Als Rekordchipleader war Jacek Markowski in den Finaltag beim € 200 No Limit Hold’em der B.O. Classics gegangen, am Ende jubelte aber Rob Smeets über den Sieg. Der Niederländer setzte sich im Heads-up gegen Jacek durch und durfte sich über den Siegerscheck von € 7.490 freuen.
Gestern Sonntag, den 24. Juli 2011, starteten die 29 Finalisten pünktlich um 16 Uhr in den Finaltag. Bereits nach 15 Minuten hatten sich zwei Spieler verabschiedet, darunter auch die letzte Lady im Feld. Ronny Noack hatte auf
gesetzt, Peter Hagen callte mit
, traf die
am Flop und Ronny musste ihren Platz räumen. Auch Karl-Heinz Klose kam nicht weit. Er pushte mit Pocket Kings und lief in die Asse von Peter Hagen, was ihm nur Platz 26 einbrachte. Kurz darauf räumte auch Bernd Philipp Hoff aka Scorpion Doc seinen Platz. Er setzte auf
und musste sich die Asse von Günter Fortkord ansehen. Marius Rosnic, der sich mit 96k eine gute Ausgangsposition geschaffen hatte, erwischte einen schlechten Finaltag und nach zwei Levels war für ihn ebenfalls Feierabend. Platz 17 ging an Timo Scarcella, der mit Pocket 8s gegen
von Ruuven Woscholski antrat. Am Turn
war die Welt für Timo noch in Ordnung, aber River
und das höhere Full House für Ruuven.
Um 17:45 Uhr war man bei 16 Spielern und der Bubble angelangt. Nur zehn Minuten später stand Dirk Noack als Bubble Boy fest. Er pushte als Shortstack mit Jacks und traf dabei auf
von Peter Hagen. Der König am Turn und Dirk ging leer aus. Mit rasantem Tempo ging es bis zu elf verbliebenen Spielern, aber dann wurde es zähl. Fast drei Levels dauerte es, ehe es Peter Hagen auf Rang 11 erwischte.
Der Final Table startete mit nur acht Spielern, denn Jacek Markowski holte mit
suited zum Doppelschlag aus. Donnie Brasco war mit
all-in, Andreas Dabelstein mit
. Das Board brachte den Flush für Jacek und beide mussten ihre Plätze räumen.
Mr. Q. folgte gleich, als er mit
gegen die Asse von Ruben Amato lief. Günter Fortkord, der einige All-ins überlebt hatte, musste sich schließlich mit Platz 7 begnügen, als er mit Pocket 8s an den Pocket 9s von Rob Smeets scheiterte. Wieder hielt Rob Pocket 9s, als Günter Sanders mit
pushte und auch dieses Mal setzten sich die Neuner durch.
Die Chips wanderten oft über den Tisch und die Führung wechselte ständig. Alexander Hofmann, der sich bislang sehr ruhig verhalten hatte, war schließlich mit Pocket 9s all-in. Malte Linnemann fand aber in diesem Moment Pocket 10s und für Alexander war Feierabend. Doch Malte folgte gleich danach mit
gegen
von Rob Smeets. Der Jack am Flop und Malte hatte Feierabend.
Rob Smeets eliminierte mit seinen Queens auch Ruben Amato, der mit
all-in war. Gegen 23:30 Uhr saßen sich Jacek Markowski und Rob Smeets im Heads-up gegenüber. Jacek hatte rund 300k vor sich, Rob dagegen 990k. Eine halbe Sunde später war das Duell entschieden. Jacek raiste, Rob callte. Am Flop 
3x: war es Rob der 50k anspielte und von Jacek gecallt wurde. Auf dem Turn 


| Platz | Name | Preisgeld |
| 1 | Smeets, Rob Gerardus | 7.490 € |
| 2 | Markowski, Jacek | 4.380 € |
| 3 | Amato, Ruben | 2.960 € |
| 4 | Linnemann, Malte | 2.450 € |
| 5 | Hofmann, Alexander | 1.800 € |
| 6 | Sanders, Günther | 1.410 € |
| 7 | Fortkord, Günter | 1.160 € |
| 8 | Mr. Q | 900 € |
| 9 | Dabelstein, Andreas | 640 € |
| 10 | Brasco, Donnie | 460 € |
| 11 | Hagen, Peter | 460 € |
| 12 | Thiele, Andreas | 460 € |
| 13 | Tran, Du Thoi | 410 € |
| 14 | Kroppenstedt, Dominique | 410 € |
| 15 | Woscholski, Ruuven | 410 € |