Pokerstrategie


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Sit’n Go – Die mittlere Phase

Die Anfangsphase bei Sit’n Gos ist geprägt von All-in-Schlachten unter den Maniacs, die auf alles oder nichts spielen, und monotones Folden der tighten Spieler, die sich aus jedem Geplänkel heraus halten, wenn sie keine Premium Hand haben. Wie wir bereits geklärt haben ist dies der richtige Ansatz. Doch nur mit Folden kommt man nicht weit - die Blinds steigen, der Druck wird größer und wer sich nicht richtig anpasst muss sich verabschieden.

Sit’n Go – die Anfangsphase

Die Beliebtheit von Online Sit’n Gos explodierte in den letzten Jahren förmlich. Der Trend war so stark, dass man sogar angefangen hat diese Spielform sogar auch in Offline Casinos wie den Concord Card Casinos anzubieten. Es hat natürlich auch seine Gründe für diese Beliebtheit.

Heads-Up Poker

Das Spiel im No-Limit Hold'em Heads-Up ist ein sehr interessantes Gebiet der Poker-Strategie. Erfolgsautor Collin Moshman hat vor kurzem ein Buch darüber geschrieben und man ist sich schon einig, dass man nicht das komplette Heads-Up Spiel in einem Buch unterbringen kann. Noch viel weniger natürlich in einem kurzen ein-Seiten Artikel. Dennoch möchte ich hier die Grundlagen ansprechen, denn diese können auch schon den entscheidenden Unterschied ausmachen.

Was macht den Unterschied aus?

Jeder Poker-Spieler stellt sich irgendwann die Frage was eigentlich den guten vom exzellenten Spieler unterscheidet. Was unterscheidet einen Phil Ivey, Chris Ferguson oder Phill Hellmuth von einem durchschnittlichen Poker-Profi? Natürlich sind das mehrere Dinge und man kann keine pauschale Antwort geben. Aber es gibt dennoch einen großen Unterschied, der von vielen Poker-Autoritäten akzeptiert wird, nämlich die Informationsaufnahme am Pokertisch.

Genauere Betrachtung der Position

Dass die Position vor allem in der No-Limit Hold’em Variante äußerst wichtig ist, ist wirklich keine Neuigkeit mehr. Ständig liest man, dass man möglichst als Letzter agieren muss, also in Position sein soll. Während dies grundsätzlich ein Vorteil ist weil man mehr Informationen vor seiner Entscheidung erhält, ist es nicht immer ein Vorteil. Manchmal spielt die Position auch eine geringere Rolle.

Spiel von kleinen Pocketpaaren

Im Poker gibt es kaum eine Hand-Kategorie, die so durchgehend für Verwirrung sorgt und die Lager der Pokerspieler spaltet. Denn die einen glauben, dass kleine Pärchen richtige Monsterhände sind, die anderen wiederum, dass sie eher nichts wert sind.

Das Spiel gegen tight-aggressive Spieler

Dass man gegen loose-passive- und tight-passive Spieler leicht Geld verdienen kann, steht außer Frage. Und dass Maniacs meistens absolute Gelddruckmaschinen sind, ist allgemein bekannt. Als gewiefter Winning Player fragt man sich dann aber doch, wie man auch gegen den tight-aggressiven Spieler nicht nur bestehen, sondern gegen ihn auch Profit machen kann.

Das Spiel mit Anna Kournikova

Der Spruch mit Ass König und der erwähnten Dame im Titel ist inzwischen (zum Glück!) schon wieder out. Dass man einer überdurchschnittlichen und starken Hand wie Ass König nachsagt, sie würde „selten gewinnen“ grenzt schon fast an Hohn. Gründe, dass viele Probleme mit einer solch guten Hand haben, gibt es dennoch viele...

Rope-A-Dope und der Hammer

Häufig kommt es vor, dass man sich mit einer guten Hand einem aggressiven Spieler gegenüber sieht. Oft weiß man nicht so recht, was man tun soll und die verschiedensten Gedanken schwirren einem im Kopf herum: Soll ich einen Reraise ansetzen und viele Chips in die Mitte schieben? Oder soll ich lieber slow playen und ihm eine Falle stellen? Oder ist meine Hand überhaupt gut genug für so ein tricky Play?
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