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The Stars Group – weniger Poker, höherer Gewinn

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Mit einem starken Quartalsbericht überzeugt The Stars Group. Die Einnahmen stiegen um fast 7% und die Gewinne wurden mehr als verdoppelt. Poker macht mittlerweile nur noch zwei Drittel des Umsatzes aus.

Zum ersten Mal gab es eine Quartalskonferenz unter dem Banner von The Stars Group (ehemals Amaya). Anleger dürfen zufrieden sein. Der Umsatz stieg im Vergleich zum Vorjahr von $285,8 Millionen auf $305,3 Millionen (6,8%) und die Gewinne wurden von $22,5 Millionen auf $70,5 Millionen geschraubt.

Wenn man die Zahlen der ersten sechs Monate mit 2016 vergleicht, so zog der Umsatz um 8,4% auf $622,6 Millionen an. Die Gewinne wurden von $78,0 Millionen auf $136,2 Millionen beziehungsweise um 74,7% angehoben.

Die durch Online Poker generierte Quartalseinnahmen fielen auf $202,9 Millionen, was einem Rückgang von 5,6% entspricht. Dies wurde jedoch durch das Casino und das Sportsbook mehr als wettgemacht. Dort wuchsen die Einnahmen um mehr als 50%.

Poker trägt mittlerweile nur noch zu rund zwei Dritteln zum Geschäft bei. Zum Vergleich, in Q2 2016 waren es noch rund 75,5%. Gleichzeitig stieg der Casino- und Sportwetteanteil von 20,9% auf 29,3%.

Dieser Sektor wird weiterhin ausgebaut. The Starts Group will das Casinoangebot von derzeit 100 Spielen auf 250 ausweiten. Zudem ist man weiterhin auf der Suche nach Mergers and Acquisitions Möglichkeiten (M&A).

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