Stephan Kalhamer

95 BEITRÄGE 17 KOMMENTARE

Glück im Pech, umgekehrt oder gar ganz anders?

Ich spiele ein Turnier in Hamburg. Es läuft ruhig an. Zu viele Hände gehen in den Showdown. Ich akzeptiere das und warte. Dann sitze ich im Big Blind. Meine erste Karte kommt geflogen, prallt gegen einen Chip, fliegt hart gegen die Bande und flippt auf. Das Kreuz Ass.

Daniel Colman

Auf den ersten Blick erscheint es schade, dass im Megaduell der Giganten der falsche Daniel gewonnen hat. Negreanu wäre ein so viel strahlenderer Champion gewesen. Und doch finde ich es toll, was passiert ist. Denn die aktuell viel diskutierten kritischen Worte des Champs haben in sich ihre Berechtigung, sollten gehört werden:

Tipp-Spiele

Die nächsten Wochen steht die Welt abseits. Kugelrunde Gespräche. Grasgrüne Gedanken. Wer zu Tisch, am Kaffeeautomat oder in der Raucherpause lieber sprechen als zuhören möchte, sollte besser gut tippen.

Von Managern und Spielern

Seit Jahren tauche ich gerne in die Welt der Politik, der Wirtschaft oder auch des klassischen Leistungssports ein. Im Gespräch mit den jeweiligen Experten dient Poker meist als gemeinsamer Nenner. Es ist die allen verständliche Sprache, wenn es um gutes Entscheiden geht - vergleichbar mit dem Einsatz von Englisch in Mallorca oder Macao.

Am Anfang steht das Entry

„Re-Entry – Ja oder Nein“ ist eine spannende Frage. Das Nachdenken darüber deckt erschreckend unlogische Gewohnheiten auf. Hinterfrage ich diese, so komme ich auf die eigentliche Frage: warum spiele ich Poker?

WSOP ME2013 im Recap: Das Finish (Teil 3/3)

Jay Farber gegen Ryan Riess! Im Heads-Up ging es Mann gegen Mann um einen der begehrtesten Titel in der Pokerwelt und nicht zu vergessen um knapp $ 3.2 Mio. mehr an Preisgeld! Farber startete mit einem Chipvorteil von 105 Mio. zu 85.8 Mio gegenüber Riess in dieses Rennen. (Wie es dazu kam, könnt Ihr in Teil 1 und Teil 2 nachlesen)

WSOP ME 2013 im Recap: Der Mittelteil des Finaltisches (Teil 2/3)

In den ersten 55 Händen mussten schon drei Spieler den Finaltisch verlassen (Teil 1/3), nun entbrannte ein harter Kampf um die Positionen. Das zähe Ringen um jeden Jeton sorgte dafür, dass es über 100 Hände bis zum nächsten Ausscheiden dauern sollte.

WSOP ME2013 im Recap: Die Startphase des Finaltisches (Teil 1/3)

Der WSOP Main Event ist einfach das Turnier des Jahres – 6.352 Teilnehmer und fast 60 Mio. Dollar an Preisgeldern! Alle Spieler von Rang und Namen fanden sich im Rios in Las Vegas ein, um den Weltmeister 2013 zu ermitteln. Nach sieben aufregenden Tagen voll Poker schied Ex-Weltmeister Carlos Mortensen als Zehntplatzierter aus und die finalen neun Spieler im Kampf um den Titel standen fest.

Tilt im Burger King

Es ist 6 Uhr morgens. Ich bin seit 4:30 wach und überrasche mich selbst. Ich will heute einen Burger mit in meinen gleich abfahrenden Zug nach Berlin nehmen. Für die wenigen im Laden ist es allesamt späte Nacht, keineswegs früher Morgen.
12,112FansGefällt mir
927NachfolgerFolgen
1,703NachfolgerFolgen