Ole Schemion ging als Chipleader in den Finaltag des € 10.000 High Roller Events der Master Classics of Poker in Amsterdam. Vier Plätze waren bezahlt und Ole sollte noch leer ausgehen, während letztlich Bryn Kenney über den Sieg jubeln konnte.
Neun Spieler waren in den Final Table gestartet, bei sieben Spielern ging es an den TV Tisch. Kaum hatten die Spieler dort Platz genommen, musste Rens Feenstra den Tisch verlassen. Der nächste sollte dann Ole Schemion sein. Am Flop
kam die 5-Bet all-in von Bryn Kenney mit Pocket 4s, Ole callte mit
all-in. Der Turn
änderte nichts, auch der River
brachte keine Veränderung und so musste Ole mit Platz 6 ohne Preisgeld gehen.
Von da an war Bryn Kenney massiver Chipleader und dominierte den Tisch. Die Bubble selbst zog sich in die Länge, ehe Clyde Tjauw Foe mit
gegen die Pocket 7s von Kenney all-in war. Das Board
und Clyde ging als Bubble Boy leer aus.
Kenney musste zwischendurch immer wieder Chips abgeben, aber er war es auch, der Joep van den Bijgaart als nächsten verabschiedete. Am Turn
war Joep mit
gegen

Auch Jorn Walthaus fiel Kenney zum Opfer. Er versuchte es mit Pocket 4s und trat gegen 



und man war im Heads-up. Bei Bryn Kenney lagen 696.000 Chips, bei Govert Metaal nur 75.500. Ein bisschen konnte Metaal aufholen, aber nach einer Stunde kam es schließlich zum letzten Showdown. Govert Metaal war mit 







| 1 | Bryn Kenney | 102.960 € |
| 2 | Govert Metaal | 77.220 € |
| 3 | Jorn Walthaus | 51.480 € |
| 4 | Joep van den Bijgaart | 25.740 € |