Die Dreistigkeit des Ali T.

Einfach mal so ins Casino gehen und ein bisschen Cashgame spielen. Eigentlich hätte niemand gedacht, dass es tatsächlich noch Casinos gibt, die Ali Tekintamgac seit der Disqualifikation bei der Partouche Poker Tour Zutritt gewähren. Die Holland Casinos haben es offenbar versäumt, Ali  samt Freund Kadir Karabulut zu sperren. Was passiert, wenn die beiden dann erkannt werden, hat man beim Main Event der Dom Classics gesehen. Die Spieler, allen voran PokerStars Pro Pieter de Korver, haben reagiert und mit Streik gedroht. Kadir wurde disqualifiziert und samt Ali des Casinos verwiesen und das ist gut so.
Eine internationale Black List für Casinos muss her und das so schnell es geht. Denn die Pokerwelt ist groß und der Vorfall in Utrecht ist die traurige Bestätigung dafür, dass es immer Casinos geben wird, in denen Ali & Co spielen werden können, sowohl im Turnier als auch im Cashgame und das ist gar nicht gut so.

RG


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thopra
11 Jahre zuvor

begründete Disqualifikation – ja, bitte
Sippenhaftung – nein,danke

Kenn den Fall Ali T. nur aus den Pokermedien und finde Ali T. sollte in den diversen Poker-Casinos zumindest solange gesperrt werden, bis der Fall in Frankreich gerichtlich geklärt wurde.

smokeshaq
11 Jahre zuvor

Sippenhaft, ja!!! Jedenfalls für diese Sippe…!!!

Dominik
11 Jahre zuvor

Nicht in Ordnung ist aber das Kadir Karabulut sein Buyin nicht zurück bekommt. Zudem ist es doch sehr fraglich ob er damit überhaupt was damit zu tun hat. Finde das schon sehr hart wie die Pokerfirma mit seinen Namen umgeht, ist ja schon Rufmord. Kenne den Fall nur aus den Pokermedien und da wurde nie was über Karabulut geschrieben. Das er jetzt gleich so Angegriffen wird ist doch für angeblichen neutrale Medien nicht OK.

Bluffcaller
11 Jahre zuvor

Wenigstens die Spieler unternehmen was.
Eine Blacklist interessiert die Casinos anscheinend nicht, da die „Bank“ ja nicht mitspielt und jeder rakezahlende Spieler Geld in die Kassen der Casinos fließen lässt.

Doctor
11 Jahre zuvor

also bei der ganzen Hetzjagd, welche seit einiger Zeit von hgp und pf betrieben wird, finde ich, sind langsam die Grenzen überschritten…
Könnt Ihr „Journalisten“ bitte mal ordentlich recherchieren und dann Beweise bringen? Der Spieler wurde nur auf Druck der anderen Spieler disqualifiziert(ohne den geringsten Betrugsverdacht)und Ali T. wurde in der Tat NICHT aus dem Casino verwiesen!

otti benelli
11 Jahre zuvor

Unschuldsvermutung man lässt ihn mit spielen und dann wird er aus dem Turnier genommen lachhaft Checking macht Fehler und nachträglich gibt man nicht mal das Buy-In zurück! Sperrungen werden im Land ausgesprochen aber nicht übertragen ins Nachbarland das funktioniert noch nicht viele spielen in oe und de und sind in der Schweiz gesperrt da sie sich selber gesperrt haben wegen Roul-Autspiele.Trotzdem sind sie auf der Blackliste schwer nachvollziehbar für die anderen Casinos!CCZH-CH Fl+CTO

KEINE BLACKLIST
11 Jahre zuvor

Weltweite blacklist ist scheisse.
Habe vor 7 Jahren mal 2000,- beim Black Jack in malaysia gewonnen. Bin jetzt dort gesperrt, dadurch ebenso im Palm beach in London(genting casino group). Wenn so eine Sperre auch in D gelten würde und dann überall wäre sinnlos

Doctor
11 Jahre zuvor

das statement ist bekannt,aber Fakt ist, dass Ali auch später noch im Casino war und eben nicht rausgeworfen wurde, für die Zukunft scheint er allerdings jetzt dort geblacklistet zu sein.

schwarzer peter
11 Jahre zuvor

eine öffentliche Hinrichtung wie im mittelalter…
da macht das Holland casino einen fehler nachdem anderen..
lässt den ali rein..prüft den oder die blogger nicht und löst das Problem einfach durch eine Disqualifizierung eines Spielers der aus Deutschland anwesend ist und behaltet oben drauf noch das buy-in und den möglichen turniergewinn….da haben wohl die käse fresser schiss gehabt das Holland von Deutschland wieder mal besiegt wird…

hansi
11 Jahre zuvor

alle wissen gar nichts! dieser karabulut war schon immer mit dabei, ist auch schon in barcelona auf dem video beim jubeln mit ali und pero dabei. also hört auf mit rufmord usw. die jungs gehören verboten und zwar überall und vonwegen buyin einbehalten.sollen sie die gewinne zurück zahlen bekommen sie ihr buyin zurück. allei die dreistigkeit noch an turnieren teilzunehmen ist der hammer.

ferdi
11 Jahre zuvor

es gibt schon unglaubliche ignoranten hier – unschulsvermutung…. rufmord… buy-in zurück… selten so viel nonsens gelesen diese zwei typen beherrschen ausser bescheissen und tricksen goar nix… ob das ein fehler war vom cheking – scheissegal hauptsache sie wurden vom acker gejagt

topas13
11 Jahre zuvor

die ganze causa ali t und konsorten beweist nur eins: es ist dringend notwendig turnierpoker in geregelte bahnen zu bringen d.h. raus aus der glücksspielecke und den casinos( als einzige berechtigte zumindest in deutschland turniere mit hohen buy ins zu veranstalten)zumindest turnierpoker ist ein geschicklichkeitsspiel genauso wie billard oder dart etc. und wenn es endlich mal als sport anerkannt würde könnten veranstalter auch auf andere locations zurückgreifen zb stadt+sporthallen mit dem nebeneffekt das man dort das hausrecht hat ubd nicht auf die durchaus berechtigten interessen eines glücksspielbetriebes rücksicht nehmen muss.
ist natürlich ein langer weg der sich meiner meinung nach aber lohnen wird. übrigens nix gegen cash game oder black jack crabs etc jeder wie er mag und kann.