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Neuer Pokerverband – German Federation of Poker

Bereits am 13. Oktober 2009 wurde der Grundstein für die German Federation of Poker (GFP) gelegt. Langfristiges Ziel des Verbandes ist die Anerkennung von Poker als Mind Sport Game. Der Verband will sich primär um die Pokervereine und –clubs kümmern und eine bundesweite Liga starten.

Mit der Mitgliedschaft in der International Federation of Poker war die GFP geboren. Präsident ist Stephan Kalhamer, Vizepräsident Jürgen Bachmann und Vereinsbeauftragter Mike König. Alle drei sind der deutschen Pokerszene bekannt und von vielen respektiert. Und allen drei ist die Vereinsszene in Deutschland ein Anliegen.

Mit einigen Veranstaltungen wurde schon bewiesen, dass es möglich ist, die Vereine und Clubs unter ein Dach zu bekommen und dies will man mit der GFP erreichen. Gemeinsam sind wir stark heißt wie immer die Devise.

Da es ja ums Pokern geht, darf eine entsprechende Liga nicht fehlen. Diese wird in verschiedenen Divisionen ausgetragen, gespielt wird im Heads-up Modus. Start ist Anfang 2010, in den folgenden drei Monaten spielen alle Teams innerhalb einer Division gegeneinander. Die besten Teams werden abschließend zu den Playoffs eingeladen und im KO Modus der Deutsche Meister gekürt. Der Sieger darf die GFP bei der Internationalen Meisterschaft der IFP vertreten.

In den kommenden Wochen wird die GFP in den einzelnen Regionen vorgestellt. Heute gibt es ein Meeting in Berlin, am 29. Dezember 2009 in Regensburg und am 9. Januar 2010 in Köln. Interessierte Vereine und Clubs finden ab sofort alle Informationen auf der Webseite des Verbandes unter www.gerfedpoker.com. Noch ist die Seite im Aufbau, aber alle wichtigen Punkte sind bereits gut erklärt und auch das Liga-System ist vorbereitet. Im übrigen könnt Ihr Euch bei Fragen unter info@gerfedpoker.com an den Verband wenden.


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