
Aber was mag so provozierend sein an der Kolumne von Dragan Galic? Was erwartet der geneigte Leser? Warum fühlt er sich getäuscht und verraten, wenn es doch nur um eine kleine nette Analogie geht. Üble Starthände und üble Autos können einen nun mal in den tiefen Kostenstrudel reißen. Nett beschrieben von Dragan und wer seinen Gedanken folgen mag, dem sei die aktuelle Kolumne ans virtuelle Herz gelegt. Weder die Rettung der Welt wird verkündigt, noch die Anwärterschaft auf den Literaturnobelpreis angemeldet. Einfach ein paar Gedanken eines sehr erfolgreichen Pokerspielers zur freien Verfügung. – Viel Vergnügen.
GöS