Balazs Somodi holt das Main Event der CAPT Velden 2011

Erich Kollmann saß zum vierten mal in diesem Jahr an einem CAPT Main Event Final Table, Dani Studer zum dritten Mal während der CAPT Velden am Finaltisch. Der Sieg aber ging an den jungen Ungarn Balazs Somodi, der sich über € 98.180.

Mit 39 Spielern war man ins Finale gestartet. Der Russe Ivan Sarotsin war als Chipleader gestartet, aber hinter ihm lauerte gleich David Packer. Gar nicht so langsam wurde gestartet, aber je näher die 20 bezahlten Plätze rückten, desto tighter wurde das Spiel.

Ivan Sarotsin war an Tag 2 nicht vom Kartenglück verfolgt und musste noch vor den Geldrängen gehen. Die Bubble selbst dauerte nur drei Hände, allerdings dauerte eine davon zehn Minuten. Thomas Taubenschuss war dann mit gegen von David Packer all-in. Am River das Ass und Thomas ging leer aus.

Obwohl die Geldränge nun erreicht waren, folgte nicht das übliche Shortstacks-Pushen bzw. konnten die Shortstacks immer wieder auch verdoppeln. Am Weg zum Back-to-Back Final Table blieb Jan Jachtmann mit gegen die Jacks und die Queens von Erich Kollmann auf der Strecke. Balazs Somodi, der zeitweilig Chipleader war, musste herbe Rückschläge einstecken, von denen vor allem Thomas Brauner profitierte. Stefan Rapp verpasste ebenso den Final Table wie Gerhard Kattnig und um 21:30 Uhr war schließlich der Final Table gefunden.

Thomas Brauner kam als klarer Chipleader an den Finaltisch. Nach einem sehr zähen Beginn musste sich David Packer als Erster verabschieden, als Hans Fest mit Runner-Runner Flush die Könige von David vernichtete.

Erich Kollmann saß zum vierten mal in diesem Jahr an einem CAPT Main Event Final Table, Dani Studer zum dritten Mal während der CAPT Velden am Finaltisch. Der Sieg aber ging an den jungen Ungarn Balazs Somodi, der sich über € 98.180.
Nicht nur für seine Freunde an der Rail, sondern auch für einige andere war Thomas Brauner der Top-Favorit. Er hatte mit seinem aggressiven Spiel von Beginn an seine Tische im Griff gehabt und auch am Finaltisch lieferte er sich heiße Gefechte. Einzig Balazs Somodi konnte mit ihm mithalten. So kam es auch, dass die anderen wie Hans Fest, Dr. Pete oder Erich Kollmann zwar immer wieder gegen die beiden Youngsters gewinnen konnten, aber in letzter Konsequenz waren die beiden immer auch die glücklicheren.

Als letzter Win2Day Qualifikant musste Mario Lehenauer den Tisch mit Platz 6 verlassen, Dr. Pete folgte auf Platz 5. Zu viert am Tisch hätte es einen langen Kampf um den Sieg geben können, aber das Paar Asse ließ sich so oft wie nie am Finaltisch sehen und so wurden die Entscheidungen forciert. Vor allem Thomas Brauner hatte so sein Problem mit den Assen und landete schließlich nur auf Rang 4.

Erich Kollmann, der dieses Jahr bereits in Seefeld, Bregenz und Salzburg am Finaltisch gesessen hat, hatte einmal mehr den Sieg vor Augen. Doch zu dritt am Tisch verließ ihn das Kartenglück. Er setztze schließlich am Flop auf den Flush Draw, der am Turn auch ankam. Aber am River kam die vierte Herz, die Balazs Somodi den höheren Flush bescherte.

Das Heads-up zwischen Balazs Somodi und Hans Fest sollte nur drei Hände dauern. Am Flop reraiste Balazs mit all-in, Hans callte mit :6c all-in, doch sein Paar 6 blieb nicht gut, den am River traf Balazs den Flush. Fast hätte es Hans Fest geschafft, ein man E

1. Balazs Somodi H 98.180 €
2. Johann Fest D 69.650 €
3. Erich Kollmann A 48.910 €
4. Thomas Brauner A 35.570 €
5. Dr. Pete D 26.300 €
6. Mario Lehenauer A 19.080 €
7. Martin Pölzl A 12.970 €
8. Daniel Studer CH 9.260 €
9. Helmut H. A 7.220 €
10. David Packer A 5.560 €
11. Gerald Kattnig A 4.450 €
12. Stefan Rapp A 4.450 €
13. Jan-Peter Jachtmann D 4.450 €
14. Clemens Manzano A 3.710 €
15. NN 3.710 €
16. Manfred Pollak A 3.710 €
17. Josef Kogler A 3.330 €
18. Karl-Heinz Klose D 3.330 €
19. Tezer Cetindag D 3.330 €
20. Martin Scherzer A 3.330 €

3 Comments