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Italien: kein Ende der Insellösung in Sicht

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Eigentlich sollten die Italiener bereits gemeinsam mit den Franzosen, Spaniern und Portugiesen spielen. Bisher hat sich Italien jedoch noch nicht dem südeuropäischen Online Poker-Markt angeschlossen.

Die Regulierung von Online Poker brachte den Spielern mehr Sicherheit, doch in einigen Ländern auch große Probleme. So zum Beispiel in Italien. Dort entschieden sich die Politiker für eine sogenannte Insellösung.

Die Italiener spielen nun unter sich, so dass das Geld zwar innerhalb des Landes bleibt, doch für bestimmte Varianten, Formate und Limits nicht genug Teilnehmer zusammenkommen. Um diese Situation zu verbessern, einigten sich Portugal, Spanien und Frankreich darauf, ihre Märkte zu kombinieren.

Ein voller Erfolg. Wie Marco Trucco in einer Rede bei der International Expo (ICE) angab, wurden alle Erwartungen deutlich übertroffen. Der stellvertretende Direktor für Medien- und Marktentwicklung bei The Stars Group ging in einem Interview mit GiocoNews.it näher auf das Thema ein.

Insbesondere auf die Situation in Italien. Trucco glaubt, dass sich vorerst nichts ändern wird. Das Problem sind Lobbyisten der Casinos, die ihr Interesse aus „finanziellen Gründen“ in der Politik vertreten. Marco Trucco hofft, dass sich Frankreich, Spanien und Portugal stärker bemühen, Italien an Bord zu holen.

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