Kolumnen

Eine Zugfahrt, die kann nett sein….

... wenn die Deutsche Bahn nicht nur pünktlich ist, sondern auch unerwartet hübsche und sehr interessante Bedienungen im Speisewagen hat.

Eine Geschichte Biblischen Ausmaßes

Udo Gartenbachs Wort zum Dienstag.

Mein persönlicher Pokerjahresvorausblick 2017

Udo Gartenbach und sein Pokerjahr 2017

Weihnachten ist vorbei

Wieder einmal. Es ist geschafft. Abgehakt. Ja, es war sehr schön. Ja, ich freue mich immer, meine gesamte Familie inklusive dem angeheirateten Volk einige Tage um mich zu haben. Es macht mir gar nichts aus, wenn mein Weinkeller danach geplündert ist.

Ich bin brock

Die Weihnachtsansprache von Udo Gartenbach höchstpersönlich

Ich calle vielzuviel. Vielvielvielzuviel.

Jeder, der schon länger der Pokerleidenschaft verfallen ist, weiß um seine Stärken und seine Schwächen. Jeder Spieler hat sein Eigenbild; auch wenn es noch so gänzlich falsch ist. Jeder Spieler hat sich sein eigenes Profil erstellt.

Alles Irre. Ausser Rosi.

Diese Headline passt so gar nicht zu heutigen Nikolaus. Aber auch egal. Den Nikolaus gibt’s eh nicht. Diese Headline musste einfach mal sein. Es ist mir ein Vergnügen.

Falsche Doppelmoral

2003 brach der Pokerboom aus, der 2006 auch Europa erreichte. Seitdem wird nicht nur viel gespielt, sondern vor allem auch diskutiert. Ob Poker ein Glücks- oder Geschicklichkeitsspiel sei und seit neustem auch ob und wie Gewinne zu besteuern sind. In keiner anderen Branche wird dabei von Gesetzgebern und Gerichten eine solch deutliche Doppelmoral gelebt.

Der Jens. Mein Idol.

Alle denken bei Fernsehgiganten an Gottschalk, Jauch und Anne Will. Ich hingegen rede von Jens. Die für mich einzig wahre Gottheit im deutschen Fernsehen. Wohlfühlfernsehen gepaart mit Qualitäts-TV.
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