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Kanada – Manager gibt Insiderhandel mit Amaya-Aktien zu

John David Rothstein hat sich mit der Ontario Securities Commission (OSC) auf einen Deal geeinigt. Der ehemaliger Manager bei Aston Hill Asset Management Inc. gab Insiderhandel zu und wird eine Strafe zahlen.

Wie wir berichteten, ermittelt die OSC derzeit gegen vier Personen, die bei dem Aufkauf von PokerStars durch Amaya durch Insiderhandel profitierten. Mit John David Rothstein hat nun einer der Manager Verstöße gegen die Richtlinien zugegeben.

Der ehemalige Senior Vizepräsident von Aston Hill Asset Management bestätigte die Vorwürfe, dass er von Benedict Cheng vertrauliche Informationen zum Deal erhielt und diese an Kunden weitergab. Rothstein muss C$11.000 Strafe zahlen und darf für zwei Jahre keine Managerrolle bei einem Investmentunternehmen ausführen.

Aston Hill Asset Management war einer der Finanzgeber, die Amaya bei der Akquisition der Olford Group Ltd (PokerStars, Full Tilt Poker) unterstützten. Auch gegen David Baazov liegen Vorwürfe wegen möglichen Insiderhandels vor. Der ehemalige CEO von Amaya muss sich im November der Autorité des Marches Financiers (AMF) verantworten.


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