td>Yoann</td>
<td>Desangin</td>
<td>France</td>
<td align="right">€1.000,00</td>
</tr>
<tr height="20">
<td height="20">64</td>
<td>Frederic</td>
<td>Delluc</td>
<td>France</td>
<td align="right">€1.000,00</td>
</tr>
<tr height="20">
<td height="20">65</td>
<td>Paddy</td>
<td>Hicks</td>
<td>Ireland</td>
<td align="right">€1.000,00</td>
</tr>
<tr height="20">
<td height="20">66</td>
<td>Christian</td>
<td>Kok</td>
<td>Nederlands</td>
<td align="right">€1.000,00</td>
</tr>
<tr height="20">
<td height="20">67</td>
<td>Paul</td>
<td>Lenfesty</td>
<td>UK</td>
<td align="right">€1.000,00</td>
</tr>
<tr height="20">
<td height="20">68</td>
<td>Nicolas</td>
<td>Blum</td>
<td>France</td>
<td align="right">€1.000,00</td>
</tr>
<tr height="20">
<td height="20">69</td>
<td>Barry</td>
<td>Burns</td>
<td>UK</td>
<td align="right">€1.000,00</td>
</tr>
<tr height="20">
<td height="20">70</td>
<td>Stefan</td>
<td>Aerts</td>
<td>Belgium</td>
<td align="right">€1.000,00</td>
</tr>
<tr height="20">
<td height="20">71</td>
<td>Frank</td>
<td>Dennis</td>
<td>Ireland</td>
<td align="right">€1.000,00</td>
</tr>
<tr height="20">
<td height="20">72</td>
<td>Wesley</td>
<td>Nobels</td>
<td>Belgium</td>
<td align="right">€1.000,00</td>
</tr>
</tbody>
</table>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>European Deepstack Poker Championships (EDPC IV) in Dublin – die Starttage</title>
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		<pubDate>Fri, 04 Feb 2011 12:24:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ShadowBJ21</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<br/>Endlich ist es wieder soweit! In Dublin hat die EDPC begonnen. Auch wenn man die Deepstack Serie von Michael Lacey und Brian Lennon letztes Jahr an einigen Orten in Europa spielen konnte ist Dublin sicherlich nicht nur für mich immer ein besonderes Erlebnis.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<br/><p>Endlich ist es wieder soweit! In Dublin hat die EDPC begonnen. Auch wenn man die Deepstack Serie von Michael Lacey und Brian Lennon letztes Jahr an einigen Orten in Europa spielen konnte ist Dublin sicherlich nicht nur für mich immer ein besonderes Erlebnis.</p>
<p>Hier hat 2008 alles begonnen. Naja, eigentlich nicht direkt hier sondern ein paar Kilometer nördlich in Drogheda – aber seit 2009 ist man aus Platzgründen nach Dublin umgezogen. Und seit 2 Jahren scheint man nun auch mit dem Ballsbridge Inn als Veranstaltungsort sehr zufrieden zu sein.</p>
<p>Für mich war schon lange klar, dass es auch diesmal wieder nach Dublin gehen sollte und daher wurden Flug und Hotel recht früh und kostengünstig gebucht. Zwei Tage vor Abflug dann der Schock: Eine SMS von AerLingus in der es heißt, dass mein Flug nach Dublin gecancelt ist. Anscheinend gibt es Streitigkeiten mit dem Kabinenpersonal bezüglich der Arbeitszeitregelungen. Also schnell (natürlich kostenfrei) umgebucht und einen Tag früher geflogen. Dass der Flug dann durch Ryanair durchgeführt wurde konnte man dank der Vorfreude aufs Turnier auch noch verschmerzen.</p>
<p><a  href="http://www.pokerfirma.de/wp-content/uploads/2011/02/EDPC_Room.jpg" class="thickbox no_icon" rel="gallery-75066" title="EDPC_Room"><img class="alignright size-large wp-image-75067" title="EDPC_Room" src="http://www.pokerfirma.de/wp-content/uploads/2011/02/EDPC_Room-1024x680.jpg" alt="" width="224" height="148" /></a>Nachdem die Resonanz für dieses Event im letzten Jahr sehr groß (und das Turnier vorzeitig ausverkauft) war hatte man sich entschlossen 2011 erstmalig zwei Starttage anzubieten. Da man außerdem mit 750 – 1000 Spielern rechnete wurde das Turnier um einen Spieltag verlängert und einige zusätzliche Level in die an sich schon sehr gute Struktur eingebaut. Nachdem ich nun wieder erwarten früher als geplant in Dublin war, ließ ich es mir nicht natürlich nicht nehmen am Tag 1A vorbeizuschauen. Freunde begrüßen, Atmosphäre schnuppern. Für einen kurzen Moment hatte ich sogar darüber nachgedacht auf Tag 1A zu wechseln, mich dann aber entschieden an meinem ursprünglichen Plan festzuhalten.</p>
