Pokerfirma Redaktion
am
Montag, November 29, 2010 Die Royal Flush Masters in Dortmund mussten abgesagt bzw. auf unbestimmte Zeit verschoben werden. Schuld daran sind laut Mitteilung des Veranstalters die Behörden. Die Gründe erklärt Sascha Nemarnik auf Hochgepokert. Doch dabei stellt sich eine Frage, die schon einmal nicht beantwortet wurde – Wer ist der Veranstalter?
September 2007, das Desaster von Asch. Hunderte Spieler mit wertlosen Tickets und immer nur hieß es „der Veranstalter“. Bis heute wurde nicht geklärt, wer denn eigentlich der Veranstalter von Asch war. 888 hat Wiedergutmachung geleistet, doch wurde immer wieder betont, dass man nur Partner und nicht verantwortlicher Veranstalter sei.
Liest man nun die Stellungnahme von Sascha Nermanik so taucht dieselbe Frage wieder auf. Denn ganz explizit weist Sascha darauf hin, dass Ruhrpott Poker nicht der Veranstalter sei. Aber wer hat sich um die Organisation, den Ablauf, die Location, die Live-Partner, den Online-Partner und alles gekümmert. Egal wen man fragt, die Antwort ist dieselbe – Sascha Nemarnik, seines Zeichen Verantwortlicher von Ruhrpott Poker und Country-Manager Germany für Mermaid Poker.
Sascha Nemarnik ist Inhaber der Domains ruhrpott-poker.de, dreamloadchallenge.de und royalflushmasters.de. Alle Domains laufen auf seinen Namen bzw. die im Impressum genannte Poker Table & Equipment LTD. So darf man auch gerne davon ausgehen, dass er der Hauptverantwortliche für die Organisation des Royal Flush Masters gewesen ist.
Kritik wird nun von vielen laut, dass es schon bei früheren Challenges – Mermaid Poker Challenge und in weiterer Folge Dreamload Challenge – Ungereimtheiten beim Ticketverkauf gab. Verkauf ist in diesem Falle richtig, denn wie die LPA aus Luxemburg meldet, wurden Tickets im Wert von € 130 bzw. € 150 für frühere Veranstaltungen an Live-Partner verkauft. Offiziell tritt ein Partner als Sponsor auf, jedoch werden die Tickets tatsächlich verkauft bzw. auch online auf Mermaid Poker ausgespielt.
Diese Methode ist keine neue, lässt die rechtliche Situation den deutschen Sachpreisturnierveranstaltern doch nahezu keinen Spielraum. Echte Sponsoren waren nie viele vorhanden und mit Nachlassen des Pokerbooms wurden sie noch weniger. Leider zeigt sich bei diesem Turnier einmal mehr die desperate Situation der Pokerszene in Deutschland. Viele Spieler wünschen sich Turniere mit kleinen Buy-ins und lukrativen Preisen, was nur über Großveranstaltungen machbar ist. Diese sind aber in Casinos so gut wie nicht vorhanden, da sie sich nicht rechnen. Sachpreisveranstaltungen in diesem Ausmaß sind zumeist eine Gratwanderung an der Legalität. Dass es auch anders geht, beweist die Poker-Bundesliga mit der Deutschen Bracelet-Meisterschaft.
Einige Veranstalter nehmen aber gerne die bequeme Hintertür über Online-Partner und Ticketverkäufe. Offiziell natürlich alles gesponsert. Im Fall des Royal Flush Masters wurden die Behörden informiert und die Veranstaltung untersagt, da sie gegen geltendes Glücksspielrecht verstoße. Dass sich nun Sascha Nermanik der Verantwortung entzieht und die Frage des Veranstalters unbeantwortet lässt, ist den Ticketgewinnern gegenüber unverantwortlich.
Das Royal Flush Magazin bzw. Projektleiter Roy Decker wurde nur als Werbepartner und Namensgeber ins Boot geholt. Viel Öffentlichkeitsarbeit wurde geleistet und man vertraute der Kompetenz des langjährigen Turnierveranstalters Sascha Nermanik. Zu keiner Zeit jedoch war das Royal Flush Magazin mit der Organisation des Events betraut. Auch die Ticketvergabe lag nicht in Händen des Royal Flush Magzins.
Man bemüht sich nun natürlich um einen Ersatztermin und einen anderen Veranstaltungsort. Da allerdings mittlerweile feststeht, dass es sich hier um kein Sachpreisturnier entsprechend der deutschen Gesetzgebung handeln kann, muss das Turnier in ein Casino verlegt werden. Roy Decker hat bereits einige Casinos ins Auge gefasst und ist in Verhandlung. Wann genau und wo das Royal Flush Masters stattfinden wird, ist aber noch offen.
Ganz ehrlich: Mermaid kann es nicht, konnte es noch nie.
Sascha Nermanik ist der Veranstalter was ein Betrug.
Abzocke im grossen Still, durch solche Veranstallter kann man Poker niemals legalisieren,nur schade um all die guten Pokerspieler aus Deutschland.
Mfg
Mabo
War doch klar für jeden, der die Augen aufgemacht hat. Aber die absolute Frechheit ist jetzt auch zu behaupten, dass der Preispool nur 30000€ wert ist (laut Interview von Sascha bei hochgepokert) und ein Ticket somit eher ideellen Wert hat, maximal aber 50€ wert sei bei 600 Spielern. Wie fühlen sich denn da die Leute, die dafür 180€ bei Mermaid gelassen haben oder die armen Partner, die ihm dafür das Geld in Rachen geworfen haben????
Als wenn man sowas durch Verlegen ins Casino wieder gutmachen kann und welches Casino holt sich solche Betrüger ins Haus? Die sind staatlich und haben ihre Vorschriften.
Und die Leute von Royal Flush sind natürlich “ahnunglos”.
hat einer den link von hochgepokert wo sascha das sagt ?
erster Absatz – hochgepokert ist verlinkt
das stinkt ja bis zum himmel, einer der größten Pokerskandale..und das wo der ruf von pokern eh nicht der beste ist..
