Robert Werthan
am
Montag, März 15, 2010 Die Szene erinnert an einen Souteneur und seinem Leibwächter. Die Sache ist allerdings eine ganz andere. Der Raum war wohl ein ehemaliges Bordell und der Name dessen „Jenseits“. Im fast skurril anmutenden Ambiente war es Götz Schrages Aufgabe, mittels Fotographie den deutschen Poker-Professionisten Nasr el Nasr ins schöne, modische und manchmal auch berührende Bild zu rücken.
Jenseits des Mode-Mainstreams. Ein Team, wie es einem Nasr zusteht, beschäftigte sich beim Shooting im 6. Wiener Gemeindebezirk – Kamera-Assistentinnen, Maskenbildnerinnen und persönliche Betreuer. Wie gut dies gelang, wird ab 5. April 2010 in der neuen Ausgabe der gedruckten Version der Pokerfirma zu sehen sein.
Nasr ist mir ja durchaus sympatisch….owohl er mich schon ein wenig an den Strubelpeter erinnert, den mir immer meine Eltern als “Abschreckung” vorgehalten haben…
schöne Tapete im Hintergrund, wo ist das Hirschgeweih ?
Erinnert mich eigentlich (ohne jemandem zu nahe zu treten) mehr an den hier:













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