Pokerfirma Redaktion
am
Freitag, September 3, 2010 Mit dem Platzen der Bubble endete Tag 3 beim £ 5.000 Championship Event der World Poker Tour (WPT) London. Als abgerechnet wurde, lag Giovanni Safina unverändert an der Spitze. Platz 2 gehörte wieder einem Deutschen, allerdings war es Fabian Quoss, der sich nach vorne gekämpft hatte.
Der dritte Tag begann mit 38 Spielern. Ziel war das Erreichen der 18 bezahlten Plätze. Gleich zu Beginn erwischte es Luke Schwartz mit Pocket 10s gegen
. Die Queen am Turn brachte nicht nur das Aus für Schwartz, sondern auch einen lautstarken Abgang in gewohnt schimpfender Manier. Auch für Tonio Roeder und Sebastian Winkler begann der Tag nicht nach Plan. Tonio halbierte gleich sein Stack und Huck Seed verdoppelte mit einem Full House gegen Sebastian. Sowohl Tonio Roeder als auch Sebastian Winkler mussten sich noch vor Ende des Tages verabschieden.
Fabian Quoss erwischte auch keinen guten Start. Er legte sich mit Giovanni Safina an und musste ebenfalls mehr als die Hälfte seines Stacks abgeben. Allerdings konnte er kurz darauf mit Kings gegen
verdoppeln und startete damit sein erfolgreiches Comeback.
Praz Bansi verabschiedete sich mit seinen Kings gegen Pocket 10s von Patrick Philip, der am Board das Full House traf. Auch Huck Seed ging leer aus. Er scheiterte mit
am geriverten Set 8s von Jake Cody.
Als Bubble Boy erwischte es schließlich Victor Ilyukhin. Sandiep Khosa hatte am Button gelimpt, Victor schob im BB seine 30k in die Mitte. Sandiep zahlte mit
die 22k nach, Victor zeigte
. Am Board
und damit das Aus für Victor auf Platz 19.
Damit war Tag 3 beendet. Alle 18 haben £ 8.848 sicher, auf den Sieger aber warten £ 273.783. Fabian Quoss hat Platz 2 im Chipcount erobert und dabei noch Kristoffer Thorsson überholt, der lange Zeit Chipleader war. Giovanni Safina hatte am Ende wieder die meisten Chips vor sich stehen und geht damit auch als Führender in Tag 4. Gespielt wird bis zum Final Table.
| Name | Vorname | Chipcount | Table | Seat |
| Safina | Giovanni | 1.271.000 | 1 | 6 |
| Quoss | Fabian | 720.000 | 1 | 8 |
| Thorsson | Kristoffer | 685.000 | 2 | 6 |
| Cody | Jake | 538.000 | 1 | 7 |
| Teatum | Gareth | 520.000 | 1 | 1 |
| Dwyer | John | 386.000 | 2 | 3 |
| Mohammed | Barkatul | 367.000 | 2 | 2 |
| Khosa | Sandiep | 363.000 | 2 | 8 |
| Patrick | Philip | 356.000 | 1 | 2 |
| Mattsson | Saarisilta | 295.000 | 2 | 1 |
| Schultz | Jorg | 250.000 | 1 | 5 |
| Shakerchi | Talal | 215.000 | 2 | 5 |
| Pavlou | Mario | 209.000 | 2 | 4 |
| Atkinson | Bruce | 207.000 | 1 | 9 |
| De-Mel | Priyan | 186.000 | 1 | 4 |
| Bajarian | Bahman | 142.000 | 1 | 3 |
| Martin | William | 105.000 | 2 | 9 |
| Limbert | Karl | 59.000 | 2 | 7 |
dem quoss gönn cihs nicht
Es gönne es jedem Spieler aus dem deutschsprachigen Raum, der sich gegen internationale Konkurenz durchsetzen kann.
Nur tauchen in letzter Zeit immer häufiger Namen auf, die wieder in der Versenkung verschwinden, ehe man sie sich überhaupt merken kann.
Stier du gönnst es niemanden
deutschen kacknerds gönnt wohl niemand was











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