Von krausen Welten und feinen Klingen

Das grenzt ja schon an Poesie. Die Ästhetik des Absurden von Niki Jedlicka. Schöner Titel und interessanter Text. Tauchen Sie für ein paar Zeilen ein in die krause Welt des großen Geldes. Ob man da dazu gehören will, bleibt die Frage. Mich persönlich würde es wohl eher nachhaltig verwirren. Statt der großen Scheine sammle ich da lieber schöne Sätze und deren einige bietet auch der zweite Artikel, den ich Ihnen heute empfehlen möchte. Baden im Geld von Felix Osterland. Am Pokertisch gehört Osterland sicher zu den jungen Wilden, in seinem mindestens ebenso wichtigen Zweitjob als Pokerfirmen-Kolumnist führt er da schon eine wesentlich feinere Klinge. – Für den morgigen Abend darf ich Ihnen den ersten George Danzer Artikel bei pokerfirma.de ankündigen Es zahlt sich halt täglich aufs Neue aus, bei unserer lauschigen Seite vorbeizuschauen.

GöS


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