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Amaya dementiert Interesse seitens Familie Scheinberg

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Nachdem David Baazov ein Übernahmeangebot für Amaya vorlegte, brodelte es in der Gerüchteküche. Einige Insider spekulierten, dass Mark und Isai Scheinberg zu den Geldgebern des Deals gehören würden.

Bereits am Wochenende wurde über eine ganz große Nachricht getuschelt. Am Montag wurde die Katze dann aus dem Sack gelassen. Per Pressemitteilung wurde bekannt gegeben, dass David Baazov Amaya aufkaufen möchte. Der Kaufpreis würde bei C$21 pro Aktie beziehungsweise bei insgesamt C$2,8 Milliarden liegen.

Die Nachricht schlug ein wie eine Bombe und nicht nur in den Poker Foren wurde viel spekuliert. Eilers & Krejcik Gaming kommentierte in einem Schreiben an die hauseigenen Kunden, dass es zwar nur „eine sehr weit entfernte Möglichkeit“ ist, doch offenbar Mark und Isai Scheinberg den Baazov Deal unterstützen wollen.

Während viele Insider diese Spekulation als extrem unwahrscheinlich einstuften – schließlich würde dies das Ende aller Bemühungen, in den USA Fuß zu fassen, sein – so hielt sich das Gerücht hartnäckig. Nun dementierte Amaya gegenüber Eilers & Krejcik Gaming (Quelle: Online Poker Report) jegliche Beteiligung der ehemaligen Besitzer.

Für die Poker-Community bleibt das Thema dennoch spannend. Würde David Baazov dieser Geniestreich gelingen, dann wären Amaya sowie die Tochterfirmen PokerStars und Full Tilt wieder in privater Hand. Dies würde dem Unternehmen erlauben sich auf einen langfristigen Kurs zu fokussieren, ohne dass man sich alle drei Monate öffentlich vor den Investoren rechtfertigen muss.

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