Pfund statt Dollar – WSOP London


Die sonderbare Ruhe vor dem großen Desinteresse. Die WSOP kommt nach London und scheinbar scheint das nicht wirklich zu interessieren. Selbstverständlich werden ein paar Stars antreten, ein paar Deutsche am Start sein und ein paar wenige dicke Koffer mit britischen Pfund nach Hause getragen. Aber faszinieren, elektrisieren und in Atem halten fühlt sich anders an. Vielleicht verbindet man mit WSOP einfach viel zu sehr Las Vegas, Wüste und amerikanischen Pokerbarock. WSOP in London hat was von Wagner Festspiele in Malmö, Berlinale in Wuppertal und Oktoberfest in Dessau. Passt irgendwie nicht und braucht man nicht wirklich.  – Wie auch immer, selbstverständlich werden wir von Pokerfirma.de alles Berichtenswerte berichten und spätestens wenn Fabian Quoss an einem der Finaltische sitzt (mein persönlicher Tipp), wird der WSOP Europe Pokerfunke überspringen.

GöS


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