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Borgata AC – Ivey schuldet uns $15,5 Millionen

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Der Rechtsstreit um die angeblich erschwindelten Baccarat-Gewinne geht in die nächste Runde. Nachdem Ivey das Urteil anfechten wollte, pocht das Borgata Atlantic City weiterhin auf eine Entschädigung.

Poker-Pro Phil Ivey scheint sein Glück aufgebraucht zu haben. Der US-Amerikaner musste kürzlich zwei Niederlagen vor Gericht einstecken. Beide Male ging es um Baccarat-Gewinne in Millionenhöhe und das Edge Sorting, welches er uns seine Partnerin Cheung Yin Sun betrieben haben.

Während es beim Fall in London derzeit keine neuen Meldungen gibt, so geht es im Borgata-Fall heiß her. Ende November meldeten sich die Rechtsvertreter von Ivey und argumentierten, dass das Urteil auf falschen Tatsachen beruht.

Nun hat sich Klägerseite gemeldet. Wie John Brennan für Meadowlands Matters berichtet, so geht es im Schreiben an das Gericht in erster Linie darum, die aufgebrachten Argumente zu widerlegen.

Die Anwälte des Casinos unterstrichen noch einmal die Tatsache des Vertragsbruches sowie Verstöße gegen das „Casino Control“-Gesetz. Des weiteren werden die erwarteten Zahlungen aufgeschlüsselt.

Phil Ivey soll $10,13 Millionen an Gewinnen zurückzahlen, $249.199,83 für erhaltene Verköstigungen sowie $5.418.311,40, die das Casino als erwartete Gewinne errechnet hat. Insgesamt kommen so mehr als $15,5 Millionen zusammen.

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