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Mel Gibson und sein intelligenter Pokerglücksbringer

Wenn man dem amerikanische Magazin „Men’s Journal“ in seiner letzten Ausgabe glauben schenken darf, so hat Mel Gibson einen seltsamen Glücksbringer für sein Pokerspiel. Er reibt sich kurz vor dem Spiel seine Arme mit Kuhhirn ein.

Gibsons Gedankengang ist, dass sich im Kuhhirn die Substanz Selegilin befindet und diese ihm hilft die Neurotransmitter zu reinigen. Seinem Spiel dürfte dies nicht wirklich zu Erfolg verhelfen, zumal einer seiner Pokerfreunde, der Publizist Alan Nierob sagt, dass er mit dem gewonnen Geld seine Kinder auf’s College schicken kann.

Einen Vorteil hat das Ritual auf jeden Fall. Die blutverschmierten Unterarme lenken sicher jeden Polizisten von seiner nächsten Alkoholkontrolle im nächtlichen Straßenverkehr ab.

Falls sich dieses seltsame Rituals auch hier zu Lande durchsetzt, so würde die Geruchsbelästigung nach einem mehrstündigen Spiel eine doch sehr beträchtliche sein – obwohl, bei manchen Gegnern dürfte diese Gepflogenheit  schon Einzug gehalten haben.


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