übrigens bietet LPA aus Luxenburg kostenlosen Rechtsbeistand bei einer klage gegen sn an.. sollte gerade mal die überlegen die schon hotel, zugfahrt etc..gebucht hatten..ich gehör auch dazu..son dreck..
ja, absoluter betrug im grossen stil, mann müsste eigentlich anzeige erstatten
http://www.hochgepokert.de/2010/11/25/interview-royal-flush-masters-legal-oder-illegal/
und ungläubig den Behauptungen lauschen………..
mir fallen gerade die ohren ab ….einfach unglaublich
Royal Flush nur als Werbepartner?! MEGALOL!!! Der Roy wusste ganz genau was Sache ist und stellt sich nun als Unschuldslamm hin. Das ist eine Absolute Frechheit. Wer das glaubt ist ja totall bekloppt. Es war von Anfang an klar wie es abläuft wenn Royal Flush ihren ach so tollen Namen dafür hergeben. Wenn das Event stattgefunden hätte wäre Roy der erste gesessen der sich geprüstet hätte was für ein tolles Event er mit seinem Magazin auf die Beine gestellt hat. Aber wenn es eng wird Schw… einziehen und Sascha die ganze Scheisse in die Schuhe schieben! Das USt. Aber nicht die feine englische
von 19h30 bis 4h00 in die nacht gespielt um 30euro gutschein zu gewinnen.eine schande.
Ein Post, dass auf der Sitevom Royal Flush gestanden hat aus Luxembourg:
LPA asbl says:
27. November 2010 um 11:07
Es ist mittlerweile notwendig dass die LPA ( Luxemburg Poker Association asbl – http://www.lpa.lu) nun auch Stellung bezieht, vor allem seitdem Sascha N. das Gerücht verbreitet hat, es sei ein Luxemburger der ihn angeschwärzt habe. Und angesichts unserer früheren Beziehungen kann er ja wohl nur die LPA meinen!
Fakt ist: Die LPA hat überhaupt nichts mit der Absage der RFM in Dortmund zu tun! Wir haben keine Beschwerden bei irgendwelchen Ämtern oder Ministerien eingelegt!!!
Die LPA hat 2009 selbst Tickets für die Mermaid Challenges verspielt, die Tickets wurden überwiesen mit dem Vermerk: x Tickets Mermaid Challenge à 150 oder 130 Euro Datum 2009.
Dann war es vorbei mit MERMAID Challenges, Dreamload ( mit Sitz in Dubai) war der neue Namensgeber für die Challenges und von Sascha N. wurde verlangt, die Tickets mit dem Vermerk “ Borrowed money fom Vienna oder Las Vegas” zu überweisen. Das hat er auch anderen Poker Clubs in Luxemburg so angeboten damals.
Da wir allerdings kein Geld mit falschem Vermerk überweisen und uns die Sache sehr komisch vorkam sind wir abgesprungen. Wo will man denn auch reklamieren, im Fall wo was schief läuft ? Dreamload mit Sitz in Dubai ?? Ruhrpottpoker mit Sitz in Malta ?? Jetzt ist Ruhrpottpoker eine limited mit Sitz in England. ???
Zudem wollte Sascha N uns dazu bringen mit ihm eine Mermaid Challenge in Luxemburg zu veranstalten, da Mermaid Challenges in Deutschland nicht mehr stattfinden durften. Nach einiger Zeit, Datum stand schon fest, wurde uns mitgeteilt dass von 250 -300 Tickets à 150 Euro ( Pot von 37 – 45000 Euro) Unkosten von mindestens 10000 – 12000 Euro entstehen würden für Tische, Dealer, LKW’s, Übernachtungen, ..halt die Dienstleistungen von Ruhrpottpoker oder Poker Table & Equipment Limited ?
Sämtliche Turniere (Main Event, last chance Qualification, Sit & Go’s ..) natürlich verwaltet von Sascha N.. In Luxemburg muss man allerdings klar definieren wivill Geld Buy-in ist und wievill verlangt wird um die Unkosten zu decken . Ein Gewinn an der Organisation von Turnieren ist nicht erlaubt, daher funktionieren auch fast alle Pokerclubs in Luxemburg als Vereine ohne Gewinnzweck und spielen mit moderaten Buy-ins.
Daraufhin haben wir uns wieder aus dem Projekt Mermaid Challenge Luxemburg zurückgezogen.
Eine Anfrage von Sascha N. vor einiger Zeit, ob er LSOP Tickets auf Mermaid verspielen könne wurde von uns nicht beantwortet. Das hätte ihm Spieler gebracht, bei denen er an jeder Hand mitverdient.
Das steckt ihm wohl noch quer im Hals (den er ja nicht voll genug kriegt)
Aber wie blauäugig seid ihr denn?
Mittlerweile werden die Tickets cash vor Ort bezahlt. Weiss denn RA Mittig oder die offizielle Buchhaltung was davon? Kaum , denn ansonsten würde das Statement auf hochgepokert von RA Mittig keinen Sinn ergeben ! Und das Statement vom admin auf Ruhrpottpoker (ohne Namen des Veranstalters) ist ein Witz! Alle Tickets wurden noch immer von den Vereinen, die sie ausgespielt haben auch bezahlt.
Nichts ist nachvollziehbar wenn das Geld cash bezahlt wird. NULL Transparenz .. Und das betrifft jetzt nur mal die Tickets vom Main Event. ( aber die sind ja offiziell alle gesponsort ) Die Side Events und Sitn Gos werden ja sowieso alle cash vor Ort bezahlt.
Sascha N. wusste sehr wohl dass er mit seinen Challenges nicht konform mit der deutschen Gesetzgebung handelte. Trotzdem hat er versucht diese Turniere durchzuführen und als Freeroll oder Sachpreisturnier ausgegeben. Wohlwissend mit dem Risiko dass es irgendwann gesetzliche Probleme geben könnte.
Es ist unverantwortliches Handeln ! Mit dem Resultat dass nun mehr als 600 Pokerspieler aus vielerlei Gründen enttäuscht sind, manchen sind Kosten entstanden, da eine Stornierung des Hotels oder Bus nicht mehr möglich war, freie Urlaubstage, etc.
Diese Kosten können allerdings geltend gemacht werden, da der Ausfall des Turniers durch Verschulden des Veranstalters hevorgerufen wurde. Wer mehr über diese Prozedur erfahren möchte kann sich per mail bei uns melden. Es entstehen keine Unkosten für die Geschädigten, die Rechtsberatung kommt von einem deutschen Rechtsanwalt.
Betrachtet man Punkt 16 der AGB von royalflushmasters versteht man warum fieberhaft nach einem Schuldigen gesucht wird um das eigene Fehlverhalten zu vertuschen.
Wir hatten immer den Eindruck Sascha N. wäre Vertreter (Affiliate) von Mermaid. Er scheint aber auch noch Verantwortlicher von Ruhrpottpoker zu sein, Besitzer der Royalflushmaster Seiten und der Poker Table & Equipment limited ..