<p><a  href="http://www.pokerfirma.de/wp-content/uploads/2011/02/EDPC_RoyundStefan.jpg" class="thickbox no_icon" rel="gallery-75066" title="EDPC_RoyundStefan"><img class="alignright size-large wp-image-75068" title="EDPC_RoyundStefan" src="http://www.pokerfirma.de/wp-content/uploads/2011/02/EDPC_RoyundStefan-1024x680.jpg" alt="" width="226" height="149" /></a>Mit Roy Decker (Bild rechts, zusammen mit Stefan Dyck) und Hanns-Peter Jacobi spielten u.a. an Tag 1A zwei deutsche Teilnehmer die nun auch schon zu den regelmäßigen Gästen der Deepstack Serie gehören. Während es Roy mit 97.500 Chips in Tag zwei schaffte musste sich Hanns-Peter leider mit KK gehen eine geriverte Straße kurz vor Schluss des ersten Spieltages verabschieden. Mit Stefan Kraft, Robert Schulz, Stefan Dyck und Franz Szautner erreichten noch vier weitere deutsche Teilnehmer das Finale. Dabei sticht besonders Stefan Kraft hervor der  mit 301.600 Chips nur knapp hinter dem Chipleader Louis De Bourbon (360.800) auf Platz 2 liegt. Außerdem haben es auch noch vier Schweizer (Olivier Rouiller, Mergim Mehmeti, Endravuz Duzgun, Kevin Schmid) und ein Österreicher (Robert Reidmann) geschafft  Tag 1A zu überleben.</p>
<p><a  href="http://www.pokerfirma.de/wp-content/uploads/2011/02/EDPC_Startstack.jpg" class="thickbox no_icon" rel="gallery-75066" title="EDPC_Startstack"><img class="alignright size-large wp-image-75069" title="EDPC_Startstack" src="http://www.pokerfirma.de/wp-content/uploads/2011/02/EDPC_Startstack-1024x764.jpg" alt="" width="226" height="168" /></a>Am Tag 1B ging es dann auch für mich endlich los. 50.000 Startchips (Bild rechts) und Levelzeiten von einer Stunde sind eine feine Sache. Aber wenn es nicht läuft, dann läuft es nicht. Und so ging es für mich erst einmal runter bis auf 36.000 Chips. Nun hieß es Ruhe bewahren … das waren immer noch mehr als genug Chips um nicht in Panik zu verfallen und der Tag war noch lang. Trotzdem ärgert man sich wenn man früh bereits soviele Chips abgeben musste. Aber auch für mich kamen im Laufe des Nachmittags bessere Zeiten und es ging langsam aber stetig bergauf. Am frühen Abend (kurz nach dem Dinnerbreak) waren es dann 83.000 Chips und meine Welt war wieder in Ordnung! Und wie das mit heilen Welten so ist, sie können auch leicht wieder zerstört werden. Stück für Stück rannen mir die mühsam erarbeiten Chips durch die Finger und ich fand mich am späten Abend bei nur noch 60.000 Chips wieder.</p>
<p>In der Zwischenzeit war „Nick aus England“ an unseren Tisch gekommen. Nick brachte nicht nur eine Menge Chips sondern auch einem Menge Stimmung mit. Der Table Talk nahm deutlich an Fahrt auf und Nick avancierte schnell zum „Table Captain“. Als eines seiner bevorzugten „Opfer“ ließ er es sich nicht nehmen fast jede Hand zu spielen in die ich involviert war. Nachdem wir uns das eine oder andere kleine Scharmützel geliefert hatten kam es dann zum englisch-deutschen Showdown. Mein Raise mit AA in first Position fand neben Nick noch zwei weitere Caller und ein Traumflop von A-6-x in allen Farben erlaubte es mir relativ gefahrlos zu checken. Leider checkte dann auch Nick völlig überraschend. Genauso wie die anderen beiden Mitspieler. Eine weitere 6 am Turn brachte das Full-House. Und diesmal enttäuschte Nick nicht. Mein schwaches Check wurde mit einer ordentlichen Bet von 6.000 Chips beantwortet (im Pot waren rund 13.000). Die anderen Gegner foldeten und ich zahlte unter „offensichtlichen Schmerzen“ seine Bet. Der River war bedeutungslos. Noch ein Check und Nick ging endgültig in die Falle. Weitere 15.000 Chips wanderten gegen den „weak German“ in den Pot (mein Re-Raise auf 30.000 zahlt er dann allerdings leider nicht mehr) und ich stand bei 106.000 Chips.</p>
