Pokerfirma Redaktion
am
Freitag, Februar 19, 2010 Phil Laak hatte die Tabellenphase der PartyPoker Premier League dominiert. Im Finale war nichts mehr so wie zu Beginn, Laak war der erste Seat Open und es war David Benyamine, der sich den Sieg holte und damit auch gleich $400.000.
Zunächst ging es aber noch darum, wer die beiden freien Plätze im Finale besetzt und so saßen sich Daniel Negreanu und JC Tran bzw. Roland de Wolfe und Ian Frazer im Heads-up gegenüber. JC Tran kämpfte als Titelverteidiger um den Einzug ins Finale, doch PokerStars Pro Daniel Negreanu behielt die Oberhand. De Wolfe schien schon der Verlierer zu sein, doch
brachte ihm ein grandioses Double-up. Mit eben dieser Hand konnte Frazer dann noch einmal ein paar Chips zurückholen, aber wieder mit
gegen
konnte sich de Wolfe dann durchsetzen.
Damit war das Line-up für den Final Table komplett:
1. Phil Laak 480.000
2. David Benyamine 380.000
3. Giovanni Safina 290.000
4. Luke Schwartz 290.000
5. Daniel Negreanu 260.000
6. Roland De Wolfe 220.000
Jeder der sechs hatte $50.00 sicher, aber was ist das schon, wenn man $400.000 haben kann. Lange dauerte es, bis der erste gehen musste. Nach anfänglich viel Action, kam das Spiel dann zeitweilig zum Erliegen. Die Blinds stiegen unerbittlich und da alle nur noch bei 15-18 Big Blinds hatten, war schon fast klar, dass es dann schnell gehen würde. Zunächst trat Phil Laak mit Pocket 10s gegen
von David Benyamine an. Am Turn das Ass für Benyamine und Platz 6 für Phil Laak.
In der nächsten Hand ging Roland de Wolfe mit
nach einem Raise von Negreanu all-in. Der zahlte nach mit seinen Pocket 9s. Am Flop
und selbst das Ass am River konnte Roland de Wolfe nicht mehr helfen.
Kurz darauf konnte Luke Schwartz mit Kings gegen die Pocket 7s von Daniel Negreanu verdoppeln. Am Turn
bekam Negreanu noch mehr Outs, aber der River
ließ ihn mit nur noch 130.000 zurück – und das bei Blinds von 10k/20k. Kurz darauf limpte Negreanu mit
, David Benyamine füllte im SB mit
auf und Giovanni Safina checkte im BB mit
. Der Flop
war Grund genug für Negreanu all-in zu gehen, Benyamine callte. Keine Hilfe auf Turn und River für Negreanu und er verabschiedete sich mit Platz 4.
Als nächster war Giovanni Safina mit
all-in. Luke Schwartz callte mit
. Bis zum Turn
war die Welt des Qualifikanten in Ordnung, doch die
am River zerstörte den großen Traum. Aber immerhin hatte Safina aus seinem Satellite Ticket $100.000 gemacht.
Luke Schwartz ging mit 1.320.000 ins Heads-up, David Benyamine mit 580.000. Mit
konnte Benyamine gegen
verdoppeln und die Angelegenheit war schon recht ausgeglichen. Als sich Benyamine dann mit
gegen
auf einem Board von
noch einen Pot holte, war er erstmals in Führung. Mit
raiste dann Luke Schwartz auf 80k, Benyamine callte mit
. Am Flop
, für beide das Paar. Turn
und River
und damit war David Benyamine der Sieger der PartyPoker Premier League IV.
1. David Benyamine $400.000
2. Luke Schwartz $200.000
3. Giovanni Safina $100.000
4. Daniel Negreanu $80.000
5. Roland De Wolfe $70.000
6. Phil Laak $50.000













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