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Sandra Naujoks auf Pokerfirma.de

Sandra Naujoks

The Black Mamba

PokerStars Pro, Europe’s Leading Lading, Europameisterin 2008, EPT Gewinnerin – und vor allem eine Berlinerin mit dem Herz am rechten Fleck.

www.allin4kids.de
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Take off, check in, bust out -  Das Leben im PokerJetset
am Donnerstag, Oktober 1, 2009

Kofferpacken für Fortgeschrittene. Einmal um die große Pokerwelt und wieder retour: kleine Tipps und nützliche Gedanken zum Thema Reisen und allem, was dazu gehört.

Ich sitze gerade im Taxi vom Flughafen zu meinem Hotel in Barcelona, als mir einmal mehr bewusst wird, was für spezielle Ansprüche, aber auch Annehmlichkeiten das Leben im Pokerjetset doch mit sich bringt. Mein glückliches Schicksal: Reisen. Rund um den Globus, 300 Tage im Jahr. In der Tat, es gibt Schlimmeres als das. Aber was gilt es alles zu beachten, wie sieht die Reiseplanung aus und wie bekommt man die Zeit am Flughafen rum? In diesem kleinen Ratgeber habe ich Ihnen sämtliche Antworten auf diese Fragen zusammengefasst.

Alles beginnt beim Kofferpacken. Ein doch recht umständliches Unterfangen, wie Sie schnell feststellen werden. Nachdem mich in Dortmund ein Journalist höflich darauf hingewiesen hat, dass die gleiche Trainingsjacke an zwei aufeinanderfolgenden Tagen (nein, nicht die Puma-Jacke von Florian Langmann) nicht ganz dem Pokerknigge entspricht, möchte ich mir diese Peinlichkeit in Zukunft natürlich ersparen. Also packe ich zuerst fünf verschiedene Trainingsjacken ein, für jeden Spieltag eine. Jetzt folgt noch die Reiseapotheke, Ladegeräte und nützlicher Kleinkram wie … Taschenmesser, Korkenzieher, Nagelschere, Teelichter, Reisepass. Um eine zügige Reise zu gewährleisten, empfiehlt es sich, letzteren öfters auf Gültigkeit zu kontrollieren. Ganz wichtig: Für den unwahrscheinlichen Fall eines früheren Ausscheidens braucht man natürlich auch ein, zwei alltagstaugliche Outfits, um beim Bummeln durch die Stadt nicht gleich als Pokerspieler identifiziert zu werden. Nach dem letzten Punkt hat mein Koffer nun also ein geschätztes Gesamtgewicht von ungefähr 30 Kilo (Schuhe sind schwerer, als man denkt). Das kann einen allerdings bei einigen Fluggesellschaften teuer zu stehen kommen.

Mein Tipp: Sind Sie eine Frau, dann suchen Sie sich den Schalter mit einem Herrn aus und tragen Sie, falls nicht von der Natur gesegnet, blaue Kontaktlinsen. Ihre Chance, mit dieser Taktik durchzukommen, liegt erfahrungsgemäß bei ungefähr 80 Prozent. Für die Herren der Schöpfung gilt … ja, um Gottes willen, zahlen Sie halt! Doch wie soll man nun die Zeit am Flughafen und während des Fluges sinnvoll nutzen? Dazu gibt es verschiedene Ansätze. Im Idealfall finden Sie bzw. arrangieren bereits im Vorfeld einen anderen Pokerspieler. Chinesepoker ist jetzt unser Stichwort. Kein Tisch, kein Dealer, keine Chips, aber jede Menge Glücksfaktoren.

Diese drei Dinge sollten Sie jedoch unbedingt beachten:
1. Lernen Sie die Regeln … das hilft ungemein.
2. Spielen Sie nie um Geld, das eigentlich für überlebenswichtige Dinge wie Rückflugticket, die Shoppingschlacht am freien Spieltag oder den Eskortservice vorgesehen war.
3. Regeln Sie unbedingt vor Beginn des Spiels, welchen Wert sie welchen Royalties zuordnen, damit es kein böses Erwachen gibt.
Ach … das hätte ich fast vergessen:
4. Spielen Sie auf gar keinen Fall mit Sebastian Ruthenberg, der anscheinend am chinesischen Nationalfeiertag Geburtstag hat. Er gewinnt IMMER. Glauben Sie mir, dass er die größere Bankroll von Ihnen beiden hat, wäre Ihr geringstes Problem. Das bringt mich auch schon zu meinem nächsten Thema.

Sie sind es gewohnt, Ihre Bankroll der Einfachheit halber in großer Stückelung mit sich zu führen. Kein Problem. Nur denken Sie zu Beginn Ihrer Reise daran, auch Kleingeld dabei zu haben. Nicht selten tritt der Fall ein, dass beim Besuch der Toilette ein Wegezoll zu entrichten ist, und gerade am Anfang ihrer Schicht kann es vorkommen, dass die Reinigungsfachkraft einen 500er-Schein nur sehr ungern wechselt. Bringen Sie sie nicht in Verlegenheit und halten Sie ausnahmsweise einige Münzen für diesen Fall bereit.