Wer sich bis hierhin durchgelesen hat, danke für Ihre Aufmerksamkeit.
Patrick – Claudine – Marc – Mich
Komité L.P.A. asbl
Roy stellt sich als gar nichts hin. Defacto ist es so, dass er weder mit der Organisation noch mit der Ticketvergabe etwas zu tun hatte. Wenn Du es nicht glaubst, kannst Du ja jeden Turnierveranstalter fragen, wer die Tickets verkauft hat.
Und es ist sicher kein Zufall, dass Sascha/Ruhrpott-Poker Veranstalter sämtlicher Mermaid- und Dreamload Challenges war, die alle nach demselben Muster abgelaufen sind.
Schon mal darüber nachgedacht, warum dieses Turnier geplatzt ist? Wegen Roy oder doch wegen Sascha?
da fällt mir doch glatt der vergleich mit den radprofis ein-da wußte auch keiner von der telekom, dass gedopt wurde…nein, nur den namen gegeben…sicherlich ist es wahnsinnig schwierig solch ein großes turnier auf die beine zu stellen und irgendwo muß nun mal auch das geld für werbung, dealer,tische etc. her…da kommt man nun mal mit den üblichen 10 % nicht hin…schliesslich will auch der kleine live-veranstalter auf den turnieren gewinnen…aber liebe redaktion-wieso nennt ihr die pokerbundesliga als referenz das es anders geht? ich bitte euch…wie sagte ein großer philosoph-wenn man keine ahnung hat-ruhig mal die fresse halten
Viel Spaß beim Einklagen von Schadensersatz gegen eine Limited. Dann haftet die Firma halt mit ihrem Nominalkapital von 1 GBP.
Dürfte ziemlich aussichtslos sein.
Hmm, die Position die Roy Decker vertritt ist doch wohl absolut unglaubwürdig. Schade dass die PF Redaktion das so deckt.
Im Text selbst widerspricht sich die PF Redaktion hierzu auch noch eindeutig:
“Das Royal Flush Magazin bzw. Projektleiter Roy Decker wurde nur als Werbepartner und Namensgeber ins Boot geholt……. Man bemüht sich nun natürlich um einen Ersatztermin und einen anderen Veranstaltungsort. Da allerdings mittlerweile feststeht, dass es sich hier um kein Sachpreisturnier entsprechend der deutschen Gesetzgebung handeln kann, muss das Turnier in ein Casino verlegt werden. Roy Decker hat bereits einige Casinos ins Auge gefasst und ist in Verhandlung. Wann genau und wo das Royal Flush Masters stattfinden wird, ist aber noch offen.”
Aha. Was denn nun. Wenn man nicht Veranstalter ist und damit nichts zu tun hat, wieso bemüht man sich dann um einen Ersatztermin und steht in Verhandlungen mit Casinos? Irgendwie passen diese Aussagen doch vorne und hinten nicht zusammen.
Dazu kommt, dass – falls man damit bislang nichts damit zu tun hatte – das Royal Flush Magazin es wohl kaum geduldet hätte, wenn ein einschlägig als unzuverlässig bekannter Veranstalter diesen Markennamen für ein Turnier verwendet. Man erlaubt also die Benutzung des Namens, kümmert sich nun um die Ersatzplanung, hat wie der Artikel ja auch sagt “viel Öffentlichkeitsarbeit geleistet”, hat aber mit der Planund und Organisation nichts zu tun?
Ähh – entschuldigung. Verarschen kann ich mich auch selbst.
was gibt’s eigentlich neues vom Erfinder aller Sachpreise Horst K. ?
Nein, da wird nichts gedeckt. Eben weil es hier um “Royal Flush” geht und genau wegen den Vorwürfen, die Du – anonym – erhebst.
Das Magazin ist Namensgeber des Events und deshalb ist es naheliegend, hier auch Royal Flush als Veranstalter zu bezeichnen. Bleiben wir beim sportlichen Vergleich – wenn die Telekom ein Radrennen sponsert, ist man auch nicht Veranstalter. Aber man wird sich im Falle einer Absage bemühen, Ersatz zu finden. Sascha Nemarnik war bedacht darauf, nirgends offiziell in Erscheinung zu treten. Dass Roy Decker für das Royal Flush versucht hat, möglichst viel Werbung für das Turnier zu machen, kann man ihm nicht zum Vorwurf machen. Naivität und Blauäugigkeit schon. Aber um das wiedergutzumachen, versucht er eben das Turnier in ein Casino zu bringen, um den Ticketgewinnern einen würdigen Ersatz zu bieten. Und das sollte man honorieren und nicht verurteilen.
Ich warte ja schon täglich auf den nächsten großen “Skandal”: die Absage der German Friesland Masters!
Wie ich darauf komme? Naja, um ehrlich zu sein muss man dafür kein Insider sein sondern einfach nur lesen können:
http://www.gfm2010.de/wp-content/uploads/2010/11/German-Friesland-Masters-Vernanstaltungsbedinungen-09-11-2010.pdf
Punkt 13 der Veranstaltungsbedingungen:
“13. Die German Friesland Poker Lounge behält sich das Recht vor die German Friesland Masters aufgrund der Mindestgröße des Teilnehmerumfeldes von 500 Spielern zu verschieben. Eine geregelte und reibungslose Organisation und Durchführung dieser Veranstaltung unterhalb von 500 Teilnehmern kann von der German Friesland Pokerlounge nicht gewährleistet werden. Verlegungstermine für die German Friesland Masters sind im Frühjahr 2011 für den 25. bis 27.03.2011 oder 13. bis 15.05.2011 vorgesehen. Der genaue Termin hängt von der Belegung/Reservierung für andere Veranstaltungen der Dünenhalle/Friesenstube ab.”
Anmeldestand laut Webseite seit einigen Tagen unverändert bei 278.
Wenige Tage vor dem Event weit von 500 entfernt…
Fragt sich nur, ob die Absage mal wieder auf die Behörden geschoben wird… OK, die Behörden machen in D öfter mal komische Sachen, aber bei offensichtlichen Bescheißereien braucht doch der Veranstalter hinterher nicht den Unschuldsblick aufzusetzen und alles auf die bösen Behörden zu schieben. Abgesehen davon gab es im Falle der RFM nie eine Behördliche Untersagung wie SN behauptet, sondern nur eine Androhung derselben.
Und GFM verlangt ganz frech 15€ + 90€ “Clubbeitrag”?
