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25 Spieler springen dem Teufel an Tag 1 von der Schippe

Beelzebub, Gevatter Tod und der Fürst der Finsternis wachten eigenhändig über die 46 Spieler die sich in die Bremer Unterwelt verirrt hatten. Der Ort, an dem es heiß her gehen sollte, war der Scotland-Saal des Casino Bremen in der Böttcherstrasse, der zur Premiere des „Check behind the Devil“ das Tor zur Pokerhölle bildete.

Grüße vom Sensenmann

Unter den 46 Startern, die für ein teuflisches Buy von 666 Euro (606+60€) ebenso teuflisch 6.660 Chips Starting Stack erhielten, befanden sich 24 Qualifikanten durch die vier vor Ort ausgespielten Super Satellites und neben den Bremer Stammspielern auch Besucher aus der Nord- und Westdeutschen Pokerszene. Unter ihnen mit Marco Meloni und Jörg Lücke auch die amtierenden Sieger der Casino Bremen Open und des Deep Blue Ice Poker. Weitere bekannte Gesichter waren Sunday Million Sieger Jerome Evans, Wolfgang Pralat, Stephan Inhester, Jörg Peisert oder Senior Karl-Heinz Klose.

Mit 333 Big Blinds wurde um 20 Uhr von den Pokermanagern Andree Tettenborn und Sebastian Zebbities das Zwei-Tages-Turnier eröffnet. Mit Gevatter Tod alias EPT-Grand Final-Dealer Nico Behling wachte ein drittes paar finsterer Augen über das Geschehen an den Tischen. Service wird auch in der Pokerhölle in Bremen groß geschrieben und so stand nicht nur ein reichhaltiges Buffet und frisches Obst im Pokersaal, sondern mit Physiotherapeutin Kristina ungewohnt gute Behandlung durch die Fürsten der Finsternis den Pokergästen zur Verfügung.

Teuflisch

Erstes Opfer des Sensenmannes wurde dann Jörg Peisert, der mit Assen sein Schicksal besiegeln musste. Ihm folgten Spieler wie Marten Jensen, Alexander Bachmann oder Andreas Renken. Insgesamt sprang knapp die Hälfte der Spieler dem Tod noch einmal von der Schippe. Der Average nach Tag 1 liegt bei 12.250. Aussichtsreich liegen z.B. Christian Stratmeyer (19.300 Chips), Karl-Heinz Klose (20.460 Chips) oder Jan Schwarz (21.280 Chips) im Rennen. Chipleader mit 32.560 Chips ist I. Cimen.

Heute wird das Turnier bei Blinds von 140/280 mit 20 Ante um 17 Uhr fortgesetzt. Der Preispool beläuft sich auf € 27.876, der auf die ersten fünf Plätze verteilt wird. Bis dahin ist es allerdings noch ein Höllenritt und mit der Siegerehrung darf am frühen Sonntagmorgen gerechnet werden.

1. Cimen 32.560
2. Schwarz 21.280
3. Klose 20.460
4. Buscher 19.480
5. Straatmeyer 19.300
6. Lücke 19.020
7. Falkenberg 18.980
8. Strork 18.100
9. Cicek 17.740
10. Kramer 17.540
11. Wacker 11.100
12. Blaum 10.700
13. Müller Heidrich 9.700
14. Pralat 9.420
15. Meloni 8.420
16. Evans 8.400
17. Braach 8.100
18. Damm 7.660
19. Krasniqi 7.220
20. Mandani jr. 6.240
21. Bellmann 4.580
22. Inhester 3.220
23. Aydin 3.200
24. Wiertzerma 2.800
25. Jacob 2.760

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