Im Hotelzimmer angekommen, empfiehlt es sich, als erstes das WLAN auf Geschwindigkeit zu untersuchen. Öffnen Sie hierfür ihren Pokerklienten und spielen Sie testhalber 10 bis 20 Hände. Sollte sich Ihr Account jetzt bereits in den Sitout-Modus verabschiedet haben, haben Sie ein echtes Problem. Es hat sich in den meisten Hotels gezeigt, dass der Empfang in der Lobby um einiges besser ist. Machen Sie von dieser Möglichkeit Gebrauch. Sie werden sehen, dass das auch seine gute Seite hat, denn dort lernen sie in kürzester Zeit Gleichgesinnte kennen. Nutzen Sie bereits hier die Gelegenheit, um sich bei Ihren Kollegen über angebotene Cashgames, Rake und Anmeldeformalitäten des Casinos zu informieren. Cashgames sollten Sie nur dann interessieren, wenn Sie frühzeitig aus dem Turnier ausgeschieden sind. In etwa so wie ich gestern. Jetzt sitze ich im Taxi zum Flughafen und frage mich, warum der Typ mich tatsächlich mit Jacks gesnapcalled hat. Mein Taxifahrer reißt mich mit einem katalanischen Kauderwelsch aus meinen Gedanken und zeigt auf das Taxameter: 21,50 Euro. Was heißt eigentlich „Können Sie einen 500er wechseln?“ auf Spanisch?

Lesen Sie auch folgenden Artikel : € 1.500 No Limit Hold’em Main Event
oder diesen Artikel : Werthan spielt Poker und lässt sich beschimpfen
57 KOMMENTARE
Der Gelangweilte am Montag, Dezember 21, 2009

Wenn es einen kotzenden Smiley gäbe, käme der an dieser Stelle!

Ralle P am Montag, Dezember 21, 2009

Warum wird so ein Rotz veröffentlicht?
“kotzender smiley” *lach* nice…:-)

dannyrose am Dienstag, Dezember 22, 2009

Nett geschrieben, aber beneiden tue ich dich nicht. So viele Reisen und Hotelzimmer, wer will das schon?

Philipp am Dienstag, Dezember 22, 2009

man bin ich froh das ich ein einfaches normalo Leben habe, wobei es schon sehr interessant klingt um die Welt zu reisen – auf der Suche nach dem Spiel seines Lebens. Freue mich schon auf weitere Insiderstorys.

freeroll am Dienstag, Dezember 22, 2009

OMG! Schalterbeamte anzuflirten um etwas gratis zu bekommen? Einem Taxifahrer einen 500€ Schein unter die Nase zu halten?
Es tut mir leid, aber der Blog von Frau Najoks ist wirklich “armselig”. In jedem Blog wird rumgeprollt (ich erinnere mich auch an die “luxury Karre”). Einfach nur lächerlich. Nach welchen Kriterien werden die Blogger bei der Pokerfirma ausgewählt? Arroganz und mittelmäßiger Schreibstil?

Götz Schrage am Dienstag, Dezember 22, 2009

@ freeroll – Manchmal tappe ich in die Falle und beantworte rhetorische Fragen :D . Wenn Du wirklich wissen willst, warum ich zu Sandra Naujoks und ihren Themen stehe würde ich es Dir selbstverständlich beantworten. Bräuchte dafür nur ein wenig mehr an Worten. Ist ja tatsächlich interessant, wenn sich ein halbwegs passabler Fussballer aus einem Ferrari schält gilt er als “cool”, wenn sich Sandra in Südfrankreich ein Cabrio mieten möchte ist das “prollig” in Deinen Augen. – Sehr sonderbar.

Lupus am Dienstag, Dezember 22, 2009

@Götz Schrage: Die Frage ist doch eher, wo hier das Niveau von Pokerfirma liegt, wenn man einem Putzfrauen-denunzierenden Pseudo-Pokersternchen Raum zur arroganten Profilierung gibt. Das Niveau von Dieter Bohlens Ex-Ex-Ex sollte hier nicht gelten, oder Herr Schrage? Bei Frau Naujoks ein Gehirn zu vermuten ist so sinnvoll wie die “Naddel” im Heuhaufen zu suchen.

Götz Schrage am Dienstag, Dezember 22, 2009

@ Lupus — Du hinterlässt mich ein wenig ratlos. Stehe selbstverständlich jederzeit zur Verfügung – auch für kritische Leser – , wenn es darum welche Kolumnisten bei Pokerfirma.de eingeladen werden ihre Text zu veröffentlichen.
Allerdings weiß ich nicht wie ich auf bloße Polemiken eingehen soll. Bzw. ob das Sinn macht? Bist du überhaupt bereit für Erkenntniszuwachs, oder willst du einfach “dein Ding” ablassen um dann weiter durchs virtuelle Netz zu hasten?
Wo kommt all diese Aufregung her? Welches Gefühl treibt dich zu solchen Kommentaren? Ist es mangelndes Selbstwertgefühl? Simpler Neid? Probleme mit Frauen im Generellen und im Speziellen? Um in deiner Sprache zu schreiben, das wären nach der Lektüre deines Kommentars alles “sinnvolle Vermutungen”.
Nebenbei bemerkt, das Bild von der “Naddel im Heuhaufen” hat mir gut gefallen. Das spricht für Witz und Intelligenz – schade, dass der Rest deines Kommentars das Niveau einer RTL Mittags-Talkshow hat.