<p><a  href="http://www.pokerfirma.de/wp-content/uploads/2011/02/EDPC_Reinhard.jpg" class="thickbox no_icon" rel="gallery-75066" title="EDPC_Reinhard"><img class="alignright size-large wp-image-75070" title="EDPC_Reinhard" src="http://www.pokerfirma.de/wp-content/uploads/2011/02/EDPC_Reinhard-680x1024.jpg" alt="" width="182" height="271" /></a>Von da an ging es weiter langsam aber stetig aufwärts und 130.000 Chips ca. 90 Minuten vor Ende des ersten Spieltages waren ein ordentliches Ergebnis. Es sollte aber noch besser kommen: Ein Raise mit A8 am Button fand mit dem Big Blind einen Caller. Der Flop von J-8-8 war ein Traum und wie erwartet kam die Conti-Bet meines Gegners. Mein Re-Raise beantwortete er mit einem All-In von immerhin 70.000 Chips. Da ich ihm JJ hier nicht gab (die hätte dieser Spieler Preflop geraist) war es ein Instacall und mein Gegner musste mit AJ auf zwei verbliebene Outs hoffen. Die kamen zum Glück nicht und ich saß nun mit 210.000 Chips am Tisch. Ein Level und ein paar Steal-Raises, Blinds und verlorene Bets später war der Tag zuende und ich konnte mehr als zufrieden 197.800 Chips einpacken.</p>
<p>Nicht so gut lief es leider für Reinhard „Ironheart“ Otte (den Royal Flush Qualifier, Bild rechts) – für ihn war kurz vor Ende des ersten Tages Schluß nachdem er sich zwischenzeitlich auch auf rund 80.000 Chips hochgespielt hatte. Wie es bei den anderen deutschsprachigen Teilnehmern an diesem Tag gelaufen ist konnte ich aus naheliegenden Gründen leider nicht so genau mitverfolgen. Mit dabei sind aber noch: Stefan Fuchs, Nissim Beniesch, Holger Lindemann und Zohar Spivack (mit 351.200 der Chipleader an Tag 1B). Ausserdem die Österreicher: Leonid Spielmann, Walter Pfluger, Robert Beddanic, Anthony Ghamrawi und ein großes Kontingent aus der Schweiz: Matthieu Fluery, John Gigon, Lukas Boduer, Raphael Frund, Ricardo Graells, Thomas Calfelis, Charly Mauron, Roger Gobet, Julian Niquille, Kourosh Adeli, Jaques Mauron</p>
<p><a  href="http://www.pokerfirma.de/wp-content/uploads/2011/02/EDPC_Dara.jpg" class="thickbox no_icon" rel="gallery-75066" title="EDPC_Dara"><img class="alignright size-large wp-image-75071" title="EDPC_Dara" src="http://www.pokerfirma.de/wp-content/uploads/2011/02/EDPC_Dara-680x1024.jpg" alt="" width="182" height="272" /></a>Insgesamt blieb das Gesamtteilnehmerfeld mit 737 Spielern leicht hinter den Erwartungen zurück. Überraschenderweise fehlten auch einige der bekannten Gesichter der irischen Poker Szene  während andererseits viele neue Gesichter zu sehen waren. Der bekannteste Name im Teilnehmerfeld war sicherlich Andy Black. Der blieb allerdings nicht lange und schied als einer der ersten an Tag 1A aus. Auf Platz 138 im Chipcount findet sich noch Ross Boatman aus England – da ich ihn aber noch nicht gesehen habe kann ich nicht definitiv sagen über es sich um einen der HendonMob Boatman handelt. Auch nicht wirklich gut lief es für Dara O&#8217;Kearney (Bild rechts). Der Sieger der ersten EDPC und Finalist des letzten Jahres musste kurz vor Ende von Tag 1A das Feld räumen. Ebenfalls ausgeschieden ist  Frederic Brunet der Sieger des letzten Jahres.</p>
<p>Alles in allem aber trotzdem ein großer Erfolg für Michael Lacey und sein Team. Für die Teilnehmer gibt es einen Preispool von immerhin €360.772 der sich auf 72 bezahlte Plätze verteilt. Während es für die ersten bezahlten Plätze €1.000 gibt kann sich der Gewinner über €84.460 freuen.</p>
