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Der heißeste Pokerfrühling aller Zeiten

Nach einem ruhigeren Februar bis jetzt wird mit dem B.O. Poker Classic der heißeste Pokerfrühling aller Zeiten eröffnet. Die Auswahl an Turnieren ist groß wie nie. Deepstack Turniere sind bereits in den niedrigeren Buy-in Regionen zu finden, aber auch Highlights wie die EPT Berlin fehlen nicht.

Von 16. bis 21. Februar 2010 dauert das B.O. Poker Classic, sozusagen die Aufwärmrunde für das, was in den nächsten Wochen folgt. Das EPT Fieber geht ohnehin um, so stehen die Spielbank Berlin, das Casino Hohensyburg und ab dem 19. Februar auch die Concord Card Casinos in Österreich ganz im Zeichen der EPT Berlin, die von 1. bis 7. März 2010 im Hyatt stattfindet.

Wer die Qualifikation zum € 5.000 Main Event nicht schafft und auch nicht einkauft, der bleibt aber nicht unterversorgt. Da wäre auf jeden Fall die CAPT Bregenz als Alternative (21. bis 28. Februar). Oder das Sharks Pokerwochenende im Casino Schenefeld bei Hamburg (26. und 27. Februar). Im Casino Duisburg gibt es die Duisburger Pokertage inklusive Duisburg Open von 22. bis 26. Februar. Das Westspiel Casino Berlin ist auch nicht untätig und lädt von 25. bis 28. Februar zu einem € 200 Deep Stack Poker Turnier. In kleinen Bremer Casino dreht sich bereits alles um das Casino Bremen Open. Jeden Mittwoch finden Satellites zum großen Event von 11. bis 13. März 2010. Währenddessen ist dann im Casino Hohensyburg auch bereits das Spring Masters (7. bis 14. März) aktuell.

Die großen Highlights im März sind unbestritten die EPT Berlin und natürlich auch das EPT Snowfest von 21. bis 26. März im Alpine Palace in Saalbach-Hinterglemm. Aber auch das Spring Poker Festival (10. bis 21. März) im Concord Card Casino Wien steht da in der ersten Reihe, denn das € 3.000 No Limit Hold’em Main Event lockt mit einer grandiosen Struktur. Zudem gibt es auch das einzige Live H.O.R.S.E. Event mit einem Buy-in von € 500.

Garantiert nicht untätig sind auch die Casinos Austria. Denn neben der CAPT Bregenz präsentiert man auch im März ein umfangreiches Programm. Im Kleinwalsertal gibt es von 5. bis 7. März die Mountain Poker Days, die Salzburger laden von 11. bis 13. März wieder zum Triathlon (NLH, PLO, SCS). Bei den Innsbrucker beginnt der Frühling termingerecht von 18. bis 20. März mit der Spring Poker Challenge, gleichzeitig werden die Cashgamer mit den VIP Gaming Days in Seefeld versorgt.

Auch die Online-Anbieter sind aktiv wie nie zuvor und suchen immer mehr die Live-Alternative. Das beginnt mit dem Betfair Live Poker von 19. bis 21. Februar im Poker Royale Wiener Neustadt, geht weiter mit der Paradise Poker Tour am 27. und 28. Feburar im Card Casino Prague und stellt die Spieler vor eine schwierige EPT-Alternativ-Entscheidung. Denn von 4. bis 7. März lädt Unibet zum € 1.500 No Limit Hold’em nach Budapest und eine Nummer kleiner gibt es zum selben Zeitpunkt das Austrian Open von PokerIdol im Montesino. Hier beträgt das Buy-in nur € 500. Noch billiger wird es bei der Mermaid Deluxe Challenge von 26. bis 28. März mit einem Buy-in von € 220, ebenfalls veranstaltet im Montesino Wien.

Nicht zu vergessen sind natürlich auch die Schweizer, die ohnehin strukturtechnisch immer einiges vorlegen. Vor allem interessant wird da auch der zweite Tourstopp der Swiss Poker Masters Tour von 10. bis 14. März. Genauso erwähnt werden muss hier natürlich auch das 50k garantiert im Kings, dass es nach wie vor jeden Samstag gibt.

Und das waren gerade mal – und wahrscheinlich gar nicht abschließend – die größeren Events im näheren Einzugbereich in den kommenden Wochen. Da heißt es, rechtzeitig noch die Bankroll fit machen und genau sondieren, was man wann und wo spielen will. Der Run auf die Turniere ist größer den je und deshalb gilt bei allen Turnieren, rechtzeitig um Tickets kümmern.


2 Comments
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Pokerdepp
10 Jahre zuvor

Schon mal jemand aufgefallen, das die Spielbank Berlin beim Mainsatellite die Preisausschütting falsch berechnet hat ?
800.-€ werden nicht ausbezahlt. Aus einem Preispool von 80.000 € ( 100 Spieler ), werden nur 79200 € ausbezahlt. Irgendjemand ist auf die glorreiche Idee gekommen aus den 880 buy in einfach – 10% zu rechnen ( = -88.- €), anstatt den includierten Betrag zu ermitteln ( = – 80.-€ ). So kann man sich auch die Taschen voll machen. Seltsamerweise wird der „Rechenfehler“ bei den Steps nicht gemacht.

rechengenie
10 Jahre zuvor

Ich kenne keine genaue Auszahlung vom Main Satellite, weiß nur, wie viele Tickets ausgespielt wurden. Dennoch muss ich deine Rechnung jetzt mal stark in Frage stellen. Die Fees in Prozenten laut Deiner Rechnung:
Step 1 5 2 40%
Step 2 18 2 11%
Step 3 72 8 11%
Step 4 180 20 11%
Step 5 880 88 10%

Du beschwerst Dich darüber, dass weniger Fee als in allen anderen Steps genommen wird?

Abgesehen davon heißt inkl. 10 % Fee eigentlich 80 Euro. Denn bei allem was du kaufst, ist ja z.b. auch die Ust schon drinnen… und wie sich die berechnet, sollte auch dir klar sein. Aber wie gesagt – ich kenne keine Auszahlung und deshalb vermute ich es nur.