Lupus am Dienstag, Dezember 22, 2009

Lieber Götz,
den Ball gebe ich, nach Veröffentlichung dieses obrigen Beitrags der geistreichen Sandra Naujoks, gerne an dich zurück. Gestatte mir die Frage, warum du es nicht zur BILD oder RTL, sondern nur zu einem Poker-Blog geschafft hast? Journalismus-Studium vergeigt? Die Antwort liegt demnach auf der Hand. Sorry, ich mag mich nicht auf dein Niveau herablassen, aber wer austeilt…
Und nein! Probleme mit Frauen usw. habe ich nicht. Nur mit Diffamierungen von Berufsgruppen. Was soll die Aussage dieses Beitrags sein? Putzfrauen und Taxifahrer sind dumme Geringverdiener, die keinen 500 Euro-Schein wechseln können? Während unser Möchtegern-Pokersternchen das Maß aller Dinge ist?
Um es mit einem anderen Z-Promi zu sagen: Ihr habt sie nicht mehr alle im “Loth”.

Götz Schrage am Dienstag, Dezember 22, 2009

Lieber Lupus – So hat jeder sein Wertesystem. Du assoziierst mit RTL und BILD “Karriere” und “geschafft haben”. Und siehst unsere kleine aber feine Pokerfirma.de-Seite quasi als Abstiegshafen für den Studienvergeiger.
Und zu deinem gesellschaftspolitischen Ansatz. Der sei dir selbstverständlich unbenommen. Aber dass müsstest du als garantierter Nichtstudienvergeiger doch ohne Beleidigungen hinbekommen. Wäre doch mal einen Versuch wert. Als bekennender Liebhaber der Eloquenz einer Sarah Wagenknecht würde ich mich wirklich über so einen Ansatz freuen. Nur intelligent formuliert sollte es schon sein.
Und dann noch ein friedfertiger Ratschlag passend zur Jahreszeit. Wenn du im weiten Netz einen Artikel findest wo “Take Off, Check In, Bust Out” drüber steht und Sandra Naujoks als Autorin gennant wird, ärger dich nicht damit herum. Es gibt viele Leser, die mögen Sandra und ihre Texte. Ich gehöre auch dazu und du eben nicht. Versuch mal einen Kalhamer-Text. Vielleicht sagt er dir als Autor mehr zu. – Peace Götz

Lupus am Dienstag, Dezember 22, 2009

Lieber Götz, bei einem für mich weltfremden Beitrag unserer kosmopolitischen Karla Kolumna, auch bekannt als das goldbackene Berliner Brathähnchen des postpubertären Pokersports, und der Affinität eines Abstiegshafen-Redakteurs zu Sarah Wagenknecht steige ich an dieser Stelle aus Gründen der inhaltlichen Irrelevanz aus.

Götz Schrage am Dienstag, Dezember 22, 2009

:D – Alles klar, aber bitte die Form wahren. Ich hoffe auch nach deinen strengen Kriterien als “studienabbrechender Abstiegshafen-Chefredakteur” durchzugehen. Abgesehen davon vielleicht unterstützt du meine Initiative “Sarah zur Pokerstars.de TV Total Pokernacht.”

rainer am Mittwoch, Dezember 23, 2009

vielen dank, lupus! endlich bringt es mal jemand auf den punkt.

Widukind am Mittwoch, Dezember 23, 2009

Hat unsere Mandy ausm Osten wieder zugeschlagen? … goldbackenes Berliner Brathähnchen! :-))) Ich schmeiß mich weg… Geil, Lupus! Was ist mit draller Dunkin Donut aus Dessau?

Götz Schrage am Mittwoch, Dezember 23, 2009

@Widukind – Gute Idee. Wir stabreimen und kalauern. Ich möchte auch mitspielen. Verrate doch ein wenig von dir. Bist du der Bratwursttyp und eher das Dönergesicht? Was hast du so im Pokerleben erreicht? Sicher mehr als Sandra, das ist klar. Das setze ich voraus. – 0der gehörst du zu denen, die eigentlich ganz toll spielen, aber nie so viel Glück haben wie die anderen? Auch egal, lass die anderen ihr Geld zählen und du schreibst kleine böse Beleidigungen ins Netz. Auch ein schönes Hobby.?

nurmalkurz am Mittwoch, Dezember 23, 2009

liebe frau naujoks – hier von mir mal 2 tipps um die von dir genannten problemchen in deinem ‘jet set’ leben als pokerqueen zu lösen

betreff: übergepäck
mein tipp.. einfach mal first class fliegen anstatt viehtransporterklasse – da kannst du dann auch mehr gepäck mitnehmen und musst nicht mit unfähigen aushilfspersonal an irgendeinem schalter für den gewöhnlichen pöbel wegen extra kilos falschen.
netter nebeneffekt für dich: du kannst die sonnenbrille auf- und die titten eingpackt lassen!

