In der 15. Staffel von High Stakes Poker kam es erneut zu einer extrem fragwürdigen Hand. Involviert war diesmal Sameh Elamawy, welcher bereits vor wenigen Wochen in einen Monsterpot verwickelt war und einen ganz üblen Cooler hinnehmen musste. Mit einem Full House Assen rannte er in die Quads 8er von Antonio „The Magician“ Esfandiari und ein Pot in Höhe von €824.000 ging an Esfandiari.
In der aktuellen Folge wollte er einen Bluff mit 2-7 auspacken, verrannte sich aber völlig, geriet am Ende in einen $700.000 Pot mit Andrew Robl und holte sich die nächste blutige Nase ab. Insbesondere die Art und Weise wie er schlussendlich die Kohle verzockte, war schon extrem schwach und Andrew Robl wird sich die Hände gerieben haben.

Preflop und Postflop kann man es so spielen, aber wie er es ab dem Turn spielt – gerade im Verhältnis zu seinem Stack – war schon mega weak. Entweder stellt er auf dem Turn (wenn nicht schon auf dem Flop) alles rein oder er muss die Hand aufgeben. Das er seine letzten 100k am River – in einen 500k Pot – aber auch noch reinstellt, war schon fast lustig. Hat er gedacht, dass Robl jetzt noch foldet oder was war hier der Plan von Elamawy? Robl war sowas von committet, aber nun gut…
Schaut euch die Hand am besten selbst an und bildet euch eure eigene Meinung.