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Compilation: WSOPE, GCLI und Maurice Hawkins weiter auf Rekordjagd.

WSOP Europe / Turbo Bounty (#7)

Fahredin Mustafov (BUL)

Bei der WSOPE stand gestern die Entscheidung beim €2.200 Turbo-Bounty auf dem Programm. Mit 904 Entries war das Turnier ein voller Erfolg und das Geld wurde an die Top 137 ausgeschüttet werden.

Mit Erick Lindgren (Platz 11/ €8.340), Punnat Punsri (Platz 26/€4.520) oder einem Martin Kabrhel (Platz 31/€4.520) schafften auch einige internationale Top-Spieler den Sprung ins Geld. Natürlich konnten auch die DACH-Spieler (u.a Manuel Fritz, Jessica Teusl und Besim Hot) ein paar Euro schnappen, aber für den großen Wurf sollte es nicht reichen.

Die beste DACH-Platzierung sicherte sicher Knut Karnapp, welcher leider kurz vorm Final Table auf Platz 10 bustete und mit einem Preisgeld von €8.340 vorlieb nehmen musste. Den Sieg, das Bracelet und satte €142.420 (plus Bountys) schnappte sich der Bulgare Fahredin Mustafov, Runner-Up wurde Bahram Chobnieh für €94.400. Alle weiteren Ergebnisse in Sachen Payouts findet ihr beiden den Kollegen von PokerNews oder direkt in der WSOP+ App.

Maurice Hawkins

Maurice Hawkins (USA)

So langsam wird es wirklich unheimlich. Der oft kontrovers diskutierte Maurice Hawkins hat am Samstag seinen Rekord beim WSOP Circuit weiter ausgebaut und im Grand Casino Viktoria (nähe Chicago) seinen bereits 24. Titel geholt. Er setzte sich beim $400 Double Stack Event durch und nahm etwas mehr als $17.000 Dollar mit nach Hause.

Man kann über Hawkins denken wie man möchte, aber Fakt ist, dass er den WSOP Circuit dominiert wie kein Zweiter und in der ewigen Rangliste nun mit vier Titeln vor Ari Engel und Daniel Lowery steht.

Für Hawkins ist das aber natürlich kein Zufall oder Glück, sondern er kommentierte seinen neuerlich ausgebauten Rekord wie folgt: „Not a run. Not luck. This is what dominance looks like,“ „While they were chasing heaters… I was building edges. 24 WSOP Circuit rings later — still printing. Different mindset. Different results.“

Grand Casino Liechtenstein (GCLI)

Im Fürstentum stand gestern das Grand Stack des aktuell stattfindenden Easter Festival statt. Für ein Buy In von CHF 120+20 wurde ein Preispool von CHF 10.000 garantiert und dieser sollte auch überboten werden.

Mit insgesamt 89 Entries kam es zu einem Preispool von exakt CHF 10.680. Das Geld wurde auf die besten 11 Spieler verteilt, wobei der Min-Cash mit CHF 260 vergütet wurde. An der Bubble einigte man sich auf einen kleinen Deal und der Spieler „Berlin“ ging mit CHF 150 sogar mit einem minimalen Proft nach Hause.

Der Sieg ging am Ende in die Türkei an den Spieler „SaSa„, welcher sich den Löwenanteil von CHF 2.880 sichern konnte.

    Rerinko

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