Pecunia non olet!

Schließlich haben wir alle mal Asterix gelesen und seitdem wissen wir immerhin das Geld nicht stinkt (wenn man den zarten gallischen Wildschweinduft wohlwollend ignoriert). Sonst kann ich wenig über den angeblich so schnöden Mammon berichten, So wie ein Blinder über die Bräune des Dieter Bohlen zu schweigen weiß, werte ich nicht das, was ich viel zu selten in meinem Portemonnaie sehe. Gut, dass es da Benjamin Kang gibt. Der hat uns zwar alle ein wenig warten lassen. Aber wenn er schreibt, dann weiß er, worüber er schreibt, und dann warten wir gerne, weil es sich zu warten lohnt. Benjamin Kang und der „Wert des Geldes“. – Interessante und vertraute Gedanken. Ist Geld am Pokertisch nun Geld oder doch eher Werkzeug und bringt es etwas, darüber nachzudenken oder kommt einen genau dieses Nachdenken schlussendlich doppelt teuer. – Benjamin Kang hat sich an dieses spannende Thema gewagt. Viel Vergnügen.

GöS


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