Schon mal was vom Umgehungstatbestand gehört? Mir tut es leid um die Spieler, die im guten Glauben Geld vorab überwiesen haben.
Und Florian Langmann & Sandra Naujoks, die bereitwillig Ihren Namen für die angeblich gute Sache gaben.
Und um Roy, der mit (so vermute ich) bestem Gewissen ein Event promotete.
Und um alle Sachpreisveranstalter, die ehrlich versuchen in Deutschland einen guten Job zu machen. Die müssen sich nämlich immernoch mit den – verständlicher Weise gebrannten – Behörden auseinandersetzen, wenn die Unseriösen von der Bildfläche verschwunden sind.
Kann nicht verstehen wie man sagen kann das Ticket ist 50€ wert das sagt doch das er uns alle verrarscht hat. Wolle das in das Gästebuch von Ruhrpott schreiben ! Zensur Seriös ist das nicht.
Die ganze Nummer wird immer lächerlicher.
Wenn der Event stattgefunden hätte, hätten sich RoyalFlush, RuhrpottPoker und co. hier feiern lassen für ihre tolle Arbeit. Jetzt ist das Ding abgesagt und die Verantwortung wird von a nach b bzw auf eine nicht greifbare Person geschoben.
Wen wollt ihr eigentlich hier verarschen mit eurer gezielten Meinungsmache? Hier kommt son Propagandatext, der gewisse Leute aus der Schusslinie nimmt und Verantwortung auf nicht greifbare Personen überträgt und bei ruhrpott-Poker wird alles zensiert, was mit Kritik am Veranstalter und der Absage zu tun hat.
hier werden 600 Spieler verarscht und keiner rafft es. Wahnsinn! Selbst wenn die Nummer ins Casino geht, wird mit großer Warscheinlichkeit der Preispool auf ein Minimun reduziert. Ergo: Verarscht werden wir so oder so!!
lieber pokerfirma redaktion, erklärt mir doch mal wieso das turnier im casino legal sein soll, wenn alle behörden es verboten haben…bitte um aufklärung
@Nascha: Ein Turnier mit einer Teilnahmegebühr über 100€ ist nach §284 StGb Glücksspiel, da ein so großer EInsatz ein erheblicher Vermögensverlust ist und somit ein Einsatz vorliegt. Glücksspiel ist in Deutschland in Casinos erlaubt. Casinos haben die alleinigen Lizenzen, Glücksspiel zu veranstalten.
gibt jetzt der veranstalter sn sein schwarzgeld dem casino und die spielen dann das aus ?
Ich finde es schon interessant wie viele immer nur das lesen wollen was ihnen gerade in den Kram passt.
Wenn es passt wird Pokerfirma hochgelobt für die tolle Aufklärungsarbeit … wenn’s nicht ins eigene Weltbild passt, dann heisst es gleich “Vertuschung” & “Verarsche”.
Sicherlich kann mann mir vorwerfen, dass ich voreingenommen bin weil ich Artikel für Pokerfirma schreibe. Aber genau deswegen weil hier meiner Ansicht nach gut, ehrlich und nach bestem Gewissen recherchiert wird schreibe ich meine Artikel lieber hier als woanders.
haha glaube der geht nur ins casino falls der geld bekommt da er ja 600 freier mitbringt
Immer so geil wie die Firma versucht ihre Freunde zu schützen und nichtmal sieht wie lächerlich und unglaubwürdig sie dabei wird. Rosi und Roy sind Freunde, ist doch klar dass sowas kommt. Allerdings nicht bei einer guten und unabhängigen Newsseite. Was die Firma sicher nicht ist.
Find ich doch nett, wie viele Freunde ich habe. Ali, Pero, Deniz, den Blogger, Roy…hab ich jemanden vergessen? Wisst Ihr eigentlich was Freundschaft ist? Nur den Namen von jemandem zu kennen, begründet keine Freundschaft. Also kannst Du, lieber Lächerlich, auch gerne Deinen Namen nennen und nicht feige anonyme Kommentare von dir geben.
Bei aller Freundschaft: Dass das Royal Flush bzw. Decker nicht gewußt hat, wie die Nummer läuft, dass ist doch albern.
Also, ich hab mich mal schlau gemacht, war ich vorher nicht, eher gläubig.
Die Poker City Masters sind nach der Untersagung der Behörden in ein Casino nach Österreich umgezogen– der Veranstalter war klar und hat die tickets zum Teil ausgespielt und auch über das Casino für 150€ da verkauft. Dann konnte die Kohle genommen und ins Ausland gebracht werden, um das Turnier dort zu spielen. Es war aber weitgehend offizielles Geld.
Wenn Eure Recherchen und die Aussage der Luxemburger stimmen, wurde hier Geld bei Mermaidpoker geparkt (die 180€ je Ticket, die nicht an die Spieler gegangen sind, statt derer man das Ticket bekommen hat) und die Tickets, die für einen ähnlichen Preis an die anderen Clubs verkauft wurden oder werden sollten . Wer macht denn jetzt das Geld locker, um einem Casino in Deutschland das Geld für die Ausrichtung und den Preispool zu geben?? Ein staatlich konzessioniertes Casino, das sich an Richtlinien zu halten hat und auch an Staates Stelle die ordnungsgemäße Durchführung und Bepreisung von jeglichem Glücksspiel zu gewährleisten hat, wäre ja mit nem Klammerbeutel gepudert, wenn es sich jetzt so eine skandalträchtige Veranstaltung mit ungewissen Geldquellen an die Füße holte. Egal, ob sich mit den 600 Spielern anderweitig Geld verdienen läßt. Es droht den Casinos definitiv eine Überprüfung bis hin zum Entzug der Konzession, wenn sie sich in so ein Thema involvieren lassen. Schlauer aus Casinosicht wäre es, vernünftige Turniere mit guter Struktur und moderatem Buy-In anzubieten, dann sind sie nicht auf solche unseriösen Aktionen angewiesen. Gerade im Fall Hohensyburg, die ja in den letzten Jahren nicht wirklich skandalfrei gearbeitet haben (re-Buy-Skandal), werden die sich das dreimal überlegen.
ich hab mir das auf hochgepokert durchgelesen und angehört und nun das hier mit allen kommentaren. sascha sagt, das royal flush hat alles gemacht, hier steht das gegenteil. da ich mit mermaid schon meine erfahrungen gemacht habe, bin ich geneigt, das hier zu glauben. ob roy davon gewusst hat oder nicht, finde ich unerheblich. wichtiger ist, dass es bald ersatz gibt oder kohle retour. ob sich sascha darum kümmert oder roy – who cares
Casino Hohensyburg will die Veranstaltung nicht im Haus haben. Kennen Dealer vor Ort
ach so— die Geschäftsführung diskutiert so etaws mit dealern???