<p>Noch 334 Teilnehmer kämpfen heute im zweiten Tag um den Einzug in Tag 3. Es wird sich zeigen, ob die Preisgeldränge bereits heute Abend erreicht werden oder erst morgen an Tag 3. Mich freut es jedenfalls besonders bei diesem Turnier auf Platz 34 und damit auch drittbester Deutscher im Feld einmal in einen Tag 2 zu gehen in dem man nicht gleich von Anfang an als Shortstack um sein Leben kämpfen muß!</p>
<p>Im folgenden die Chipcounts und aktuellen Platzierungen der Teilnehmer aus dem deutschsprachigen Raum (wobei bei den Schweizern sicher auch ein paar „Franzosen“ dabei sind):</p>
<p><a  href="http://www.pokerfirma.de/wp-content/uploads/2011/02/edpc_chip.bmp"><img class="alignnone size-full wp-image-75072" title="edpc_chip" src="http://www.pokerfirma.de/wp-content/uploads/2011/02/edpc_chip.bmp" alt="" /></a></p>
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		<title>Dublin: Die European Deepstack Poker Championships gehen in die 4. Runde</title>
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		<pubDate>Mon, 20 Dec 2010 23:15:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ShadowBJ21</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<br/>Das Jahr 2010 geht gerade zu Ende und schon steht Anfang 2011 das erste große Pokerhiglight für den „durchschnittlichen“ Geldbeutel an. Die European Deepstack Poker Championship (EDPC) haben mit der 4. Auflage von 1. bis 6. Februar 2011 in Dublin schon eine gewisse Tradition. Trotzdem ist in diesem Fall erst einmal die Auflösung einer Deepstack-Namenskonfusion nötig.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<br/><p>Das Jahr 2010 geht gerade zu Ende und schon steht Anfang 2011 das erste große Pokerhiglight für den „durchschnittlichen“ Geldbeutel an. Die European Deepstack Poker Championship (EDPC) haben mit der 4. Auflage von 1. bis 6. Februar 2011 in Dublin schon eine gewisse Tradition. Trotzdem ist in diesem Fall erst einmal die Auflösung einer Deepstack-Namenskonfusion nötig.</p>
<p><a  href="http://www.pokerfirma.de/wp-content/uploads/2010/12/edpc_main_banner.gif" class="thickbox no_icon" rel="gallery-71948" title="edpc_main_banner"><img class="alignright size-full wp-image-71949" title="edpc_main_banner" src="http://www.pokerfirma.de/wp-content/uploads/2010/12/edpc_main_banner.gif" alt="" width="227" height="88" /></a>Während Mike Lacey und Brian Lennon die ersten zwei Ausgaben 2008 und 2009 noch in Eigenregie durchführten (mit ihrer Firma D4 Events) hatte man sich für 2010 Chilipoker als Sponsor ins Boot geholt. Die EDPC wurde Teil einer Serie die sich „Chili Poker Deepstack Open“ nannte und von Dublin über Aix-en-Provence, Namur, Vilamoura, Wien, Paris quer durch Europa bis nach Marrakesch führte.</p>
<p>D4 Events als Veranstalter und Chilipoker als Sponsor machten auf diese Weise ein einzigartiges Event (€550 Buy-In, 50.000 Startchips und 60 Minuten Level) über die Grenzen Irlands hinaus bekannt und für viele Teilnehmer zugänglich. Der Zuspruch zu dieser Serie war groß – alle Events waren ganz oder nahezu ausverkauft.</p>
<p>Am mangelnden Erfolg kann es also wohl nicht gelegen haben, dass sich die Wege von D4 Events und Chilipoker für 2011 getrennt haben. Ob die Zusammenarbeit nur für 2010 geplant war oder es Unstimmigkeiten gab, ist uns leider nicht bekannt. Tatsache ist aber, dass es 2011 wohl zwei Serien im absoluten Deepstack Format geben wird.</p>
<p>Denn Mike und Brian waren schlau genug, die Rechte am eigentlichen Namen „European Deepstack Poker Championships (EDPC)“ zu behalten. Dementsprechend veranstaltet man die EDPC IV in Dublin zusammen mit Green Joker Poker, Red Hot Poker, Poker Encore und Mermaid Poker sowie Winamax (zumindest wird es auf all diesen Plattformen Satellites geben).</p>
