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partypoker MILLIONS Online: fünf DACH-Spieler im Finale

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Tag 2 im $5.300 MILLIONS Online auf partypoker endete mit 29 Spielern. wheatforsheep führt das Feld an. Albert_77, MilkMan0011 und GangbaaangBob sind gut aufgestellt. Ebenfalls weiter sind mwhldwn und evianwater1.

Thomas Mühlöcker
© Antonio Abrego

Das partypoker MILLIONS Online geht in die Entscheidung. Kurz nach dem Turbo Flight gestern startete Tag 2 bei diesem $5.300 Event. 687 Spieler durften Platz nehmen, ab Rang 500 gab es einen Anteil an den $21,84 Millionen.

Karl-Heinz55 aus Österreich war einer der ersten an den Rails, ebenso Thomas „onehundredeyes“ Mühlöcker (Foto). Noch vor den bezahlten Plätzen erwischte es Stefan „Echomaus“ Huber, Sam Trickett, Dzmitry Urbanovich und Vorjahressieger Jonathan „sordykrd“ Van Fleet. Bubble Boy wurde der Finne wilhos.

Ein Min Cash ging an AlexHalmi1994 aus Österreich. Ebenfalls im Geld gelandet sind Laszlo „omaha4rollz“ Bujtas (444./$10.917), Simon „HellmuthTheGr8“ Mattsson (434./$12.282) sowie Niklas „Drulitooo“ Åstedt (381./$13.646),

Aus den Reihen der Team partypoker-Spieler cashten Kristen „Krissyb24“ Bicknell (399./$12.282), Roberto „WelshWizard“ Romanello (265./$16.376), Anatoly „NL_Profit“ Filatov (249./$16.376), Josip „JozinhoPP“ SimunicJoao „joaosimaobh“ Simao (190./$21.835) und Joni „JJouhki“ Jouhkimainen (63./$43.670).

Fedor Holz
© Jayne Furman

Kurz vor dem Ende des Tages erwischte es noch Philipp Gruissem (37./$54.587) und Fedor Holz (31./$65.505; Foto) sowie iamrebuhlegov (38./$ 54.587) und Kraaaaaut (32./$65.505).

29 Spieler dürfen noch vom Sieg träumen. evianwater1 (25./ 62,44 Mio) und mwhldwn (24./ 64,13 Mio) gehen als Shorties in Tag 3, haben jedoch $65.505 sicher . GangbaaangBob liegt mit 117,12 Millionen in Chips auf Rang 14.

wheatforsheep (566,30 Mio) führt mit deutlichem Abstand vor j2805667 (336,91 Mio) aus Malta und Albert_77 (299,62 Mio) aus Österreich. Sehr gut aufgestellt sind auch Chris „Ad_Finem“ Kruk (5./258,93 Mio), Jon „ICMslut99“ Clark (8./186,96 Mio), Chance „ChanceSeeYou“ Kornuth (10./165,39 Mio) und MilkMan0011 (225,35 Mio) aus Österreich.

Ab Platz 20 gibt es bereits $109.175 Preisgeld. Die Final Table Bubble Boys kassieren jeweils $218.350 und Platz 8 bringt bereits $327.525. Die Top 4 gehen mit mehr als einer Million vom Tisch. Auf den Sieger warten unglaubliche $2.729.376.

partypoker MILLIONS Online 2018

Datum: 25. November bis 5. Dezember
Buy-In: $5.300
Entries: 4.367
Preisgeld: $21.835.000

Day 1A – 1.574 Entries (230 Spieler weiter)
Day 1B – 484 Entries (73 Spieler weiter)
Day 1C – 1.112 Entries (162 Spieler weiter)
Day 1D – 707 Entries (104 Spieler weiter)
Day 1E – 490 Entries (119 Spieler weiter)
Day 2 – Dienstag, 4. Dezember – 20 Uhr
Final Table – Mittwoch, 5. Dezember – 20 Uhr

Alle weiteren Informationen zu diesem Turnier gibt es auf partypokerLIVE.com

partypoker MILLIONS Online: fünf DACH-Spieler im Finale

2 KOMMENTARE

  1. Glückwunsch an alle, die durchgekommen sind! Und das ist (zunächst mal) ehrlich gemeint. Das Millions online ist schon irgendwie eine coole Sache.

    Stark die Leistungen von u.a. Anatoly, Josip und Joao – mit der 1. Bullet durch und am Ende mit Plus raus. Da können wir doch voller Anerkennung feststellen, dass da Poker gespielt wird.

    Leider gibt´s aber auch wieder die klassischen Fehlleistungen: „Aus den Reihen der Team partypoker-Spieler cashten Kristen „Krissyb24“ Bicknell (399./$12.282), Roberto „WelshWizard“ Romanello (265./$16.376)“ – „CASHTEN“??? Krissy 9 Entries und Roberto 7 – hinzu kommen unzählige Entries bei den $530er Sats. Von „cashen“ kann da in keinster Weise die Rede sein!
    Ich glaube ich lehne mich nicht zu weit aus dem Fenster, wenn ich behaupte: Mit 7 oder 9 Entries hätte ich auch gecasht!

    Wieder mal nicht falsch verstehen. Natürlich sind da Profis am Werk, natürlich sind 2, 3 oder 4 Entries noch irgendwie nachvollziehbar (wie z.B. Phil und Dzmitry (2), Steffen S. (3), Sam und Joni (4)). Vllt. auch noch 5 wie Fedor. Aber die 7 und 9 Entries der beiden Genannten oder die 9 komplett verpufften Entries von Patrick Leonard. Es tut mir leid, was genau soll das? Ich verstehe es nicht mehr. Und ich hoffe irgendwie inständig, dass es da draussen im Poker-Kosmos noch andere Hobby-Spieler gibt, die das auch nicht mehr nachvollziehen können.

