„Busted“ und der wahre Schuldige

Ich muss mich entschuldigen. Gleich viermal!  Bei Nasr El Nasr, bei Michael Keiner, bei Markus Golser und  irgendwie auch bei Alexander Jung. Immer der gleiche Ablauf. Nach getaner Arbeit widme ich mich dem geplant gemütlichen Teil des Abends. Kühles Bier, frisches Popcorn und dann ab zur Live-Coverage!
Daumen drücken und mit zittern. Kurz den Chipcount checken. Passt – mein Favorit ist bestens dabei. Ich kann das Bracelet förmlich riechen. Ein Schluck aus der Flasche und ein paar gute Wünsche über den Atlantik schicken! Moment – was ist das? Wieso Pfeil nach unten? Und warum dickes Rot statt freundliches Grün? Kurz den Live-Report checken. OMG – Asse gegen 10,9 verloren. – Egal, weiter geht es. Wieder den Chipcount checken. He, wo ist mein Mann? Ich finde ihn nicht. Sh… – da unten, also „busted“. – Wenn ich wem die Daumen drücke, kann er gleich ins Hotel fahren. Ich fühle mich schuldig!

GöS

PS: Bei der nächsten deutschen Finaltisch Beteiligung schaue ich mir „Golden Girls“ im „Comedy Channel“ an. Schaden habe ich schon genug angerichtet.


1 Kommentar
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winkelmann
11 Jahre zuvor

Oder du spielst mit allen deinen Favoriten, vernichtest sie. Und in Vegas läuft es dann.
Siehe Jeff Lisandro
Vieleicht braucht das auch nicht ein paar Jahre wie bei ihm.