So gut waren die Chancen in der zweiten Gruppe, dass doch ein deutschsprachiger Spieler bei der PartyPoker Premier League mitspielt. Letztlich scheiterten aber sowohl Dominik Nitsche als auch Florian Strasser und Michael Thoms und Ben Willinofsky sicherte sich das letzte $125.000 Ticket.
Zunächst stand gestern Dienstag, den 3. April, der zweite Heat von Gruppe B auf dem Programm. Florian Strasser als einziger Österreicher nahm es mit Xuan Li, Ben Wilinofsky, Ondrej Vinklarek, Steve O‘Dwyer und Griffin Berger auf. Als Ersten erwischte es Steve O’Dwyer, der mit
den Flip gegen die Queens von Griffin Berger verlor. Ben Wilinofsky schickte mit
Ondrej Vinklarek nach Hause, der auf Pocket 7s gesetzt hatte. Griffin Berger musste sich schließlich ebenfalls geschlagen geben. Zunächst verlor er seine Kings gegen Ben Wilinofsky. Nach seiner 4-Bet ging Wilinofsky mit
all-in und Griffin callte sofort. Das Board brachte
und Griffin blieben nur ca. 120k. Die konnte er noch gegen Florian Strasser mit
verdoppeln, da Florians Könige nicht hielten. Kurz darauf war für ihn aber doch Feierabend. Mit
ging Griffin all-in, Ben callte mit seinen Kings. Die hielten dieses Mal wieder und die letzten drei für die Finalrunde standen fest.
Florian Strasser hatte es dabei geschafft, seinen Heat als Chipleader zu beenden und nun auch als Führender in die anschließende Finalrunde zu gehen:
1. Florian Strasser 833.000
2. Benjamin Wilinofsky 743.000
3. Melanie Weisner 709.000
4. Michael Thoms 624.000
5. Dominik Nitsche 467.000
6. Xuan Liu 224.000
Für Dominik Nitsche war der Traum der Premier League aber bald ausgeträumt. Er raiste mit seinen Queens und callte die 3-Bet von Michael Thoms im BB. Der Flop
war unverfänglich und auch der Turn
schien es zu sein. Michael Thoms spielte wie schon am Flop an und Dominik ging all-in. Michael callte mit
für die Straight und Dominik musste gehen.
Ben Wilinofsky holte sich Chips bei Melanie Weisner als er mit zwei Paar auch deren Kings knackte. Doch Michael Thoms nahm ihm noch mehr Chips ab und Ben fiel weit zurück. Ben konnte aber mit
auf Kosten der Queens von Florian Strasser verdoppeln und brachte sich so wieder zurück ins Spiel.
Xuan Llu blieb im Ladies-Duell gegen Melanie Weisner auf der Strecke. Sie pushte short am Button mit 



Bei Florian Strasser lief es immer schlechter. Er musste mit













Ben Wilinofsky lief langsam zur Hochform auf und baute sich eine ansehnliche Führung auf. Einmal konnte Michael Thoms auf seine Kosten verdoppeln, aber Ben erhöhte den Druck und hatte seine Chips bald wieder. Die letzten Chips von Michael Thoms gingen aber an Melanie Weisner, als er mit


scheiterte. Das Board 


Ben Wilinofsky saß nun Melanie Weisner im Heads-up gegenüber und hatte ca. eine Million mehr Chips. Es sollte schon ein Weilchen dauern, ehe Ben den Sack zumachen konnte. Melanie pushte sehr oft, bekam aber keinen Call. Ben zahlte erst, als er Pocket 9s fand. Melanie zeigte 




