Das Poker-Jahr neigt sich dem Ende zu. Allerdings nicht für Phil Ivey. Der Poker-Pro ist nach Macau gereist und geht dort einmal mehr auf Walfang. Das Big Game in der asiatischen Glücksspielenklave ist genauso legendär, wie die Gewinne, die dort erzielt werden.
Während die Nosebleed Games im Internet für jeden zugänglich sind, so gilt bei den höchsten ‚Brick and Mortar‘-Partien das Prinzip der geschlossenen Gesellschaft. Selbst bekannte Poker-Pros dürfen sich nicht einfach einen Stuhl nehmen, dies gilt vor allem für die Partien in Macau.
Ob Phil Ivey seinen Platz am Pokertisch sicher hat, ist nicht klar. Allerdings ist bekannt, dass der 37-Jährige nicht ohne Grund nach Macau fliegt. Auf Instagram verkündete der Poker-Pro: „Macau always treats me well: the people, weather, and the poker.” und postete später ein atemberaubendes Foto, welches er vom Balkon seines Penthouses geschossen hat.
Wie bereits erwähnt, ist das Big Game in Macau legendär doch es dringen kaum Informationen nach draußen. Tom Dwan, der für diese Pokerrunde underrolled sein soll, wird angeblich von einem der asiatischen Geschäftsmänner gestaked. Durrrr hat jedoch nach eigenen Angaben erst im September eine ordentliche Abreibung bekommen und wohl erst einmal ausgespielt.
Phil Galfond, der noch nicht dort gespielt hat, jedoch mit Macau Regulars befreundet ist, hat kürzlich angegeben, dass es aufgrund der hohen Einsätze „recht einfach [ist], $5 Millionen zu gewinnen und zu verlieren.“ Insider bestätigen, dass die erfolgreichen Poker-Pros regelmäßig mit Millionengewinnen nach Hause reisen.