Pokerstrategie


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Das Spiel in den Blinds

Wenn man in den Blinds sitzt und alle vor einem gefoldet haben, weiß man oft gar nicht so recht was man anstellen soll, schließlich ist es doch eine etwas besondere Situation, zumindest wenn man an vollen Tischen spielt. Doch das Spiel in den Blinds kann sich sehr interessant entwickeln. Wahrscheinlich auch gerade deswegen weil es eine Heads-Up Situation vor dem Flop ist. Beide Spieler haben also erstmal “Random Hands”, nämlich zufällige Hände.

Welche Variante ernsthaft angehen?

So gut wie jeder, der diesen Artikel liest, wird mit Hold'em, wahrscheinlich No-Limit Hold'em aufgewachsen sein. Das ist nicht verwunderlich, denn immerhin ist es die mit Abstand beliebteste Variante und im deutschen Fernsehen sieht man im Grunde gar keine anderen Varianten.

Tells beim Poker – Teil 3

Nachdem wir uns in den ersten zwei Teilen der Reihe über Tells mit dem grundlegenden Nutzen und dem Verstecken eigener Tells beschäftigt haben, widmen wir uns dem wohl interessantesten Teil, nämlich wie man Tells aufspüren, identifizieren und ausbeuten kann.

Tells beim Poker – Teil 2

Auch wenn ich im letzten Artikel so manch motivierten Spieler etwas enttäuschen musste, sollte niemand, der Ambitionen im Live-Poker-Bereich hat aufgeben und aufhören sich mit Tells zu beschäftigen. Ich werde versuchen die wichtigsten Punkte anzusprechen. Einfache Rezepte gibt es nicht. Es ist besser dies gleich einzusehen anstatt sich mit solchen “Tells à la Carte” zu beschäftigen und am Tisch versuchen einzusetzen - das kann teuer werden!

Tells beim Poker – Teil 1

Es ist eigentlich recht faszinierend, wieviele Spieler sich für Tells interessieren, ohne eigentlich wirklich spielstark zu sein. Diese Spieler vernachlässigen grundsätzliche Fertigkeiten und kümmern sich mehr darum, irgendwelche Reaktionen ihrer Gegner interpretieren zu können, ohne selbst durchschaubar zu sein und ein perfektes Pokerface aufzusetzen.

Der Unterschied zwischen Cash Games und Turnieren

Für die meisten Spieler gibt es keinen Unterschied zwischen dem Spiel an einem Cash Game Tisch und dem Spiel bei einem Turnier. Sogar halbwegs erfahrene Spieler versuchen einfach, stets nach ihrer Ansicht korrekt zu spielen, egal ob bei einem Sit’n Go, Multi Table Turnier oder am Cash Game Tisch. Der Grund hierfür ist, dass die Unterschiede zunächst marginal erscheinen. Nur wer sich genauer damit beschäftigt kann sich entsprechend anpassen und das ist die wichtigste Voraussetzung, um bei beiden Varianten erfolgreich abschneiden zu können.

Das Spiel in Multi Table Turnieren

Multi Table Turniere zählen sicherlich zu den spannenderen Disziplinen beim Pokern. No-Limit Hold’em ist dabei das Zugpferd und - wie sollte es auch anders sein - die meist ausgetragene Variante.

Sit’n Go – Die Endphase

Die Endphase gehört sicherlich zu den interessanteren Phasen eines Sit’n Go. Denn jetzt geht es ums Eingemachte - ums Geld. Nachdem der Bubble überwunden ist und alle drei verbliebenen Spieler Preisgelder erhalten, geht es jetzt noch um einen Zusatz, schließlich hat man immerhin schon seine Auszahlung des dritten Platzes sicher, auch wenn man gleich vom Tisch wandern sollte. Aus diesem Grund ist die Endphase meist eher loose und Action geladen. Während am Bubble jeder Angst davor hatte gleich den Tisch ohne Preisgeld verlassen zu müssen, spielt dieser Faktor jetzt keine Rolle mehr. Jetzt geht es eigentlich “nur” noch um den Sieg...

Sit’n Go – Die mittlere Phase

Die Anfangsphase bei Sit’n Gos ist geprägt von All-in-Schlachten unter den Maniacs, die auf alles oder nichts spielen, und monotones Folden der tighten Spieler, die sich aus jedem Geplänkel heraus halten, wenn sie keine Premium Hand haben. Wie wir bereits geklärt haben ist dies der richtige Ansatz. Doch nur mit Folden kommt man nicht weit - die Blinds steigen, der Druck wird größer und wer sich nicht richtig anpasst muss sich verabschieden.
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