    Ich durfte auch bei einem $530er Sat die Herren Geilich und Froch direkt vor und hinter mir sitzend erleben. Welch tolles Poker die beiden Spielen – Range, Bet Sizing, Position – wow! Ach nee, das war ja gar nicht so. Die Herren haben ja ausschliesslich, und das war wirklich so, auschliesslich Push-or-Fold gespielt. Es wurde nicht eine einzige Hand „gespielt“. Als die beiden am Tisch waren – zum Glück hat das nicht lange gedauert, weil Herr Froch nach ca. 10 min 2 Entries verballert hatte und Herr Geilich nur unwesentlich länger dabei war – kam überhaupt kein Spiel zu Stande, weil die beiden einfach nur draufgehauen haben. Glück hat dann an der Stelle der- oder diejenige, die genau in den 10 – 15 min, wenn solche am Tisch sitzen, eine schöne Hand bekommt und keinen Bad Beat kassiert.
    Das kann man natürlich sehen wie man will. Ich persönlich halte das für dämlich – und ja, ich habe mir lange überlegt, welches Wort ich wähle. Dämlich trifft es am besten. Es ist offensichtlich, dass die beiden nicht mit ihrem eigenen Geld spielen. Kein Mensch setzt sich an einen Tisch und haut in 10 min $1.060 raus. Einfach mal so.

    So, und was soll das Geschreibsel jetzt? Ich denke, dass partypoker in den vergangenen 24 bis 36 Monaten sehr vieles sehr sehr gut gemacht hat. Es ist aus meiner Sicht als Außenstehender gelungen, die Plattform im Markt gut zu platzieren. Im Moment sehe ich jedoch das Risiko, dass die Maschine im obersten Drehzahlbereich läuft. Der Unterschied zwischen Zockern und Pokerspielern verschwimmt, weil auch einige der Pros mehr zocken als Spielen. Die Frage ist natürlich, was will partypoker? Die Antwort kenne ich nicht. Aber: Um das Ziel Pokerstars als Marktführer abzulösen zu erreichen, ist es aus meiner Sicht notwendig, glaubhaft die Hobby-Spieler zu gewinnen. Ob das mit Zockern im oberen Turniersegment gelingen kann, weiss ich nicht, halte es jedoch für schwierig.

    Um nur ein Beispiel zu nennen, wie das aus meiner Sicht gelingen könnte: Bietet doch mal Satellites ohne Turbo, Hyper und Re-Entries sowie Main-Events ohne Re-Entries an. Es müssen nicht immer die Riesentöpfe mit unlimited Re-Entries sein – die können für die Zocker natürlich beibehalten werden. Aber es wäre schon interessant mal zu schauen, ob auch die andere Variante angenommen wird.

    Anmerkungen:
    a) Das obenstehende ist meine persönliche Meinung. Jeder kann das sehen, wie sie/er möchte. Das Einzige um was ich höflich bitte, ist, von dümmlichen Antworten wie z.B. „Das ist doch toll, wenn sich alle Zocker 100.000 mal einkaufen, da freu ich mich immer!“ abzusehen.
    b) Ich gehöre zu den normal arbeitenden und verdienenden Menschen, die gerne nebenbei Poker spielen – das alles aber in einem realistischen Rahmen. $ 45.000 für ein online-Turnier wie Frau Bicknell habe ich nicht. Und ich frage mich, wie viele Online-Spieler das überhaupt haben? Am Rande: Wenn ich mir Frau Bicknells Entries und Cashes die vergangenen Monate so anschaue, frage ich mich im Übrigen auch, wie sie das macht. Beobachtet habe ich lediglich WSOPE, pp CPP und Millions online – da wurde viel, nein, sehr viel investiert ohne einen einzigen nennenswerten Cash. Ganz bösartig könnte sogar hinterfragt werden, warum genau Frau Bicknell eigentlich im Team pp ist?
    c) Ich bin auch in keinster Weise ein frustrierter oder unzufriedener Poker-Spieler. Im Gegenteil, mit meinen Ausgaben live und online und den daraus resultierenden Einnahmen bin ich durchaus zufrieden – keine Riesengewinne aber doch ab und an was rausbekommen, u.a. eine schöne Reise nach Punta Cana :)

  2. Du sprichst auf jeden Fall viele gute Dinge an. Für das Millions Event muss ich jedoch sagen, dass es ausreichend viele Satelites gegeben hat mit exzellenter Struktur. Als es langsam auf Tag1e zuging wurden sie mehr und mehr zu Turbos und Hyperturbos. Was unlimited reentries in Main Events angeht stimme ich dir zu 100% zu. Die Edge für Profispieler ist in solchen Formaten einfach zu groß gegenüber jemanden der evtl eine mühsame erspielte Bullet zur Verfügung hat. Ich würde mir auch wünschen, dass man wieder zu traditionellen Rebuy Formaten switched und den Großteil der großen Events als Freezouts spielt…Kristen Bicknell hat auf Pokerstars gut gecasht in letzer Zeit (easy 70 80 k) evtl war sie da in Feuerlaune:)…. Trotzdem gibt es viele Pros die Longtime Loosing stats Online haben ( Romanello, Lex Veldhuis, Dom NItsche, Julian Thomas, um mal ein paar zu nennen….)

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