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Poker Gossip – Wollen Scheinbergs PokerStars zurückkaufen?

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Die Gerüchteküche innerhalb der Poker-Community brodelt mal wieder. Angeblich soll Familie Scheinberg daran interessiert sein, PokerStars zurückzukaufen.

Das Gerücht soll bei der Global Gaming Expo (G2E) in Las Vegas im Umlauf gewesen sein. Aufgrund der schlechten Leistung von Amaya scheinen die ehemaligen Besitzer mit einem Rückkauf zu liebäugeln. Die Diskussion in Gang brachte PocketFives.com Mitgründer Adam Small.

Derzeit wird das Gerücht allerdings nur von Hoffnungen und einer Art Nostalgie gestützt. Zum einen wird nicht zum ersten Mal über die Mark und Isai Scheinberg und ihre Rückkehr in das Online Poker Business spekuliert.

Zum anderen werden auch die ehemaligen Anteilseigner den aktuellen globalen Trend nicht bremsen können. Und genau aus diesem Grund war der Kaufpreise von $4,9 Milliarden ein nicht ablehnbarer Deal.

Last, but not least, muss man auch noch die Investoren erwähnen, welche die damalige Übernahme finanzierten. Diese müssten ausbezahlt werden, was den Rückkaufpreis sicherlich sehr unattraktiv macht.

Zudem hat Phil Galfond kürzlich RIO Poker angekündigt. Sollten Familie Scheinberg tatsächlich wieder in das Online Poker-Geschäft einsteigen wollen, gäbe es somit sicherlich eine weitaus günstigere Option.

Sollte es eine Sensation geben, dann müsste sich PokerStars aus den USA verabschieden. Mit dem überschaubaren Erfolg in New Jersey und einem sehr mühsam laufenden Regulierungsprozess in Kalifornien, sicherlich ein hinnehmbarer Verlust.

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