Mit Christoph Haller und Soraya Homam hatten sich gleich zwei Deutsche für das Semifinale qualifiziert. Souverän hatten sie ihre Vorrunden gewonnen. Doch im Semifinale war für beide Endstation. Den Sieg holte sich Roberto Romanello, der sich so über $200.000 freuen durfte.
Die Sieger der zwölf Heats und die beiden Gewinner der Turbo-Qualifikationen für die Zweitplatzierten gingen in die beiden Semifinal-Heats mit jeweils sieben Spielern. Bereits gestern Donnerstag war das erste Semifinale gespielt worden.
Seat 1 Chris Bury
Seat 2 Bambos Charalambos
Seat 3 David Rudling
Seat 4 Karl Mahrenholz
Seat 5 Andy Ward
Seat 6 Marc Goodwin
Seat 7 Craig Burgess
Andy Ward hatte sich souverän behauptet und das erste Semifinale als Chipleader beendet. Ebenfalls kamen Marc Goodwin und Craig Burgess ins Finale.
Heute Freitag wurde zuerst die Turbo-Qualifikation gespielt, ehe das zweite Semifinale mit folgender Besetzung starten konnte:
Seat 1 Soroya Homam
Seat 2 William Taylor
Seat 3 Peter Wood
Seat 4 Roberto Romanello
Seat 5 Neil Channing
Seat 6 Christoph Haller
Seat 7 Paul Marrow
Das Semifinale lief für Soraya und Christoph leider nicht mehr nach Wunsch. Paul Marrow musste sich als Erster verabschieden, dann aber folgte schon Soraya Homam. Mit
trat sie gegen Peter Wood an, der
hielt. Neil Channing foldete Pocket 10s im BB. Das Board brachte
und damit war für Soraya Homam das Abenteuer European Open V zu Ende. Sie durfte aber noch $9.000 mitnehmen. Christoph Haller lag zu diesem Zeitpunkt mit seinen Chips im Mittelfeld, doch kurz darauf war er mit 86.000 bei den Blinds 7000/15000 schon sehr unter Zugzwang. Als Roberto Romanello mit 







1 Marc Goodwin 264.000
2 Roberto Romanello 143.000
3 Craig Burgess 143.000
4 Andy Ward 293.000
5 William Taylor 341.000
6 Neil Channing 206.000
Die Blinds starteten wieder bei 2000/4000 und so konnten die Finalisten wieder ein bisschen durchatmen. Als Ersten erwischte es überraschenderweise William Taylor, der als Chipleader ns Finale gegangen war. Andy Ward hatte ein wenig mehr Chips als er und ging nach einem Reraise mit







Ward dagegen hatte nun doppelt so viele Chips wie sein nächster Verfolger Craig Burgess. Allerdings musste Ward bald wieder Chips abgeben, als die Shortstacks auf seine Kosten verdoppelten. Seine Führung verlor Ward aber anders. Roberto Romanello pushte mit 

. Das Board brachte keine Veränderung und Romanello baute auf über 500.000 auf. Kurz darauf musste sich Shortstack Neil Channing gegen Roberto mit Platz 5 verabschieden. In der nächsten Hand schickte Marc Goodwin gleich Craig Burgess hinterher. Andy Ward glaubte mit Pocket Queens an eine gute Gelegenheit zu verdoppeln, als Marc Goodwin mit Pocket 10s callte. Doch das Board brachte 



Ins Heads-up ging Marc Goodwin nun mit 715.000, Roberto Romanello stand bei 685.000. Roberto konnte einen kleineren Pot gewinnen und damit die Führung übernehmen. Das sollte auch reichen, denn kurz darauf pushte Marc Goodwin mit








1 Roberto Romanello $200.000
2 Marc Goodwin $100.000
3 Andy Ward $50.000
4 Craig Burgess $30.000
5 Neil Channing $25.000
6 William Taylor $20.000