betreff: 21.50 euro auf dem taxameter aber nur 500er scheine und kein kleingeld (macht nix – passiert mir auch ständig)
mein tipp.. die worte ‘keep the change’ oder in deinem fall ‘quédate con el cambio’ tun es auch!
somit hast du auch wieder etwas mehr platz für die zig anderen 500er scheine in deiner geldbörse!
oder aber du suchst dir gleich ein taxi wo man mit karte bezahlen kann. ich zück dann einfach meine centurion und pack einen kaugummi oder bonbon oben drauf. die 500er scheine müssen halt dann auf die nächste kloputze hoffen..
c’est la vie!

jana am Donnerstag, Dezember 24, 2009

superbeitrag sandra. lass dir von niemanden vorschreiben wie du leben sollst. und zu nurmalkurz du bist nur ein angeber.

Thaleia am Sonntag, Dezember 27, 2009

Ich wünsche mir für 2010, dass es endlich intelligente Frauen im Poker gibt!

jana am Dienstag, Dezember 29, 2009

gähn – ich wäre für 2010 schon mit intelligenten kommentaren zufrieden :D

freeroll am Freitag, Januar 1, 2010

@ Lupus: You made my day. 100% sign.
@ Götz: Ich habe niemals von einem Fussballer gesprochen. Und auch dort ist so ein Verhalten keineswegs “cool”. Du siehst selbst wie Naujoks Blog ankommt. Es ist nunmal so, dass es vermessen und arrogant beim Leser ankommt und das rein gar NICHTS mit Neid zu tun hat. Da, lieber Götz, machst du es dir viel zu einfach. Ich “flame” nicht die Pokerfirma. Ich lese eure Artikel gerne, aber auch du musst zugeben, das die Schreibe von Frau Naujoks unter aller Kanone ist und Anlass zur Sorge gibt.
Kurzum: Prollig, arrogant und unnötig.

Lupus am Samstag, Januar 2, 2010

@freeroll: Vielen Dank! Das Kompliment kann ich nur zurückgeben. Freut mich, dass es noch Leute wie dich gibt, die nicht jedes GÖTZenbild gleich anhimmeln. Vor allem finde ich es schon bedenklich, wie Herr Schrage sogleich für die Dame Stellung nimmt und wie ein Bluthund auf alle kritischen Kommentare zu Sandra Naujoks losgeht. Das mit der Begründung: ihr seid nur neidisch auf den Erfolg! Erfolg hat etwas mit wahrer Leistung zu tun, die sich genauso im Verhalten und in den Äußerungen reflektieren sollte. Und nicht nur im Geldbeutel!

Götz Schrage am Samstag, Januar 2, 2010

@ Lupus – Niemand sollte jemals und irgendwann irgendjemanden “anhimmeln” und “Götzen” sollte man sowieso auf dem Speicher verstauen. “Bedenklich” wäre es, würde ich als verantwortlicher Chefredakteur verabsäumen einer geschätzten Kollegin zur Seite zu stehen. Mit Bluthund hat das wenig zu tun und es entspricht einfach nicht den Fakten, dass ich “kritische Kommentare” mit der flachen “ihr seid ja nur neidig”-Keule entgegne.
Ich kann bei deinen Kommentaren auch nichts an “Kritik” entdecken. “Golbackenes Berliner Brathähnchen” ist durch eloquent formuliert. Aber “Kritik”? Da läge die Latte wohl deutlich höher. – Bin aber andererseits völlig deiner Meinung, dass sich wahre Leistung weit über den Geldbeutel hinaus beweisen muss. Und natürlich gehören da “Verhalten” und “Äußerungen” dazu.
Sandra Naujoks “Äußerungen” haben Platz in ihrer Kolumne. Da gibt es keinen doppelten Boden, keinen Ghostwriter – konkret habe ich nicht mal einen Beistrich geändert. Sandra Naujoks bietet in ihrer Kolumne nicht mehr und nicht weniger an, als ein kleine bisschen an ihren Gedanken, und somit an wenig an ihrem Leben, teilzuhaben. Das ist das Angebot. Kostenfrei und in Farbe. Der Titel ist ebenso unmissverständlich – da steht nicht “Naujoks erklärt Lupus wie er leben muss”, da gibt es kein hochtrabende Versprechen wie “Evolutionäre Erkenntnistherorie in fünf Schritten leicht erklärt”. – Nicht weiter als eben dieses kleine Angebot ein wenig in Sandras Gedankenwelt einzutauchen.
Dieses Angebot lieber Lupus scheint dich nicht zu interessieren und das ist selbstverständlich zu respektieren. Nur was erwartest du, wenn du auf die von dir – im Gegensatz zu mir – wenig geschätzte Kolumne klickst? Was enttäuscht dich? Was hattest du erwartet? Und woher kommt all diese gar nicht so hintergründige Aggression die mich ein wenig beängstigt?

