Pokervideos


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Rhynie Campbell – Ein Ex-Cop als Grandmaster Flush

Mal wieder ein nettes Filmchen aus unserem Firmen-Archiv. Unterhaltsam, pädagogisch wertvoll und so ganz en passant kann man sein geographisches Wissen verbessern. Oktober 2007 WPT im Rahmen der Turks und Caicos Poker Classics – Mike Sexton im Hawaihemd passend zu dem karibischen Inselstaat, der sich – wenn man Wikipedia glauben darf – südöstlich der Bahamas und nördlich von Haitit befindet.

Ein Spiel und hundert Fragen!

Verstehe wieder mal gar nichts. Wo ist das gefilmt worden? Wieso spricht die Dealerin so komisch? Wer kommentiert das bitte? Verstellt da Mike Sexton seine Stimme und macht endlich den Mund auf? Oder ist das Gabe Kaplan, der ja nachweislich Talente zum Stimmenimitator hat?

Ein Donkey mit Mission – Ein kleines Weihnnachtsmärchen

Zum folgenden Clip fält mir einiges ein. Mag auch der Bogen ein wenig weit gespannt sein, die Thematik bleibt zumindest halbwegs in Pokernähe. Youtube-User „Jayasekera“ verwöhnt uns mit einer definitiven schrägen Kolumne. „Playing like a donkey: in the interest of science“. – Vielleicht kein klassisches Lehrvideo aber durchaus unterhaltsam.

Tiffany Michelle – wirklich hübsch und wirklich mies

„Oh man this was so ugly“ - damit hat Montgomery eigentlich alles gesagt. Nur im folgenden Clip sagt leider auch noch Tiffany Michelle etwas und damit hat sie sich wirklich keinen Gefallen getan. Wieder einmal geht es um die ungeschriebene Poker-Etikette. Alles was man so tun kann und was man auf jeden Fall lassen sollte. In dieser komplexen Situation „Time“ zu deklarieren gehört zu den absoluten „no goes“.

Neulich in der Pokerbadewanne

Andere müssen auf lange Schinken verweisen. Um mein Leben auf den tragischen Punkt zu bringen, reichen 20 Sekunden. Wieso hört mir der mollige Typ auch nicht zu, wo ich doch mit aller Kraft direkt ins Mikro brülle: „Bleib doch sitzen Junge und lass dir die Blinds abchipen – who cares“. Wobei vielleicht ist das auch alles ganz anders und es gibt doch ein Happy End.

Spielt nicht mit den Pokerkindern – Singt nicht ihre Lieder!

Mir gefällt so etwas. Sendungsbewusstsein gepaart mit amerikanischem Selbstverständnis erheitert mich stets und nachhaltig. Feinsinnige reinherzige Figuren, denen man die ehrliche Sorge um Freunde, Jugend und die ganze Welt, einfach abnehmen muss. Pädagogischer Pathos als zweckdienliche Waffe, die sich mit Liebe in die kalten klammen Herzen der seelisch verkümmerten Online-Junkies bohrt. Wer seine Großmutter verkauft, klaut seinem Buddy selbstverständlich auch mal die Kreditkarten.

9.000.000 Dollar und doch kein „Ocean´s Fifteen“

Peter Eastgate auch in der Sekunde des größtmöglichen Triumphes eiskalt wie ein toter Fisch im Winter. „Emotionsamöbe“ hat ihn ein geschätzter Kollege genannt und das trifft die Persönlichkeitsstruktur des dänischen Gewinners der WSOP 2008 meiner Meinung nach ziemlich gut.

WSOP 2008 – Main Event Final Table – 3 1/2 Fragen

Ein Clip der gleich drei Fragen beantwortet – und das zum Okkasionspreis. Wie um Pokers Willen konnte eigentlich Peter Eastgate das Main Event gewinnen? Nun, irgendwie schienen die Gegner ganz versessen darauf gewesen zu sein, die Chips kampflos in die Fänge des sympathischen Dänen zu spielen.

Phil Hellmuth – Keine Nerven, keine Manieren!

Gerne zerpflücke ich an dieser Stelle so manchen heißen Pokerclips. Weise den geschätzten User auf kleine Nettigkeiten und großen Zusammenhänge im spannenden Pokerganzen hin. – Der folgende Clip bedarf meiner Zeilen nicht und wenn ich mit dem Wörtchen Kult auch sonst so sparsam ungehe, Cristian Dragomir versus Phil Hellmuth wird garantiert als Kult-Clip in die filmische WSOP Geschichte eingehen.
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