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Online Poker: Europäische Kommission fordert mehr Regulierung

Auf der ICE Totally Gaming 2015 in London sprach ein Mitglied der Europäischen Kommission über die Zukunft von Online Poker und Gaming. Harrie Temmink sieht die Mitgliedsstaaten in der Pflicht, die Regulierung voranzutreiben.

Spannend hierbei ist Temminks Meinung, dass Anbieter in jedem europäischen Land, in dem Sie operieren, eine Lizenz haben sollen und es damit an den einzelnen Ländern liegt, für ein juristisches Regelwerk zu sorgen. Ob sich aus Harrie Temminks Aussagen, ein Sinneswandel der Europäischen Kommission deuten lässt, ist schwer zu beurteilen.

EU Kommissar Günther Oettinger sowie sein Vorgänger Michel Barnier, traten bisher dafür ein, dass Mitgliedsstaaten zwar eine eigene Regulierung haben können, allerdings europäisches Recht gilt und staatliche Monopole möglicherweise gegen dieses verstoßen. Für Poker Rooms, die mit einer europäischen Lizenz in nicht regulierten Grauzonen operieren, durchaus ein Rückhalt.


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