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Jake Cody gewinnt SHRPO Championship und festigt seinen Platz in der Poker-Elite

Jake Cody hat es wieder getan. Der britische Pokerprofi – einer der wenigen Träger der prestigeträchtigen „Triple Crown“ – hat beim $5.300 Championship-Event der Seminole Hard Rock Poker Open (SHRPO) 2025 in Hollywood, Florida groß abgeräumt. Mit seinem Sieg unterstrich er eindrucksvoll, warum er zur absoluten Elite der Pokerszene gehört.

Im Heads-up-Deal sicherte sich Cody den Titel und $510.850. Jeremy Wien nahm $450.000 mit, Stephen Song $438.000. Doch es war Codys Name, der am Ende die Trophäe in den Händen hielt.

„Es fühlt sich unglaublich an, die Trophäe zu gewinnen. Auch wenn das Geld wichtig ist, fühlt es sich einfach großartig an, tatsächlich zu gewinnen“, erklärte Cody sichtlich bewegt nach seinem Triumph.

Ein Feld voller Stars

889 Entries kämpften im SHRPO Main Event um ihren Anteil am Preispool von über $4,3 Millionen. Viele davon klangvolle Namen. Cody überstand sie alle mit einer Mischung aus Erfahrung, Furchtlosigkeit und einem klaren Fokus. Es war kein leichter Weg zum Titel.

  • Andjelko Andrejevic holte Platz vier für $240.000
  • Shaun Davis erhielt $181.000 für Rang fünf
  • Arlinda Johns wurde Sechste und kassierte $138.000
  • Chris “Big Huni” Hunichen belegte Platz neun für $65.000

Cody bewies erneut, dass er über seine gesamte Karriere hinweg nicht nur Konstanz zeigt, sondern auch in Schlüsselmomenten liefert. Mit nun über $5 Millionen an Live-Turniergewinnen gehört er längst zu den Größen des Spiels.

SHPPO-Serie: Bühne für pokerhistorische Leistungen

Die SHRPO 2025 bot mehr als 60 Events mit Buy-ins von $200 bis $25.500. Pokergrößen nutzten die Bühne, um ihre eigenen Erfolgsgeschichten zu schreiben.

  • Darren Elias triumphierte im $10.000 8-Handed NLH für $219.535
  • Shannon Shorr holte das $25.500 High Roller Event nach einem Deal mit Cherish Andrews und kassierte $352.873
  • Bin Weng schnappte sich den Sieg im $1.100 Turbo NLH für $17.940
  • Landon Tice überzeugte im $3.000 Deep Stack NLH mit $124.023

Nicht zu übersehen war auch David Shmuel, der mit seinem zwölften SHRPO-Titel dem Rekord von Raminder Singh (13 Titel) immer näher kommt. Solche Namen und Leistungen bestätigen, warum das Festival als eine der härtesten Serien im Pokerkalender gilt.

Codys Legende wächst weiter

Jake Codys Rückkehr ins Rampenlicht wirkt weder zufällig noch kurzzeitig. Der Brite, der sich in letzter Zeit etwas rar gemacht hat, zeigt mit diesem Titel klar: Sein Feuer brennt noch. Er muss nicht oft spielen, um Eindruck zu hinterlassen. Wenn er antritt, geht es um Sieg – und meist ist er nah dran.

Seine Pokerbiografie liest sich bereits wie eine Hall-of-Fame-Vita. Jetzt hat Cody sie um ein weiteres Kapitel erweitert. Eines, das beweist, dass Legenden nicht alt werden – sie passen sich an. Und sie gewinnen. Immer wieder.


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