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Isaac Haxton führt am Final Table der Super High Roller Bowl V

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Die Geldränge bei der $300.000 Super High Roller Bowl V sind erreicht. Sieben Spieler gehen angeführt von Isaac Haxton ins Finale und haben $540.000 als Min-Cash sicher. Igor Kurganov ist der letzte deutsche Vertreter im Finale.

Nach dem schlechten Auftakt der deutschsprachigen Spieler waren noch Fedor Holz, Igor Kurganov, Matthias Eibinger und Koray Aldemir in Tag 2 mit dabei. Alle vier starteten in der unteren Hälfte des Chipcounts, die Führung hielt Rick Salomon vor Ali Imsirovic.

Ein Level lang konnten die Spieler noch – sofern sie noch welche übrig hatten – ihre Add-On Chips für je 100.000 Chips einsetzen. Neun Levels waren insgesamt geplant oder das Erreichen des Final Tables mit sieben Spielern und damit auch das Erreichen der Geldränge.

Wie schon am ersten Tag gab es reichlich Action, der Chris Kruk als erster zum Opfer fiel. Auch Dan Smith musste in einem 3-Way Pot seinen Platz räumen, Ben Tollerene ging gleich hinterher. Alex Foxen hatte in dem Pot mit Dan Smith fast verdreifacht und konnte dann auch gegen David Peters verdoppeln. Der Rest von Peters ging an Rick Salomon, ehe es für den anfänglichen Chipleader steil bergab ging. Am Turn :10c: :8s: :4c: :3s: war Salomon mit :9c: :6c: all-in gegen :10s: :9s: von Stephen Chidwick. Der River :4d: war eine Blank, Chidwick verdoppelte zur Führung und Salomon blieb supershort sitzen.

Mit Pocket 8s lief Koray Aldemir gegen die Kings von Brian Rast und musste sich auch schon im ersten Level des Tages verabschieden. Sam Soverel musste als nächster gehen und damit waren die letzten drei Tische mit je sieben Spieler erreicht.

Brian Rast und Rick Salomon waren die nächsten Bustouts, ehe es in einem großen Pot Sean Winter erwischte. Am Turn :6c: :3d: :9h: :Qh: war Winter mit Pocket 9s gegen :8h: :7h: von Alex Foxen all-in. Der River :10s: brachte die Straight für Foxen und das Aus für Winter. Matthias Eibinger folgte an die Rail, als er mit :As: :Qh: das Nachsehen gegen die Queens von Igor Kurganov hatte. Mit den Königen eliminierte Alex Foxen Nick Petrangelo mit Tens und baute seine Führung weiter aus.

Als Fedor Holz am Flop :Qc: :9h: :2h: mit :Qc: :2c: gegen :As: :Qh: von Daniel Negreanu all-in war, sah es nach einem Double-up für Fedor aus, doch Turn :7s: und River :7h: und auch Fedor hatte Feierabend. Seth Davies und Justin Bonomo mussten ebenso gehen wie Jason Koon und Bryn Keneny. Daniel Cates scheiterte short mit :Qd: :10d: an den Sevens von Ali Imsirovic, Mikita Badziakouski beendete mit :Ad: :Qc: das Turnier von Phil Hellmuth, der mit :As: :8d: all-in war.

Daniel Negreanu lieferte sich dann ebenfalls einige Duelle mit Mikita Badziakouski, ehe er am Turn :6c: :3s: :2d: :9d: mit Pocket 7s gegen Stephen Chidwick all-in war. Stephen hielt :10c: :9s: , der River :4s: half nicht und Daniel ging mit Platz 9. Damit war man nun offiziell auf der Bubble und es wurde Hand für Hand gespielt.

Die Bubble selbst zog sich dann in die Länge und es gab eine Positionswechsel. Letztlich war es Mikita Badziakouski, der mit :Ac: :Kd: das Nachsehen gegen die Tens von Stephen Chidwick hatte und sich mit dem undankbaren Platz 8 begnügen musste.

Tag 2 war damit zu Ende, alle haben nun den Min-Cash von $540.000 sicher. Isaac Haxton ist der knappe Chipleader vor Stephen Chidwick, Igor Kurganov hat es als einziger der deutschsprachigen Spieler geschafft. Bei den Blinds 10k/15k/15k geht es weiter, auf den Sieger warten $3.672.000. Das Finale gibt es wieder exklusiv auf PokerGO im Stream oder auf PokerCentral zum Mitlesen.

Seat 1: Ali Imsirovic – 875.000
Seat 2: Stephen Chidwick – 2.405.000
Seat 3: Isaac Haxton – 2.415.000
Seat 4: Igor Kurganov – 1.550.000
Seat 5: Talal Shakerchi – 995.000
Seat 6: Alex Foxen – 1.590.000
Seat 7: Adrian Mateos – 975.000

Payouts:

Place Player Prize
1   3.672.000 USD
2   2.160.000 USD
3   1.512.000 USD
4   1.188.000 USD
5   972.000 USD
6   756.000 USD
7   540.000 USD

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