Dass die das nicht so ohne weiteres auf ihre Kappe nehmen können liegt ja auf der Hand (siehe Kommentar von kingsandquennspoker).
Wenn aber schon die Dealer informiert werden, ist das ja schon fast klar– sonst würde die Geschäftsleitung das sicher nicht preisgeben
für alle veranstalter, spieler und sonstige geschädigten
Endlich mal jemand der es auf den Punkt bringt.
Stell Dich mal SASCHA. Du hast ja wohl unser Geld noch?? Haben alle einen HALS auf solch einen “angeblich ja nicht” VERANSTALTER. Das kannst Du anderen erzählen.
Dann schau mal hier.
Nur über die Schlimmen Sachen lachen wir nicht.
und noch eine zugabe für sn u.
r.d.:
muhahaha
sehr geil, die links!!
ich denke mal der zweite Song passt nicht so ganz auf den Herrn von Ruhrpottpoker………..
ähmmmmm der zweite von herrn schmitz natürlich
Erstmal vielen Dank an Pokerfirma, dass hier auch die kritischen Beiträge stehen bleiben und nicht zensiert werden. Dass Ihr mit der teilweise recht deutlichen Kritik so souverän umgeht, rechne ich euch hoch an. Danke!
Von der Sache her finde ich die Geschichte aber nach wie vor als sehr seltsam. Das Turnier wurde unter dem Label und unter der Mitarbeit von Royal Flush promoted, RF war letztendlich derjenige, der marketingmäßig von dem Event profitiert hätte. Nun wurde das Turnier abgesagt und alle die verantwortlich sind bzw. sein könnten gehen in Deckung. Das ist natürlich aus formal-rechtlichen Gründen verständlich (wer übernimmt schon gerne die Verantwortung und damit ggfls. die Haftung, wenn es sich irgendwie vermeiden lässt).
Dass ein Event “platzt” kann vorkommen. Wichtig ist dass man offen und ehrlich damit umgeht und vor allem, dass die Spieler nicht betrogen werden. D.h. es muss offengelegt werden wo die Kohle geblieben ist, bzw. es muss sichergestellt werden dass die geleisteten Einsätze entweder komplett zurückerstattet oder in voller Höhe auf einem Ersatzevent ausgespielt werden.
Nochmals meinen Dank an Pokerfirma, die hier wichtige Aufklärungsarbeit leistet und auch für kritische Diskussionen eine Plattform bietet. Falls mein Beitrag sich wie ein Angriff auf Euch anhörte bitte ich um Entschuldigung, Euer redaktioneller Beitrag kam mir beim erstel Lesen doch sehr parteiisch vor.
>Sascha N. wusste sehr wohl dass er mit >seinen Challenges nicht konform mit >der deutschen Gesetzgebung handelte. >Trotzdem hat er versucht diese >Turniere durchzuführen und als >Freeroll oder Sachpreisturnier >ausgegeben. Wohlwissend mit dem Risiko >dass es irgendwann gesetzliche >Probleme geben könnte.
…und wir haben alle nichts gewusst….
Oder haben wir vielleicht doch nur alle weggeschaut weil SN und all die anderen Veranstalter, die auf kleinerem Level doch alle das gleiche Prinzip fahren, uns Woche für Woche genau das bieten wonach wir schreien, das es so aber eigentlich in Deutschland nicht geben dürfte….
Aber immer nur die anderen die Schuld sind….wir strömen doch in Massen Woche für Woche zu diesen vom Preis:Leistungsprinzip bekloppten Sachpreisturnieren weil wir unseren Spass haben wollen und weil für viele dieses Spiel ihr intensivstes Hobby ist…schreien Woche für Woche nach tollen Preisen…nach der ultimativen Chance sich einmal für ein Major Turnier zu qualifizieren…einmal im Konzert der Großen mitspielen zu dürfen…sind alle froh, dass es eine Handvoll Leute gibt die versuchen uns ab und zu einmal genau diese Chance zu bieten….und die meiner Meinung nach dabei zurecht auch ruhig den ein oder anderen Cent verdienen sollen da uns unsere Casinos ja so sang und klanglos in der Luft hängen lassen….und jetzt wo das ganze Konstrukt wiedermal zu kippen droht zeigen wir alle mit dem Finger auf die, die uns das gegeben haben was wir wollen und haben alle nichts gewusst….toll…
@Ente: Ein wenig hast Du ja recht.
Allerdings sollte der ” Veranstalter”, der ja ab und zu einen Cent verdient hat, auch dann wenn etwas nicht so hin haut, wie er es sich gedacht hat, die KOHLE an die Menschen zurückzahlen und sich nicht versuchen aus der Verantwortung zu reden. Dann wäre das alles hier kein Thema. Bei deinem Prinzip haben alle was davon. Hier nur eine Person. Um es mal zu präzisieren: SN hat die Taschen voll und der rest guckt nur doof und kann sich ärgern.
Wenn ein offizielles Statment abgegeben wird kann man doch auch mal sagen bzw. schreiben was passiert wenn die Veranstalltung nicht mehr zu retten ist. Davon hab ich hier noch nicht gelesen. Oder jemand von Euch ? Denke nicht ! Also bleibt ja nur eine möglichkeit ! Alle die ein Ticket haben, sind im Arsch wenn die Veranstalltung nicht mehr stattfindet.
Und irgentjemand muss dann ja noch die bis jetzt gezahlte Kohle auf der hohen Kante haben !
Der freut sich dann natürlich einen Bagger nichts geleistet, und trotzdem Geld verdient.
@Major Du hast recht !!!!
Auf die Frage hätte ich auch gerne ne Antort !!!
Was passiert wenn die Challange nicht stattfindet ???
@ Ente:
Danke, Du bist der allererste der es anspricht. Alle wollen es, alle begrüßen es und nachher haken alle auf demjenigen rum, der es gemacht hat… auch wenn sich derjenige nicht mit Ruhm bekleckert hat.
Ich hoffe ganz einfach, dass ich den Gegenwert meines Tickets zurückbekomme und dann ist die Sache für mich sowas von erledigt… Ach ja: und dann buche ich noch in dieser Woche meinen nächsten Urlaub in Vegas. Da gibts so ein Chaos nicht.