@ freeroll – Das Meiste habe ich bereits in meine Antwort an Lupus gepackt. Nur eines noch konkret. Niemand hat dich einen “flamer” genannt und es freut mich natürlich zu erfahren, dass du dich sonst auf unserer Seite wohl fühlst. Zu deiner Einschätzung, die Kolumne von Sandra Naujoks sei “unnötig” – Nun der eine denkt so und der andere so. Die Tatsache, dass es nur so wenig zustimmende Kommentare gibt liegt wohl daran, dass es in Pokerdeutschland scheinbar hipp ist die eigenen Spieler vom Sockel zu stoßen. – Einen kleinen folgenlosen Tadel muss ich allerdings für dein “prollig” aussprechen ( : . Kommt in meinem reichhaltigen Repertoire an Schimpfwörtern nicht vor, weil Pokern ist nun mal “prollig” und “prollig ist cool. :-)

freeroll am Samstag, Januar 2, 2010

Hallo zusammen,
zu deinem Punkt, Götz, dass die Kritik von Lupus nicht ersichtlich ist: Ich finde die Kritik von ihm schon recht deutlich. Er schreibt, in einer sehr schönen metaphorischen Art, im wesentlichen das Gleiche wie ich:

1.) es ist weltfremd, wenn man Probleme hat, weil der ganze Geldbeutel voller 500er ist und man dem Taxifahrer solch einen Schein unter die Nase hält.
2.) für kostenlose Mitnahme des Übergepäcks mit dem Schalterbeamten zu flirten ist armselig…vor allem, wenn man nicht weiß, wohin mit den besagten 500€ Scheinen.

Dies hat Lupus treffend zusammen gefasst: “weltfremden Beitrag unserer kosmopolitischen Karla Kolumna”.

Zu deinem “prollig ist cool”, Götz: Ich habe viele Pokerspieler kennen gelernt, die es einfach nicht nötig haben dermaßen anzugeben. Und wenn man es trotzdem tut, so braucht man sich nicht wundern, wenn der Gegenwind etwas eisig wird. Wie sagte Titus Plautus so treffend?: “lupus est homo homini”. Und für einen kritischen Leser ist dies nunmal ein gefundenes Fressen.

In diesem Sinne, freeroll.

Götz Schrage am Samstag, Januar 2, 2010

@freeroll :-) Hat vielleicht damit zu tun, dass ich schon so lange im slawischnahen Wien wohne. Mir persönlich ist ehrliches Angeben hundertfach lieber, als diese lutheranische Bescheidenheit. Wenn ihr Sandra fälschlicherweise schon für eine Art prollige zufallsreiche Tussi haltet, dann soll sie doch alle die es interessiert, an ihrem kleinen bis großen Glück teilhaben lassen. Jeden den es interessiert kann daran teilhaben und wen es nicht interessiert, der soll es lassen. – Aber warum soll/kann Sandra nicht schreiben, leben lassen und Taxi fahren wie sie will und warum muss sie sich gefallen lassen aus der Anonymität beleidigt zu werden? Wie gesagt, Sandra geht hier – und das garantiere ich dir – in keiner Kategorie auf den Nobelpreis los und gäbe es keine – wie du sie nennst – “Angeber” wäre die Welt eine arme und langweilige.

Lupus am Sonntag, Januar 3, 2010

Lieber Götz,
Sandra Naujoks kann gerne schreiben, was sie will, und mit Sicherheit liegt es an jedem selbst, ob er das lesen will oder nicht. Aber sie muss sich dann eben auch der Kritik stellen! Und wenn Pokerfirma diese “Inhaltsleere” veröffentlicht, solltest du wohl auch mit Kritiken darüber umgehen können, ohne gleich deiner “Redakteurin” zur Seite springen zu müssen. Immerhin hättest du dir ja vorab überlegen können, ob du das überhaupt veröffentlichen willst. Da dir aber der “Attention”-Wert dieses Artikel durchaus bewusst war, musst du, finde ich, andere Meinungen einfach ertragen können. Und guter Journalismus ist immer neutral! Gerade, weil du ja nicht auf Niveau von BILD und RTL kommen willst, oder?
Und niemand unterstellt ihr, sie wäre eine “prollige zufallsreiche Tussi”! Dafür sorgt sie selbst, indem sie diese Artikel veröffentlicht. Die Frage ist nun, will man den Sender oder den Empfänger für eine Nachricht verantwortlich machen? Ich bin für den ersteren.
P.S. Ich habe es für dich dieses Mal ausnahmsweise in der Konkreta versucht, da meine rhetorischen Stilmittel wohl zu interpretierbar waren.

Götz Schrage am Donnerstag, Januar 7, 2010

Lieber Lupus – Ich glaube es ist das Meiste gesagt und selbstverständlich ertrage ich andere Meinungen. Quasi die Altersweisheit die mich umschwebt. Und wenn du jemanden “verantwortlich” machen möchtest, nimm dir nicht “Sender” oder “Empfänger”. Nimm mich :D – Schließlich werde ich dafür bezahlt. – Abgesehen davon nehme ich jetzt als ex offo Verteidiger ein Auszeit. Habe da meine eigenen Turbulenzen auszukämpfen. Mit wölfischen Grüssen und der Bitte um mehr Sanftheit im Umgang. :wink:

icy am Freitag, Januar 8, 2010

ihr habt probleme!

