Pokerfirma Redaktion
am
Samstag, März 27, 2010 Knapp verpasste PokerStars Pro Johannes Strassmann seinen ersten großen Sieg bei der PokerStars European Poker Tour (EPT) Snowfest im Alpine Palace. Er musste sich mit Platz 3 begnügen, während der Däne Allan Baekke über seinen ersten EPT Titel und € 445.000 jubeln durfte.
Nur noch acht der 546 Starter waren übrig. PokerStars Pro Johannes Strassmann vertrat die Deutschen, Lukas Bauman die Österreicher. Als klarer Chipleader ging der Däne Allan Baekke aka Sifosis ins Finale. Der Holländer Daniel van Kalkeren verabschiedete sich als Erster vom Tisch, als er mit Pocket 5s gegen von Alain Medesan verlor. Lukas Baumann war als nächster an der Reihe. Er hatte sich über FPPs qualifiziert und hatte es sozusagen vom Freeroll an den Final Table geschafft. Mit scheiterte er an den 8s von Johannes Strassmann und musste Platz 7 nehmen. |
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Mit sechs Spielern ging es ins nächste Level und da verabschiedeten sich Jonathan Schroer und Brent Wheeler kurz hintereinander. Zunächst lief Jonathan mit
gegen die Kings von Johannes Strassmann, dann verlor Brent Wheeler fast all seine Chips an Alain Medesan. Mit Pocket 8s war er in der nächsten Hand all-in, Allan Baekke reichte
und die
am Flop, um Brent Wheeler mit Platz 5 vom Tisch zu schicken.
Zu viert ging man in die Dinnerbreak, Allan Baekke lag noch immer in Führung, Johannes Strassmann der Chipschwächste, aber alle lagen knapp über oder unter Average. Das erste Level nach der Dinnerbreak wurde komplett vom Dänen dominiert. Er baute seine Führung um 2 Millionen aus, während die anderen drei zurückfielen. Als nächster musste der Rumäne Alain Medesan gehen. Er schob mit
all-in, Allan Baekke callte im BB mit
und damit war die Hand auch schon entschieden.
Zu dritt am Tisch wurden nun aber auch Russell Carson und Johannes Strassmann aktiv. Für Johannes lief es eine zeitlang richtig gut und er konnte zum Dänen aufschließen. Russell Carson konnte mit Queens gegen Pocket 4s von Baekke verdoppeln und damit die Führung übernehmen. Aber der Däne hatte noch immer genug Chips, um Johannes zu covern, als dieser auf einem Board von
all-in ging.
reichte Johannes nicht gegen
von Baekke und er musste sich mit Platz 3 und € 166.000 begnügen.
Im Heads-up saßen sich nun Allan Baekke und Russell Carson gegenüber, wobei der Däne wieder knapp in Führung lag. Allan holte sich Chip um Chip, doch Russell konnte noch zwei Mal verdoppeln, ehe er mit
all-in war. Allan callte mit
, am Board
und damit holte sich Allan Baekke den Sieg beim EPT Snowfest.
Die Premiere der EPT im Alpine-Palace ist geglückt und die Spieler sind sich einig, dass das Snowfest als Fixpunkt in den EPT Kalender gehört. Jetzt gibt es erstmal eine kleine Verschnaufpause der EPT, ehe Season 6 mit der EPT San Remo und dem Grand Final in Monte Carlo zu Ende geht. Details unter www.europeanpokertour.com.
| 1. | Allan Baekke | Denmark | € 445.000 |
| 2. | Russell Carson | Canada | € 296.000 |
| 3. | Johannes Strassmann | Germany | € 166.000 |
| 4. | Alain Medesan | Romania | € 111.000 |
| 5. | Brent Wheeler | USA | € 88.000 |
| 6. | Jonathan Schroer | USA | € 65.000 |
| 7. | Lukas Baumann | Austria | € 46.000 |
| 8. | Daniel Van Kalkeren | Netherlands | € 37.000 |
Glückwunsch Johannes !!!
Aber AK kann man bei dem board und dem river bei der Action vorher auch schon mal weglegen.
SET, Flush ? aber hinterher ist man immer schlauer…
Gab s eigentlich nen Deal ?
die Preissprünge zwischne 1 und 3 sind schon krass
ja klar ak weglegen……du bist auch einer von den schlauen…nachdem showdown
nee, mal ernsthaft auf was zahlt der Däne denn am turn ? da ist Karo ja wohl die absoulute scare card.
btw ich schrieb doch hinterher ist man immer schlauer
lol @ “aber alle lagen knapp über oder unter Average”
super aussage
HAHAHAHHA ja genau, top two oop check/folden mit weniger als ner psb left in nem blind battle 3handed gegen einen der extrem loose/aggro spielt und dann auch noch auf so einem Board…
Mit weitem Abstand der größte Mumpitz den ich seit langem gelesen hab.
“HAHAHAHHA ja genau, top two oop check/folden mit weniger als ner psb left in nem blind battle 3handed gegen einen der extrem loose/aggro spielt und dann auch noch auf so einem Board…
Mit weitem Abstand der größte Mumpitz den ich seit langem gelesen hab.”
Geht das nochmal auf deutsch.
ich kann nur deutsch :
der Däne hat die ganze Zeit auf dem Flop “gepowert” nach dem Motto “search and destroy”…..der konnte auf reraises aber auch sehr gut weglegen. Als er am turn bezahlt muss BS einfach damit rechnen das 2 Pair egal von welcher “Güte” auf dem River einfach nicht mehr gut ist……….bitte zählen wieviel Hände schlagen Ihn auf dem board ???
Ist aber nur ne verschissene Einzelmeinung lol
Liebe Grüße an meine Schwester













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