@Major
Im Moment versucht halt jeder wieder seinen Hintern so gut es geht aus der Sache rauszuhalten um nicht irgendwie einen an den Koffer gepinnt zu bekommen für all die Dinge die eben nicht 1:1 nach Vorschrift laufen…Duldung hin Duldung her.
Ist glaube ich eben wegen dem ganzen Behörden Kram der da noch folgt im Moment für alle Beteiligten nicht damit getan sich vor die Presse zu stellen und offen zu sagen was Sache war und sich so unzählige Anzeigen einzufangen.
Der generierte Preispool ist ja nicht von heute auf morgen einfach verschwunden (Hoffe ich jetzt einfach mal so…*g*) und das Ganze ist ja auch nicht von irgendeinem dahergelaufen Wald- und Wiesenveranstalter wie damals bei Asch ins Leben gerufen worden.
Wenn die Challenge nicht stattfindet….dann sind da dutzende von Veranstaltern die sich 100erte von RFM Tickets “gesichert” haben und die bei Ihren Spielern ebenfalls in der Verpflichtung für die Preise sind die Sie ausgespielt haben, da Sie an Ihren Spielern eben auch mal mehr mal weniger gut verdienen.
Hat ja wahrscheinlich auch einen Grund warum es noch keine Stellungnahmen eines Veranstalters gibt der sich Tickets zum ausspielen gesichert hat…die werden wohl im Moment alle an einer Lösung arbeiten mit der dann alle leben können sollten.
Ihr Germanen tut mir richtig leid, und das ist nicht einmal sarkastisch gemeint!Wäre es nicht schlauer statt den ganzen unseriösen Sachpreispokerturnieranbieter die Kohle in den A… zu schieben, einfach Fahrgemeinschaften zu Gründen und mal übers Wochenende nach Wien zu fahren?
Hier laufen täglich Turniere im Montesino, CCC usw.mit 200 bis 300 Teilnehmer und gut spielbaren Strukturen.
600 Teilnehmer und nur 40 hätten was bekommen ? Naja jetzt bekommt keiner was . Hoffe unser Veranstalter macht sein eigenes Turnier.
Ente trifft den Nagel auf dem Kopf. Alle wissen, dass es illegal ist und sie tun es trotzdem, um ihre Bedürfnisse zu befriedigen. Es ist zwar nicht legal, aber sie halten es für legitim:
Home Games -> verboten -> überall finden Partien NLH 100, 200, 500, 1000 und mehr außerhalb des gesetzlichen Rahmens statt. Niemanden interessierts.
Internet Gaming -> verboten -> alle Spielen hemmungslos im Internet. Wenn auf einmal alle deutschen Spieler, die in den Listen der EPT als Pokerstarsqualifier stehen, Besuch vom Ordnungsamt bzw. Innenministerium erhalten und nachweisen müssen, dass sie sich nicht in Deutschland qualifiziert haben, ist das Geschrei riesengroß. Wenn die Großen des Internets auf einmal Steuerbescheide bekommen, weil das Finanzamt ihre Internetnicks bei Stars, Full Tilt etc. kennt, ihre IPs trackt, die Trackinglists über die Erfolge kann sich jeder Depp ansehen, fängt die Heulerei an.
Sachpreisturniere -> Alle wissen, dass nur gesponserte Preise ausgelobt werden dürfen. Jetzt werden die Tickets sogar online ausgespielt. 5,-+0,5 Turniere, 11,-+1,- Turniere, „Freerolls“ mit kostenpflichtigen Rebuys und Add ons. Dort erhielten die Tickets einen Wert von 180,-. Das hat niemanden gestört.
Die Tickets wurden an die Pokerligen und Clubs nachweislich von Sascha Nemarnik verkauft. Die Internetausspielungen sind auch auf seinem Mist gewachsen. Das hat auch keinen Spieler gestört. Alles das ist höchst illegal. Schaut Euch um, wie viele Clubs online Sats anbieten, für „kleines Geld“. Alle sind dabei und niemand stört das. Bis die Blase platzt…
Auf Sachpreisturnieren gibt es null Transparenz bezüglich Einnahmen, Kosten in Relation auf die Preisausschüttung. Bei den wirklich gesponserten Preisen machen viele Veranstalter sich noch richtig die Taschen voll, aber die Jungs müssen ja auch etwas verdienen. LOL
Werden auf anderer Ebene, Gelder entnommen um die Kosten zu decken, ist der Schrei in Sachen Betrug direkt riesengroß. Macht Sascha doch die Taschen richtig voll!!
Bei so einem super Preispool kann ich die Enttäuschung der Qualifikanten mehr als verstehen. Leider ist niemanden bewusst, worauf er sich eingelassen hat. Die Pokerligen und Clubs haben verdient, die angeblichen Sponsoren und Sascha Nemarnik wollten sich die Taschen voll machen und nun darf er, wenn keine Lösung gefunden wird, einen schicken neuen Golf fahren. Ist ja gesponsert. Gröhl.
Die Rechnung Einnahmen, Kosten und Gewinnausschüttung will ich gar nicht machen, da wird mir wahrscheinlich so was von schlecht. Es gibt kaum jemanden, der Pokerturniere anbietet und sich nicht die Taschen voll macht. Die einen weniger, die anderen mehr.
Alle machen mit, egal ob private Games, Internet Gaming oder Sachpreisturniere. Nur muss das Bewusstsein auch da sein, dass jegliche Handlung auch Konsequenzen für Spieler und Veranstalter nach sich zieht.
Es ist Glück, wenn alles sauber läuft oder es wird definitiv beschissen und da sind wir wieder beim Glücksspiel.
@Ente und Kajo
Es geht doch darum, das bei normalen Sachpreisturnieren alle Profitieren.
Also ist die Waage ausgeglichen.
Jetzt ist der Fall eingetreten, das der schon im Vorfeld profitierende nochmals durch das nicht stattfinden des Turniers
Kohle im Sack hat. ( nicht zu wenig )
Anstatt irgendein Dreck zu labern, wie auf hochgepokert hätte SN lieber mal den Mund halten sollen, und nicht so tun sollen als wäre er der reingelegte. Da hätte er besser nichts sagen sollen.
Die Spieler sind doch die gearschten. Alle haben für ein Turnier gezahlt bei dem der Veranstalter schon etwas verdient hat. So Fair sollte man doch sein und wenigstens stellung nehmen was passiert wenn das Turnier nicht mehr stattfindet. So wird es Hobbypokerspielern gedankt, das sie Jahrelang Ihrem Hobby nachgehen und die Kohle zum Sachpreisveranstalter tragen.