NEUKÖLLN BOY am Montag, Januar 11, 2010

diese naujoks is lesbe aus osten. sie spielt nicht schlecht, aber nur weil sie halber mann ist. sie hat männliche züge u. auf mich irgendwie auch a-sexuelle art. geile biatch is was anderes! sie turnt mich ab! ne katja thater dagegen hat dies biatchige, bisschen nuttige halt. das turnt!

und nun zum poker. sie spielte vor ihren major erfolgen zu kurze zeit poker und hat danach zu arrogant agiert. das kommt nicht gut an. ich bin mir sicher sie kennt das leben eines 12 stunden daily grinders nicht und hat dieses programm über einen langen zeitraum auch nie durchgezogen. ich habe viel mehr respekt vor grindern die ihre 4k im monat cashen als vor naujoks. die haben viel mehr drauf, aber die erwähnt keiner u. deshalb ist die community so anti-naujoks.

PS: Sie ist keine Berlinerin, sie ist ost-schlampe. OST. VERSTANDEN?

NEUKÖLLN BOY am Montag, Januar 11, 2010

WEST BERLIN WEST BERLIN WEST BERLIN

Zero am Montag, Januar 11, 2010

“Cashgames sollten Sie nur dann interessieren, wenn Sie frühzeitig aus dem Turnier ausgeschieden sind.”

Nur einer von vielen Fails in der Kolummne…. :/

wolfie am Freitag, Januar 15, 2010

:wink: N1 von allen, and frohes new jahr, and GL 2 sandra :wink:

Magenkrampf am Mittwoch, Januar 20, 2010

Hallo.
ich fand den Artikel jetzt nicht soooo geil, aber wie man sich dermassen drüber aufregen kann, bzw. zwanghaft versucht die Psyche der Authorin durch diese Sätze zu deuten ist derb belustigend.

Finde Sandra sieht gut aus und kann anscheinend gut Poker spielen, wie sie ansonsten so ist werd ich wohl nie erfahren…

Sumo am Sonntag, Januar 24, 2010

Schade, dass man dieser Frau eine solche Plattform bietet. Das Niveau sinkt! Und das versteht, nachdem der Titel mit Boris in der Karibik raus ist, hoffentlich jetzt auch der letzte.

Ich bin dann mal auf Intellipoker! Da muss ich mir diesen Naujoks-Schwachsinn nicht antun.

John432 am Sonntag, Januar 31, 2010

Es ist wirklich schade, das es Menschen gibt, die einfach nur neidisch sind auf den Erfolg anderer Menschen. Vielleicht sollte man einfach sachlich bewerten. Es ist schade, das man einen Artikel so in den Dreck ziehen muss. Ich persönlich finde diesen Artikel sehr gut!

@ Supo: Ich würde von dir gerne mal einen guten Pokerartikel lesen, da ich glaube, das da nur heiße Luft auf den Monitor produziert werden würden.

freeroll am Montag, Februar 1, 2010

Ich dachte, ich halte mich nun raus, da alles gesagt war. Weit gefehlt! Ich möchte noch eines zu

John432 sagen:

Du findest diesen Artikel sehr gut? Das meinst du doch nicht ernst? Oder ist dein literarischer Horizont auf onomatopoetische Werke beschränkt? Mit Neid hat das rein gar nichts zu tun. Ich möchte nicht ins Pokerbusiness einsteigen, ich bleibe beim Journalismus. Und da liegt der Hund begraben: Dieser Artikel würde normalerweise nicht gedruckt werden. Und wenn du findest, dass dieses Machwerk von Artikel GUT ist, dann bin ich mir sicher, dass DU nichts mit Journalismus zu tun hast.

@Magenkrampf: Ob Sandra gut aussieht oder nicht ist irrelevant! Ob sie gut Poker spielt nicht: Aber wer mit J 8 (oder wars 9) am FT der EPT (Dortmund 2009) ein AllIn callt hat irgendwas nicht verstanden. Ich muss dir leider sagen, dass so etwas mit Sicherheit rein gar nichts mit gutem Poker zu tun hat.

John432 am Montag, Februar 1, 2010

Es ging mir nicht um den Artikel an sich sondern um einige Kommentare saclich zu bewerten. Was manche hier schreiben ist einfach nur schlecht, genau diese Einstellung ist für Pokerfirma schädlich und nicht die Bloger denn in meinen Augen ist es auch mal relevant solche Artikel zulesen, ob es jedem gefällt oder gefallen muss. Es ist mir klar freeroll, was du sagen willst. Ich komme nun mal aus dem Wirtschaftsbereich!

John432 am Dienstag, Februar 2, 2010

@ freeroll: außerdem callte sie mit A9 und ich halte diesen Call nicht für grenzwertig.

gzujbhkpü+ am Mittwoch, Februar 3, 2010

haters gone hate

John432 am Mittwoch, Februar 3, 2010

Rede bitte Deutsch mit uns!

empy am Dienstag, Februar 9, 2010

neukölnboy ist erst nen clown!

btw: in einem geb ich dir recht, ich hab auch mehr respekt vor denen die ihre 4K im Monat auf ihren regular tourneys grinden. auch vordenen ausm osten :D

Ansonsten ist der Comment von nurmalkurz der wohl einzig angebrachte!

