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Freitag, 10.02.2012
EPT

EPT Grand Final wieder in Monte Carlo

Nach einem Jahr Pause kehrt das Grand Final der PokerStars European Poker Tour (EPT) nach Monte Carlo ins Monte Carlo Bay Hotel & Casino zurück. Von 23. April bis 1. Mai wird an der Cote D’Azur das große Finale von Season 8 gefeiert, mit Main Event und € 100.000 Super Highroller Event.
Live-Poker

Pokerfirma Open – Heute geht’s los

Es ist angerichtet! Heute Mittwoch starten die ersten Pokerfirma Open in der Spielbank Berlin. Deepstack Poker vom Feinsten, Live-Reporting und natürlich auch Live-Stream, die heißeste Player’s Party ever und Cashgame Action (fast) ohne Ende erwarten Euch in den kommenden Tagen. Und vielleicht gibt’s auch den ein oder andern Promi, denn schließlich ist der rote Teppich der Berlinale vor der Spielbanktür.
Live-Poker

Countdown zum Grand Final der GCOP im King’s Casino Rozvadov

Von 8. bis 14. Februar 2012 wird im King’s Casino Rozvadov das Grand Final der German Championship of Poker (GCOP) gespielt. Sieben Events, ein garantiertes Preisgeld von über € 750.000, ein Mercedes für den Ranglisten-Sieger und ein Rundflug mit Weltmeister Pius Heinz locken an die tschechische Grenze.
WSOP

WSOP2012 – Der offizielle Turnierplan mit allen Veränderungen und den „October Nine“

Der auf 2+2 kommunizierte Turnierplan war tatsächlich der korrekte. Die World Series of Poker (WSOP) 2012 kommt mit 61 Bracelet-Events und zwei Nicht-Bracelet-Events, dem „Big One for One Drop“, neuen Formaten und den October Nine.
Pokerwissen

Aces vs. drawlastige Flops in der frühen Turnierphase

Bei der C7-Livetour in Linz ereignete sich eine sehr interessante Hand im 2ten Level bei Blinds 50/100. Cutoff: 30k Chips und bis dahin ein eher unauffälliger Spieler

Button: 30k Chips und sehr aktiv und aggressiv

Big Blind: 33k Chips mit :Ac: :As:
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Jan Sorensen holt den Titel in Amsterdam
am Samstag, November 15, 2008

Das € 6.000 LIDO Event der Master Classics of Poker ist eines der bekanntesten europäischen Turniere. Der Däne Jan Sorensen konnte sich gestern den Sieg und damit € 623.100 sichern, als er sich im Heads-up gegen den Schweden Gustav Ekerot durchsetzte.

Der Schwede Liakos hatte den Final Table im Holland Casino Amsterdam als überlegener Chipleader angeführt. Doch es sollte nicht seine Galavorstellung werden. Zunächst verabschiedete Sorensen mit :As: :Jh: Edwin Tournier mit :Ah: :5s: . Das Board brachte keine Hilfe für Tournier und er musste sich mit Platz 9 begnügen.

Es folgten Steve Jelinek und Abdul Sanhaji. Da war die Welt für Liakos noch in Ordnung. Gustav Ekerot hatte ihn kurz an der Spitze des Chipcounts abgelöst, aber nun saß er wieder mit rund 1.1 Mio. in Chips am Tisch. Doch in den folgenden Händen lief nichts mehr so, wie er es sich vorgestellt hatte. Raul Refos verdoppelte auf seine Kosten, immer wieder musste er Pots ohne Showdown aufgeben und plötzlich war das Stack von Liakos auf 350.000 geschmolzen, während Sorenson und Rasmus Nielsen die Bigstacks am Tisch waren.

Als nächster wurde aber Shortstack Raul Refos von Gustav Ekerot nach Hause geschickt. Nun begann aber die Zeit von Jan Sorensen. Während die anderen abbauten, konnte er auf über 1.500.000 aufbauen und hatte fast doppelt so viele Chips wie sein nächster Verfolger Liakos.

Rasmus Nielsen musste sich schließlich Daniel Laarson geschlagen geben. Laarson pushte mit :Qd: :Qs: , während Nielsen mit :Ks: :Qh: all-in callte. Das Board brachte keinen König für Nielsen und er musste Platz 5 nehmen.

Mittlerweile waren bereits über 200 Hände am Final Table gespielt. Als Nikolas Liakos mit :As: :Ac: all-in pushte und Gustav Ekerot callte, dachte Liakos sicher an ein Double up. Doch Ekerot traf mit :Ah: :Jh: und drei Herz am Board den Flush und Liakos musste Platz 4 und € 132.660 nehmen.

Noch zu dritt am Tisch sah es nach einem Marathon aus. Doch innerhalb von zwei Händen war das Turnier dann entschieden. Wieder ist es Gustav Ekerot, der diesmal Daniel Larsson verabschiedete. Mit :7c: :8c: besiegt Ekerot Larssons :Ah: :4h: , als am Board :6c: :As: :5d: :8s: :9s: kam.

Somit blieben nur noch Sorensen und Ekerot am Final Table übrig und die schlossen sofort einen Deal, spielten aber € 130.000 noch aus. Zwei Hände später pushte Sorensen mit :Ad: :Jd: , Ekerot callte mit :Ah: :5c: all-in. Das Board brachte :5d: :6h: :Ac: :9c: :Kh: und Sorensen war der Gewinner des LIDO Main Events 2008.

1 Mr. J. Sorensen DK 623.100 €
2 Mr. G. Ekerot SWE 357.780 €
3 Mr. D. Larsson SWE 207.030 €
4 Mr. N. Liakos SWE 132.660 €
5 Mr. R. Nielsen DK 106.530 €
6 Mr. R. Refos NL 84.420 €
7 Mr. A. Sanhaji NL 64.320 €
8 Mr. S. Jelinek UK 44.220 €
9 Mr. E. Tournier NL 32.160 €

Bei den Side Events gab es noch einige Platzierungen für die deutschsprachigen Spieler. So konnte sich Ivo Donev beim € 2.500 No Limit Hold’em Freezeout mit Platz 28 den letzten bezahlten Platz sichern und bekam zumindest € 2.500 zurück. Lars Hoops erreichte Platz 16 und Leo Spielmann Platz 15. Der Final Table ist fest in holländischer Hand, wobei auch Noah Boeken als Shortstack den Sprung unter die letzten 9 schaffte.

Heinz Traut konnte Platz 37 beim € 550 No Limit Hold’em erobern. Damit war auch er auf dem letzten bezahlten Platz und konnte sich über gesponserte € 500 freuen. Auch bei diesem Turnier geben die Holländer den Ton an. Chipleader am Final Table ist ein van den Berg, aber nicht Thierry sondern Remco.

Heute gehen mit den beiden Final Tables die Master Classics of Poker 2008 zu Ende. Das Casino Amsterdam hat mit einer gelungenen Turnierwoche gezeigt, dass manchmal Gastfreundschaft und Tradition wichtiger sind als eine TV-Übertragung und so durfte man sich über ein volles Haus freuen. Und wir freuen uns auf nächstes Jahr, wenn es im November 2009 wieder heißt „Amsterdam ruft“.

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