Christoph Haller und der Mut zur unangenehmen Wahrheit

Sich beliebt zu machen, geht recht leicht. Ein wenig Charme, eine Prise Witz und dieses gewisse Talent fürs richtige Wort im ebenso richtigen Moment. Sich unbeliebt zu machen, ist auch nicht weiter schwierig. Ein wenig Arroganz, eine Portion Langweile und den Hang zum falschen Wort im falschen Moment.
Spannend und  mitunter ungerecht wie so manches im Leben wird es allerdings, wenn man sich aus dem berühmten Fenster lehnt und tut, was man glaubt, man tun zu müssen. Christoph Haller wurde in Prag mehrfach Zeuge wie Dealer das Haus bestohlen haben. Christoph Haller hat das an die zuständigen Stellen gemeldet und behandelt dieses Thema auch in seiner wie immer interessanten Kolumne.  – Vielleicht meinen manche, über so etwas sollte man weder schreiben noch sprechen. Vielleicht gibt es wenige die meinen, dass das egal sei– solange der Pot nur stimmt. Christoph Haller sieht das anders und erklärt es auch gut. Mag er sich damit auch nicht überall beliebt machen. Meine Sympathie hat er jedenfalls – aber die hatte er auch schon vorher.

GöS


4 Comments
Inline Feedbacks
View all comments
san.daniele
11 Jahre zuvor

schöne einleitung auf einen wirklich interessanten artikel

Tim
11 Jahre zuvor

Fiele waren die profy speler in Prague… can sein das nur Christoph Haller hat alles richtig geseen? oder er volte so seen? Ich bin aur profy spieler unt abe ich nicht gefunden…..

Pavel
11 Jahre zuvor

Das ist our meine mainung.., Eine Menge professionelle Spieler spielte das Bargeldspiel in Prag. und es scheint merkwürdig, daß nur dieser Christofer Hall hat alles geseen….oder möglicherweise wollte er gerade es sehen auf diese Weise? Ich habe poker dealers und den flloor Personal geseen das stark gearbeitet aben um uns einen guten Service zu geben, und er stört mich gerade, um zu denken, daß irgendein unwissendes solch ein Lüge erfinden würde, um nur einiges Belichtung zu gevinnen! Schande Sie!!

Peter Mayer
11 Jahre zuvor

Der Slang dieser manipulierten Aussagen deutet stark in Richtung des Piloten, der auch in Kufstein und Innsbruck gerabeitet hat, sort wegen Unfähigkeit entlassen wurde und nun ein Casino führt.

Absichtlicher kann man sein Deutsch nicht verstellen. Bei ihm allerdings wäre es sein bestes „Deutsch“.

Wenn wundert es, dass Herr Haller dann das Erlebte auch tatsächlich…erlebt hat?