Marc Gork und meine Jubel-Editorial

Immer noch einen drauf. Weil es mir besonders weh tut und so manchem so richtig Spass zu machen scheint. Marc Gork hat mich besiegt und zertrümmert. Mehr als 2:0 konnte man einfach nicht verlieren. Hätte ich mir bloß den nächsten Hütchenspieler aus der Fußgängerzone geholt und ihn an meiner statt spielen lassen, aber was nützt es, wenn man die besten Ideen immer im Nachhinein hat.
Eine definitiv schlechte Idee war meine kleinen Nebenwette, die ich hiermit einlöse. Sollte ich mit 2:0 verlieren, verkündete ich vorab ein wenig großmäulig, würde ich anlässlich der der ersten Kolumne von Marc ein „Jubeleditorial“ schreiben. Bitteschön: Jubel! Jubel! Jubel!

GöS

PS: Trotz intensiver Bemühungen konnten wir auch für zukünftige Duelle keinen Hütchenspieler verpflichten. Das „Pokerboese“ ist definitiv in Rente gegangen. Momentan verhandeln wir mit „Werthan dem Werwolf“.


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