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Charlie Carrel – lasst Chris Ferguson in Ruhe!

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Poker-Pro Charlie Carrel war beim Tipsy Talk Poker Podcast zu Gast. Der Brite sprach über diverse Themen. Darunter auch Chris Ferguson und den Hass seitens der Poker-Community.

High Roller Charlie Carrel hat eine beachtliche Karriere hingelegt. Der mittlerweile 24-Jährige baute sich mit nur £10 eine Bankroll auf und erspielte sich bei Live Events innerhalb der vergangenen drei Jahre mehr als $6 Millionen.

Im Tipsy Talk Poker Podcast von Scott „isnortbooze“ Lenter war der Grinder zu Gast. Carrel sprach über private und lukrative Cash Games, warum die deutschen Elitespieler so viele Tells liefern, privaten Drogenkonsum und die Vorteile von polygamen Beziehungen.

Chris Ferguson ist ebenfalls ein Thema. Charlie Carrel ist der Meinung, dass die Leute ihn nicht hassen sollten, solange man nicht mehr über die Hintergründe weiß. Mit allen Spielern kommt Carrel allerdings auch nicht zurecht. Wie der Brite angibt, hat er ein Problem mit Steve O’Dwyer.

Tipsy Tips Episode 15- Tipsy Talk with Charlie Carrel

3 KOMMENTARE

  1. Es kann ja jeder seine Meinung haben,allerdings bin ich hier überhaupt nicht bei Carrel! Hintergründe? Dann sollte sich ein Ferguson halt erklären und vor allem entschuldigen. Ändert nichts an dem Geschehenen aber würde ihm sicher helfen.
    So wie alles gelaufen ist muss ich sagen ich freue mich wenn er gemieden wird und das er sich nach Turniersiegen schnell verzieht bevor irgendwer Fragen stellt. Da kann seine Freundin noch so hübsch und seine Bankroll noch so groß sein,freut mich das er anscheinend doch darunter leidet.

  2. Betrügt ehrliche Menschen um Ihr Geld und möchte danach ihn Ruhe gelassen werden. Das grösste ist aber das sich das Verbrecher Pack dann wieder an den Tisch mit dem Betrogen setzt. Unvorstellbar # Ehrlos # Charakterlos Vargo

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