Dann geht einmal was daneben und promt hörste NIX mehr.(lächerlich)
SN sag doch einfach das Du den Hals nicht voll genug bekommen hast.
Das es scheisse gelaufen ist und das Du selber nicht weisst was Du jetzt machen sollst. Das wäre mal ne erliche Sache.
Aber nein keiner wars. Scheisst auf Eure Kunden kommen eh alle wieder.
Das ist doch die aktuelle denkweise der Verantwortlichen. Sonst hätte man doch schon etwas gehört.
@Major,
grundsätzlich hast Du recht. Er hätte einfach den Mund halten sollen, denn das Interview war für alle ein Schlag ins Gesicht, aber sehr schön erkennen alle, wie SN gestrickt ist. Jedoch muss auch ein kleiner Ausflug in die Marktwirtschaft erlaubt sein:
Die Nachfrage regelt das Angebot und nicht umgekehrt. Solange das nicht im Bewusstsein der Spieler ankommt, solange können Typen wie Sascha N. ihr Bussiness veranstalten. Die Nachfrage nach illegalen Spielmöglichkeiten ist doch, wie oben ausgeführt definitiv vorhanden. Das muss allen bewusst werden. Klar ist das super, wenn ich für 15,- ein 180er Ticket schießen und dann ein Auto oder ein WSOP Package gewinnen kann. Das ist aber trotzdem höchst illegal und der Krug geht zum Brunnen bis er bricht. Auch muss der Kunde entsprechende Verantwortung tragen. Klasse gewesen wäre, wenn Sascha im Interview die Sachverhalte genau aufgeklärt hätte, dann säße er jetzt wahrscheinlich in U-Haft und brauchte sich keine Sorgen mehr zu machen. Hätte er besser seinen großen Rand gehalten…
Er hätte einfach nicht so Blaueugig sein sollen und alles besser Planen sollen.
Dann hätte jetzt keiner ein Problem.
Den Grundsätzlich kann man ja in Deutschland Sachpreisturnire spielen.
Man sollte sich nur an das Gesetzt halten.
So einfach wäre das gewesen.
Aber nein die GIER nach GELD war mal wieder nicht zu bremsen.
Lieber 10€ legal verdienen anstatt 100€ illegal. Easy going !!!!
Genau !
Bei allen größeren Events ist es so, dass sich die Verantwortlichen an einem Tisch setzen und die Vorgehensweise besprechen. Denn Sponsoren,Medien und Veranstalter sollen etwas von solch einem Event haben. Sicherlich wird dann Einer mit der Organisation beauftragt, aber weder Ruhrpottpoker noch Mermaid und schon gar nicht ein Magazin wie Royal Flush steckt nur Geld rein und hat kein Mitspracherecht. Man kann sich doch gar keine schlechte Presse erlauben. Also jetzt hinzugehen und zu sagen-mein Name ist Hase-ich weiß von nichts-würde entweder bedeuten das jemand bösartig lügt oder wirklich so dumm ist und ganz naiv seinen Namen gibt…Beides ist wirklich cool…Dabei würde man doch wirklich gut aus der Sache rauskommen, wenn man will!!!
Werde jedes Sachpreisturnier jetzt Anzeigen das ist immer Betrug . Preise sind ja nicht gestellt.
@thecube,
wie soll denn das “gut aus der Sache rauskommen” aussehen? Kein Casino in Deutschland wird sich die Finger daran verbrennen. Du hast es leider immer noch nicht verstanden. Folgende Tatbestände liegen auf der Hand:
Illegales Betreiben von Glücksspiel bzw, Teilnahme am illegalen Glücksspiel. Teilnahme illegales Glücksspiel im Internet und Angebot von illegales Glücksspiel im Internet. Soweit die Themen für das Innenministerium. Darüber hinaus wird noch das BKA auf den Plan gerufen bezüglich Verstoßes gegen das Geldwäschegesetz -> illegales Geld aus Glücksspielen im Internet wird in wunderschöne Preise bei einem deutschen Sachpreisturnier umgewandelt. In jedem Casino steht sofort das Finanzamt bzw. Innenministerium auf dem Plan und überprüft die Herkunft der Preisgelder und Preise. In diesem Falle gibt es nur Täter! Wer soll nun den Kopf herhalten, alle die etwas wussten? Der Ticketverkäufer, der Organisator, der Werbepartner, der Online Partner? Bin ich schuld, weil ich schon seit vielen Jahren zuschaue? Cube, zeige Dich selbst an, dann Deinen Pokeranbieter, der den Ticketverkäufer usw. und alles wird sicherlich aufgeklärt und die schuldigen werden gefunden werden. Alle Beteiligten können doch froh sein, das es so gelaufen ist und das Ordnungsamt in Dortmund keine Ahnung hat. Mit Verstand und Signalwirkung hätte die Veranstaltung während des Event hops genommen werden müssen. Alle Spieler erhalten eine Anzeige, der Veranstalter sowieso. Alle Preise werden bis zur Klärung beschlagnahmt, alle Geldbewegungen hätten belegt und die Herkunft der Preise lückenlos dokumentiert werden müssen. Einige Screenshots zum Thema Internet und Mermaid wären da auch hilfreich für das BKA gewesen. Du siehst, auch beim Ordnungsamt arbeiten Delitanten. Es hätte ganz anders kommen können.
Was fürn Durchfall hier manche schreiben. WAHNSINN!!
Da sind 600(!!) Hobbyspieler, die seit Jahren Sachpreisturniere bei den Veranstaltern spielen und sich darauf verlassen (und das völlig zurecht) dass diese Form des öffentlichen Pokerspiels absolut legal ist. Für die Sicherheit und Durchführung solcher Veranstaltungen sind immer noch die verantwortlichen Personen, also der Veranstalter und seine Mitarbeiter, verantwortlich. Hier jetzt zu sagen “Ihr habt’s doch alle gewusst” ist mal völlig daneben. Das wäre so, als wenn ich sagen würde, dass die 21 Toten bei der LoveParade selbst Schuld sind. Wusste ja jeder, dass die Veranstaltung nicht genehmigungsfähig ist und da viele junge Menschen in den Tod rennen.
