Pokerstrategie


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Was macht den Unterschied aus?

Jeder Poker-Spieler stellt sich irgendwann die Frage was eigentlich den guten vom exzellenten Spieler unterscheidet. Was unterscheidet einen Phil Ivey, Chris Ferguson oder Phill Hellmuth von einem durchschnittlichen Poker-Profi? Natürlich sind das mehrere Dinge und man kann keine pauschale Antwort geben. Aber es gibt dennoch einen großen Unterschied, der von vielen Poker-Autoritäten akzeptiert wird, nämlich die Informationsaufnahme am Pokertisch.

Genauere Betrachtung der Position

Dass die Position vor allem in der No-Limit Hold’em Variante äußerst wichtig ist, ist wirklich keine Neuigkeit mehr. Ständig liest man, dass man möglichst als Letzter agieren muss, also in Position sein soll. Während dies grundsätzlich ein Vorteil ist weil man mehr Informationen vor seiner Entscheidung erhält, ist es nicht immer ein Vorteil. Manchmal spielt die Position auch eine geringere Rolle.

Spiel von kleinen Pocketpaaren

Im Poker gibt es kaum eine Hand-Kategorie, die so durchgehend für Verwirrung sorgt und die Lager der Pokerspieler spaltet. Denn die einen glauben, dass kleine Pärchen richtige Monsterhände sind, die anderen wiederum, dass sie eher nichts wert sind.

Das Spiel gegen tight-aggressive Spieler

Dass man gegen loose-passive- und tight-passive Spieler leicht Geld verdienen kann, steht außer Frage. Und dass Maniacs meistens absolute Gelddruckmaschinen sind, ist allgemein bekannt. Als gewiefter Winning Player fragt man sich dann aber doch, wie man auch gegen den tight-aggressiven Spieler nicht nur bestehen, sondern gegen ihn auch Profit machen kann.

Das Spiel mit Anna Kournikova

Der Spruch mit Ass König und der erwähnten Dame im Titel ist inzwischen (zum Glück!) schon wieder out. Dass man einer überdurchschnittlichen und starken Hand wie Ass König nachsagt, sie würde „selten gewinnen“ grenzt schon fast an Hohn. Gründe, dass viele Probleme mit einer solch guten Hand haben, gibt es dennoch viele...

Rope-A-Dope und der Hammer

Häufig kommt es vor, dass man sich mit einer guten Hand einem aggressiven Spieler gegenüber sieht. Oft weiß man nicht so recht, was man tun soll und die verschiedensten Gedanken schwirren einem im Kopf herum: Soll ich einen Reraise ansetzen und viele Chips in die Mitte schieben? Oder soll ich lieber slow playen und ihm eine Falle stellen? Oder ist meine Hand überhaupt gut genug für so ein tricky Play?

Blindstehlen im No-Limit Hold’em

So gut wie nie kommt ihm in den Sinn, dass der Raiser doch auch mal eine starke Hand halten kann. Die Erfolgsaussichten des Blindstehlers schwinden und sie werden umso kleiner, je aggressiver sein Image ist. Deswegen gehört einiges dazu, um erfolgreich die Blinds zu stehlen und auch um sich gegen di...

No Limit Hold’em – ein Spiel der Implied Odds

Das besondere beim No-Limit Hold'em ist, dass jederzeit der gesamte Stack gesetzt werden kann. Es besteht also bei jeder Setzrunde die Möglichkeit das gesamte, vorhandene Geld zu setzen. Das ermöglicht natürlich viel Spielraum in Sachen Gewinn und Verlust, denn alles was man hat steht zu jeder Zeit auf dem Spiel.

Ausrichtung von No Limit Turnieren

Dass Poker boomt und viele Jugendliche lieber am heimischen Küchentisch eine Partie Pokern anstatt in die Disco zu gehen, sollte sich inzwischen herumgesprochen haben. Am interessantesten sind immernoch No Limit Hold'em Turniere, allerdings muss man auch wissen wie man ein solches Turnier veranstaltet.
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