HS am Donnerstag, Februar 11, 2010

Liebe Frau Naujoks,
das ist ein grotesker Artikel! Zumindest zynisch. Betitelt sich doch ihre wahre Biografie eigentlich -Spielbank dank Stütze-. Es ist noch gar nicht so lange her, wo es es ihnen mit 359 Euro nur ARGE schwer fiel, 500 Euro zu wechseln. Das haben sie wohl vergessen? Ich hätte mir gewünscht, dass sie deshalb mehr Vernunft zeigen. Doch dr Deifel scheißt äwweil uf de größte Haufa.
Es grüßt aus alten Zeiten,
H.S.

A.O. am Sonntag, Februar 14, 2010

Frau Naujoks hat alles richtig gemacht.
Egal ob gezielte Provokation oder naive
Arroganz (ich tippe auf Letzteres),
Sie erntet Aufmerksamkeit. Unser Chefredakteur befeuert diese aufflammende Diskussion und bietet somit diesem Nonsens eine Bühne.
Meine Empfehlung: einfach ignorieren, wenn niemeand die Beiträge von Frau
Naujoks kommentiert, wird Sie hoffentlich keine Beiträge mehr schreiben bzw die Redaktion auf die Ver-
öffentlichung der Beiträge verzichten.

Götz Schrage am Montag, Februar 15, 2010

@ A.0. – Der “Chefredakteur” “befeuert” hier keine Diskussion mehr. User die in Kategorien wie “geile biatch” und “ost-schlampe” kommunizieren sind jenseits meiner Wahrnehmung. User die sich bemüssigen “aufzudecken” dass Sandra auch mal klein anfangen musste langweilen mich wiederum. – Selbstverständlich wird Sandra Naujoks weiter Beiträge schreiben und wir werden diese auch freudig veröffentlichen.

A.O. am Montag, Februar 15, 2010

Götz Schrage – jetzt verstoße ich gegen meine eigene Empfehlung, diese Beiträge einfach zu ignorieren.
Du hast natürlich Recht, die Verwendung von Ausdrücken aus dem Gassenjargon sind unterste Schublade und werfen ein Licht auf die Kinderstube des jeweiligen Verfassers. Auf der anderen Seite ist es eine Reaktion auf diesen niveaulosen Beitrag.
Ich verstehe Deinen bedingungslosen Schulterschluß mit Sandra nicht. Deine sonstigen Kommentare sind sachlich, objektiv, witzig und lesbar. Demnach mußt Du erkannt haben, auf welchem Niveau Sandra schreibt. Und ich glaube, sie schreibt, was sie denkt.
Hier schreibt also eine junge Frau, welche in Ihrem bisherigen Leben weiter nichts vollbracht hat, als beim Poker (zweifellos) eine Menge Geld zu”verdienen”. Und diese Frau hat nun nichts Wichtigeres zu tun, als aller Welt Ratschläge zu erteilen, welche in Ihrem “Mikrokosmos” von absoluter Bedeutung sind.
Ich möchte nun nicht auf Sandras Definition von Frauen und Männern und deren Interaktion eingehen, aber Ihre Abhandlung zu Menschen, welche im dienstleistenden Gewerbe ihr Brot verdienen, ist dekadent. Ich bin kein Fan von Herrn Pascha, sein Verständnis zur Verwendung eines 500-Euroscheins als Medikament trifft an dieser Stelle jedoch ins Schwarze, denn Sandra wei? offentsichlich nicht, wo und wann man diese Geldscheine einsetzt.

So, dass wars nun wirklich zum Thema.

Götz Schrage am Dienstag, Februar 16, 2010

@ A.0. – Damit wir nicht beide wortbrüchig werden müssen antworte ich dir morgen Mittwoch an die angegebene mail-adresse. Sicherheitshalber den Spam-0rnder checken :-)

stephan am Donnerstag, Februar 18, 2010

boah….ich dachte ihr bericht wäre interessant,aber nur angeberei…

naujoks geh kacken

John432 am Donnerstag, Februar 18, 2010

Diese Nivuelosen beiträge mit beleidigungen haben nichts mit Sachlichkeit zutun!

jimmz am Donnerstag, Februar 25, 2010

ich habe mir das geflame oben nicht durchgelesen, für alle die der meinung sind ihre zeit mit sowas verschwenden zu müssen gebe ich einen tipp:

http://is.gd/99kFP

nun zum text, fand ich recht schön zum lesen, das mit der 500er ist kein protzen, manche haben auch halt auch probleme mit dem kleingeld

jimmz am Donnerstag, Februar 25, 2010

hahah nun hab ich doch alle comments gelesn

@NEUKÖLLN BOY
“geile biatch” “ost-schlampe”

haha endlich mal einer auf meinem niveau, konnte schön lachen, traumhaft wenn man in der arbeit zum lachen gebracht wird

