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Duell der Weltmeister bei der APPT Sydney

Auch der dritte Starttag des AUD $6.300 No Limit Hold’em Main Events der PokerStars Asia Pacific Poker Tour (APPT) Sydney ist gespielt. 197 Spieler hatten sich noch im Star City Casino eingefunden und so die Starterzahl auf insgesamt 477 hochgeschraubt. Wie schon die Tage zuvor überstand wieder ein Deutscher den Start.

Gleich drei World Champions der World Series of Poker (WSOP) waren mit dabei. Joe Hachem, Chris Moneymaker und auch Neo-Weltmeister Peter Eastgate. Auch WSOP Europe Gewinner John Juanda war am dritten Starttag ins Rennen gegangen, ebenso wie Tony Hachem, Masa Kagawa oder auch Wooka Kim.

Brian McFadden, Ex-Mitglied der Boyband Westlife, hat sich nun dem Poker zugewendet. Allerdings dauerte sein Auftritt bei der APPT Sydney nicht wirklich lange. Mit hatte er den Flop getroffen. Am Turn ging er all-in und bekam sofort den Call von     . Damit war er Drawing dead und musste sich bereits im zweiten Level verabschieden.

Auch für Peter Eastgate war der Starttag der letzte Tag im APPT Main Event. Mit seinem Stack ging es stetig bergab und mit nur noch 5.000 verbliebenen Chips war er preflop mit all-in. Sein Gegner callte sofort, zeigte die Asse und beförderte Eastgate aus dem Turnier.

Joe Hachem beendete das Turnier ebenfalls in Level 4. Auch er war shortstacked, als er mit Pocket 9s pushte. Sein Gegner hielt , traf am Board gleich zwei weitere Asse und schickte damit den Weltmeister des Jahres 2005 vom Tisch.

Maximilian Heinzelmann war jener Pokerstars Qualifikant, der am dritten Starttag die deutsche Fahne hochhielt. Mit 36.300 beendete er Tag 1c und liegt damit im Mittelfeld.

An Tag 2 gehen die verbliebenen 207 Spieler gemeinsam an den Start. Auf den Sieger wartet AUD $1.000.000, 48 Plätze werden bezahlt. Aber noch ist es ein weiter Weg dorthin. Drei Deutsche – Maximilian Heinzelmann, Sergej Darscht und Kevin Wagler – haben noch die Chance auf den Sieg bei der APPT Sydney. Ein hartes Los beim Seat Draw hat Kevin Wagler erwischt. Er ist zwar mit 78.900 bester Deutscher, allerdings hat er Gavin Griffin am Tisch und der liegt mit 134.700 doch deutlich besser im Rennen.

Jason Gray — Australien — 184000
Gavin Griffin — USA — 134700
Phillip Willcocks — Neuseeland — 129000
Vincent Ha — Australien — 123800
Manish Sansi — Hong Kong — 103600
Steven Musca — Australien — 103200
Daniel Kowalski — UK — 98500
Patrick Carron — USA — 98300
Christopher Lee — Australien — 95900
Wang Che Jung — Neuseeland — 95300
David Lovell — Australien — 92500
Thomas Mclaughlin — USA — 90500
Gregory Cook — Australien — 85100
Andy Meldrum — Australien — 81500
Dory Zayneh — Australien — 81200
Alexander Söderlund — Schweden — 80600
Kevin Wagler — Deutschland — 78900
Manuel Hansimikali — Australien — 78800
Raymond Lapitan — Australien — 77200
Tom Rafferty — Australien — 74100
Marlon Goonawardana — Australien — 73600
Jay Huxley — Australien — 72900
Daniel Ginnane — Australien — 69200
John Cordue — Neuseeland — 69100
Anthony Rafter — Irland — 68600
Shane Moran — Australien — 68100
Sameul Korman — Australien — 67700
Michael Russell — Australien — 66900
Karim Jomeen — UK – 66800

Sergej Darscht – Deutschland – 58000


Maximilian Heinzelmann – Deutschland — 36300


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