Pokervideos


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Vom Spiel eines sehr alten Mannes, der keiner ist

Das klingt jetzt nicht als Kompliment und es wird wahrscheinlich nicht als solches aufgenommen. Aber gleich zu Anfang des Videos erfahren wir, dass Jens Vörtmann 39 Jahre alt ist, dies überrascht mich ein wenig, zumal sein Spiel wie das eines viel älteren Mannes wirkt.

Ein Bluff, ein Call und ein Ende

Der Beginn des Clips wirkt eher wie die Pause einer Folge aus 1000 Meisterwerke. Selbst die Moderatoren, deren Gespräche sich kurz vorher noch um deren Essen handelte, beginnen im Flüsterton das Geschehen zu kommentieren. Dadurch wird ein Spannungsbogen gebaut, der fast bis zur Unerträglichkeit überzogen wird.

Zweimal oder viermal, ist doch egal

Diesmal der Beweis dafür, dass 2x dealen nicht der stärkeren Hand hilft und 4x dealen der schwächeren Hand ebenso wenig hilft. In beiden Fällen würde ein anderer Spieler das allseits beliebte und ebenso bekannte „DAS GIBT'S DOCH NICHT“ ausrufen, zumal es das eine mal um knapp 100k, sowie in der anderen um runde 344k geht.

Eine andere Variante von Tilt?

Dass Herr Ivey seine Mitspieler durch seltsam anmutende Bluffs aus den Händen demoliert, ist die eine Geschichte. Viel schöner ist aber das Zusammentreffen vom holländische PokerStars-Pro Lex Veldhuis und Daniel Negreanu.

Gus Hansen und Pech an den Fingern

Poker ist einfach ein unfaires Spiel und fair zugleich. Einerseits, weil selbst Gus Hansen einen Unlauf haben kann, andererseits macht uns das gleich, denn jeder von uns kann ebenso einen Unlauf haben. Der große Vorteil ist aber, dass wir keine $ 200.000.- damit verblasen.

Hausverbot und „Frag den Kremser“ – Jonathan Schroer

Unfassbar! Irgendwo muss es sie doch geben, die Grenze der Erträglichkeit. Jonathan Schroer in Aktion. Verzeihlicher Spleen oder miese Show? Seitdem mein Kollege Werthan über das unverschämte Ein-Euro Trinkgeld des Amerikaners berichtet hat, neige ich natürlich zur zweiten Betrachtungsweise. Ein wenig Spaß muss sein, predigt und singt Floorman Roberto Blanco völlig zu recht, aber irgendwann ist dann genug.

Klasse gespielt oder einfach nur feige?

Das Schöne an Poker ist es ja immer wieder zu sehen, wie andere ihre Hände spielen. Diese Situation hätte ich selbstverständlich völlig anders gespielt und wäre dann etwas schockiert vom Tisch gegangen.

Wahnsinn oder Genial?

Die Amerikaner sind ja ein seltsames Volk und noch dazu völlig befreit von Pietät, manchmal zumindest. Wie ich darauf komme? Weil ich mir einfach schwer mit Spitznamen wie „UNA-Bomber“ tue. Theodore Kaczynski, der Namensgeber des Spitznamens von Phil Laak, war ein geisteskranker Killer, der von 1978 bis 1995 Briefbomben verschickte und viele Opfer hinterließ.

Eine fast gerechte Welt

Die Welt ist ungerecht. Johnny Depp bekommt die besseren Rollen in Spielfilmen als Joram Voelklein. Dabei wäre Joram der weitaus bessere Schauspieler als Johnny. Nein, es liegt daran, dass Herr Depp einfach besser aussieht als Herr Voelklein.
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