Das erste Highlight des PokerStars Caribbean Adventure (PCA) ist entschieden. Scott Seiver behauptete sich beim $100.000 Super Highroller durch und sicherte sich $2.003.480. Philipp Gruissem belegte als bester Deutscher Platz 5.
Rasant ging es am Final Table los. Denn schon in der dritten Hand waren drei Spieler all-in. Am Flop
ging Dan Shak mit
all-in, Greg Jensen ging mit
darüber all-in. Scott Seiver hielt die Asse und callte all-in. Das Ass am Turn brachte Seiver das Full House und den Triple-up, während Dan Shak den Tisch verlassen musste. Gleich danach waren wieder die Asse im Spiel, dieses Mal hielt sie Nick Schulman. Vladimir Troyanovsky setzte auf Pocket 10s. Der Flop
besiegelte bereits Valdimirs Schicksal und er musste Platz 7 nehmen.
Wieder sollten nur wenige Minuten vergehen, ehe auch Greg Jensen all-in war. Er versuchte es mit
gegen die Kings von Nick Schulman. Das Board änderte nichts und Jensen musste sich mit Platz 6 begnügen.
Cary Katz, der als vorletzter im Chipcount gestartet war, wurde zur Katze mit vielen Leben. Er verdoppelte zunächst mit den Assen gegen Nick Schulman und trat dann lange Zeit kaum mehr in Erscheinung.
Für Philipp Gruissem lief der Final Table nicht nach Wunsch. Er kam kaum ins Spiel und als er mit
gegen
von Scott Seiver all-in war, beendete das Board
Philipps Auftritt. Platz 5 brachte ihm $400.700.
Nick Schulman war deutlich glücklicher, denn als er am Flop
mit


von Scott Seiver all-in war, rettete ihm die
am River das Turnierleben.
Cary Katz war weit abgeschlagen, konnte dann aber wieder mit 












auf 
. Schulman callte mit

Scott Seiver war mittlerweile der Shortstack am Tisch, Doc Sands hatte noch immer die klare Führung. Dabei bewies er zwei Mal den richtigen Riecher, als er einmal Pocket 7s gegen die Asse von Nick Schulman und dann Pocket 8s gegen die Jacks von Nick foldete.
Zu viert schien gar nichts mehr zu gehen. Man war bereits bei den Blinds 50k/100k, Ante 10k angelangt und Scott Seiver kam mit seinen 1,5 Mio. unter Zugzwang. Er schaffte den Double-up, als er mit

Scott Seiver sammelte aber Pot um Pot, überholte Nick Schulman und schloss sogar zu Doc Sands auf. Ohne wirklich großen Pot konnte Seiver dann auch di eFührung übernehmen. Währenddessen waren die neun Leben des Cary Katz ausgelebt. Mit


von Doc Sands und musste sich endgültig auf Platz 4 gehen.

, Doc Sands fand im BB Pocket 10s. Das Board 




Damit ging Doc Sands auch als Chipleader ins Heads-up. Den Vorsprung baute Sands noch weiter aus. Doch Scott Seiver kämpfte sich abermals heran und war dann mit Pocket 9s gegen die 10s von Sands all-in. Tatsächlich fiel am Flop die 
all-in, Scott Seiver callte mit 





1. — Scott Seiver — USA — $2.003.480
2. — David Sands — USA — $1.259.320
3. — Nick Schulman — USA — $744.140
4. — Cary Katz — USA — $543.800
5. — Philipp Gruissem — Germany — $400.700
6. — Greg Jensen — USA — $286.200
7. — Vladimir Troyanovsky — Russia — $257.580
8. — Dan Shak — USA — $228.960