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Samstag, 04.02.2012
Live-Poker

EPT gastiert wieder in Deauville

Die PCA ist längst schon wieder Geschichte und ab morgen, den 31. Januar, geht es in Deauville wieder um den nächsten Titel. Bis zum 6. Feburar gastiert die PokerStars European Poker Tour (EPT) wieder an der französischen Atlantikküste, das Main Event hat ein Buy-in von € 5.300.
Live-Poker

Pokerfirma Open goes Pokerfirma Open Party powered by Ladbrokes

Dass Berlin eine geile Stadt ist, weiß man ohnehin und mit den Pokerfirma Open gibt es noch einen extra guten Grund, in die Hauptstadt zu kommen. Ein anderer Grund ist eine kleine Verlosung von Ladbrokes. Man muss dabei nicht einmal eine Frage beantworten, sondern einfach bis 5. Februar 2012 um 20 Uhr seinen Nickname auf Labrokes an ladbrokes@pokerfirma.de schicken. Das ist alles, um an der Verlosung teilzunehmen
Pokerwissen

Aces vs. drawlastige Flops in der frühen Turnierphase

Bei der C7-Livetour in Linz ereignete sich eine sehr interessante Hand im 2ten Level bei Blinds 50/100. Cutoff: 30k Chips und bis dahin ein eher unauffälliger Spieler Button: 30k Chips und sehr aktiv und aggressiv Big Blind: 33k Chips mit :Ac: :As:
Live-Poker

Pokerfirma Open – Der Countdown läuft

Nächste Woche ist es endlich so weit. Zum ersten Mal laden wir zu den Pokerfirma Open in der Spielbank Berlin. Zahlreiche Anmeldungen haben wir schon, aber es werden sicher noch mehr. Bis morgen könnt Ihr Euch noch online anmelden und Euch so Euren Startplatz beim € 550 Deepstack Turnier sichern.
Interview

Gutes Aussehen ist nicht alles – Udo trifft Thomas Lamatsch

Wien. Eines der zahlreichen Kaffeehäuser mit Charme und vernünftiger Kaffeekultur. Der alte Mann wartet mit mehreren kleinen Braunen auf den Turnierdirektor schlechthin. Die Tür geht auf, ein Mann kommt herein, aber keine Frau dreht sich nach ihm um.
» Pokerfirma Topstories
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Sven Kutter gewinnt die Offene Berliner Meisterschaft
am Mittwoch, November 11, 2009

Vergangenes Wochenende lud der Bad Beat Berlin e.V. zur 3. Offenen Berliner Meisterschaft ins Best Western Hotel President. 106 Spieler fanden sich am 7. November zum Kampf um den Titel ein. Sven Kutter vom Bad Beat Berlin setzte sich dann unter den 21 Finalisten durch und eroberte den Titel.

Gespielt wurde nach dem bewährten Modus. 10.000 Starting Stack, 30 Minuten Levels, die Blinds beginnend bei 25/50 und natürlich die Maßgabe, dass der Average stets 25 Big Blinds betragen muss. Einkaufen konnte man sich in die Meisterschaft nicht, zu gewinnen gab es gesponserte Preise wie Buy-ins vom Concord Card Casino, Abos von Royal Flush, diverse Gutscheine. Dennoch war die Nachfrage nach Tickets bei den einzelnen Vereinen in Deutschland hoch und es bot sich wieder ein illustres Feld. Sogar ein Franzose war extra angereist, um seine Freunde vom Unpayable Team zu unterstützen.

Volles Haus

Gestartet wurde am Samstag, den 7. November. 106 Spieler hatten sich bei ihren Clubs für die Offene Berliner Meisterschaft qualifiziert und versuchten nun, den Titel zu erobern. Trotz der langsamen Struktur musste sich nach 25 Minuten der erste Spieler verabschieden. Dann ging es aber ruhig weiter. Die beiden Vereine Five Diamonds und Fairplaypokerclub hatten 15 Pokertische zur Verfügung gestellt, gespielt wurde mit acht Spielern/Tisch. Auch für die Verpflegung war gesorgt und die Hamburgerstation wurde zeitweilig regelrecht geplündert, sodass man mit dem Nachschub kämpfte. Die Spieler waren vom Pokerclub All-In Winsen Luhe, dem Brauhaus Bohnsdorf-Team, Spandau Poker, den Poker Assassins, Unplayable, der Pokerpartei, Bad Beat Bremerhaven, dem PC Zwickau, 5 Diamonds, dem Magnet Pokerclub, dem PC Cottbus, Pokerwerk, PV Weißensee, PV Potsdam, 1. Coswiger Poker Club, der Pokerrunde Prenzlauer Berg, Royal Flush und natürlich auch dem Bad Beat Berlin. Am ersten Tag wurden neun Stunden gespielt und mit 21 verbliebenen Spielern ging es dann am Sonntag, den 8. November, ins Finale. Chipleader war Sepp mit 145k vor Dirk Kahl mit 115k.

Überraschenderweise kamen von den 21 Spielern nur 18 pünktlich zum Finale. Der Chipleader hatte schon angekündigt, erst später zu erscheinen, offenbar sicher, ob seines hohen Stacks den Final Table zu erreichen. Fast vier Stunden dauerte es dann, bis der Final Table feststand, noch mal so lange, bis die Entscheidung gefallen war. Sven Kutter vom Bad Beat Berlin konnte sich durchsetzen und so den Titel beim Bad Beat Berlin halten.

Die Sieger

Der Bad Beat Berlin hat damit einmal mehr gezeigt, dass man auch ohne Buy-in ein großartiges Turnier bieten kann. Mit der Unterstützung von der Vereine Fairplaypoker und 5 Diamonds hat man tolle Bedinungen geschaffen, das Best Western President samt Roland Günther sorgten für den passenden Rahmen. Aufgrund des anhalten Erfolges wird es auch 2010 wieder eine Offene Berliner Meisterschaft geben. Einen ausführlichen Bericht findet Ihr unter www.badbeatberlin.de.

1 Sven Kutter (Bad Beat Berlin)
2 Adrian Pöge (Berlin (noch) vereinslos)
3 Dirk Kahl Fairplay Pokerclub
4 Daniela Martens (Bad Beat Berlin bzw. Brauhaus Bohnsdorf)
5 Torsten Vollmar (Fairplay)
6 Rene Kumpf (PC Zwickau)
7 Matthias Rolenz (Hamburg Poker)
8 Holger Sliwa (Pokerlounge)
9 Jens Schairer (Pokerwerk)
10 Simon Berg
11 Carsten Heidel (Bad Beat Berlin)
12 Richard Weiss (Spandau Poker)
13 Christiane Thun (Fairplay)
14 Rainer Conrad (PC Zwickau)
15 Bobi Miljkovic (Pokerwerk)
16 Alexander Köpke (5 Diamonds)