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Claas Segebrecht ist der WSOPC Berlin High Roller Champ

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Der High Roller Titel beim World Series of Poker Circuit in der Spielbank Berlin ist vergeben. Claas Segebrecht setzte sich beim € 3.300 No Limit Hold’em Turnier in einem stark besetzten Feld durch und sicherte sich die Siegesprämie von € 44.890.

Zwölf Spieler hatten es in Tag 2 geschafft, Steffen Sontheimer war der Chipleader. Die Late Registration war noch möglich, Ole Schemion und David Yan nutzten diese für den Re-Entry, Thanh Pham kam als Neueinsteiger hinzu. Damit waren es insgesamt 45 Entries, 15 Spieler starteten in den Finaltag.

David Yan gab seine Chips gleich wieder mit :Ax: :Qx: an Christopher Frank mit den Assen ab, auch Felix Schulze und Kilian Kramer mussten sich vor dem Final Table verabschieden. Fabio Sperling scheiterte schließlich short mit :Ax: :Jx: an :Ax: :6x: von Ole Schemion, der gleich zwei Mal die :6x: auf dem Board traf.

Mit neun Spielern und Claas Segebrecht als deutlichem Chipleader ging es kurz vor 17 Uhr an den Final Table. Während Super Shortstack Piotr Trabecz verdreifachen konnte, musste Kai Vater seinen Platz räumen, als er mit :Ax: :3x: an den Pocket 8s von Claas Segebrecht scheiterte.

Die Freude von Piotr Trabecz währte auch nicht allzu lange. Noch immer short lief er mit den Jacks gegen die Kings von Walter Blättler und musste sich mit Rang 8 begnügen. Koray Aldemir ging als nächster, als er mit :Qs: :Js: auf die Asse von Claas Segebrecht traf. Der Flop :7c: :8c: :Jh: ließ ihn noch hoffen, der Turn :9c: brachte noch mehr Outs. Aber der River :2d: war eine Blank und auch Koray ging ohne Geld nach Hause.

Damit war man nun gegen 19 Uhr auf der Bubble angelangt und es hieß „alle gegen Claas“. Der hatte mittlerweile eine so klare Führung, dass jeder ihm aus dem Weg gehen wollte. Es sollte schon eine Weile dauern, ehe es dann Aleksandar Tomovic als Bubble Boy erwischte. Mit :7c: :5c: stellte Claas all-in, Aleksandar fand die Könige und callte all-in. Der Flop :7s :3s: :7h: brachte schlechte Nachrichten für Aleksandar und er ging als Bubble Boy leer aus.

Gleich darauf hatte auch Ole Schemion Feierabend. Er traf mit :Ks: :10d: auf :As: :Qs: von Claas, das Board :Ac: :6c: :8h: :8c: .2c: schickte ihn mit dem Min-Cash von € 12.770 nach Hause.

Nach einer Runde Double-ups für alle gegen Claas Segebrecht holte sich der Chipleader dann mit :Ac: :Qd: die Chips von Walter Blättler. Der Schweizer hatte auf :Kc: :4c: seine letzten acht BBs gesetzt, das Board half nicht und Walter nahm Platz 4. Kurz darauf nahm Claas dann auch Christopher Frank die Chips ab. Im SB stellte der Chipleader mit :Ac: :8h: all-in, Christopher callte mit :Kh: :Qd: all-in. Das Board :7s: :7c: :Ah: :6s: :9c: half nicht und man war im Heads-up angelangt.

Hier lag Claas Segebrecht mit 1.750.000 gegen Steffen Sontheimer mit 350k doch sehr deutlich in Führung. Ein wenig sollte es schon dauern, aber Steffen war chancenlos. Mit :Ad: :9c: trat er schließlich gegen die Pocket 5s von Claas an, das Board :Kd: :Jd: :10h: :6s: :7s: änderte nichts mehr und Claas Segebrecht war der WSOPC High Roller Sieger. Er konnte sich über den Championship Ring und eine Siegesprämie von € 44.890 freuen.

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Rang Vorname Name Nation Preisgeld
1 Claas Segebrecht Germany 44.890 €
2 Steffen Sontheimer Germany 27.745 €
3 Christopher Frank Germany 19.320 €
4 Walter Blaettler Switzerland 14.975 €
5 Ole Schemion Germany 12.770 €

 

 

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