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Final Table beim Super-Highroller Event der PCA ist besetzt

MyBet Pro Tobias Reinkemeier war nicht nur der einzige Deutsche beim $100.000 Super-Highroller Event der PokerStars PCA, er ging auch als Chipleader in den zweiten Tag. Da war für ihn aber Feierabend. Sieben Spieler sind es noch, Nick Schulman kommt als Führender an den Final Table.

Mit zwei Double-ups kurz vor Ende von Tag 1 hatte Tobias Reinkemeier die Führung im Chipcount übernommen. 23 Spieler gingen in Tag 2, Ziel war der Final Table mit acht Spielern. Zunächst konnte David Benyamine mit einem Full House 2s und Jacks gegen Tobias verdoppeln, dafür schickte der Deutsche Justin Smith nach Hause. Tobias callte mit seinen Aces das All-in von Smith mit für 100k.

Auch für Phil Laak war früh Feierabend, Sorel Mizzi lief mit gegen die Asse von PokerStars Pro Daniel Negreanu und musste ebenfalls seinen Platz räumen. Negreanu dagegen übernahm die Führung, allerdings nur für kurze Zeit. Denn Bryn Kenney holte sich mit am Board gegen die Pocket Jacks von Tobias Reinkemeier einen großen Pot und stapelte über 1 Mio. Chips vor sich.

Tobias konnte sich allerdings wieder die Chips von Mike McDonald holen, während Vivek Rajkumar mit Antonio Esfandiari mit Pocket 9s nach Hause schickte, da am Board die kam. Andrew Robl hatte mit gegen von James Obst Pech. Am Board und damit der Nut Flush für Obst und Robl musste gehen.

Als noch 16 Spieler an zwei Tischen übrig waren, sah es bei Tobias Reinkemeier gar nicht schlecht aus. Daniel Negreanu holte sich mit seinen Kings gegen die Pocket 9s von David Benyamine die Führung zurück. Während Negreanu damit klar Kurs auf den Final Table nahm, musste sich Teamkollege Jason Mercier verabschieden, als er mit seinen Queens direkt in die Asse von Nick Schulman lief.

Für Tobias ging es auch nur noch bergab. Er verlor mit gegen von Eugene Katchalov am Board einen Großteil seiner Chips. Er kämpfte noch eine Zeit als Shortstack, ehe er mit im BB all-in schob. Nick Schulman callte und zahlte auch sofort nach, als Vivek Rajkumar ebenfalls All-in annoncierte. Rajkumar hielt Pocket 10s und Schulman drehte die Asse um. Am Board keine Veränderung und beide mussten gehen, während Schulman mit dem Pot die Führung übernahm.

Im Kampf um den Final Table gab es dann jeweils ein All-in an den beiden Tischen. Zum einen versuchte es Daniel Cates mit Pocket 2s gegen die 8s von Bryn Kenney und musste gehen,  zum anderen war James Obst mit gegen von Humberto Brenes all-in. Am Board zwar die   aber auch die für Humberto und Obst musste Platz 8 nehmen.

Damit blieben nur noch sieben Spieler für den Final Table übrig. Chipleader ist Nick Schulman. Daniel Negreanu hat ebenfalls die 2 Mio. Chips Grenze geknackt, während Sandor Demjan und Andrew Lichtenberger als Shortstacks gewaltig unter Druck sind. Fünf Plätze werden bezahlt. Für Daniel Negreanu kann sich der Sieg oder Platz 2 doppelt lohnen, denn mit dem Preisgeld würde er Phil Ivey wieder in der All-Time Money Liste überholen.

Nick Schulman – 2.990.000
Daniel Negreanu – 2.166.000
Eugene Katchalov – 1.476.000
Bryn Kenney – 1.390.000
Humberto Brenes – 757.000
Sandor Demjan – 379.000
Andrew Lichtenberger – 373.000

Die Payouts:
1. – $1.500.000
2. – $1.000.000
3. – $643.000
4. – $400.000
5. – $200.000


4 Comments
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beo
9 Jahre zuvor

Sandor Demjan ist der reichste Bürger Ungarns, ca. 1 Milliarde € schwer und ein notorischer Slowroller — der Teufel scheisst immer auf den grössten Haufen.

pokerdepp
9 Jahre zuvor

tja machne haben alles und holen sich ihre Seelenbefriedigung im Slowroll, das ist mit Geld nicht zu kaufen

SchallundRauch
9 Jahre zuvor

1. der reichste Mann Ungarns ist Megdet Rahimkulow

2. Mir sind selfmade Millionäre tausendmal lieber als pokernerds die für jeden fold 10 minuten brauchen und getränke von McD reinschmuggeln

3. es gibt nichts schöneres als nerds zu slowrollen

4. theorien über des teufels stuhlgang sind nur zeichen von neid und ausflüchte für eigene defizite

hansi
9 Jahre zuvor

hast du denn zu allem und zu jedem was zu melden. ed will keiner mit dir reden, also klink dich nicht überall ein mit deinem müll