Blackouts am Dienstag, April 13, 2010

Schön zu lesender Text. Hoffe es kommt mehr.
Die wirklich Arroganten sind wohl die Kommentatoren, die Artikel nach Ihren “hohen Maßstäben” lesen und bewerten.
Jede Aussage kann man aus min. 2 Sichtweisen sehen. Ich beispielsweise lese aus Sandras Kommentar, dass sie nur 500$ Scheine hat, die Situation heraus wie es auch sein könnte das man wegen eines bevorstehenden Urlaubs/Ereignisses nicht dran denkt etwas Bestimmtes mitzunehmen. In Ihrem Fall “Kleingeld”. Mir ging es beispielsweise ein paar Mal so wenn ich zu McD*** wollte, dass ich kein Bargeld dabei hatte und nicht dran gedacht habe, dass Sie dann nur noch Geldkarte nehmen! Aber so wie die Kommentare des Chefredakteurs beantwortet wurden, gibt es hier keine Einsicht.
Götz, ich bewundere deine Ruhe und Zurückhaltung. Über dumme Bemerkungen wie “Ostschlampe” kann man ja noch hinweglesen. Aber wenn scheinbar intelligente Menschen nur mit Scheuklappen Artikel lesen, wallt bei mir doch das Blut hoch. Toleranz und Hineindenken in andere Menschen ist leider nicht sehr weit verbreitet. Im Internet fällt das leider besonders oft auf.

intellidonk am Mittwoch, April 14, 2010

krank über was man(n) sich hier alles aufregt, freeroll erwartet hier beiträge ala FAZ. ich hab den artikel gelesen fand ihn ok, wollte was ala freischnauze lesen und halt nicht ala FAZ wo man schon die toilettenfrau angreift mit einem beispiel.

eure intelligenz ist armsellig und verschwendung auf dieser seite. geht auf ntv(da bin ich auch täglich und erwarte keinen logeren text ala naujoks) oder ähnlichen seiten und sucht da nach fehlern tztz

alle zeit ne gute hand

intellidonk am Mittwoch, April 14, 2010

sorry lockeren text -die anderen schreibfehler dürft ihr behalten -bin nur nen ossi

Honk am Samstag, April 24, 2010

Langweiliger Bericht.Für mich nur geprolle.Auch in dem anderen Berichten Luxury Car usw. Paar groschen für die Toilettenfrau usw. Was soll das?
Die frau an der toilette ernährt wenigstens ihre familie und verzockt nicht die ganze kohle wie du

memoriam am Donnerstag, April 29, 2010

Der schwer erträgliche Haß auf die gute Dame liegt sicherlich zu einem großen Teil an dem mangelnden Poker- oder sogar Lebenserfolg der jeweiligen Männer, die es wohl nur sehr schwer verknusen können, wenn eine nicht nur schöne sondern auch sehr intelligente und warmherzige Frau äußerst erfolgreich Poker spielt…

Ich mag die Dame, ich bewundere sie und ich gönne Ihr weiterhin allen Erfolg. Und außerdem lese ich ihre humorvollen Beiträge sehr gerne.

Also mein lieber Götz, gib nicht auf! Und Sie, Frau Naujoks, auch nicht!

bubuchef am Dienstag, Juni 8, 2010

Also ich war überrascht, das der Artikel wesentlich besser lesbar war als der vorherige.

Ich habe bei Sandra garantiert keinen Literaturpreisverdächtigen erwartet, und habe das bekommen was ich erwartet habe:

UNTERHALTUNG !!!

Intellipoker hat ganz recht – wenn ich was mit niveau lesen will – mache ich die Inetseite von n-tv auf – wenn ich Witzige und Informative Pokerinformationen möchte klicke ich auf den Werthan – wenn ich ein bischen “Proll” brauche klick ich jetzt halt auf die Sandra – Ist doch OK – oder nicht ???

Nur ein Kommentar hat mein “Informationsweltbild” erschüttert:

Wenn ich bislang Tränen lachen wollte wählte ich IMMER den Mammorstein – der brauchte allerdings ca 2-3 volle Absätze mit ich auchschmerzen vor Lachen bekam – “Der Gelangweilte” mit seinem ersten Kommentar schaffte das in nur einer Zeile !! :D

Monaco am Samstag, Juli 17, 2010

Fliege immer mit leeren Koffern los.
Wegem dem vielen Geld auf dem Rcükflug.
Gibt es eigendlich da eine Begrenzung. Hatte noch nie ein Problem mit den vielen hundert Dollar Noten.
Wer kann da weiterhelfen.
Grüße
Franze

tom am Freitag, Februar 3, 2012

Ich glaube mit dem 500er ist eher als Scherz geschrieben. Jede Frau die ab und an auf Reisen geht hat 50-Centmünzen für die Klohfrau in der Tasche und ein oder zwei Zwanzigeuroscheine fürs Taxi. Man will ja schließlich auch nicht wegen 500 Euro von einem Taxifahrer im Ausland umgebracht werden. Wenn dann Puma die Glückspokerjacke sponsort kann man die auch fünf Tage in folge tragen, is ja Poker und keine Modeschau. Sonst ist der Bericht ok , weil Sandra da gerade süsse 28 Jahre ist und ihre erste Million gemacht hat was die meisten Leute ja ihr ganzes Leben nicht schaffen. Ich hoffe ich sehe sie spätestens zur EPT in Berlin wieder (16.4.-21.4. 2012) und gl+nh allen Pokerfreunden.