Entschuldigt diesen wirklich makaberen Vergleich. Aber im Endeffekt ist’s doch so!! Hier schiebt jeder die Verantwortung auf den anderen um seinen eigenen Arsch zu retten und am Ende kommen irgendwelche Besserwisser daher, die es ja vorher schon gewusst haben. Nur dass es hier nicht um Menschenleben, sondern nur um Kohle geht. Umso schlimmer. Die beteiligten Magazine und Veranstalter (Ruhrpottpoker, Royal Flush etc.) bekommen von mir keinen Cent mehr für diese widerliche Außendarstellung.
Das Ganze ist echt die dreiseste Nummer die ich je erlebt habe. Und das der Event definitiv NICHT im Ruhrgebiet stattfinden wird, kann ich euch jetzt schon sagen. Der Event wird unter keinen Umständen genehmigt.
@ Roy von Royal Flush
Normalerweise sind Sponsoren darauf aus dass ihre Werbung gesehen wird, deshalb die Frage:
Was habt ihr denn als Royal Flush Magazin gesponsort?
Und wer waren die anderen Sponsoren die laut Auskunft von S.N. “durch die geschäftlichen Kontakte von Roy D. schnell aufgesprungen” waren?
Und was haben die gesponsort?
Diese Fragen dürften eigentlich nicht unbequem sein, da doch jeder Sponsor gerne seine Namen mit Sponsoring bekannt macht.
@ André
ja da hast du wohl Recht mit einer Limited.
Aber wenn betrügerische Absichten nachgewiesen werden können, dann kann man diese Person auch direkt belangen !
Jau, Ihr Hobby-Juristen, es soll doch glatt Veranstaltungen geben, die den Anforderungen der Behörden genügen ohne dass das BKA ermittelt. Lasst die Verantwortlichen doch mal überlegen, bevor Ihr alle jetzt gleich Betrügerei unterstellt. Wenn es so ist, wird die Veranstaltung abgeblasen mit allen Konsequenzen für die handenden Personen und jeder Partner muss das Beste daraus machen, wenn nicht und eine akzeptable Lösung gefunden wird, ist doch allen geholfen. Tee trinken soll helfen.
@ben. massive und peter.kaufmann
Lasst doch mal andere für euch schreiben– das ist so offensichtlich………..
Es ist schon erstaunlich was manche hier für Kommentare abgeben, obwohl sie von der Materie NULL Ahnung haben.
Hier diverse Unterstellungen zu verbreiten, können sich die meisten nur erlauben, weil Sie sich Feige hinter einen Anonym verstecken (ja ich weiß jetzt, was kommt, er versteckt sich selber hinter eines solchen, nur mit dem Unterschied niemanden hier an den Pranger zu stellen, wenn dann mach ich das persönlich) können.
Wäre das Turnier ordnungsgemäß über die Bühne gegangen, hätte es im nach hinein, niemanden interessiert hier ein Verstoß gegen das Glücksspielgesetzt vorgelen hätte oder nicht. Jeder hätte sich gefreut. Doch statt gemeinsam sich gegen ein Gesetz aufzubäumen, dass paradoxer nicht sein kann, geht man jetzt auf die Veranstalter los. Ich selber bin als Spieler bei sehr vielen Veranstalter unterwegs und immer höre ich das gleiche Gemecker über die Preise. Viele vergessen dass sie gerade mal 15€!!! für ein Freezeout bezahlen.
Das es dann nach 6 Stunden nur eine Ipod in Wert von 150€ für den 1. Platz gibt ist doch völlig legitim. Leute wacht endlich mal auf. Jemand der behauptet er kann einen 50 Mann Freezeout für 750€ durchführen der soll mir das bitte beweisen!!!
Damit man bei 15€ überhaupt kosten deckend gearbeitet werden kann braucht man mindestens 150-200 Spieler. Ihr seht nur Dealerkosten auf die Veranstalter zukommen, aber was ist mit Abschreibung auf das Equipment, Dealerkosten, Sozialversicherungbeiträge für Dealerschaft, MwSt. aus den Einnahmen, Werbung, Kosten Steuerberater, Büro, vom Zeitaufwand eines einzelnen Veranstalter gar nicht zu sprechen, etc.
Erstmal 2 Cent weit denken und dann den Mund aufmachen. Für allen anderen heißt es wie so oft, wenn man keine Ahnung hat einfach mal ….
Bevor man wieder anfängt, dass ich keine Ahnung hätte, ich habe selbst über drei Jahren Turniere veranstaltet und weiß sehr gut wovon ich rede. Ein Turniertag hatte bei mir mit hinfahren, aufbauen, abbauen, etc. gut 12 Stunden gedauert.
Für alle die immer noch meinen im Recht zu sein, was Gewinnerzielung der Veranstalter an geht, sollte sich im folgenden klar sein.
In erster Linie muss jeder Veranstalter der Turniere austragen will ein Gewerbe betreiben, sonst hat er sowieso ein Problem. Viele Gemeinden verlangen bei der Anmeldung eines Turnieres (häufig nur beim ersten Mal) den Gewerbenachweis. Ohne diesen erteilen sie oftmals eine Untersagung, zu Recht.
Laut Gesetzt und vor allem Finanzamt muss jeder Gewerbetreibende eine Gewinnabsicht haben.
Das man also mit Pokerturniere keinen Gewinn machen darf, ist absoluter schwachsinn. Schließlich IST man laut Gesetzt zu einer Gewinnabsicht verpflichtet. Das sich hier die Gesetzt in den Schwanz beißen, muss ich hoffentlich niemanden erklären.
So Feuerfrei, ich vertrage einiges!
Bei der ganzen scheisse ist es ein wunder das es noch geduldet wird. Man kann davon ausgehen das es für alle veranstalter ein nachspiel hat . Dieses beispiel zeigt doch das es legal nicht gehen kann. Sollte das bka oder die ämter zu dem ergebniss kommen das es sich hier um betrug im grossen still handelt muss sich kein veranstalter wundern das bei ihm auch geprùft wird. Damit haben sich die neider selber ein bein gestellt.
Ich bin auch der selben Meinung wie Silvester2015…Einfach alles in die Casinos legen 250€ Buy.In verlangen 1500 Startchips,15 min Blinds und los geht es….Dann sind die ganzen Spinner die meinen 15€ zu zahlen und dafür auch einen 100% Preispool zu bekommen weg…Lang lebe die Staatsmacht….
@leila du willst doch nicht sagen das ihr rechtlich legale turniere veranstaltet. Echt jeder vogel der sachpreisturniere veranstaltet denkt er hat ein halbes casino . Ihr betrügt alle ob es spieler oder ämter sind,die gier wird euch allen das genick brechen.
sascha wird das turnier schon machen also keine angst.










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