<p>Allerdings scheint man sich auch 2011 nicht auf Dublin beschränken zu wollen. Der Ausflug auf den Kontinent in 2010 hat wohl Lust auf mehr gemacht. Dementsprechend wird es mehrere Events mit dem Titel „ [Nation] Deepstack Poker Championships“ geben. Es gibt derzeit noch keinen genauen Zeitplan – aber eine Rückkehr nach Wien zu den  „Austrian Deepstack Poker Championships“ scheint sehr wahrscheinlich. Ob es einen Hauptsponsor für die Serie gibt ist ebenfalls noch offen. Nach aktuellem Stand wird man hier für jedes Event eigene Vereinbarungen treffen.</p>
<p>Und die „Chili Deepstack Open“ mit Liz Lieu als Aushängeschild? Hier gibt es noch keine Termine, es würde mich aber wundern, wenn man eine Serie die den recht kleinen Pokerroom Chili Europaweit bekannt gemacht hat einfach so in der Versenkung verschwinden lassen würde.</p>
<p>Zurück aber zum konkreten Termin im Februar 2011 nach Dublin. Denn hier haben Mike Lacey und Brian Lennon Großes vor. Die Kapazität wurde von 500 auf mindestens 1.000 Spieler ausgebaut. Ob man allerdings das Rekordfeld der International Poker Open 2010 (IPO) von 1.293 Teilnehmern knacken wird, ist zumindest für dieses Jahr fraglich (aber trotzdem nicht ausgeschlossen). Damit ergibt sich ein erwarteter Preispool von wenigstens €500.000.</p>
<p>Da man das Turnier aber aufgrund der großen Teilnehmerzahl nicht zum Crapshot verkommen lassen möchte, wurde ein kompletter zusätzlicher Spieltag (und damit natürlich einige zusätzliche Level eingebaut).</p>
<p>Ansonsten hat man am Bewährten festgehalten. Am 01. Februar gibt es ein Supersatellite mit einem €60 Buy-In. Der 02. und 03. Februar sind die Starttage 1A und 1B. Am 04. und 05. Februar folgen die Spieltage 2 &amp; 3 und am 06. Februar dann das Finale.</p>
<p>Für die zu früh ausgeschiedenen gibt es am 05. Februar das traditionelle €300 Event (2-Tages Turnier) und am 06. Februar das €200 Event als 1-Tages Turnier. Neu ist am 04. Februar ein €150 D4-Events Satellite. Der Gewinn dort kann für ein beliebiges zukünftiges D4-Event verwendet werden.</p>
<p><a  href="http://www.pokerfirma.de/wp-content/uploads/2010/12/100_2294_small.jpg" class="thickbox no_icon" rel="gallery-71948" title="100_2294_small"><img class="alignright size-large wp-image-71950" title="100_2294_small" src="http://www.pokerfirma.de/wp-content/uploads/2010/12/100_2294_small-1024x564.jpg" alt="" width="228" height="125" /></a>Letztes Jahr zog die EDPC neben einem großen französischen Kontingent und vielen irischen Lokalmatadoren unter anderem auch Sandra Naujoks an. Leider lief es für die „Black Mamba“ 2010 nicht optimal. Wir sind gespannt ob sie 2011 noch einmal angreift.</p>
<p>Flüge nach Dublin findet man wie immer zu ordentlichen Preisen wenn man sich rechtzeitig umschaut. Insbesondere Ryanair dürfte hier wieder gute Angebote haben. Aber auch ein Blick auf die AerLingus Seite kann sich lohnen.</p>
<p>Unterkunft in Dublin ist nicht unbedingt preiswert und entspricht eher dem „englischen Standard“. Trotz allem lassen sich in der Nähe des Veranstaltungsortes diverse kleine Hotels zu annehmbaren Preisen finden. Am praktischsten ist aber sicher die Unterkunft im Ballsbridge-Inn (denn dort findet auch das Turnier statt). Zimmer gibt es zum reduzierten Tarif für Pokerspieler ab €59 / Nacht. Allerdings sollte man sich dafür bald bemühen, denn 1.000 Pokerspieler wird man auch hier nicht so ohne weiteres unterbringen können!</p>
<p>Wird das Event ausgebucht sein? Davon würde ich ausgehen. Zum aktuellen Zeitpunkt sind bereits 500 Teilnehmer fest angemeldet. Wer also Reisepläne hat sollte sich beeilen. Alle Details zum Turnier gibt es auch unter: http://www.europeandeepstackpoker.com/</p>
<p>Ich freue mich jedenfalls schon Euch im Februar Vor-Ort von einem einzigartigen Turnier berichten zu können … See You in Dublin!</p>
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