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Mittwoch, 23.05.2012
Online-Poker

PokerStars Spring Championship of Online Poker

Von 6. bis 20. Mai lädt die Spring Championship of Online Poker (SCOOP) an die virtuellen Tische von PokerStars. 40 Events und garantierte Preispools von insgesamt $30.000.000 erwarten die Spieler.
Kolumne

Der Lamatsch und das Gartenbach

Der Lamatsch, das ist Thomas Lamatsch. Bekannt von den Pokerfloors der EPT, FPS, Estrellas, Eureka, der German Highroller und natürlich auch bei Stefan Raab. Das Gartenbach, das ist Udo Gartenbach. Bekannt von …. woher den eigentlich? Für das folgende Interview ist das aber eigentlich gar nicht relevant. Gute Unterhaltung!
Online-Poker

GBTs Ausstieg, PokerStars Absichten und FTPs Zukunft

Die Bezeichnung ‘Newsbombe’ ist eine Untertreibung. Denn die Nachricht, die gestern über die Ticker ging, sprengt alle bisherigen Dimensionen. PokerStars möchte Full Tilt Poker kaufen. Die Online Poker Welt steht nach diesem Gerücht Kopf, vor allem weil kurz darauf die Groupe Bernard Tapie ihren Ausstieg aus den Verhandlungen mit dem Department of Justice erklärt hat.
Live-Poker

Noch eine Woche bis zum Hamburg Poker Masters

Die Pfingsttage in Hamburg zu verbringen ist ohnehin eine gute Idee, wenn es dann auch noch zur selben Zeit die Hamburg Poker Masters gibt, dann ist das eine doppelt gute Idee. Von 24. bis 27. Mai erwartet die Spieler ein € 200 Pot Limit Omaha Turnier und das € 1.500 No Limit Hold’em Main Event.
Pokerwissen

Kovi und seine Top 2 Pair

Beim Main Event (Buyin USD 530 – 15k Startdotation mit 20 minütigen Levels) vom Poker Maximus (Online-Turnierserie bei club7poker) ereignete sich folgende Hand:
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PartyPoker Premier League IV – Der Sieg geht an David Benyamine
am Freitag, Februar 19, 2010

Phil Laak hatte die Tabellenphase der PartyPoker Premier League dominiert. Im Finale war nichts mehr so wie zu Beginn, Laak war der erste Seat Open und es war David Benyamine, der sich den Sieg holte und damit auch gleich $400.000.

Negreanu und Tran beim Heads-up

Zunächst ging es aber noch darum, wer die beiden freien Plätze im Finale besetzt und so saßen sich Daniel Negreanu und JC Tran bzw. Roland de Wolfe und Ian Frazer im Heads-up gegenüber. JC Tran kämpfte als Titelverteidiger um den Einzug ins Finale, doch PokerStars Pro Daniel Negreanu behielt die Oberhand. De Wolfe schien schon der Verlierer zu sein, doch :Ax: :4x: brachte ihm ein grandioses Double-up. Mit eben dieser Hand konnte Frazer dann noch einmal ein paar Chips zurückholen, aber wieder mit :Ax: :4x: gegen :Jx: :6x: konnte sich de Wolfe dann durchsetzen.

Damit war das Line-up für den Final Table komplett:
1. Phil Laak 480.000
2. David Benyamine 380.000
3. Giovanni Safina 290.000
4. Luke Schwartz 290.000
5. Daniel Negreanu 260.000
6. Roland De Wolfe 220.000

Jeder der sechs hatte $50.00 sicher, aber was ist das schon, wenn man $400.000 haben kann. Lange dauerte es, bis der erste gehen musste. Nach anfänglich viel Action, kam das Spiel dann zeitweilig zum Erliegen. Die Blinds stiegen unerbittlich und da alle nur noch bei 15-18 Big Blinds hatten, war schon fast klar, dass es dann schnell gehen würde. Zunächst trat Phil Laak mit Pocket 10s gegen :Ax: :Kx: von David Benyamine an. Am Turn das Ass für Benyamine und Platz 6 für Phil Laak.

In der nächsten Hand ging Roland de Wolfe mit :Ax: :Jx: nach einem Raise von Negreanu all-in. Der zahlte nach mit seinen Pocket 9s. Am Flop :Kx: :9x: :3x: und selbst das Ass am River konnte Roland de Wolfe nicht mehr helfen.

Kurz darauf konnte Luke Schwartz mit Kings gegen die Pocket 7s von Daniel Negreanu verdoppeln. Am Turn :10x: :Jx: :4x: :8x: bekam Negreanu noch mehr Outs, aber der River :4x: ließ ihn mit nur noch 130.000 zurück – und das bei Blinds von 10k/20k. Kurz darauf limpte Negreanu mit :Qc: :5c: , David Benyamine füllte im SB mit :Kd: :9s: auf und Giovanni Safina checkte im BB mit :As: :2d: . Der Flop :Kc: :9c: :Qd: war Grund genug für Negreanu all-in zu gehen, Benyamine callte. Keine Hilfe auf Turn und River für Negreanu und er verabschiedete sich mit Platz 4.

Als nächster war Giovanni Safina mit :Ac: :7s: all-in. Luke Schwartz callte mit :Kc: :3c: . Bis zum Turn :5s: :Qd: :6d: :Js: war die Welt des Qualifikanten in Ordnung, doch die :3d: am River zerstörte den großen Traum. Aber immerhin hatte Safina aus seinem Satellite Ticket $100.000 gemacht.

David Benyamine

Luke Schwartz ging mit 1.320.000 ins Heads-up, David Benyamine mit 580.000. Mit :Kx: :10x: konnte Benyamine gegen :Kx: :7x: verdoppeln und die Angelegenheit war schon recht ausgeglichen. Als sich Benyamine dann mit :9x: :8x: gegen :10x: :4x: auf einem Board von :6x: :10x: :5x: :7x: :3x: noch einen Pot holte, war er erstmals in Führung. Mit :Qd: :2s: raiste dann Luke Schwartz auf 80k, Benyamine callte mit :Qs: :8d: . Am Flop :5s: :3c: :Qs: , für beide das Paar. Turn :7h: und River :6h: und damit war David Benyamine der Sieger der PartyPoker Premier League IV.

1. David Benyamine $400.000
2. Luke Schwartz $200.000
3. Giovanni Safina $100.000
4. Daniel Negreanu $80.000
5. Roland De Wolfe $70.000
6. Phil Laak $50.000

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